Radfahrerin69: Ich war mir sicher, bin es noch...
Wally: Na klar hilft die Lichtherapie beim Arzt. Ich habe es auch mal mit normalen Solarium versucht, schwächste Liege, kürzeste Zeit, hat mir auch geholfen.
Radfahrerin69: Ich war mir sicher, bin es noch...
Wally: Na klar hilft die Lichtherapie beim Arzt. Ich habe es auch mal mit normalen Solarium versucht, schwächste Liege, kürzeste Zeit, hat mir auch geholfen.
Radfahrerin69: Cooler Beitrag, ich habe mich weggeschmissen vor Lachen! Eine Tomate, cool, und dazu seinen Namen im Mondschein tanzen...
Uffel: Hast du nicht die Ironie von Radfahrerin69 bemerkt? Das war doch nur ein Gag, weil R69 offenbar von einigen Beiträgen hier genervt war. Schon der Name Radfahrerin69 ist doch ein Hinweis!
Die Tipps zu den Anti-Allergika (Cortison etc.) sind gut, die Tipps zum Sonnenschutz und zur Lichttherapie (Solarium vor Urlaubsantritt) sind gut, der Rest ist Quark. Cortisonhaltige Mittel (Tabletten und Cremes) wird man sicherlich in Ägypten freiverkäuflich bekommen.
Von Las Vegas zum Gran Canyon? Da gibt es nur eine Empfehlung: Fliegen!
Schaut euch den Umweg auf Google Maps an, den man auf dem Landweg nehmen muss.
Eure Söhne werden Riesen-Spaß in Las Vegas haben. Für Jugendliche gibt es massenweise Attraktionen, ob Achterbahnen (New York,New York), Animations-Shows (Cesars Palace, gratis), das M&M-Museum mit kleiner Verkostung (gratis)etc.
Das Circus Circus ist eigentlich ganz gut, jedenfalls besser als sein Ruf. Aber das Thema Zirkus ist schlecht umgesetzt. Und die Aufführungen, na ja, Langeweile. Eigentlich üben da ständig nur drittklassige Artisten, die auf Hochseil (1.5 m) umschulen wollen... Zirkus ohne Tiere ist sowieso blöd. Der Pool ist einfach und draußen (was in Nevada kein Problem ist.) Vorteil am Circus Circus: Direkt nebenan ist ein großer Indoor-Vergnügungspark mit Riesenschaukel, Autoscooter, Achterbahn, Laser-Tag-Anlage etc.
Ich würde das Excalibur empfehlen, das auf Mittelalter macht. Die Gratis-Show am Eingang (Merlin gegen Drachen) ist nicht der Hammer, aber die Ritter-Show im Hotel ist dafür absolut Spitze. Danach muss man sich keine Ritterturniere mehr ansehen, absolut top!
Viel Spaß!
kasa2802 wrote:
Kann man in Las Vegas einfach so schiessen gehen als Touri?
Ich war in Florida in einer öffentlichen Shooting Range der Polizei, die haben nur US-Bürger zugelassen.
In Orlando besuchte ich dann eine private "Public shooting range", in der alle schießen durften. Sogar meine 13-jährige Tochter! Zur Auswahl standen jede Menge Pistolen und Revolver, Gewehre und Maschinenpistolen, allerdings nur große Kaliber. Die Munition war billiger als in Deutschland. Alles, was man brauchte, bekam man vor Ort. Grundkenntnisse (insbesondere über die sichere Handhabung) im Umgang mit scharfen Waffen sind aber von Vorteil. ;-)))
Wenn du "Las Vegas public shooting range" googelst, findest du viele Anbieter. Das müsste klappen und ist ein ungewöhnliches "Familienerlebnis".
Wir kaufen jedes Mal freiverkäufliche Medikamente, vor allem im Wal Mart. Die amerikanischen Preise liegen teils deutlich unter den deutschen, teils gibt es auch Medikamente mit in Deutschland unüblichen Wirkstoffkombinationen, die einem das Leben erleichtern (z.B. antiallergische Augentropfen mit adstringierendem Zusatz, der auch die Rötung verschwinden lässt). Schaut euch das Sortiment im Wal Mart doch einfach mal an.
Und die Riesenpackungen "Aspirin" sind wirklich cool, als wenn man die Dinger wie ein Grundnahrungsmittel essen würde...
Da fällt mir noch ein: 100 Stück sind in USA eher kleine Packungen, die es schon ab 1 $ gibt (bei Dollar-Tree, dem amerikanischen "Rudis Resterampe" ) .
hallo Siro,
die Fragen werden sich vor Ort von ganz allein auflösen, aber ich will es nicht so spannend machen:
Prime Outlets und Premium-Outlets sind zwei Ketten von Outlet-Centern, die meist günstiger sind als voll klimatisierte "Malls" oder "Mills" (also den klassischen Shopping-Centern). In den Outlet-Centern findet man jeweils an die hundert Geschäfte. Anders als "Malls" sind Shopping-Center, die sich "Outlet" nennen, nicht oder nur teilweise überdacht. Die Gänge/Wege sind also nicht klimatisiert. Dafür können die Preise niedriger sein.
VF ist eine Bekleidungs-Kette wie C&A oder Adler. Die "VF-Outlets" sind einzelne Geschäfte innerhalb von Outlet-Centern (oder auch einfach an der Straße gelegen), die besonders günstig sind. Die VF-Outlets führen aber kaum teure Marken.
Coupon-Hefte für Outlets bekommt man meist an der Information im Outlet selbst ("Have you a coupon-book? Could I get it, please?" Das Wörtchen "get" benutzen Amerikaner nur in der Bedeutung von "bekommen", sonst verzichten sie - anders als Engländer - darauf). Manchmal benötigt man einen Gutschein, um das Heftchen zu bekommen. Die entsprechenden Flyer findet man in der Lobby in jedem Hotel und Motel. Die Coupon-Hefte der Malls und Outlet-Center sind aber nur bedingt sinnvoll, das werdet ihr sehen. Okay, meine Frau holt sie sich trotzdem immer ("Siehst du, jetzt haben wir zwei Brezeln für den Preis von einer bekommen!" - "Ich will gar keine Brezel.").
Anders sieht es - um Verwechslungen auszuschließen - mit den Coupon-Heften für Hotels aus (z.B. www.roomsaver.com). Die bringen, wenn man jugendlich-flexibel ist, wirklich einen Preisvorteil. Diese Hefte liegen bei McDonalds, in Hotels, in Kästen am Straßenrand, eigentlich überall.
Die Zeiteinteilung für eure Reise hätte ich anders herum gemacht.
Na ja, gute Erholung in Naples (nehmt euch einen Haufen Bücher mit, da ist ja sonst nichts! 
sissipaula wrote:
Meine kleine liebt auch hardcore shopping auf der Frankfurter Zeil.
Ein einjähriges Kleinkind liebt Hardcore-Shopping? Spricht es schon mehr als zwei Worte? Läuft es selbständig mehr als zwei Meter? Und dann liebt das Kind Shopping? ´tschuldigung: Hardcore-Shopping?
Ich hatte meinen Beitrag ernst gemeint. Und Frau Schulz hat ja meine Aussagen fast im Detail noch mal wiederholt.
Aber du hast uns offenbar nur verulkt, Sissipaula. Schade um die Zeit für die Antworten auf deine Frage...
Ich habe Erfahrung mit Reisen mit einem Kleinkind in die USA.
Verschiebt eure Pläne um drei Jahre! Ein vierjähriges Kind hat richtig Spaß in Orlando, ein einjähriges keinen besonderen! Als USA-Anfänger findet ihr vermutlich in Florida keine Supermärkte und keine Apotheken (okay, außer in Wal Mart - Supercentern). Das Klima ist nicht Kleinkind-gerecht. Und die unabdingbaren Klima-Anlagen tun ihr Übriges.
New York ist für Kleinkinder überhaupt nicht geeignet. Wartet dafür mindestens bis zur Einschulung, eher länger.
Wir (mit USA-Erfahrung) wollten unserem damals vierjährigen Kind nicht zuviel zumuten und hatten nur Miami-Beach und Orlando geplant. Dann kam Hurrican Floyd und wir mussten evakuiert werden. Ein bisschen Abenteuer ist nicht auszuschließen...
Aber Disney-World machte alles wieder wett!
Die Hotels und Motels in den USA sind preiswerter und bieten mehr Komfort als in Deutschland. Wer sich eine Preisübersicht über die Mindestpreise mit Coupon machen möchte, kann sich unter www.roomsaver.com selbst informieren. Die Coupon-Sonderpreise sind pro Zimmer (oft allerdings nur mit einem Bett), Steuern kommen noch hinzu (ca. 10%).
Wenn man Motel 6 und Knights Inn als gammelig vernachlässigt, stellt man fest, dass es jetzt im Januar 2010 kaum ein Zimmer für 30 $ gibt. Wenn man auf Reservierung verzichten kann und Coupons nutzt, sind Schnäppchen um die 60 $ gut möglich.
Wenn ihr also in Florida ein Hotel für 30 $ Endpreis pro Zimmer sucht und nicht wie die Vorschreiber fündig werdet, seid nicht traurig. Der eine oder andere war vielleicht noch nicht einmal in den USA. Andere verbringen ihren Urlaub halt gerne in Bates Motel im Sumpf, das es sicher wirklich für 30 $ zuzüglich Steuern (die man leicht vergisst) gibt.
Und wenn ihr den Flug für 299 € nicht bekommen habt, wie einige Vorschreiber, dann seid auch nicht traurig. Den gibt es nur einmal im Jahr mit Air Berlin. Oder für Studenten, die am 22.2. abfliegen und am 3.3. wieder zurückfliegen (oder ähnliche Bedingungen).
Man kann ein fachlich orientiertes Forum natürlich auch kaputtschreiben.
Mach es dir doch leicht und nimm ein Hotel in Flughafennähe. Ihr kommt am frühen Nachmittag an, holt euer Auto und seid wenigstens rasch im Hotel, macht euch ein bisschen frisch, geht was Essen und früh schlafen. Und am nächsten Tag geht es morgens ausgeruht los. Wir waren in einem La Quinta in der Nähe von LAX, das ein Frühstück inbegriffen hatte, aber dort sind alle Ketten vertreten.
Du hast noch immer trotz der Tipps hier eine völlig verquere Vorstellung von LA. Diese Stadt ist nicht Heidelberg oder Zürich, es ist ein riesiger Flatschen, ein Moloch aus Straßen und Häusern mit tausend Gesichtern. Schaue es dir mal auf Google Earth an oder Google Maps und vergleiche die Ausfehnungen mit deinem Heimatdorf.
Der Tourvorschlag ist aus meiner Sicht unsinnig. Wenn man schon in New York ist, sollte man auch ein paar Tage in Manhattan verbringen.
LA ist absolut super und erfordert mehrere Tage.
Die Diskussion wurde hier schon tausendmal geführt. Wenn du Lust auf Camping hast, miete ein WoMo. Wenn du Lust auf Sparen hast, bleib zuhause.
Ich bevorzuge eindeutig einen Mietwagen und übernachte in Motels. Aber ich bin Deutscher und eben kein Holländer oder Schweizer (die ich für ihre Anteile direkter Demokratie im Staatswesen bewundere).
Vorteile von Mietwagen:
Du musst nicht Campen! Wenn du auf der Toilette spülst, ist der Schmutz weg und muss nicht in gelöster Form abgelassen werden.
Mietwagen sind wendiger als WoMos, was in Städten und auf Parkplätzen auch in den USA von Vorteil ist.
Motels sind meist zentraler gelegen als Campingplätze.
Man ist auf einen fahrbaren Untersatz angewiesen, also "WoMo abstellen und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen" scheidet aus.
Die Vorteile des WoMos werden von den Schweizern dargestellt! ;-)))
Die Tour LV - SFO - LA wird u.U. daran scheitern, dass es keine vernünftigen (Zeit, Preis) Gabelflüge nach LV und dann von LA zurück gibt. Aber versuche es. Die Strecke LA - LV führt schnurgerade durch die steppenartige Wüste und lässt sich flott abspulen. Die Calico-Ghosttown zwischendrin kann man sich ansehen, muss man aber nicht zwingend (nicht so spektakulär).
Den San Diego Zoo kann man ziemlich vergessen, wenn man deutsche Zoos kennt. Der Zoo ist privat bewirtschaftet und bekommt offenbar wenig Zuschüsse, das sagt eigentlich alles. Viele Heufresser, wenig Fleischfresser. "Wo sind denn die Löwen?", fragte meine Tochter vor einem lächerlichen Zwinger. "Da ist doch DER Löwe..."
Um den Panda wurde ein Riesen-Alarm gemacht. In Berlin geht man eher gelangweilt am Panda-Gehege vorbei. Spart euch San Diego für einen anderen Besuch.
Normal 0 21 Deine Frage, ob man etwas Bargeld mitnehmen sollte, möchte ich klar bejahen.
Bei sehr vielenGelegenheiten kann man die Kreditkarte einsetzen, bei anderen ist auch in denUSA Barzahlung üblich (z.B. Fastfood, Parkgebühren, Kleinbeträge unter 5Dollar). Die Hauptlast liegt natürlich auf der Kreditkarte (vieles über 5 $kann damit bezahlt werden). Für einen dreiwöchigen Urlaub würde ich empfehlen,zusätzlich zur Kreditkarte Bargeld in Höhe von etwa 300 $ je Person in kleinerStückelung mitzunehmen (höchstens 50 $-Scheine, besser 20er). Im Jahr 2004haben wir (zwei Erwachsene, ein Kind) in 23 Urlaubstagen rund 500 $ Bargeldausgegeben; wir haben allerdings so oft wie irgend möglich mit der Kreditkartebezahlt (ca. 1800 €). In 2007 habe ich 1400 $ Cash mitgenommen, klapptenatürlich auch prima. Die meisten Hotels bieten übrigens eine Safebox in derRezeption an.
Schöne Grüße aus unserer Hauptstadt,
ein Berliner
Die Hinweise von Floh sind gut.
Kleine Ergänzung:
Vergnügungsparks bei LA: Wenn du mit "Rides" Achterbahnen meinst, Six Flags Magic Mountain, ansonsten Universal Studios oder Disneyland.
Ich würde einen Gabelflug (Ankunft LA, Abflug SF) buchen.
Ich mache nur grobe Tourenvorschläge:
LA
Las Vegas (von dort Tagestour zum Gran Canyon mit Flugzeug)
Bryce Canyon
Arches Nationalpark
Mesa Verde (antike Indianerbauten)
Lake Tahoe
SF
Lake Powell und Page kann man aus meiner Sicht auslassen. Death Valley könnte man zwischen LA und LV einbauen, ist aber ein Umweg, den ich nicht machen würde. Auf dem Weg zum Lake Tahoe ließe sich ein Stopp in Reno einbauen, je nachdem, wie weit ihr fahren wollt.
Viel Spaß!
Ich kann Reiselilly nur zustimmen. Wenn du Urlaub in Manhattan machen möchtest, warum willst du dann in New Jersey wohnen? Weil es 20 € billiger dort ist?
Beim Erkunden von Manhattan qualmen einem die Füße auch ohne tägliche An- und Abreise aus New Jersey schon stark genug.
Willst du sparen, dann hast du es Zuhause am Besten! Ansonsten mach doch lieber Urlaub!
Ich glaube, Martinchens Hinweis ist gut.
Fliegt doch preiswert nach Kroatien (z.B. mit German Wings nach Zagreb) und mietet in Kroatien ein Auto!
Die Mietwagen sind in Kroatien zwar ziemlich teuer, auch für deutsche Verhältnisse, aber die weite Tour würde ich nicht fahren.
Standardmäßig vereinbaren die Verleihfirmen in Kroatien Vollkasko MIT einer Selbstbeteiligung. Wenn man von Deutschland aus bucht, findet man große Reiseveranstalter (z.B. TUI), die über eine Zusatzversicherung diese Selbstbeteiligung absichern. Falls man einen Schaden hat, muss man die Selbstbeteiligung dann zwar vor Ort zahlen, bekommt sie in Deutschland aber erstattet. Darauf würde ich achten.
Wir hatten von Zagreb-Airport aus ein Auto von Europcar. Das Personal spricht Kroatisch und Englisch, kein Deutsch. Das Auto war mittelmäßig gepflegt (zu wenig Luftdruck, geringer Ölstand, diverse Kratzer), aber es war sehr sauber und hielt tapfer durch.
Die Straßen sind oft eng und kurvig, aber zumeist sehr gut in Schuss, die Autobahnen perfekt ausgebaut.
Das mit den "unsicheren Gegenden" in den USA ist so eine Sache...
Oft erkennt man unsichere Gegenden als Tourist (Müll, schlechte Bausubstanz, Tankstellen mit Gittern und Schild "Cash only", überall verrostete Pickups, Polizeiwagen an jeder Ecke auf dem Mittelstreifen), manchmal auch nicht so sehr (schöne Fassaden hermetisch abgeschirmter Wohnanlagen und Büroklötze, hohe Polizeidichte, auf der Straße und bei McDonalds nur Afro-Amerikaner).
Als Tourist spielt das aber kaum eine Rolle, da man sich nicht auf die Straße begibt. Man fährt auf den Hotel- oder Motelparkplatz, geht zu seinem Zimmer und gut.
Es sind nur ein paar kleine "zusätzliche" Sicherheitsmaßnahmen zu treffen:
Das sind die Grundsätze. Natürlich läuft man auf einigen Abschnitten des Rodeo-Drives und dem Venice-Beach in LA zu Fuß. Natürlich ist man am Pier in Chicago, in Manhattan und in den Nationalparks zu Fuß unterwegs. Aber dort laufen auch überall Einheimische herum. Wo Einheimische laufen, kann man als Touri auch laufen. Sonst Autofahren.
Ich war schon häufig in den USA und wurde nie überfallen (bis auf eine kleine Pöbelei in einer zufällig bis auf den Täter und mich menschenleeren McDonalds-Toilette mitten in SF).
Sehenswürdigkeiten (u.a.):
California Science Center - brandneue Einrichtung zum besseren Verständnis der Wissenschaft
City Hall - Rathaus, mit zwei Aufzügen zur kostenlosen Top-Aussicht
Union Station - Marmor am Boden, Ledersessel und Flair, aus der Zeit, als Reisen noch Lust war
California Sience Center - Wissenschaft spielerisch vermittelt
Broadway - in der Innenstadt gelegen, mit dem Grand Central Public Market und dem Bradbury Building
Chinatown - Chinesengebiet in einem Block um 900 N Broadway
Olvera Street - hier wurde L.A. 1781 gegründet, heute Einkaufsviertel
Mann's Chinese Theatre - bekanntestes Gebäude in Hollywood
San Fernando Mission - eine der 21 kalifornischen Missionen
Hollywood-Schriftzug
Guiness World of Record Museum - Museum über die im Guiness-Rekorde
Universal Studios - die klassische Studiotour mit Stunts u.a.
Hollywood Boulevard - Sterne, Handabdrücke der Stars, jede Menge Geschichte & Architektur
Ventura Boulevard - Einkaufsstraße
Rodeo Drive - wer hier lebt, hat es in der Welt von Hollywood geschafft und wird begafft
Warner Bros. Studio Tours - hier wird die einzige Tour durch ein arbeitendes Studio geboten
Six Flags Magic Mountains- größte Achterbahnen, Freizeit- und Wasserpark
Museum of Flying - Ausstellung moderner Düsenflugzeuge
Santa Monica Pier - wunderbar weit ins Meer führender Pier
Melrose Avenue - verläuft südlich des Hollywood Blvd., Zentrum der Mode in L.A.
Quelle: http://www.us-infos.de/cas-losangeles.html
Beverly Hills, wo die Stars wohnen
Und vergesst die Queen Mary (der Original-Ozeandampfer, jetzt lohnenswertes Museum und Hotel) nebst russischem "Scorpion"-U-Boot.
Zum Schluss mein Favorit: Venice Beach (Drehort von den Serien Dexter, NCIS und vielen anderen, eben eine irre Location!)
Ach ja: ... und natürlich Disneyland
**Hotel/Motel:**Überall in LA sind die bekannten Motel-Ketten vertreten, La Quinta, Best Western, Ramada etc. Sucht euch eins nach Geschmack aus (z.B. nach dem Preis oder der Lage).
Neverland Ranch:
Googelt doch zeitnah, ob die Neverland-Ranch inzwischen zu besichtigen ist.