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  • RSD=Reise Service Deutschland Teil III
    freibad2F freibad2

    @taurus64 sagte:

    @freibad2
    Woher weißt du das die Waage 5kg zuviel gewogen hat?

    Ich fühle vorm Einschecken immer das Gewicht.

    Reiseveranstalter

  • RSD=Reise Service Deutschland Teil III
    freibad2F freibad2

    @nate1 sagte:
    Wieso wäre es ein Hammer gewesen, für Übergepäck bezahlen zu müssen...

    Weil, wie beschrieben, die Waage 5 kg zuviel wog.

    Reiseveranstalter

  • RSD=Reise Service Deutschland Teil III
    freibad2F freibad2

    Gestern früh waren wir von der RSD-Reise nach Kreta wiedergekommen. Wie damals unsere Israelreise war es eine rungum gelungene Sache. Wir sind von Stuttgart mit Aegean Airlines geflogen. Hinflug mit Zwischenstopp in Wien, wo wir noch Reisegäste aufnahmen. Der gesamte Flieger war mit RSD-Reisenden nach Kreta besetzt. Nach recht harter Landung in Wien wurde die Maschine gewechselt. Die neue Maschine wollte nicht anspringen und gab beunruhigende eigenartige Jaulgeräusche von sich. Eigentlich hatten wir gehofft, mit dieser Maschine nicht fliegen zu müssen. Aber nach 20 minütigen Versuchen sprang sie doch an und fiel später auch nicht vom Himmel. Bei dem Flug nach Wien gab es ein Bonbon. Nach und von Heraklion pro 1,5 Std. einen alkoholfreien Drink. Beim Einchecken des Rückfluges in Heraklion zeigte die Kofferwaage ca. 5 kg zu viel an. Das hieraus resultierende Übergewicht musste aber nicht bezahlt werden, was der Hammer gewesen wäre. Generell ist diese Fluggesellschaft nichts Besonderes.
     
    Auf Kreta wurden 4 Busse mit RSD-Reisenden besetzt und man wurde in zwei verschiedenen Hotels untergebracht. Die Busse waren gut und die Fahrer einsame Spitze. Toll mit welcher Gelassenheit sie überall durchkommen. Wir waren die ersten drei Übernachtungen im Happydays Beach Hotel in Georgioupolis etwa 25 km von Rethymno entfernt untergebracht. Das Hotel war nagelneu und richtig gut. Einsame Spitze! Beste Zimmer, sehr schöne Anlagen und ein Restaurant direkt am Strand. Etwas ungewohnt war es, dass das benutzte Toilettenpapier im Mülleimer zu entsorgen war. Es ist wohl auf Kreta häufig gefordert. Man gewöhnt sich dran und es muffelt auch nicht. Das Essen war vielfältig und lecker. Insgesamt ein Hotel sehr hoher Qualität. Die zweite Hotelanlage war ca. 15 km von Heraklion entfernt. Das Apollonia Beach Resort in Amoudara war etwas älter aber durchaus sauber, idyllisch angelegt und recht groß. Wir waren in den Pavillons (Zimmer 600 ff) untergebracht. Auch sehr schön und großzügig mit Balkon mit Meer- und Poolblick. Ein schmackhaftes und abwechslungsreiches Essen. Alles bestens und nur zu empfehlen. Ein Manko gabe es allerdings: Der nächste Nachbar war ein großes Ölkraftwerk in etwa 400 m Entfernung. Die großen Schornsteine belebten den Blick am Strand und bei entsprechendem Wind wehte einem ein Kokerei ähnlicher Geruch um die Nase. Vom unserem Zimmer aus waren die Schornsteine durch das Vorderhaus verdeckt. Ein Balkon mit Kraftwerksblick hätten wir uns nicht gewünscht.
     
    Unserer Reiseleiter, Herr Daskan, war ausgesprochen gut zu allen Themen informiert, sehr motiviert und immer zu kleinen humorvollen Einlagen aufgelegt. Mit ihm hat es Spaß gemacht und die Infos über Land, Leute etc. kamen satt. Besichtigt wurden die verschiedensten Sehenswürdigkeiten. Für mich war der antike Bauschutt allerdings überbewertet. Bei einer Insel wie Kreta, die sich durch eine derart reichhaltige Flora auszeichnet, wäre mir etwas mehr Hingabe zur Natur gelegen gekommen. So hätte man z.B. eine Olivenölpresse oder eine Imker besuchen können. Eine Kräuterwanderung wäre auch schön gewesen. Neben den Besichtigungen blieb ausreichend Zeit auf eigene Faust was zu unternehmen. Bei der alternative Erlebnistour fand ich Knossos enttäuschend – ist aber auch nicht so mein Ding. Die Bootstour um die Insel Spinalonga dagegen war eindrucksvoll und lohnend.
     
    Bei den drei obligatorischen Verkaufsveranstaltungen besuchten wir einen Teppichhändler, eine Juweliergeschäft und einen Lederwarenhandel. Alle beginnen mit einer wirklich informativen Einführung bei der man höchst professionell auf den Kauf eingestimmt wird. Danach stürzen sich dann wie die Geier ein Rudel Verkäufer auf die Besuchergruppe. Bei den Teppichen konnte man echt was lernen und es waren schon tolle Teile dabei. Beim Juwelier waren fast nie Preise direkt zu erkennen, was die Sache vollkommen uninteressant macht. Der Lederwarenhändler „Pecino“ hatte richtig schicke ausgefallen Sachen von augenscheinlich super Qualität. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen nichts zu kaufen. Allerdings kann man den Preis bequem um fast 80% runterhandeln, so dass wir doch eine flotte Jacke für meine Frau kauften (von 1640 € auf 400 €).
     
    Fazit: Eine Reise mit sehr gutem Preis/Leistungsverhältnis. Ausgesucht erfahrener motivierter Reiseleiter. Sehr gute bis gute Hotels. Schmackhaftes vielseitiges Essen. Gut organisiertes Programm bis hin zum letzten Bustransfer. Drei Verkaufsveranstaltungen, bei denen eine etwas lohnender erscheint (In Israel waren es die Datteln). Unterdurchschnittlicher Flieger. – Insgesamt eine empfehlenswerte Reise

    Reiseveranstalter

  • RSD=Reise Service Deutschland Teil III
    freibad2F freibad2

    @mopedfahrer sagte:

    -dass die Verkaufsveranstaltungen (eine in Jericho

    Bei dieser Veranstaltung wurden bei uns "Medjool Datteln" verkauft. Es sind mit Abstand die besten Datteln, die ich je gegessen habe. Selbst Dattel aus dem Death Valley in USA werden weit getoppt. In Deutschland zahlt man, falls man sie bekommt, bequem das Doppelte. Medjool Dattel halten nicht ewig, da sie etwas feuchter sind. Beücksichtigt man dies, kann man sich da gut eindecken. Ich habe, zurück in Deutschland bedauert, dass ich nicht mehr gekauft hatte. Wenn man Datteln mag, sind sie ratz - fatz weggefuttert.

    Reiseveranstalter

  • RSD=Reise Service Deutschland Teil III
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    Die Werbeveranstaltungen hielten sich bei uns in Grenzen. Das eine war eine Diamantenschleiferei und gar nicht uninteressant. Beim Ikonenverkauf hab ich mich mit einigen Mitreisenden zum nächsten Bottle Store abgesetzt und leckeren Wein gekauft.

    Reiseveranstalter

  • RSD=Reise Service Deutschland Teil III
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    Meiner Frau und ich sind gestern aus Israel mit RSD zurückgekommen. Es war eine tolle Reise. Für das Geld wurde sehr viel geboten. Der Flug erfolgte mit Türkisch Airlines mit Zwischenstop in Istanbul. Die Airline kann man wirklich empfehlen. Gute Beinraumfreiheit, pünktliche Abflüge, immer Essen (mit Besteck) - zum Teil warm, Getränke frei. Der Zwischenstop ist notwendig, da es keine direkten Flüge von Stuttgart gibt. Istanbul ist ein riesiger Flughafen. Man benötigt dort Zeit - insbesondere für die unqualifizierten Checks. Wir wohnten die ersten drei Tage im Club-Hotels in Tiberias. Das Hotels ist von der baulichen Substanz in die Jahre gekommen. Allerdings bekommt man dafür einen großen Balkon mit phantastischem Blick über den See Genezareth geboten. Wir waren zufrieden. In Jerusalem übernachteten wir im Hotel Seven Arches. Unglaublich doll gelegen, mit Blick über die Altstadt. Wir hatten uns abends immer auf die Mauer an dem direkt am Hotel gelegenen Aussichtspunkt mit einer Flasche Wein gesetzt. War richtig gut. Die Zimmer und Betten sind Klasse. Sicherlich gehört dieses Hotel zu den besseren in dieser Stadt. Allerdings ist das Service-Personal konstant unmotiviert und bei den Mahlzeiten geht es schlachtartig ab. Unser Busfahrer Achmed war sehr flexibel und in den schwierigsten Situationen absolut cool. Guter Mann. Die Reiseziele waren mit Schwerpunkt "Jesus" ausgewählt. Auch besuchten wir Massada und einen Kibuz und gingen im Toten Meers baden. Badelatschen sind hier sinnvoll, da der schwarze Schlamm am Strand höllisch heiß und rutschig ist. Wer es nicht braucht, sollte um Bethlehem einen weiten Bogen machen. Der absolute Touristenhorror. Die exessive Vermarktung von" Jesus" und er Bibel war auch das, was uns in Israel total mies aufgestoßen ist. Der absolute Hammer auf dieser Reise war unserer Führerein Elisabeth. Die Frau ist der absulute Wahnsinn. Überhaupt nicht totzukriegen, ständig nur die Zufriedenheit der Gruppe im Auge, immer freundlich, unglaublich gut informiert und immer wieder zu Überaschungen aufgelegt. Man merkt, dass Sie einem wirklich möglichst viel über das Land und die Geschichte mitgeben möchte. Und das mit 46 Leuten. Ein Highlight der gesamten Reise war für mich ihr Gesang in der Kirche St. Anna. Diese Kirche hat eine einmalige Akustik und mit dieser konnte sie umgehen. Ohne Ankündigung sang Sie plötzlich "Adonai ro´i ichßar". Da war ich echt zu Tränen gerührt. Welcher Reiseleiter macht schon sowas. Zusammengefaßt handelt es sich um eine konzentrierte Reise mit qualitativ hochwertigen Leistungen. Insbesondere unter der Leitung von Elisabeth ist diese sehr zu empfehlen.

    Reiseveranstalter
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