Hallo Nadine,
Florida beispielsweise kann man super mit Kindern machen, und eine Florida-Reise ist für zwei Wochen auch OK um die Highlights zu sehen. Und auch Ostern oder der Hebst sind tolle Reisezeiten, denn im Hochsommer ist es oft drückend schwül und es regnet und gewittert nachmittags viel.
Freizeitparks in Orlando, immer mal ein Tag am Meer, tolle Muscheln suchen und Fahrrad fahren auf Sanibel Island, Ohne Zaun sich Alligatoren nähern in den Everglades, Bush Gardens in Tampa, die Bustour im Kennedy Space Center in Cape Canaveral, Dolphin Encounters, Schnorcheln, Bootfahren, Tarpune füttern, die ersten englischen Worte lernen beim Spielen mit amerikanischen Kindern am Strand, das geht doch wunderbar.
Und auch beispielsweise im Süd-Westen gibt es genügend Programme für Kinder, beispielsweise Junior Ranger Programme in den Nationalparks, bei denen man kleine Aufgaben absolviert und dafür Stempel bekommt, die belegen, dass man dort war.
Und welches Kind klettert nicht gerne auf Felsen herum oder spielt in Bächen, was dort gut geht? Einige Lodges in den Nationalparls bieten Reiten an, und alles, was mit Cowboys und Indianern zu tun hat, ist doch potenziell interessant, oder?
Wobei ich persönlich finde, dass man bei den vielen Sehenswürdigkeiten im Süd-Westen schon besser 3 als 2 Wochen fährt, und mir persönlich das Herumstiefeln in Nationalparks in den Sommerferien zu heiß wäre... Da muss man dann sicher genau planen, was man sich konkret ansehen will.