Tollwutimpfung - eigene Erfahrung - kein Witz!!!
Bin von Beruf Arzt. 2011 kam ein 3jähriger Junge zu mir in meine Sprechstunde, der vor einem halben Jahr aufgrund eines Kontaktes zu einer fraglich tollwütigen Katze (das Tier verschwand leider dann und wurde nicht mehr gesehen) gegen Tollwut mehrfach geimpft wurde - was auch o.k. war. Bereits kurz nach den Impfungen zeigte der Junge folgende Symptome: er robbte auf dem Boden (wie ein Hund), gab Tierlaute von sich, er bellte und knurrte. Und was besonders auffallend war: der Junge liebte es vorher, gebadet zu werden und im Wasser herum zu tollen - nun wollte er nicht mehr gebadet werden, nicht mehr geduscht werden, er konnte kein Wasser mehr trinken, sodass die Flüssigkeit mittels Kakao und Suppe zugeführt werden musste. Der medizinische Ausdruck ist "Hydrophobie". Wer das noch nicht erlebt hat, würde dieses Erlebte für ein Märchen halten. Die konsultierten Ärzte wussten keinen Rat. So kam die Mutter, die Oma und der arme Junge zu mir. Da ich neben meiner ärztlichen Approbation als praktischer Arzt auch die Zusatzbezeichnung "Diplom-Homöopathie" führe, konnte ich dem Jungen helfen. Nach 14 Tagen war der Junge Symptom-frei! Ich bin kein Impf-Gegner, im Gegenteil, ich bin froh, dass es manche Impfungen gibt, aber man solltekritisch umgehen mit Impfungen, wie auch mit der Medizin an sich,auch naturheilkundlicher und homöopathischer Medizin! Aber das sollte eigentlich jeder kritisch denkender Mensch wissen!
GPW1942
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Tollwutimpfung - eigene Erfahrungen bezüglich der Nebenwirkungen !