Hallo Franz,
die Pensionen Gessert und Moni sind meine Vorschläge.
Viele Grüße
Frank
Hallo Franz,
die Pensionen Gessert und Moni sind meine Vorschläge.
Viele Grüße
Frank
Hallo Haselgaby,
vielen Dank für den informativen Bericht!
Viele Grüße
Gabi & Frank
Hallo Michl,
sofern du nicht weiter als zum Etosha gen Norden reisen solltest, so reicht sleepwell oder tarbard (bekommst du beides z.B. in der Luisenapotheke an der Independence Ave. in Windhoek, in der Nähe des Reiterdenkmals / der Christuskirche). Mit Malariagefahr ist dort nicht zu rechnen, weiter im Süden ohnehin nicht.
Moskitonetze gibt es in vielen, aber bestimmt nicht allen Unterkünften. Wir waren vor dem ins Bett gehen auch weiter im Süden schon mal doll auf Mückenjagd, aber nur, weil wir sonst nicht hätten schlafen können.
Viele Grüße
Frank
Hallo Kathrin,
ohne die genaue Route zu kennen, würde ich so von den groben Entfernungen, die du so vorgeplant hast, sagen, dass die Tour fast so machbar ist.
Denn manche Tage kommen mir etwas stramm vor. So willst du von Vegas an einem Tag zum Bryce fahren. Da liegt dann noch der Zion dazwischen und deshalb mußt du hier zwingend einen weiteren Tag einplanen.
Für Vegas würde ich in jedem Fall 2 Tage einplanen, egal ob du spielst oder nicht. Die Stadt bietet so viel, da darf man nicht an einem Tag ankommen und muss dann am nächsten Morgen auch schon wieder fahren. Wir waren im vergangenen Sept. insgesamt 2x2 Nächte dort, obwohl wir die Stadt schon kannten.
Die 2 Nächte in Page finde ich persönlich auch gut, wegen Horseshoe Bend, Antelope Canyon, dem Dam und dem Lake selbst. Natürlich gibt es noch mehr, was man dort unternehmen kann, aber dafür wird die Zeit dann auch schon wieder etwas knapp.
Gabi und ich, wir sind dann eigentlich gern in den Parks mindestens 2 Nächte, damit wir den mittleren Tag als ganzen Tag voll nutzen können. Aber wie Floh schon richtig gesagt hat, wir wissen ja leider noch nicht wo eure Interessen / Prioritäten so liegen. Größere Wanderungen werdet ihr jedenfalls nicht unternehmen können. Persönlich würde ich von den letzten Tagen unten bei LA was abzwacken und mehr noch Zeit von euren 18 Tagen auf die Route legen.
Zu Thema Buchen: Mach doch mal folgenden Test: Geh auf die Seite einer der großen Hotelketten, z.B. von Best Western und versuch mal die eine oder andere Unterkunft auf deiner Route zu buchen. Da siehst du schon mal, wie die aktuelle Buchungslage so ausschaut. Generell liegst du mit deiner Einschätzung richtig, dass die NP, Vegas (direkt am Strip) etc. vorgebucht sein sollten.
Viel Spass beim Planen und wenn weitere Fragen aufkommen - einfach stellen.
Viele Grüße
Frank
Hallo Lasse,
ich würde auch keine Flugsafari machen, stattdessen würde ich auch immer wieder per 4x4 das Land bereisen. In Namibia sind wir zwar auch mit einer Cessna über das Sossusvlei bis zur Küste geflogen (was absolut toll war), aber gerade durch das Erfahren des Landes bekommt man sehr viele schöne Eindrücke, die man aus der Vogelperspektive nicht erhält. Als zweite Tour könnte man vielleicht noch zur Skelettküste hochfliegen, ansonsten würde ich aber alles andere per Auto unternehmen. Es gibt in Namibia sehr viele landschaftliche tolle Strecken auf denen man viele verschiedene Eindrücke von der Landschaft, den Einwohnern und den Tieren mitbekommt.
In 3 Wochen kannst du mit dem Auto deine bevorzugten Destinationen erfahren, lediglich bis an die Grenze zum Kunene wird es eng. Den Bereich würde ich bei 3 Wochen streichen. Ich vermisse in deiner Aufzählung den Etosha.
Die "Allgemeine" ist schon eine sehr schöne Lektüre. Vor ca. 2-3 Jahren wurden übrigens die Überfälle auf Touristen und der versuchte Mord an der Besitzerin der Vingerklip Lodge thematisiert. Von solchen "Horrornachrichten" sollte man sich nicht beirren lassen. Auch bei uns passieren schreckliche Unglücksfälle, wie z.B. das Busunglück bei Hannover. Aber wie gesagt, ich würde unabhängig davon das Auto nehmen und beim nachsten Mal hoch zum Kunene und dann auch in den Caprivi-Streifen fahren (natürlich wieder mit dem Etosha). Es muss ja nicht die erste Namibia-Reise bleiben.
Viele Grüße
Frank
Hallo Cruiserfan,
jepp, genau, auf die Tonnage bezog sich meine Aussage. Ist meiner Meinung nach die aussagekräftigste Vergleichsmöglichkeit.
Viele Grüße
Frank
Hallo nochmal,
deine Dollarscheine kannst du problemlos aufbrauchen. Allerdings würde ich die Scheine nicht als Trinkgeld irgendwo in der "Pampa" rausgeben, denn der Empfänger dürfte Schwierigkeiten haben das Geld gegen die Ortswährung einzutauschen. Besser ist es, wenn du zu Beginn der Reise deine US $ in Namibia $ tauscht. Auf dem Flughafen und inder Stadt gibt es etliche Wechselstuben / Bankenfilialen. Dort wirst du am Ende der Reise auch die ggf. übrigen Namibia $ wieder los.
Auf unserer Tour haben wir nur eine Giftschlange gesehen. Dennoch hatten wir auf Touren stets Wanderstiefel an. Festes Schuhwerk ist schon ratsam, so schlimm war es trotz der Wärme mit den Stiefeln auch nicht. Wenn du eine längere Strecke auf Pad fährt, kannt du die Stiefel ja auch ausziehen. Im Etosha darfst du ohnehin nicht aussteigen, kannst dort also die ganze Zeit problemlos z.B. Wandersandalen anziehen.
Viele Grüße
Frank
Hallo,
außerdem sollte du dich fragen, ob du lieber auf ein großes Schiff gehen möchtest oder ob es etwas kleiner sein soll. Die Triumph ist mehr als doppelt so groß wie die Aura. Ich habe beide mal direkt nebeneinander an der Pier auf Cozumel liegen gesehen, da war der Größenunterschied schon sehr beträchtlich.
Die Aura ist Baujahr 2003, die Triumph 1999.
Beide Schiffe gehören übrigens zum gleichen Konzern, der Carnival Corporation & plc, dem größten Kreuzfahrtunternehmen der Welt.
Statistisch kümmert auf der Triumph ein Besatzungsmitglied um 2,5 Passagiere, auf der Aura sind es 3 Passagiere.
Viele Grüße
Frank
Hallo,
Bishop war und wäre auch wieder meine erste Wahl für einen Zwischenstop vom LV zum Yosemite.
Ich würde auch einen Tag in LA zu Gunsten der Fahrt von SF nach LA streichen.
Ansonsten ist die Tour absolut in Ordnung soweit.
Gruß
Frank
Hallo,
wir haben uns bei Ankunft in Windhoek am Flughafen mit erstem Bargeld für den Einkauf vom Lebensmitteln versorgt. Ansonsten gibt es in allen größeren Orten bei den örtlichen Banken ATM's (EC-Automaten). Bei kleineren Beträgen sind Kreditkarten nicht immer gern gesehen und werden manchmal auch nicht akzeptiert. Deshalb sollte Bargeld schon immer dabei sein. Der Rand wird überall akzeptiert und man bekommt ihn auch als Wechselgeld zurück.
Viele Grüße
Frank
Coupons keine Ahnung. Es gibt aber am Strip mehrere kleine Ticket-Shops in denen man günstig Restkarten für etliche Shows kaufen kann. 30-40% sind so schon drin. Das sind dann aber keine Shows, die stets ausgebucht sind. Für die absoluten Highlights muss du dir schon länger im voraus die Tickets kaufen.
Hallo sugarcube100,
ich würde auch definitiv nicht im tiefsten Winter dort eine Rundreise unternehmen. Der Spätsommer / Herbst ist auch eine schöne Reisezeit dort.
Gruß´
Frank
Hallo Topoel,
da ist irgendwie ein kleiner Buchstabenverdreher hineingeraten: GSNEM muss richtig lauten GSENM und steht für Grand Staircase-Escalante National Monument. Das Monument liegt zwischen Kanab, Henrieville, Boulder und Big Water bei Page. Highlights sind in diesem großen Gebiet relativ weit verstreut die Toadstool Hoodoos, die Wahweap Hoodoos, der Calf Creek mit den gleichnamigen Fällen, der Devils Garden (nicht zu verwechseln mit dem im Arches), die Wave natürlich und dann noch die schon erwähnten Cottonwood Road, die Hole in the Rock-Road und die Burr Trail-Road alle als 4-Wheel-Drive.
Viele Grüße
Frank
Hallo,
wir waren im Sept. 2x in LV. Wir haben im NY-NY und im Paris gewohnt. Die Baustelle des City Centers liegt direkt zwischen dem Monte Carlo und dem Bellagio und ist Ende 2009 beendet. Wir waren nur vorn im Monte Carlo, es ist in der Tat vom ersten Anschein wenig spektakulär. Gegenüber ist dann noch eine relativ hässliche Baulücke mit niedrigen alten Bauten. Ich würde nicht unbedingt das Monte Carlo wählen.
Auf der Baustelle wird Tag und Nacht gearbeitet, man hört aber eigentlich nicht zu viel Baulärm, da der Strip ja ohnehin auch noch Lärm verursacht und die überwigenden Arbeiten schon auf einer ordentlichen Höhe bereits stattfinden.
Gruß
Frank
Hallo Jessy,
mit den Entfernungen LV -Yosemite und SF - LA liegt Floh richtig. 6 N in LA wären mir viel zu lang, da würde ich defintiv 3 wegnehmen, evt. etwas davon südlicher legen oder für die beiden Langstrecken verwenden.
In LV würde ich auch eher das Mirage nehmen, welches wesentl. zentraler am Strip liegt und bestimmt auch besser ist, wenn auch teurer.
Viele Grüße
Frank
Hallo Markus,
wir waren in der Tat im Sept. im Bellagio in "O" und es war wirklich sensationell.
Viele Grüße
Frank
Hallo Hans,
toll geschrieben, besser kann man es nicht formulieren 
Gruß
Frank
Hallo Estrella,
hier unsere Route:
Windhoek, Keetmanshoop, Fishriver Canyon, Lüderitz, Sossusvlei, Swakopmund, Omaruru, Vingerklip, Etosha, Waterberg und wieder Windhoek.
Die Unterkünfte und unseren Mietwagen haben wir bei verschiedenen deutschen Anbietern alle seperat gebucht und so die Tour individuell nach unseren Wünschen zusammen gebaut. Hat alles absolut problemlos geklappt. Der Flug ging mit Air Namibia direkt ab FRA nach Windhoek. Ansonsten fliegt aber auch LTU direkt nach Windhoek.
Viele Grüße
Frank
Hallo Estrella,
wir haben eine selbst zusammengestellte Mietwagenrundreise über drei Wochen durch Namibia gemacht. In Sachen Sicherheit haben wir Namibia als recht sicheres Land kennen gelernt. Auch hier sollte man allerdings an gewisse Regeln halten, z.B. nicht nach Einbruch der Dunkelheit eine Fototour durch Windhoek unternehmen. Persönlich glaube ich, dass in Nam Touristen eher ein Unfall passiert, weil sie ihre Fahrkünste auf den Pads überschätzen, als dass sie überfallen werden (wobei beide Quoten auch nicht zu hoch sein dürften).
Wir sind übrigens in den Städten in Pensionen / Hotels abgestiegen, auf dem "Land" waren wir in Lodges und im Etosha in zwei der drei Restcamps. Dies würden wir auch zukünftig wieder so machen. Eine Buchung vorab ist für die Restcamps zwingend erforderlich, bei bestimmten Lodges in der Nähe der anderen landschaftl. Highlights (z.B. Sossusvlei) sehr ratsam. Die angebotenen Bustouren würden wir persönlich nicht machen wollen, da der persönliche Spielraum uns zu gering ist und die Touren in der Regel recht straff zugeschnitten sind. Insbesondere haben wir keine Tour gefunden, die einen für uns ausreichenden Zeitraum im Etosha (3-4 Nächte) beinhaltet hat. Es soll da Bustouren geben, die an einem Tag durch den Park fahren
, ehrlich, so was geht garnicht!
Viele Grüße
Frank
Hallo Susen,
wir hatten online über doyouspain.com unseren Mietwagen online für April diesen Jahres gebucht. Am Flughafen haben wir den Wagen übernommen und auch wieder abgegeben. Hat hat soweit gut geklappt.
Viele Grüße
Frank