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  • erst LA dann Los Cabos (MEX)
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Natürlich kann man von USA nach Mexiko "rüber" und auch wieder zurück. Mit einer gültigen ESTA ist das gar kein Problem. Nun ja, Cabo San Lucas ist kein Ort mit einem internationalen Flughafen. Mal eine Frage: ist das Euer erster USA-Urlaub?

    Los Angeles

  • Welche Cruise bietet welchen Rabatt für Kinder?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin, wenn man sich bei der Reederei schon festgelegt hat, dann muss man eben deren Preispolitik akzeptieren. Es bringt sicher nichts, in einem Reiseforum an den Bedingungen herumzukritisieren: ich schlage vor, eine Schmähmail an AIDA zu schicken - ob es was nützt, mag dahigestellt sein.

    Ob AIDA die "kinderfreundlichste" Reederei ist, mag ebenfalls zu diskutieren sein, denn KEINE Reederei hat ein Interesse daran, als "kinderunfreundlich" zu gelten, also geben sich ALLE große Mühe. Was kinderfreundlich ist, definiert jeder selbst. Es ist sicher nicht damit zu verwechseln, dass man eventuell rebellenhaft verzogene bzw. nicht erzogene Blagen am Einschiffungstag abgeben und am Ausschiffungstag wieder abholen kann lg

    Wer als extrem "kinderfreundlich" gilt, ist MSC. Ob man aber da mit italienisch oder englisch klar kommt oder es noch toll findet, wenn sich wegen ausgewiesener Kinderfreundlichkeit 1.200 Kinder an Bord befinden und überall herumtoben und -lärmen, mag auch jeder für sich entscheiden. Den Kindern wird das sicher gut gefallen und die Kinder sind doch das wichtigste in unserem Leben, oder? extremliebguck

    Kreuzfahrten

  • Welche Adapter und welche/n Mobil-Vertrag/-Option
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Sehr richtig: jeder billige 0815-Adapter funktioniert. Von Hama gibt es ein Teil, das mehrere Adaptionsoptionen hat wie z.B. auch die britischen Anschlüsse bewältigt (mit Sicherung) und für Schuko-Stecker geeignet ist wie Bügeleisen, Wasserkocher etc.

    Surfen? Kann man in USA an jeder Milchkanne per WiFi, ladet Euch den VOIP BUSTER herunter als App, da kann man für 1,5 Cent pro Minute ins deutsche Fetsnetz von JEDEM Ort der Welt telefonieren über WLAN. Gibt es in den USA kein WLAN - z.B. in der Wüste von Nevada, gibt's auch keinen Mobilfunkempfang.

    Und ab und an tut's vielleicht auch mal gut, wenn der Beifahrer mal NICHT dauersurft mit dem Smartphone, sondern mit dem Fahrer zusammen die wundervolle Landschaft genießt.

    Sonstiges USA

  • Was braucht man (sonst noch) so alles?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! "Internationaler Führerschein"? Das rosa EU-Kartendings reicht völlig aus!

    Und: bloß keine USD in Europa durch die Bank tauschen, der Wechselkurs ist grottig. Gleich am Flughafen oder beim ersten PKW-Stopp Geld am Automaten holen, mit Maestro-Karte und bloß nicht EUR-Abrechnung wählen, denn droht wieder ein Grottenkurs. Immer in USD abrechnen lassen. Und nicht mehrfach Geld holen, sondern das Benötigte für die ganze Reise auf einmal. Alles andere an Kleinkram und Großes wird mit Kredtikarte bezahlt.

    Kopien von Dokumenten braucht man auch nicht (mehr) mitzunehmen, seit es das Internet gibt. Man scannt die Ausweise, Reisepässe etc. ein, speichert die Fotos im Netz per Cloud oder als Dateianhang auf einem Webmail-Server wie GMX und man hat von jedem Ort der Welt mit Internet Zugriff auf die Dateien.

    Sonstiges USA

  • Toureneinschränkungen durch Waldbrände
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Danke für den hilfreichen Hinweis lg

    Sonstiges USA

  • Kanada - Vancouver und Umgebung
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Mit 10 Tagen kan man einiges anfangen, vorausgesetzt, dass man nicht zu irrsinnige Strecken fahren möchte. Vancouver selbst hat natürlich einiges zu bieten, so dass ich für die Stadt und Region die ersten vier Tage "reservieren" würde, schon allein für die Kompensation eines 9-Stunden-Jetlags.

    Mir gefallen für einen ersten Überblick immer die Hop-On-Hop-Off-Busse sehr gut. Man lehnt sich entspannt zurück, lässt sich gemütlich durch die Stadt und Umgebung kutschieren und kann schon mal eine Auswahl dessen treffen, was man sich etwas genauer ansehen möchte.

    Mit dem Hop-Off klappt es natürlich immer gut, es kann aber beim Hop-On ein bisschen zäh werden, wenn der Bus nämlich voll ist und keine Passagiere mehr aufnehmen kann. Genau das haben wir in Vancouver erlebt, sind dann nur noch zu Fuß gegangen und haben dann am Folgetag die Tour mit unserem Zwei-Tage-Ticket fortgesetzt. Dennoch empfehlenswert, um erst einmal einen Überblick zu bekommen.

    Die Stadt selbst mit ihrem historischen Viertel Gastown muss man erlaufen, der CAD ist niedrig im Vergleich zum USD, also kann man T-Shirts, Sweat-Shirts, Sneakers etc. wieder "auffüllen", also schlichtes Shopping!

    Dann sollte man den Stanley Park erkunden, und wenn man Gelegenheit hat und es zeitlich passt, sollte man unbedingt in der Malkin Bowl im Stanley Park eine Aufführung des "Theatre under the Stars" <www.tuts.ca> genießen, einfach wundervolle Musicalaufführungen in einem tollen Naturumfeld mit wirklich sehr talentierten Sängern und Schauspielern - ein Hochgenuss  - wir schauten vor ein paar Jahren "Anything Goes" von Cole Porter.

    Von Vancouver aus fährt man gern zum Grouse Mountain, dem Hausberg, auf dessen Gipfel es mit einer Seilbahn geht. Oben erwartet einen ein tolles Programm aus Greifvogel-Präsentation, Bären, und vieles mehr. Auf keinen Fall sollte man die grandiose Lumberjack-Show verpassen mit großem Überraschungseffekt g Echte kanadische Comedy mit viel Selbstironie, echt klasse.

    Capilano Suspension Bridge, darunter konnte ich mir gar nichts vorstellen. Eine 136 Meter lange Hängebrücke überspannt einen bewaldeten Canyon, dazu gibt es Naturlehrpfade, einen tollen Baumwipfelpfad und sehr viel Interessantes zum Thema "Temperate Rain Forest", dem gemäßigten bzw. borealen Regenwald. Man muss gar nicht selbst hinfahren, es gibt einige Pick-Up-Punkte in Vancouver, von wo man kostenlos mit dem Bus abgeholt und hingefahren wird und auch wieder zurück. Auf dem Weg nach Grouse Mountain passiert man diesen Punkt allerdings auch. Nach Whistler ist es nicht so weit, und wer mag, kann auch einmal diesen Olympia-Ort in den Bergen besuchen, dessen Schneelage zum Event ziemlich kritisch geworden war.

    Und dann würde ich ein paar herrliche Tage auf Vancouver Island verbringen. Hin kommt man mit der Fähre - BCferries heißt das Unternehmen, im Internet findet man die Abfahrtszeiten, am besten von Tsawwassen fahren, dauert ca. 1:45 Stunden und führt durch die wunderbare Inside Passage, das gibt einen kleinen Eindruck, wie schön beispielsweise eine Schiffsreise von Vancouver nach Alaska wäre, die von dort mit 7 Tagen Dauer angeboten werden. Habe ich gerade gemacht - sollte unbedingt bei jedem einmal auf die "Bucket List"...  Die Fährpassagen lassen sich vorbuchen und reservieren und sind auch mit einem PKW sehr bezahlbar.

    Achtung, VanIs ist kein "Inselchen", das wäre in Europa ein ganzes Land: 450 km lang, 100 km breit, das bereist man nicht mal eben so an einem Tag.  Victoria im Süden, der skurril-britischen Stadt, die britischer als jede Stadt im Vereinigten Königreich ist, muss man gesehen haben und kein Besuch wäre vollständig, wenn man nicht imberühmten Fairmont Empress Hotel einen Britsh High Tea eingenommen hätte - lasst Euch weder vom Preis noch vom Dresscode (Sakko und Krawatte sind Pflicht!) abschrecken, es ist ein einmaliges Erlebnis!

    Wale Watching - Prince of Whales und viele andere bieten sensationelle Touren von Victoria an.  Weiter fährt man gern ganz bis zum Norden, nach Port Hardy, von wo die Fähren in 16 Stunden nach Prince Rupert an der Grenze zu Alaska abfahren. Und natürlich der Westen mit seiner wilden Pazifikküste, den Orten Tofino (sehr bekannt) und Ucluelet (weniger bekannt und nach meiner Erfahrung eher zu empfehlen, weil Tofino mehr der hippe Surferort geworden ist). Meine schönste Übernachtung hatte ich in Ucluelet im Waters Edge Resort. Einfach nur wunderbar. Mit Blick in die Bucht zum restaurantschiff Canadian Princess, netten Terrassen vor der Tür und auch wenn es gar nicht so kühl ist, kann man den tollen Gas-Kamin einschalten und die Blockhüttenheimeligkeit auf sich wirken lassen.

    Kanada - The Beautiful - Ihr werdet es lieben! Viel Spaß!

    PS: lasst mal hören wie es denn war, und mehr würde ich auf keinen Fall in diese 10 Tage hineinpacken.

    Kanada

  • Unsere 1. Rundreise Westküste
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Habe ich richtig gezählt? 10 Übernachtungsorte in 15 Tagen? Da geht doch noch was, um auf 15 Übernachtungsorte zu kommen. Sorry, Ihr Lieben, nach meinem Eindruck ist das ein Urlaub mit Asphaltgeschmack, und weder LA noch SFO wird man mit einem ganzen Tag gerecht. San Francisco ganz sicher nicht. Und für den Grand Canyon, vermutlich das wunderbarste Naturmonument der Welt, habt Ihr keinen ganzen Tag übrig? Dass man hie und da auch mal im Stau steckt (sehr wahrscheinlich sogar), wird weitere Stunden an Urlaubsglück wegfressen. Ich würde die Strecke eindampfen, und zwar rigoros, um noch so etwas wie Urlaubsgefühl aufkommen zu lassen, es sei denn, dass Meilenfressen das Ziel sein soll.

    Sonstiges USA

  • Dollars von zu Hause mitnehmen?
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    GAR KEINE USD daheim tauschen, dieser Wechselkurs ist die reinste Abzocke. Niemand braucht auch nur einen Cent in bar nach der Ankunft. Man holt den PKW ab, das läuft sowieso mit Kreditkarte und dann fährt man zur nächsten Bank, was auch bis zum nächsten Tag Zeit hat. Man kann in den USA jeden Keks mit Kreditkarte bezahlen, überhaupt kein Thema und Essen sowieso.

    Beim Abheben muss man beachten, dass nicht alle Banken offenbar mit Maestro funktionieren, also der EC-Karte, aber viele. Wachovia und Bank of America hat bei mir immer funktioniert. Klappt es nicht, dann einfach andere Bank ausprobieren.

    Karte einschieben, manchmal wird zuerst gefragt, was man möchte. WITHDRAWL wählen (Abhebung) und dann SAVINGS wählen. Heißt zwar Sparkonto, ist aber für Maestro fast immer die korrekte Wahl. Dann Betrag wählen, entweder vorgegebene Summe oder OTHER und Betrag eingeben. 600 bis 800 USD sollten immer gehen. Und - bloß nicht mehrfach abheben, denn jede Transaktion kostet um die 3 USD, wird es teurer - andere Bank wählen. Die Gebühr wird angezeigt und muss bestätigt werden.

    In letzter Zeit erlebe ich immer wieder, dass die Automaten anbieten, "zu Ihrer Bequemlichkeit und Komfort udn zur Vermeidung von Gebühren für ausländische Währungen" die Abrechnung in EUR vorzunehmen. Bloß nicht bestätigen, denn hier wird wieder ein grottenmieser Kurs angesetzt, so dass man schnell mal 30 bis 60 EUR zu viel zahlt, das ist eine Abzockfalle. Zwar berechnet die heimische Bank eine Gebühr für die Umrechnung von USD in EUR, diese ist aber nur ein Bruchteil von dem, was die ausländische Bank bei EUR-Abrechnung abzocken würde.

    Florida

  • Vancouver - Vancouver
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin, so lange man Umwege und doppelte Strecken vermeidet, ist es völlig egal, in welcher Reihenfolge man was besucht. Banff, Jasper, Vancouver und VI in 16 Tagen mit Wohnmobil? Sportlich, sportlich - und ziemlich viel Zeit auf der Straße, würde ich sagen. Mir wäre das zu viel Fahrerei und zu wenig "gucken".....

    Man sollte bedenken, dass Vancouver Island 450 km "lang" udn 100 km "breit" ist. Das reicht quasi für einen ganz eigenen Urlaub.

    Kanada

  • Calgary - Vancouver / Attraktionen
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Bei Barkerville würde ich mich anschließen. Calgary als Stadt fand ich öde. Seattle würde ich weglassen, getreu dem Motto: "weniger ist mehr". Unterschätzt die Entfernungen nicht. Auch nach Ucluelet fährt man eine Weile und das Waters Edge Resort at Picific Rim war besonders nett dort. Schmelz.

    Kanada

  • Fragen zu Vancouver + Vancouver Island
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Informationen sammeln und dennoch "spontan reisen"? Ich schätze, ich bin nicht der Einzige, der hier einen Widerspruch entdeckt. Eigentlich sind zu Vancouver, VI und generell British Columbia und Alberta schon alle Informationen im Forum zu finden, wenn man nur danach sucht. Mit Eurem Zeitbudget wird es schon kaum möglich sein, "alle" Sehenswürdigkeiten abzuklappern, deshalb lautet meine immer gültige Empfehlung.

    Man nehme sich einen guten Reiseführer, schaue nach, was sich anzusehen lohnt und entscheide dann, was man weglässt. Klappt immer, ist sicher und bedeutet nur wenig Arbeit. Dass aber User anderen Usern immer und immer wieder dieselben gleichlautenden tipps geben, sollte man nicht erwarten.

    Wenn man sich informiert, wird man auch lernen, dass man sowohl in jasper als auch Banff National Parkt hervorragende Lodges findet. Es überrascht mich indes, dass Ihr, obwohl Ihr schon im Juli (Juni?) fliegen wollt, noch keine Reservierungen vorgenommen habt. Das ganze geht doch per Internet sowas von problemlos.

    Stichwort Internet: alle Informationen, egal ob sehenswürdigkeiten, vorgeschlagene Fahrtrouten und Unterkünfte sind heute nur einen klick entfernt, umso mehr wundert es mich, dass offenbar so wenige Menschen davon Gebraucht machen. Ganz ehrlich, ich finde die eigene Recherche im Netz nicht sonderlich schwierig? Was denkst Du darüber?

    PS: Zeitprobleme sind selten den herrschenden Umständen anzulasten, jedoch meistens selbst fabriziert. Dass andere User Zeit investieren, um die eigene zu sparen, in der Tat, daraus könnte ich vielleicht mal irgendwann ein Geschäftsmodell machen,... wär doch was, oder?

    Kanada

  • Weltreise aber mit welcher Reederei
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Noch nie eine Kreuzfahrt gemacht und dann gleich mal eben so 50 Nächte - Holla The Woodfairy! Wie schon beschrieben, würde ich diesen Sprung ins eiskalte Wasser nicht wagen, ohne mir zuvor mal ein paar Reedereien beschnuppert zu haben. Und die Schiffe einzelner Reedereien sind auch noch jeweils anders.

    Was ist eigentlich schlimm daran, sich ab und an mal ein bisschen herauszuputzen. Cunard = streif und britisch? Längst nicht mehr! Es wäre sogar eine meiner bevorzugten Reedereien gewesen, Queen Elizabeth oder Queen Victoria, oder Holland-America-Line. Hier gibt es ganz fantastische Weltumrundungen und Teilstrecken zu buchen.

    Und man möge nicht glauben, dass bei diesen Klassikern ständig alle im Smoking oder Anzug herumliefen, leider habe ich bei Cunard auch zum British Tea immer wieder Leute in Kurzen Hosen und Flipflops gesehen. Sport und Unterhaltung gibt es auch auf Cunard und HAL, und man möge sich keinen Illusionen hingeben, dass es auf IRGENDEINEM Schiff bei so langen Touren eine Dauer-Party-Stimmung gebe, denn 50 Tage Urlaub nimmt kein Berufstätiger, also sind die meisten Reisenden auf diesen langen Touren längst im Rentenalter. Da rockt man nicht mehr bis 2.00 Uhr oder nimmt an der "Mr. Sexy Legs Competition" teil.

    Dringende Empfehlung: samelt Erfahrungen, bevor Ihr Euch bei der Buchung vertut. Wenn's nicht gefällt, gibt es kein Geld zurück.

    Kreuzfahrten

  • Cunard, QM 2 Kombi-Reise HH-NYC und NYC -NYC via Halifax
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin, Moin! Ich fürchte sehr, dass da nicht viel zu helfen sein wird von der Crew... würde mich wundern wenn es anders liefe, aber genau wird das wohl eher das Cunard-Büro in Hamburg sagen können. Anruf genügt lg

    Ich habe einen Kabinenwechsel in Hamburg gehabt. Man packt die Koffer und alles Zeug zusammen, und das war's schon. Die Kabinenstewards schaffen dann das Gepäck in die neue Kabine, fertig.

    Ich denke, dass dies in einem Hafen der USA nicht funktionieren wird, weil es eine Ankunft aus Europa in den USA ist und der nächste Endhafen wieder in den USA liegt, also eine Art Inlandsfahrt. Wie auch bei solchen Flugverbindungen nehme ich daher an, dass das Gepäck dort durch den Zoll muss und Ihr die Einreise durchlaufen müsst. Eventuell muss das Schiff auch einmal komplett leer sein, ohne Passagiere.... Toi Toi Toi.

    Kreuzfahrten

  • Automatisierte Einreise Florida
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Korrekt! Wie auch an deutschen Flughäfen inzwischen die automatischen Einreise-Automaten stehen, in die man den Pass einlegt und einliest, ein biometrisches Foto erstellt wird etc., so gibt es das auch in MIA. Man muss, sobald man die riesige Halle betritt, genau hingucken, wo die Schlangen länger sind. Kurze Warteschlangen bei den Automaten heißt nicht unbedingt, dass es dort schneller ginge, denn viele Menschen brauchen bei solchen Geräten seeeeehr laaaaange, zumal wenn es mit dem Englisch nicht zum Besten steht.

    Da kann der (oftmals missgelaunte) Officer in seiner Glasbutze tatsächlich schneller sein...

    Florida

  • Route für USA-Westküste 3 Wochen
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Für Fragen über Fragen bietet dieses Forum Antworten über Antworten. Eigentlich ist im Forum wirklich schon alles beantwortet und Eure Fragen wurden so oder ähnlich schon unzählige Male gestellt.

    Auch wurde schon häufig darauf hingewiesen, das man möglichst den schlimmen Anfängerfehler, zu viel in zu wenig Zeit zu packen, vermeiden sollte, und wenn ich Eure Reiseroute so sehe, dann erkenne ich da genau diese Gefahr. Wie viele Tage wird man benötigen, um San Francisco und gar "Los Angeles" (was eigentlich eher mit einem County oder kleinen Bundesland vergleichbar wäre) zu sehen und San Diego, UND noch die Nationalparks, und nebenbei noch heiraten.

    Mein Rat: eindampfen. Man muss übrigens kein "Wanderer" und auch kein "Kletterer" sein, um einen Nationalpark zu erkunden. Fährt man jedoch am Grand Canyon an den South Rim, guckt einmal in den Abgrund, läuft einen Kilometer nach links und nach rechts und noch durch das Glas des Bodens auf der Plattform, hat man - leider - vom Grand Canyon NICHTS gesehen. Das wäre ungefähr so wie auf den Fernsehturm am Alexanderplatz zu fahren und zu glauben, man hätte Berlin besichtigt.

    Unter drei bis vier Tagen hat man von San Francisco und Umgebung (Alcatraz, Muir Woods, Napa & Sonoma, Robbenfelsen, Cable Car Ride) nichts, Los Angeles ist riesig und man wird auch gewisse Zeiten in unvermeidlichen Verkehrsstaus verbringen, das lässt sich gar nicht umgehen.

    Wenn noch so viel Zeit bis zum Urlaub ist, dann überlegt Euch einmal, ob Ihr nicht einmal das unvergleichliche Erlebnis eines Abstiegs in den Grand Canyon zum Colorado River mit Übernachtung in der Phantom Ranch machen wollt. Das ist auch für Untrainierte locker zu schaffen und z.B. im Juni noch nicht so heiß. Trocken ist die Wärme sowieso und man geht lange Zeit an einem Bächlein entlang, das immer wieder Erfrischung spendet. Zumindest bis Indian Gardens sollte man hinab- und wieder hinaufgehen, wenn man nicht viel Zeit investieren will, aber richtig interessant würde es erst viel weiter unten werden, wenn man die Menschenmassen hinter sich gelassen hatte. Vernünftiges Schuhwerk, Sonnenschutz und ausreichend Trinkwasser müssen sein.

    Der Westen der USA ist auch im jahr 2018 und 2022 und auch 2030 noch da, ich kann das versprechen. 1982 hatte ich eine ähnliche Tour gemacht, zum ersten Mal, und das in FÜNF Wochen. Auch heute entdecke ich im Westen der USA und Kanadas immer noch neue interessante Orte, die ich noch nicht kenne.

    Anmerkung: man liest trotz guter und brauchbarer Ratschläge immer wieder ähnliche Beiträge im Forum, offenbar liest niemand die Hinweise und wenige scheinen zum Beispiel den Rat zu beherzigen, gerade in Amerika die Entfernungen und die größe des Landes nicht zu unterschätzen. Selten schreibt dann mal jemand, wie denn der Urlaub tatsächlich gewesen ist. Wer Verbrauchersendungen schaut, der weiß: nicht wenige Urlaube und Reisen werden zu wahren Horrortrips, bei Pauschalreisen - aber auch bei selbst organisierten Reisen, weil gewisse Grundregeln nicht beachtet werden und hilfreiche Tipps unbeherzigt bleiben. Wäre es anders, müsste man nicht in jedem Winter tausende Patienten mit Beinbrüchen aus den Skigebieten heimfliegen.

    Von den misslungenen Urlauben liest man nie etwas oder höchst selten. Offenbar möchte sich niemand die Blöße geben, dass man es vermasselt hat. Man darf aber davon ausgehen, dass genügend Kandidaten sich ihren Urlaub selbst ruinieren aus den oben genannten Gründen. Selbstverständlich ist es immer sinnvoll, "positiv" zu denken und das beste zu hoffen, doch alle Hoffnung nützt nichts, wenn man die Reiseplanung von vorn herein so anlegt, dass es stressig statt erholsam wird. Es liegt an jedem selbst, die Vernunft an die erste Stelle zu setzen und nicht die Vorstellung (aus dem Bauch heraus), dass schon alles "gut gehen" werde und man in kurzer Zeit "alles" mitnehmen könne.

    In diesem Sinne: macht was daraus.... Übrigens: trotz aller Online-Möglichkeiten.... in der Wüste Nevadas gibt's kein Internet und ein guter Reiseführer ist immer von renommierten Experten geschrieben und damit einem Online-Forum überlegen. Lonely Planet wäre meine Wahl...

    PS: zum Thema Gabelflug. Nach SFO und von LAX zu fliegen, das wäre immer praktikabel, oder umgekehrt. Preislich sollte das kaum einen Unterschied ausmachen. Gebt Ihr den Mietwagen im selben Bundesstaat (Kalifornien zum Beispiel) ab, gibt es keinen Einwegaufschlag, anders wäre das, wenn es z. B. in Nevada zur Abgabe kommt, wenn man ihn in Kalifornien anmietete.

    Sonstiges USA

  • Moab - Salt Lake City - West Yellowstone
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo, Norbert! Ob man eine Stadt oder einen Nationalpark "streift", man wird weder der einen noch dem anderen gerecht, wenn man glaubt, dann irgend etwas davon mitzubekommen. Grand Teton fristet leider im Schatten des großartigen Yellowstone National Parks ein Schattendasein, es würde sich aber lohnen, die großartige Landschaft intensiver zu erkunden.

    Wie man es auch dreht oder wendet: man wird nie in dieser riesigen Landfläche intensiv genug erkunden können, auf jeden Fall nicht in einem Urlaub. Ihr müsst es selbst entscheiden, ob Euch Natur oder Stadt wichtiger sind. Da kann man keine Empfehlung aussprechen. Salt Lake City mit seinem seltsamen Mormonen fand ich eigentlich schon ein wenig beklemmend - das Ganze ist halt von einer Sekte beherrscht.

    Ich hoffe, Ihr nehmt Euch für den Yellowstone Park mindestens drei ganze Tage Zeit, denn das Areal ist riesig und man sollte hie und da immer wieder verweilen, und wenn man diverse Geysir-Eruptionen (nicht nur den Old Faithful) sehen wollt, kommt man um Wartezeiten oft gar nicht herum.

    Sonstiges USA

  • Ostsee Kleinkind Urlaub
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin, die "Kinderfreundlichkeit" im eigentlichen Sinne wird sich auf ältere Kinder beschränken, für welche dann Bespaßungsangebote eingerichtet sind, die man als sinnvoll betrachten kann. Einem zweijährigen Kind wird es ziemlich egal sein, ob es auf einem Bauernhof oder am Strand herumkrabbelt - der Aktions- und Verständnishorizont dieser jungen Menschen ist doch noch arg begrenzt.

    Wenn es erst laufen und sprechen und ein bisschen mehr verstehen kann, wird auch dieses Kind genügend Unterhaltung in Kinderangeboten finden. Bei zwei Jahren sind es nur die Eltern, die bespaßen dürfen und müssen lg

    Deutschland

  • Adria Kreuzfahrt mit AIDA
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo, soeben habe ich das Orakel befragt. Obwohl es gut gepasst hätte, war es nicht jenes aus Delphi, sondern das andere aus dem Silicon Valley, und es gab mir diese Antwort:

    http://www.cycladia.com/best-beaches-greece/corfu

    Kreuzfahrten

  • Kanada im Herbst
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Hallo! Drei Wochen sind für West-Kanada schon eine ganz ordentliche Zeit, in der man einiges erleben kann, dennoch sollte man die Entfernungen nicht unterschätzen und sich bemühen, nicht zu viel in zu kurze Zeit zu packen. Insbesondere würde ich nicht "nur" für Victoria nach Vancouver Island fahren, sondern der Insel mehr Zeit widmen. Vancouver island ist ca. 100 km "breit" und 450 km "lang", das zieht sich hin und wenn man Victoria besucht hat, kennt man die Insel eigentlich noch gar nicht. Ich halte VanIs für so besonders, dass man sogar einen ganzen Urlaub darauf verbringen kann.... also gebe ich zu bedenken, dass man das Ziel evtl. auch für einen zweiten Urlaub in West-Kanada aufspart.

    Kanada

  • Rundreise Oktober
    HC-Mitglied1962447H HC-Mitglied1962447

    Moin! Gut an Eurer Reiseplanung ist, dass Ihr nicht zu viele Meilen in zu wenige Tage packt, was den Effekt hätte, dass Ihr nur im Auto sitzen würdet. Diesen Fehler begehen sehr viele USA-Anfänger immer und immer wieder.

    Ob ich vier Nächte für Miami (Beach) opfern würde, nun ja. Ich bin absolut kein Strand- und Badefan, aber wenn ich nette Strände suchte, dann würde ich an den pulverfeinen Traumstränden an der Golfküste suchen. Gucken kann man natürlich immer mehr: die Fahrt zu den Keys ist sehr schön, über die endlosen Brücken zwischen den Inseln bis zu Key West... ich bin es schon mindestens drei mal gefahren und es ist immer wieder nett.

    Die Parks in und um Orlando sind wirklich sehenswert, informiert Euch gut, welche Ihr aufwählen sollt, denn man muss sich schon fragen "Was lassen wir weg?". Auch Cape Canaveral mit dem Kennedy Space Center ist einen Besuch wert.

    Am Ende ist es natürlich so, dass es Florida auch 2017 und auch 2027 noch geben wird, man kann also auch ein zweites Mal hin fliegen. Wenn Ihr so lange unterwegs seid, solltet Ihr Euch überlegen, einen Sunpass zu kaufen statt die Abrechnung über die Miewagenfirma abzuwickeln. Die Maut in Florida war hier im Forum öfter schön Thema.

    Welcher Reisetermin ist es denn? Sommer? Da kann es bullig heiß und schwül werden, also sollte man schauen, dass man zwischendurch genügend Gelegenheiten zum Abkühlen gibt, unter Umständen helfen da nur Klimaanlagen, denn auch wer behauptet, die Hitze zu "mögen", den bringt die irrsinnige Schwüle in Florida sommertags schon an seine Grenzen.

    Florida
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