"carsten wismar" wrote:
@demi
folgende Beispiele laut alten Reisekatalogen:
Agypten 2001 Hin u. Rückflug = 350 Euro (LTU); 2006 = über 400 Euro
Dom. Rep. 2005 = Hin u. Rückflug 800 Euro; 2007 = fast 1000 Euro.
Diese Preise beziehen sich auf die gleichen Strecken.
Siehe Beispiel Holzwurm. Sicherlich gibt es auch Preise von Billiganbietern, welche sich von den Pauschalreisen deutlich abheben, jedoch das sind feststehende Preise der Vergangenheit u. Zukunft laut Katalog.
Gedanken was bzw. wieviel es zu Essen gibt, werden sich die wenigsten machen, auch ich nicht. Die Frage ist, gibt es auf Langstreckenflügen denn überhaubt eine Kleinigkeit. Dahingehend ist eine Überlegung denke ich mehr als berechtigt.
LG
Letztendlich muß man ganz klar sagen:
Die Preise steigen und die Leistung sinkt.
Wo das ganze Geld hängen bleibt spielt für uns Endverbraucher mal keine Rolle.
Klar ist auch, daß es in dem Sinn keine Billigflüge gibt. Es wird immer mit dem Einstiegspreis von z. B 19,90 € geworben. Aber je näher wir an das Flugdatum herankommen, desto teurer wird der Flug und die Leistung bleibt die gleiche.
Mein Beispiel kostet bei Buchung zum Normalpreis ca. 200 Euro. Wegen dem gibt es dann aber beim teureren Preis auch keinen besseren Service an Bord. Von Umbuchungs- oder Stornierungsmöglichkeiten mal abgesehen.
Die Nebenkosten sind aber immer die gleichen.
Die Fluggesellschaften sind halt ganz schlau:
Bevor der Flieger leer bleibt wird ein bestimmter Prozentsatz an Sitzplätzen zu Dumpingpreisen verschleudert und der Rest zu höheren oder normalen Preisen. Irgendwie muß ja die ganze Werbung gegenfinanziert werden. Und Gewinn machen will man schließlich auch noch.
Das End vom Lied ist, daß der Endverbraucher (Fluggast) immer der Dumme sein wird, weil die Airlines denken, das der Kunde das Spiel nicht durchschaut.
Man sollte die Airlines mal richtig boykottieren. Dann lernen sie was daraus.
Gruß
holzwurm