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  • reisen mit 16
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Kleine Bitte: auch mit 16 wäre es eine sehr freundliche Geste, wenn man die Groß- und Kleinschreibung sowie auch die Interpunktion nutzte, um die Lesbarkeit des erstellten Textes zu erhöhen. Eine Frage der Netiquette, wie ich finde.

    Allgemeine Fragen

  • Rauchen
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin, bei den meisten geht's noch.

    gem. Forenregeln editiert.

    Kreuzfahrten

  • Der optimale Plan für knapp 2 Tage New York
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin, selbst ausgedruckte Straßenkarten können ganz nett sein, dennoch finde ich die unkaputtbare Version "STREETWISE" sehr praktisch. Das ist so eine Art laminiertes Plastik, das sich in praktischer Faltung in jede Jeans-Po-Tasche schieben lässt und nicht zerfleddert, auch wenn man es tausendmal auf- und wieder zufaltet. Kostet um 6 oder 7 USD, lohnt sich aber und beim nächsten Trip nach NYC nimmt man sie wieder mit.

    Ich möchte fast sagen, dass es "typisch deutsch" ist, einen so eng gepackten "Urlaubsplan" zu machen. Liebe Leute, Ihr seid im Urlaub und nicht im Job oder gar auf der Flucht. Lasst es mal ein bisschen gemütlich angehen, macht Euch keinen Stress und genießt den Augenblick.

    Gerade im Sommer ist Ney York City, und damit meine ich vor allem Manhattan, teilweise so überlaufen, dass man kaum vorankommt auf den Gehwegen, vor allen um die 42. Straße / Times Square. Ich habe bis heute nicht verstanden, was an dieser Ansammlung von Leuchtreklamen toll sein soll.

    Wenn man nur einen Punkt nach dem anderen abarbeitet, ohne auf Überraschendes zu reagieren, kann man viel verpassen. Ich erlebte bisher in jeder Stadt und bei jedem Stadtrundgang immer Dinge, die ich nicht erwartete - sei es eine Lichtshow oder eine musikalische Darbietung, was auch immer. Verweilen und im Moment eintauchen, ist DAS nicht eher der Urlaub schlechthin?

    Die vielen fliegenden Händler an und um die Canal Street könnten auch sehr interessant sein und "New York's Best-Kept Secret", das Warenhaus Century 21 am Ground Zero lockt mit echten Schnäppchenpreisen, falls man die Garderobe auffüllen möchte. Gleich daneben liegt die Wall Street und dass am Wochenende dort "nichts los" ist, würde ich als Glück empfinden, denn in dieser Gegend mit großen Dauerbaustellen treten sich hunderttausende Büroarbeiter an den Werktagen gegenseitig auf die Füße - da bekomme ich regelmäßig Fluchtreflexe! Beim Empire State Building muss man evtl. lange Wartezeiten einplanen, daher empfehle ich, gleich morgen nach der ersten Übernachtung und noch VOR der Öffnungszeit sich in die Schlange einzureihen. Morgens ist das Licht auch viel schöner als zu anderen Tageszeiten.

    Im Süden Manhattans, dort wo die Straßen noch Namen statt Nummern haben, liegt das historische Herz von Neu-Amsterdam: dort gehe ich gern mal flanieren. Wenn man sich einen Marco-Polo-Reiseführer besorgt, findet man darin sinnvolle Vorschläge für Stadtspaziergänge, die einen an den wesentlichen Sehenswürdigkeiten vorbeiführen. Viel Spaß!

    New York

  • Appartment in Barcelona
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    In allen gängigen Buchungsportalen lassen sich auch Apartments finden und ganz sicher auch unter <www.airbnb.de>

    Barcelona

  • Beste Tageszeit zum Fotografieren?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Zuerst muss man anmerken: es gibt nicht das perfekte Rezept für ein "perfektes" Foto. Fotografieren ist keine Mathematik, die nur ein korrektes Erlebnis erlaubt. Das "Auge fürs Motiv" ist entscheidend für ein gutes und vor allem interessantes Foto.

    Generell muss man sagen, dass die hochstehende Sonne zur Mittagszeit mit hohem Blauanteil eher ungünstiger ist als eine schräger stehende Sonne am Morgen oder Abend. Heute sind wir sehr verwöhnt von wirklich hochprofessionellen Fotos in Werbung und in Zeitungen und Magazinen, so dass wir erwarten, solche Aufnahmen mal eben so im Vorbeigehen machen zu können. Die Fjorde Norwegens erstrahlen stets unter blauestem Himmel und das tut auch der Turm von Pisa oder das Kolosseum in Rom so. Dass aber hier Fotografen oft tage- oder auch wochenlang auf solche Gelegenheiten warten mussten, manchmal sogar die Ergebnisse von mehreren Reisen zu einem Fotowerk zusammengefasst werden, macht sich der geneigte Betrachter selten bewusst.

    Begegne ich auf Reisen einem besonderen Bauwerk, dann versuche ich es mir fotografisch zu "erarbeiten". Ich teste verschiedene Entfernungen und Blickwinkel, nach Möglichkeit umrunde ich es und widme mich dann noch intensiver den Details. Alles in der "Totalen" zu fotografieren ist sicher für den ersten Schnappschuss ganz nett, aber die Schönheit und die Detailversessenheit der Erbauer eines Gebäudes offenbart sich oft erst bei genauem Hinsehen. Oft kehre ich auch zu anderer Tageszeit an einen Ort zurück, um weitere Fotos zu schießen. Den Lauf der Sonne kann man dann vor Ort schon abschätzen und sich vorstellen, wie es ein paar Stunden später aussieht.

    Wenn ich an bestimmte Motive denke, die ich in letzter Zeit intensiv fotografierte (Tower-Bridge - London / Radioteleskop Effelsberg / Teatro Romano - Malaga etc...) - da kommen pro Motiv schon mal -zig bis hunderte Fotos zusammen. Wie schön, dass man heute keine Filme mehr kaufen muss g

    Für das "geschulte" Auge empfehle ich eine guten Foto-Kurs unter Anleitung eines Profis. For so etwas gibt es auch spezielle Reiseangebote.

    Fotografie, Unterwasserfotografie, Filmen (alt)

  • Mehrpreis für Singlereisende?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Finde ich ziemlich schade.... Frage stellen und dann abtauchen 😕

    Das Erfolgskonzept von NCL muss einfach auf die anderen abfärben. Fast erstaunlich, dass erst so spät der Bedarf an Single-Kabinen erkannt wurde.

    Kreuzfahrten

  • NCL Escape 25.10.15 Hamburg-Southampton
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Och, schade.... hätte gedacht, dass ich den Franz mal bei einer NCL-Limonade erwische...  Ich bin dabei: zuerst HAM-SOU, dann zwei Nächte in SOU übernachten und Stonehenge angucken und ab 29.10 weiter nach MIA. Zuerst Außenkabine, auf der TA-Tour eine schöne Balkonkabine am Heck, man will ja auch die Vielfalt erleben g

    Kreuzfahrten

  • Halloween/Christmas in NYC
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Häufig war ich in den USA zur Weihnachtszeit. In Alaska gibt es einen Ort, der sich "North Pole" gibt und versucht, mit dem Weihnachtsterror über das ganze Jahr Geschäfte zu machen. Ob New York oder Alaska, ich habe nie in den USA wirklich hochwertige Weihnachtsartikel gesehen, es kommt inzwischen alles aus der Billigschmiede Fernost, allen voran China. Es riecht schon alles so sehr nach Chemie, dass mir die Kauflust vergeht.

    Mein Tipp: wenn Weihnachten und in guter Qualität, dann ab nach Rothenburg ob der Tauber zu Käthe Wohlfahrt - in den USA kaufe ich nichts.

    New York

  • Ausbildung zum Flugbegleiter b.Air Berlin (SpiegelTV)
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo, liebe reisefreudige Gemeinde!

    Auch ich habe mich gerade sehr gewundert darüber, warum denn dieser alte Beitrag inzwischen "hochgerutscht" ist. Soeben habe ich mir mal das Ganze von vorn bis hinten durchgelesen und leider wenig Erhellendes gefunden außer Vorurteilen, Despektierlichkeiten und zwischen den Zeilen glaube ich auch eine Menge Neid herausgelesen zu haben.

    Da ich seit fast 20 Jahren als Besatzungsmitglied bei der größten deutschen Luftfahrtgesellschaft unterwegs bin, möchte ich mit einigen Fakten zur Klarstellung über die Tätigkeit des Flugbegleiters beitragen.

    Es stimmt: Flugbegleiter ist kein anerkannter Ausbildungsberuf. Dies hat, wie ich finde, nachvollziehbare Gründe: was möchte man in einer zwei- bis dreijährigen theoretischen und praktischen "Ausbildung" unterrichten, wenn es nicht in größtem Maße per "learning by doing" vermittelt werden könnte? Es gibt behördlich festgelegte Sicherheitsanforderungen und -kenntnisse, die z.Zt. auch verschärft wurden, und damit ist das Wesentliche an Voraussetzungen gegeben: nämlich die Gewährleistungen für die Sicherheit der Passagiere und der Besatzungmitglieder untereinander. Um mehr geht es in erster Linie nicht: allein die Erfordernisse als Sicherheitspersonal verpflichten Fluggesellschaften zur Beschäftigung von Flugbegleitern - alle Servicetätigkeiten sind faktisch "Beiwerk".

    Servicebestandteile werden jedoch von fast allen Passagieren als maßgebliche Tätigkeit von Kabinenbesatzungen empfunden, weil es relativ selten vorkommt, dass Kabinenpersonal in sicherheitsrelevater Aktion beobachtet werden kann, sei es Zwischenfälle mit Einwirkung auf die Flugsicherheit oder auch medizinische Notfälle, die gar nicht so selten sind und augrund einer älter werdenden Gesellschaft auch zunehmen. Daher mag der herabwürdigende Begriff "Saftschubse" oder "Luftkellner" herrühren.

    Richtig ist, dass sich Fluggesellschaften kaum durch Sicherheits- oder fliegerische Qualität voneinander absetzen können, dies gelingt allein durch den Bordservice, so dass hier ein großer Wert auf Unterscheidung und Einmaligkeit gelegt wird. Flugbegleitern obliegt also auch die Repräsentanz des Unternehmens, weil keine andere Berufsgruppe einen so entscheidenden Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens hat.

    In meiner 20jährigen Karriere an Bord hatte ich einige unterschiedlich schwere Vorkommnisse zu bewältigen, von medizinischen Notfällen bis zu anderen seltenen Flugmanövern, die zwar eher unter Sicherheitsverfahren abzuhaken sind und keine Gefährdung von Leben und Technik mit sich führten, von unerfahrenen Passagieren jedoch als aufregendes Ereignis wahrgenommen wurden. Die Reaktionen unserer Passagiere waren in diesen Fällen durchweg positiv und es wurde betont, dass man die professionelle und kontrollierte Handhabung des "Zwischenfalls" sehr schätzte. Erkrankt ein Passagier an Bord, versorgen wir den Patienten unter Anleitung eines zur Behandlung bereiten Arztes mit Defibrillator zur Kontrolle der Herzfunktionen, bereiten Infusionen, Beatmung etc. vor, da sehen wir in den Gesichtern unserer Fluggäste meistens ein deutliches Staunen darüber, was wir denn sonst außer Tomatensaftausschenken "noch so" zu tun haben. Man muss immer wieder feststellen, dass das wahre Berufsbild kaum bekannt ist.

    Ein schönes Beispiel hierfür sind die Fragen von Fluggästen nach der Ankunft z.B. nach einem einstündigen Kurzstreckenflug innerhalb Europas: "Na, jetzt Feierabend?" Berichten wir davon, dass wir nun noch drei oder vier Flüge vor uns hätten, ernten wir Erstaunen. Kommen wir aber nach einem knapp 16stündigen Arbeitstag in Buenos Aires an, lautet die oft gestellte Frage: "Na, geht's jetzt wieder gleich zurück?" Oft war ich sprachlos. Heute antworte ich stets: "Ja, natürlich, zurück nach Frankfurt, dann fliegen wir noch einmal Tokyo hin und her und dann haben wir frei." Reaktion: "Ist aber auch 'n langer Tag, was?" Nöö, gar nicht, sind nur vier Tage, aber das schaffen wir schon... Dass wir anschließend an den Wartenden bei der Einreisekontrolle durch den Crewausgang marschieren, scheint tatsächlich zahlreiche Passagiere zu wundern: "Du, Erwin, guck mal, die dürfen jetzt hierbleiben."

    Voraussetzungen: entgegen anderer Aussagen stellt die größte deutsche Airline Mitarbeiter als FB ein, die als Fremdsprache nur englisch sprechen. Da ich mit 191 cm Körpergröße eingestellt wurde, ist auch die Information von 185 cm Höchstgröße falsch. Mit 191 cm kann man nicht in einem Canadair-Jet (City LIne) arbeiten, auf B737, A320 und allen Großraumflugzeugen geht dies aber sehr wohl.

    Die Art der Ausbildung in Form eines im Vergleich zu anderen Berufsausbildungen relativ kurzen Grundkurses von einigen Wochen findet man bei allen Airlines weltweit, und so darf man getrost davon ausgehen, dass sich diese Konzepte bewährt haben. Natürlich werden frisch geschulte Kollegen niemals zusammen auf einem Kurzstreckenflugzeug einsetzen und auf einem Langstreckenflugzeug nur zu zweit, so dass immer erfahrene Mitarbeiter dabei sind. Langstreckenflugzeuge werden schon aufgrund höherer Servicebestandteile mit weit mehr Crewmitgliedern bereedert als es die behördlichen Mindestanforderungen (minimum crew) erfordern, so dass es hier generell zu keinen Einschränkungen kommen kann.

    Gefordert neben der körperlichen Fitness, welche von einem Flugmedizinischen Dienst festgestellt werden muss und regelmäßig überprüft wird, ist Einstellungsvoraussetzung ein Mindestmaß an sozialer Kompetenz und emotionaler Intelligenz, was durch ein traditionelles schriftliches Bewerbungsverfahren kaum eingeschätzt werden kann. Daher sind Airlines längst zu Bewerbungsverfahren übergegangen, die Bestandteile des Assessment Centers beinhalten. Unerlässlich sind Kooperations- und Teamfähigkeit.

    Einhergehend mit diesen Grundvoraussetzungen, das wird jeder aus Erfahrung bestätigen, ist eine gewisse Reife der Persönlichkeit, so dass hier gern auf Bewerber zurückgegriffen wird, die bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung hinter sich haben, gern in einem Serviceberuf. Kabinenbesatzungen kommen als allen beruflichen Richtungen: Hotel, Restaurants, Medizin, Behörden, Handel, Dienstleistung, Wissenschaft u.v.m. - das Spektrum ist so bunt wie in kaum einem Beruf. Ich kann, rückblickend auf meinen Grundlehrgang, berichten, dass auch Bewerber akzeptiert wurden, die erst 18 Jahre alt waren und noch über keine berufliche Erfahrung verfügten, wenn die Psychologen der internen Personaldienste der Ansicht waren, dass es sich um einen geeigneten Kandidaten handelte.

    Während der 6monatigen Probezeit, die bei Bedarf auch verlängert werden kann, werden dem neuen FB seine Einsätze zugeteilt, Beurteilungen der diensthabenden Purser eingeholt. Möchte der Mitarbeiter Purser werden, also leitender Flugbegleiter an Bord, sind hierfür 1.500 Flugstunden nachzuweisen.

    Entgegen weit verbreiteter Ansicht ist Flugbegleiter grundsätzlich nicht nur ein "Job für zwischendurch", jedenfalls nicht in Deutschland und ganz sicher nicht bei meinem Arbeitgeber. Man kann bis zum Renteneintritt arbeiten. Vollendet man 23 aktive Berufsjahre, ergibt sich hier der Anspruch der sogenannten Übergangsversorgung mit 55 Jahren, welche es erst beim letzten Pilotenstreik in den Blick der Öffentlichkeit schaffte. Wer erst spät begann, müsste länger arbeiten, um die volle Höhe genießen zu können, darüberhinaus gibt es inzwischen die Möglichkeit, bei ausreichender Fitness bis zum 67. Lebensjahr zu arbeiten. Zahlreiche komfortable Teilzeitmodelle ermöglichen eine Reduzierung der Arbeitszeit ganz nach den persönlichen Erfodernissen.

    Oft wird gesagt: "Ich habe noch nie so alte Flugbegleiter gesehen, ich sehe immer nur ganz junge." Das mag eher daran liegen, dass man vielleicht bisher nur mit jenen Charter- oder Billigairlines flog, die ihren Mitarbeitern nur befristete Verträge anbieten. Auch ist jemand, der solche Aussage trifft, vielleicht noch nie in der First oder Business Class einer großen Gesellschaft unterwegs gewesen.

    Unterschätzt werden gern und oft die Belastungen, die der Beruf mit sich bringt. Es ist nicht damit getan, dass man "saftschubsend" einen Trolley durch die Kabine schiebt und ansonsten kokett den Kapitän anblinzelt. Dienstpläne richten sich nur bedingt nach den privaten Terminvorstellungen und oft kollidieren Flugeinsätze mit anderen Interessen, so dass regelmäßig wiederkehrende Aktivitäten wie Vereinsarbeit, Kurse, Lehrveranstaltungen kaum möglich sind. Freunde und Familie feiern öfter mal ohne die Teilnahme eines "Fliegenden". Die Arbeitszeiten sind extrem unregelmäßig und wechseln weit häufiger als in herkömmlichen Schichtdiensten. Früh wechselt auf Spät und wieder auf Früh. Nächte werden durchflogen und dann landet man eben nicht stets morgens um 6 Uhr am Heimatflughafen, sondern auch öfter mal nachmittags um 16 oder 17 Uhr - das bedeutet: Schlafentzug die ganze Nacht bis in den späten Nachmittag hinein, und wenn man das Pech hatte, die zweistündige Ruhepause gerade in Äquatornähe verbringen zu dürfen, also in der "innertropischen Konvergenzzone", dann wurde man schlimmstenfalls so heftig durchgeschüttelt, dass an Schlaf nicht zu denken war.

    Ein permanent gestörter Wach-Schlaf-Rhythmus und eine deutlich erhöhte Dosis an ionisierender kosmischer Strahlung sind der Preis für einen ein glamurösen Job. Wie in jedem Beruf so gibt es auch hier ein breites Spektrum an Charakteren. Es gibt Motivierte und weniger Motivierte, echte Könner und Luschen, Kreative und Langweilige. Wie jede Branche so hat auch eine Airline damit zu kämpfen, dass die benötigte Menge qualifizierter Kandidaten nicht zur Verfügung steht, verstärkt durch geburtenschwache Jahrgänge und Bildungsnotstand.

    Es würde sich wohl kaum jemand zu einer Aussage bekennen wie "Alle Verkäufer sind toll" und daher sollte man es verkneifen, das gesamte Kabinenpersonal über einen Kamm zu scheren.  Noch eine letzte Klarstellung: "Es kommt sowieso nur auf die Piloten an." Beim Fliegen ist das korrekt. Landet die Mühle aber erst mal im Grünfutter oder im Hafenbecken und nicht auf der Bahn, dann wird der Stab blitzschnell an die Kabinenbesatzung weitergereicht und die Piloten UNTERSTÜTZEN selbige nur noch. Dass hier Leistungen erbracht werden, die im Zweifelsfall Leben retten, sieht man an Unfällen wie dem von Air France AF358 am 2. August 2005.

    Wer sich vorurteilsfrei informieren will, kann dies im Netz tun. Informationen sind zahlreich, so dass man eigentlich davon ausgehen können müsste, dass abstruse Vorstellungen langsam weniger würden.

    Link gem. Forenregeln entfernt.

    Airlines

  • nochmal Costa ??? wohl kaum ...
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Norwegian Star war auch so schlimm? Auwei - ich habe zwei Touren mit diesem Schiff gebucht: diesen Herbst geht's mit denen von Kopenhagen nach Mimai und am zweiten Februar von LA durch den Panama-Kanal nach Miami - da bin ich aber gespannt...

    Bei all dem Gejammer und Gemecker muss man sich natürlich immer wieder ins Bewusstsein rufen, dass dieses ein Forum für Deutschsprachige Nutzer ist und da ist man auch schon beim Kern der Sache. "Das Glas ist halb leer", sagt der Deutsche, während es für andere halb voll ist.

    Erst kürzlich habe ich wieder die Deutsche Kritik-Kultur live auf der Queen Elizabeth erlebt. Da hatte eine Küchenfee die bestellten Frühstücksbestandteile im Bedienrestaurant, wie auch in Amerika üblich, zusammen auf einem großen Teller angerichtet. Also Ei, Speck, Pfannkuchen etc... Die so bediente Passageuse giftete die Bedienung an "Iss siss normäll? Iss siss normäll?" Beim Abendessen dasselbe wieder: eine andere Deutsche zickte beim Maitre'D:  "Ei dohnt font to sitt niehr se sörviss stääschn", wobei - wenn man mal den Aufbau des Britannia-Restaurants betrachtet, jeder Tisch "near a service station" ist.

    Der Ton macht die Musik - oder: what goes around comes around. Vorschläge:

    1. Excuse me, we would reeaally like these breakfast items to be served separately. Would it be possible? Thank you very much!

    2. Excuse me, my husband and I have been seated right next to one of these noisy service stations. Could you please try to find us a quieter table, maybe next to a window? Thank you very much.

    Auch wer mit Englisch auf Kriegsfuß steht, könnte sich bemühen, sein Anliegen auf deutsch ein wenig freundlicher vorzutragen, aber so sind sie nun mal, die Deutschen. Es wäre vermutlich ein zu schlichtes Rezept, wenn man versuchen würde, die Negativaspekte ein wenig auszublenden und sich mehr auf die schönen Seiten einer Reise zu konzentrieren.

    Feedbeck-Formulare: auch ich erhalte öfter von unseren Kunden schriftliche Rückmeldungen. Oft genug war es kaum möglich, den Text, geschweige denn Namen, Anschrift und E-Mail-Adresse zu entziffern, um dem Kunden eine Antwort zukommen zu lassen. Man müsste wahrscheinlich Graphologen und Hieroglyphenforscher einstellen, um all das entziffern zu können. Hinzu kommt, dass sich Kundenbeschwerden oder auch ein Lob (soll gelegentlich vorkommen, auch von deutschen Kunden...) ganz verschiedene Bereiche eines Unternehmens betreffen, und hierzu muss erst einmal jemand die Zuständigkeit aus einem Wust an Geschreibsel herausfiltern, was oft schon eine Herausforderung an sich ist. Durch die Übermittlung eines Online-Formulars ohne jede Zeitverzögerung ist es auch möglich, jedem Kunden eine Antwort viel schneller zukommen zu lassen. Wer als "Argument" anführt, dass nicht jeder Kunde einen Internetanschluss habe - naja, man nehme doch mal die aktuellen Zahlen von Bahn, Reiseveranstalter und Fluggesellschaften, um zu erkennen, welches Ausmaß die Internetbuchungen denn wirklich ausmachen.

    Also - wem ein schriftliches Feedback wichtig ist, dem steht es frei, seiner Reederei einen schönen langen Brief zu schreiben - wie ich es kürzlich auch an Cunard tat. Bei unserer Tischreservierung im Britannia-Restaurant war gleich an zwei Abenden etwas so in die Hose gegangen, dass ich es für angebracht hielt, spezifisch zu werden. Bald erfolgte direkt vom Headquarters in London ein Anruf, von einer deutschsprachigen Mitarbeiterin zur Klärung. Weit wichtiger als endlose Beileidsbekundungen ist mir jedenfalls, das Unternehmen über Mängel in der Leistung zu informieren, damit sie dies abstellen können.

    Die elektronsichen Feedbacks per Mail / Online-Formular sind für jedes Unternehmen weit wertvoller, weil sich glasklar die Zuständigkeit und die betroffene Abteilung zuordnen lassen, Häufungen zu bestimmten Leistungen sofort auffallen und Alarm auslösen und es überhaupt keine Probleme mehr gibt in Bezug auf unleserliche Einträge in Papierformularen. Die Daten sind ohne Zeitverzögerung auswertbar, zu Statistiken zu bündeln und versandfähig - daher kann ich nur diese Form der Kundenrückmeldung befürworten.

    Kreuzfahrten

  • Mein Schiff 3 Taufe
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Nun ja, Focus kann man nicht allen Ernstes als seriöses Printmedium bezeichnen. Die Fotos kaufen Sie von Bildagenturen und in der Berichterstattung plappern sie den allgemeinen Mainstream nach, es ist nichts weiter als eine Bild-Zeitung im Magazinformat.

    Bei SPIEGEL Online war die Berichterstattung deutlich seriöser und neutraler. Was mir immer wieder auffällt, ist dieses völlig unreflektierte Cruise Ship Bashing, das bei jedem Bericht über die Kreuzfahrtindustrie in den Kommentar-Foren losgeht. Aussagen wie "Im Leben nicht werde ich mich in solche schwimmende Massentierhaltung begeben" oder "Die luxussüchtigen Kreuzfahrer kümmern sich einen Dreck darum, dass die Schiffe mit ihrem Schweröl schwimmende Müllverbrennungsanlagen sind" oder "Mich kriegen keine zehn Pferde auf so ein Todeschiff mit Noroviren" lassen mir die Haare zu Berge stehen.

    Solche Aussagen kommen natürlich stets von jenen, die noch nie einen Fuß auf ein größeres Passagierschiff gesetzt und sich auch nie mit Fakten beschäftigt haben. Ich frage mich dann immer, wie wohl der ökologische Fußabdruck dieser "blitzsauberen Urlauber" aussieht, wenn sie mit dem Jet nach Fernost oder Amerika düsen, einen durstigen Mietwagen nehmen, Hotels und Restaurants frequentieren und allerlei Freizeitvergnügen unternehmen  - denn all diese Dinge vereint ein Kreuzfahrtschiff unter einem Dach - äh - Sonnendeck.

    Was soll's, sind wir froh, dass all diese Nörgler und Neider nicht mitfahren, sonst würde es ungleich schwieriger, eine schöne Kabine zu buchen g.

    Kreuzfahrten

  • Celebrity Kreuzfahrten - Wer, wann und wo? (Nur für Reisedaten!)
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    14. bis 28. Februar 2016 auf Celebrity Infinity von/nach Buenos Aires in die Antarktis.

    Archiv (nur lesen)

  • USA Westküste von LAS nach LAX
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Wer diese Region bereist, sollte auf keinen Fall den Grand Canyon National Park versäumen - es ist atemberaubend! Mal eben kurz hinfahren und vom South Rim hinuntergucken - auch das wäre schade. Ich würde mindestens zweimal übernachten in einer Park Lodge und wenn es die Kondition erlaubt, hinunterwandern zum Colorado River und übernachten in der Phantom Ranch. Ein unvergessliches Erlebnis!

    http://www.nps.gov/grca

    Sonstiges USA

  • Vegas - Grand Canyon
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo! Der Grand Canyon bietet sooo viel, den würde ich nicht nur in wenigen Stunden "abarbeiten" wollen. Sonnenaufgang oder -untergang am Grand Canyon ist ein wunderschönes Erlebnis und man sollte zumindest bis zu Indian Gardens hinuntergewandert sein, je früher, desto weniger Leute rennen dort herum. Viel Spaß!

    Las Vegas

  • USA Westküste & New York
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo,

    seid Ihr zum ersten Mal in den USA? Es soll nicht hochnäsig klingen, aber es scheint bei Euch zu dem typischen "Anfängerfehler" bei USA-Reisenden zu kommen, viel zu viel in einen einzigen Urlaub packen zu wollen. Solche und ähnliche Routen finden man bei vielen Erstbesuchern und man kann nur zuraten, die Reiseroute zu schrumpfen. Ja, auch ich habe gelegentlich Routen gewählt, die viel zu lang waren und am Ende hockt man nur im Auto und sieht kaum etwas von der atemberaubenden Landschaft und den Städten, die wirklich sehenswert sind. Phoenix würde ich beispielsweise nicht dazu rechnen, dazu später mehr.

    Mein dringender Ratschlag: macht es langsam, aber dafür intensiver! Und vor allem: NICHT die Ost- und Westküste in einem einzigen Urlaub von "nur" 4 Wochen versuchen abzuarbeiten. Es wird zu stressig!

    Mit New York und San Francisco habt Ihr Euch gleich zwei Städte ausgesucht, die jede für sich schon gut für eine Städtereise wäre. New York würde ich mit einer eigenen Reise erkunden, und das nicht unbedingt im Hochsommer. April/Mai und September/Oktober sind klasse für New York und das kann man mit einer Tour durch Neuengland kombinieren, vielleicht zum Indian Summer. Ich bin öfter beruflich dort. Es liegt auf der geographischen Breite Neapels und durch den Nord-Süd-Verlauf der Appalachen gibt es keinen "Wetter-Riegel", wie in die Alpen in Europa darstellen - New York kann also im Sommer von extremer Hitze aus dem Süden erreicht werden. Ich habe da schon bei 42°C geröstet und das ist in den Hochhausschluchten nicht mehr lustig.

    Eure Reiseroute im Westen beläuft sich auf 3.500 km - mit kürzeren und längeren Etappen.  Zwischen San Francisco und Los Angeles kann man auf dem Interstate 5 hinunterbrettern, dann schafft man die Strecke in 6 Stunden (wenn es keinen Stau gibt, und um LA und SFO gibt es immer Stau). Von der wundervollen Küstenlinie sieht man dann natürlich nichts. Wählt man die küstennahe Route, dann können es leicht 15 Stunden Fahrtzeit werden - und weil so viele tolle Orte zum Verweilen einladen, wäre es fast ein Sakrileg, nicht hier und dort mal anzuhalten und die tollen Strände zu besuchen oder ein Restaurant mit Meerblick.

    Städtefan - bedeutet dies: "An Natur sind wir desinteressiert"? Ich gucke mir auch gern Städte an, aber die Städte in USA kann man keineswegs mit europäischen Metropolen oder Kleinstädten vergleichen. Es gibt schlicht grottenlangweilige Orte, dazu würde ich Phoenix zählen. Schachbrettartig wuchert dieses Siedlungsgebiet in die Wüste hinaus, Papphütte an Papphütte, beim Fahren folgt auf einen KFC ein Safeway, ein McDonald's, ein Burger King, ein Dunkin' Donuts, Exxon, 7eleven, Wallgreens, Dairy Queen, IHOP, Chevron, Radio Shack, Walmart, Subway... und nach zwei Blocks geht es genau so wieder von vorn los - laaangweilig! Allein die Fahrt auf den Hausberg (der auch ein "heiliger Ort" der First Nations ist) mag Phoenix interessant erscheinen lassen.

    San Francisco bietet so viel, dass ich dort mindestens 5 Nächte bleiben würde. Die vielen Attraktionen muss man hier nicht aufzählen, jeder kleine Reiseführer platzt schon dabei aus allen Nähten. Der Großraum Los Angeles bietet viele berühmte Orte. Allein die Filmindustrie mit Universal Studios und vielem mehr ist allgegenwärtig, Getty Museum, Disney, die vielen Reichen und Schönen und deren Paläste.

    Ich kann nur empfehlen, in Nordmaerika nicht nur den Fokus auf die Städte zu legen. Die Natur und Landschaft sind überwältigend. "Nationalparks sind eh mit dabei" - ja, nur sind diese schon so groß und so gut organisiert, dass man mit dem Auto gut an die meisten Attraktionen herankommt, aber viele Orte lassen sich nur mit kleinen Spaziergängen oder Wanderungen erkunden - es ist alles prima ausgeschildert, man kann sich gar nicht verlaufen, aber man sollte Zeit mitbringen. Wenn man "mal eben" auf dem Weg nach Las Vegas am Grand Canyon vorbeischaut, wird man dem gigantischen Naturschauspiel nicht gerecht. Man sollte dort mindestens zwei bis drei Nächte verbringen, am besten hinunterwandern zum Colorado River und in der Phantom Ranch übernachten. Lodges von Nationalparks lassen sich unter http://www.nps.gov buchen, die Phantom Ranch am Colorado River ist telefonisch buchbar. Proviant für die Rückwanderung am Folgetag wird gestellt  - ein tolles Erlebnis, das man niemals vergessen wird - sofern man offen ist für ein fantastisches Naturerlebnis.

    Wenn es der US-Westen sein soll, würde ich direkt dorthin fliegen - New York weglassen. Dorthin kann man immer mal für eine Woche hinfliegen für 499 EUR oder man gönnt sich mal eine Reise auf der Queen Mary 2 in der Nebensaison von Hamburg nach New York. Von San Francisco bis LA, San Diego auslassen, dann dem Reiseweg folgen wie von Euch beschrieben und eher weiter nach Norden, vielleicht bis zum Yellowstone National Park und an der Westküste - Washington State (Mount Rainier, St. Helens), Oregon (Portland ist eine geradezu zauberhafte Stadt!) und Nordkalifornien zurück. Das hätte auch den Vorteil, dass man nicht die meiste Zeit in der Hitze röstet. Der Yellowstone National Park liegt ein bisschen abseits, schon fast nahe an der US-kanadischen Grenze, die meisten USA-Urlauber kommen dort nicht hin, obwohl das geothermale Spektakel geradezu fantastisch ist, sehr empfehlenswert!

    Die Entfernungen in Amerika werden von den meisten Anfängern sehr unterschätzt. Die Reisezeiten von Google Maps oder dem Navi kann man meistens nicht als bare Münze nehmen, gerade in und um Metropolen kann man Stunden im Stau verlieren. Entlang der Strecken um die Nationalparks befinden sich so viele tolle Sehenswürdigkeiten, von der National Recreation Area bis zum National Monument und vieles mehr, so dass das Vorbeifahren wirklich schade wäre, wenn man nur die vielen Kilometer abreißen will. Der Stopp am Wegesrand ist gerade das, was das Reisen in den USA so reizvoll macht. In kleinen Käffern anhalten und "off the beaten path" (jenseits ausgetrampelter Pfade) in einem Diner einen Homemade Burger genießen, mit schweigsamen stiernackigen Truckern am Tresen und einer Einrichtung (und Servicekraft), die aus den 1960ern übriggeblieben zu sein scheinen - DAS ist das pure Amerika im Westen!

    Wenn es ein Navigationsgerät sein soll, würde ich ein eigenes mitnehmen, auf das ich die Nordamerika-Karten aufgespielt habe. Die bekommt man z.B. von Garmin mit Nüvi-Lifetime (unbegrenzten Updates) - und das ist deutlich billiger als sich eines zu leihen von Alamo & Co., was für 3 Wochen locker mit 250 USD extra zu Buche schlagen kann.

    Viel Spaß im Urlaub.

    Sonstiges USA

  • Wetterthread Florida - alle Fragen zum Wetter bitte hier posten!
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Die Hauptsaison in Florida beginnt Mitte Dezember und endet im April. Es ist ein klassisches Winterziel, natürlich aus Gutem Grunde. Der Sommer kann mörderisch heiß und schwül werden. Ich bin dort, teils privat, teils dienstlich zu jeder Jahreszeit gewesen. Privat natürlich eher in der kühleren Jahreszeit.

    Im August würde ich da niemals hinreisen. In Klimatabellen findet man für Miami eine durchschnittliche Tageshöchsttemperatur von 32 Grad. Das habe ich aber schon deutlich heißer erlebt. Wenn man nicht absolut hitze- und schwülefest ist, sollte man im August vielleicht lieber Kanada oder Alaska wählen. Selbst in New York, was auf dem Breitengrad von Neapel liegt, grillte ich im Juli bereits bei 42 Grad.

    Die Übernachtungskosten liegen im August in Florida natürlich günstig, denn kaum ein Amerikaner fährt da zum Sommerurlaub hin. Selbst Einheimische reisen im Sommer von Florida gern nach Alaska.

    Florida

  • Jaz Lamaya ex Iberotel Lamaya Resort
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    10 EUR für 250 MB - boah, wie teuer!

    Ägypten

  • Fragen/Antworten Handgepäck
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Bevor der Entsorgungsort einer angebissenen Stulle zur philosophischen Frage mutiert, sollte man sich des gesunden Menschenverstandes bedienen. Kein Land erlaubt heute mehr die Einfuhr verderblicher Produkte aus fernen Ländern. Innerhalb der EU ist dies OK, aber von Europa nach Amerika oder Asien und umgekehrt geht nix. Man will sich die Einschleppung von Krankheitserregern ersparen.

    Ob man den Rest des Essbaren im Flugzeug beim Mülleinsammeln den Flugbegleitern übergibt, beim Toilettengang in den dortigen Müllbehälter gibt (keine Sorge, eine Trennung nach Papierhandtüchern und anderem findet nicht statt), in der Flugzeuggalley es in den Müllbehälter steckt oder am Sitzplatz zurücklässt, düfte einem Flugbegleiter ziemlich schnuppe sein, denn wenn es sich nicht um die allerletzte Donnerflug-Gesellschaft handelt, dann werden es diese Mitarbeiter nicht selbst wegputzen müssen. Hierfür stürmen am Zielort zahlreiche Reinigungskräfte in die Maschine, um sie in kürzester Zeit zu säubern, befleckte Tischchen abzuwischen, die Kissenbezüge auszuwecheln, benutzte Decken einzusmammeln und neue auszuteilen, die Sitzgurte wieder regelmäßig anzuordnen, die Klos zu putzen, etc. etc. Gerade in Ländern wie Mexico mit geringem Einkommen mangelt es nicht an Personal. Wer eine Gute Kinderstube genoss, wird den Müll vielleicht eher nicht am Platz zurücklassen wollen - wer aber einmal als relativ letzter Passagier nach einem Langstreckenflug ausstieg, der mag Überbleibsel an Sitzplätzen entdeckt haben, die man sich in seinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können. Ja, es sieht oft aus wie ein Schlachtfeld (außer bei Flügen nach Japan). Da fällt eine halbe Schrippe nicht wirklich weiter auf.

    Aufessen wäre natürlich auch eine Maßnahme. Schleppt man das Zeug erst mit ins Terminal, kann es geschehen, dass man bei dem Gewusel um Einreise und Gepäck völlig verpennt, die Schrippe in den Müll zu werfen und wenn man dann erwischt wird, kann's richtig teuer werden. Aber wie gesagt: wenn diese Sorge die einzige um eine Urlaubsreise ist, dann wird es bestimmt ein fröhlicher Urlaub lg.

    Airlines

  • Transfer Amsterdam/Shiphol - Cruise-Port Rotterdam
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Mit dem Zug vom Flughafen AMS (Schiphol) nach Rotterdam Centraal. Direkt und ohne umzusteigen mit IC.

    Kostet 11,60 EUR und dauert knapp eine halbe Stunde.

    Von Rotterdam Centraal mit dem Nahverkehr Metro-Linie D  "Richtung C/D De Akkers", vier Stationen bis Wilhelminaplein - von dort sind's nur noch 350 Meter zum Cruise Terminal. Oder man fährt mit einem Taxi vom Bahnhof - wird sicher nicht die Welt kosten.

    Kreuzfahrten

  • Kreuzfahrt in die Bahamas mit Kinder mit welcher Reederei?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Wenn man in Orlando urlaubt, dann sollte man auch Abfahrten von Fort Lauderdale und Miami ebenfalls in Erwägung ziehen, denn auch von dort (und besonders von dort!) fahren jede Menge großer Schiffe, die gute Kinderbetreuung bieten und jede Menge Unterhaltungsprogramm haben. NCL beispielsweise hat auf seiner Norwegian Getaway sogar für jede Altersgruppe das passende Angebot. Krabbelkinder, größere Kinder und Jugendliche kommen voll auf ihre Kosten, die älteren in der "elternfreien Zone". Das Freestyle Cruising Concept von NCL finde ich, was Familien betrifft, besonders gelungen.

    Von Orlando kommt man schnell über den Florida Turnpike nach Miami und F.L. - und somit stehen schon DREI Häfen als Abfahrtsorte zur Wahl

    Kreuzfahrten
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