In all den Jahren ist natürlich einiges passiert und es hat sich sicherlich sehr vieles auf San Andres verändert, aber vielleicht hilft es euch trotzdem ein wenig.
Wir waren schon im Nov./Dez. 1996 dort, da wurde San Andres 1x/wöchentl.von LTU direkt angeflogen, was jetzt wohl nicht mehr geht.
Wie der LTU-"Bomber" auf der kurzen Landebahn zum Stehen kam?
Ein Schnorchel-und Tauchparadies.Die Insel ist klein, viel kann man nicht machen, einfach am Strand relaxen, im Badewannen-Temperatur warmen Meer schwimmen, tauchen und schnorcheln, die kleinen vorgelagerten Inselchen per Boot anfahren und shoppen.
San Andres ist für die Kolumbianer so etwas wie für uns Helgoland, zollfrei einkaufen, glaube ich.
Gewohnt haben wir im Club Decameron in San Luis. Strand und Meer sind durch die Küstenstraße vom Hotel getrennt. Ein paar Meter nach rechts am Strand war eine nette einheimische Reggae-Bar, wo wir manchen Abend verbrachten. Links runter kam man nach San Luis, wo hinter dem Coco-Plum(sehr schöne Bucht) das Louisas war, geführt von einem deutschen Hamburger Paar. Sehr nett, haben uns gute Tips gegeben, gibt es aber nicht mehr.
Wir haben alle Touren auf eigene Faust gemacht.
Waren auf der Schatzinsel Johnny Kay, Cayo Haines, Sandbank Aquarium und auf Cayo Bolivar(unbewohnte Insel etwa 30km entfernt) Traumhaft 
Haben an einem Tag mit dem Mountainbike die Insel erkundet, vom Hotel rechts runter los gefahren, Sehenswertes: Blasloch"Hoyo Soplador", Punta Sur, Naturschwimmbad, Fishers Cove, Grotte Captain Morgan, Villen, Baracuda, Landebahn.
Waren in der Hauptstadt zum Shoppen(sehr gute Einkaufsmöglichkeit) und hatten das Glück mitzuerleben, wie die Einheimischen irgendein großes Fest feierten.
Man steigt in den Bus ein, wo auch die Einheimischen mit fahren. Wir hatten nie das Gefühl der Angst, man wurde herzlich aufgenommen und war hilfsbereit; sie sind unbeschreiblich locker und gut drauf.
Es war ein Erlebnis, eine Reise wert.
Ein Paradies!
LG jelde