Ich fand Bodie ganz nett - das ist halt wieder mal Geschmackssache.
In meinem Reisebericht gibt's ein wenig was dazu - http://www.evas-reisen.at/tag8bis11.htm#11.%20Tag
Floh30
Beiträge
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route durch den westen -
Das erste mal nach 25 Jahren nach Österreich!In der Ecke, also Heiligenblut und da kenn ich mich leider nicht so aus, aber mit einer Homepage kann ich dienen. Bei tiscover.at findest Du über alle Orte Österreichs etwas.
In einer Antwort wird das Arthurhaus am Hochkönig (nehm ich mal an) erwähnt. Auch zu dieser Umgebung gibts auf tiscover einige Infos und auf meiner Homepage einen Bericht über unseren Kurzurlaub. Villeicht ist ja sogar die Ferienwohnung in unserem damaligen Hotel etwas, kann aber durchaus auch zu teuer sein. Meinen Reisebericht findest Du hier - http://www.evas-reisen.at/muehlbach.htm
Es gibt aber noch sehr viele andere schöne Flecken in Österreich.
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Hotelempfehlung San FranciscoWir sind vom Yosemite NP rausgefahren nach Mariposa - Abfahrt NP 15:50 - Ankunft Mariposa Super 8 war um 17:30. Die Straße raus ist ziemlich kurvig und man kann nicht schnell fahren.
Das Motel war meiner Meinung nach unter keiner guten Führung - falls es dich interessiert, kannst Du bei meinem Reisebericht nachlesen - http://www.evas-reisen.at/tag12bis15.htm - im Ort gibt es aber mehrere Übernachtungsmöglichkeiten und gut essen kann man auch. -
Samos,Mykonos,Korfu wir können uns nicht entscheiden... und reger Schiffsverkehr
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LesbosWir waren 2008 im Norden der Insel, haben uns aber auch den Süden ein wenig angesehen. Leider kann ich Dir zu dem Hotel nichts sagen. Ein Bild des Strandes von Vatera findest Du bei meinem Reisebericht auf meiner Homepage http://www.evas-reisen.at/lesbos.htm - am 3. Tag. Sand hast Du dort nur zwischen den vielen Steinen.
Wir haben auch ein paar kleine Wanderungen unternommen, die ich auch mit ein paar Bildern reingestellt habe. -
Motel-PreiseVielleicht hilft Dir bei Eurer Planung auch meine Homepage etwas weiter. Ich habe bei unseren 2 USA Reisen einiges zusammengeschrieben, was ich so aus Europa nicht kenne oder einfach zu beachten ist.
http://www.evas-reisen.at/allgemeines.htm und http://www.evas-reisen.at/route%2066/allgemeines.htm
[/url]Auf diesen Seiten findest Du alles mögliche nützliches. Bei der Seite von der Route 66 habe ich auch etwas genauer die Motelzimmer mit Bilder beschrieben.
Die Reiseberichte über die Reisen selbst findest Du hier: http://www.evas-reisen.at/usa_uebersicht.htm -
18 Tage WestküsteDiese Planung sieht doch gleich besser aus

Wenn Euch die vielen Kurven am Highway I am Ende doch zu viel werden für 2 Tage, könnt Ihr Euch ja einen kleinen Rest für den 13. Tag in L.A. aufheben.
Ich wünsch Euch schon mal viel Spaß. -
18 Tage WestküsteWenn Ihr also von Las Vegas zum Grand Canyon fliegt, ist es auf jeden Fall einfacher, diese Route zu machen. Der Yosemite NP war ja vorerst auch nicht geplant, also sollte sich das in 14 Tagen dann auch ausgehen.
Motels vor Ort suchen ist um diese Jahreszeit sicher kein Problem, jedoch wie bereits Vorredner geschrieben haben - Alcatraz und Motels in Nationalparks unbedingt vorab buchen.-
Ankunft L.A. - Mietwagenübernahme - Hotel
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Los Angeles: Beverly Hills, Hollywood, Einkaufen
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L.A. - Las Vegas:
425 km auf der I-15, Fahrtzeit je nach Stau in L.A. und Las Vegas ca. 4 1/2 Std. -
Las Vegas: Flug zum Grand Canyon
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Las Vegas: Strip
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Las Vegas - Death Valley (Furnace Creek): 190 km, ca. 3 Std.
unbedingt vorab reservieren -
Death Valley - Bakersfield: 360 km, ca. 6 Std.
da kommt Ihr beim Red Rock Canyon State Park vorbei http://www.parks.ca.gov/?page_id=631
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Bakersfield - San Francisco: 460 km, ca. 5 Std.
über die I-5 - zweckmäßig nicht berauschend, auf jeden Fall habt Ihr Nachmittags bzw. Abends noch Zeit Fisherman's Wharf und die Cable Cars zu erkunden -
San Francisco: Golden Gate Bridge, eventuell Sausalito
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San Francisco: Twin Peaks, Coit Tower
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San Francisco - Monterey: 200 km, ca. 4 Std.
Highway I (Half Moon Bay, Santa Cruz und einige State Parks)
12. Monterey - Pismo Beach: 235 km, ca. 5 1/2 Std.
Highway I mit vielen Kurven
und einigen State Parks und scenic views- Pismo Beach - L.A.: 300 km, ca. 4 1/2 Std. (je nach Verkehr um L.A.)
US-101 bis Oxnard, dann wieder Highway I über Malibu und Santa Monica rein nach L.A.
- Abflug Los Angeles
Die Zeitangaben für den Highway I sind schwer zu machen, da man immer wieder bei den scenic views stehen bleibt. Er ist auf jeden Fall sehr kurvig und dauert länger als man nach den Kilometern nach annimmt.
Ich würde, da Ihr nur 14 Tage Zeit habt, den Unsicherheitsfaktor Tioga Pass weglassen, da eine Ausweichroute nur mit sehr vielen Kilometern zu machen ist. Entweder zurück und erst über Bakersfield oder Richtung Norden über den Lake Tahoe und Sacramento nach San Francisco.Bezüglich der Übernachtung in Mammoth Lakes - das wäre dann so:
6. Las Vegas - Death Valley - Mammoth Lakes: 560 km, ca. 8 1/2 Std.
wir sind "nur" bis Lone Pine gefahren und das hat mir schon gereicht an dem Tag, da die Strecke raus aus dem Death Valley sehr gebirgig und kurvig ist - tatsächliche Fahrtzeit vom Stratosphere Tower in L.V. über US-95, NV-373, CA-127 und CA-190 nach Furnace Creek, weiter auf der CA-190 westlich aus den Park raus bis Lone Pine - 400 km, 6 1/2 Std.Wenn ihr es auf 2 Tage aufteilt, kommt ihr auch einen Tag später nach San Francisco, somit ist wieder zu wenig Zeit für den Highway I.
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Mietwagen auf Rhodos - SammelthreadIch lese immer wieder in Forumbeiträgen und auch bei Hotelbewertungen, dass man in 3 Tagen die ganze Insel gesehen hat (irgendwo steht - weil sie so klein ist :? ).
Also wir hatten 10 Tage ein Mietauto und haben noch lange nicht die ganze Insel gesehen, deshalb fliegen wir nächstes Jahr noch einmal hin und nehmen uns für 14 Tage ein Auto, um auch entlegene Flecken zu finden
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18 Tage WestküsteNa ja - die Strecken sind schon sehr lang.
Vielleicht solltet Ihr die letzten 2 Tage von L.A. weglassen und so die Routen etwas anders aufteilen.
*2. LA - Grand Canyon 491 Meilen (ca. 800 km) = 8:10 Std.*diese Strecke ist schon ziemlich lang, wie wärs mit
*4. Grand Canyon - Las Vegas 278 Meilen = 5:39 Std.*bei dieser Version fahrst Du wieder über Williams und Kingman zurück und dann Richtung Norden nach Las Vegas - das ist absolut nur 5 1/2 Std. Fahrerei
*8. Death Valley - San Francisco 522 Meilen = 10:25 Std.*Die Strecke nehm ich an ist über Bakersfield berechnet. Das sind 840 km die nichts bieten als Interstate, Interstate, Interstate, ....
*11. San Francisco - L.A.*Die Fahrtzeit an der Küste von San Francisco bis L.A. ist absolutes Wunschdenken. Wenn Ihr die ganze Zeit Highway I fahren wollt, müsst ihr mindestens 13 Stunden rechnen. Da ist aber noch kein Stau in den Städten und kein Halten bei den Scenic views dabei.Leider schreibst Du auch nicht, was Euch wirklich wichtig ist - Städte ansehen, Wandern in den Nationalparks, von allem etwas ????
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Ankunft L.A. - Mietwagenübernahme - Hotel
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L.A. - Kingman: 510 km - 5 1/2 Std.
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Kingman - Williams - Grand Canyon Village: 280 km - 3 1/2 Std.
Wenn es Euch interessiert, könnt Ihr auch über die Route 66 von Kingman über Peach Springs nach Seligman und weiter nach Williams fahren, dann beträgt die Strecke ca. 300 km und die Fahrtzeit sind ca. 4 1/2 Stunden.
Auf jeden Fall habt Ihr genug Zeit Euch den Grand Canyon nachmittags anzusehen -
Grand Canyon - Kanab: 335 km - ca. 5 1/2 Std. über Marble Canyon
da fahrt ihr den East Rim entlang vom Grand Canyon und habt noch viele schöne scenic views, dann über die tolle Brücke über den Marble Canyon -
Kanab - Las Vegas: 325 km - ca. 4 Std.
Direkt an der Strecke liegt der Zion NP., mit ein wenig Umweg das "Valley of Fire" (370 km - 4 3/4 Std.) -
Las Vegas
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Las Vegas
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Las Vegas - Death Valley: 190 km, 3 1/4 Std.
Über die NV-160 (Pahrump) nach Furnace Creek sind es 190 km, wenn Ihr eure Reise im Sommer macht, wird es bei Ankunft im Death Valley schon zu heiß sein, um zu wandern.
Ihr könntet dann noch weiter fahren bis Ridgecrest - 195 km, ca. 3 Std., damit Ihr am nächsten Tag nicht sooooooo weit fahren müsst.
- Ridgecrest - San Francisco: 650 km, ca. 7 Std.
- San Francisco
- San Francisco
- San Francisco - Cambria: 345 km, ca. 5 Std.
US-101 und CA-85 bis Santa Cruz und dann Highway I über Monterey, San Simeon nach Cambria
13. Cambria - Los Angeles: 365 km, ca. 5 1/2 Std.
über US 101 über San Luis Obispo und Santa Maria bis nach Santa Barbara, ab hier wieder Highway I über Malibu nach L.A. rein, Fahrtzeit je nach Verkehrslage und Ort des Hotels- Abflug Los Angeles
Die Zeit für diese Rundreise ist mit 14 Tagen schon sehr knapp. Wenn Ihr es nicht so stressig haben wollt, solltet Ihr auf irgendetwas verzichten.
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Hotel Apollo Blue PalaceDanke Dir, ganz lieb - jetzt weiß ich auch, dass das weiße eine Wand mit Leuchten ist und nicht ein Weg mit komischen Knubbeln

Jetzt müssen wir nur mehr entscheiden, was uns lieber ist - schwere Entscheidung

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Hotel Apollo Blue PalaceAuch ich verfolge mit Interesse die neuesten Bewertungen und glaube, dass die meisten Leute vergessen, dass es griechische 5* sind. Und wenn ich dann lese, was es alles zum Frühstück gibt und jemand bemängelt - es ist immer das selbe - na ja, was soll man denn anderes hinstellen, wenn eh alles da ist. Sollen's mal amerikanischen und mal österreichischen Themenmorgen machen ???
Na gut, eh wurscht, hab mich nur grad wieder mal aufregen müssen :?Also zum Thema - ich überlege, ob wir eine Juniorsuite mit Privatpool buchen sollen oder doch "nur" die einfache in der 2. Etage. Oben hätten wir einen schöneren Ausblick und keine "störenden" Geräusche von oben. Hat man da dann einen Sharing Pool oder keinen ? Oder ist das auch je nach Lage verschieden ?
Es wurde vorher schon kurz die Lage der Suiten mit Privatpool erwähnt - auf diversen Bildern sieht man immer nur die, die Richtung Meer und Nachbarhotel Apollo Beach gehen. Wo sind die anderen - genau auf der anderen Seite der Anlage ?
Wir waren vor Jahren im Faliraki Beach (gleich neben dem Apollo Beach) - etwas kann ich mich an die Lage dort noch erinnern. Leider gibt die Homepage des Hotels ja noch nicht viel her und Lageplan gibt es auch keinen.
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Griechenland: Erfahrungsberichte von UsernHier folgen die einzelnen Orte, die wir besucht haben.
Korfu – Stadt oder auch Kerkyra:
Von den von mir besuchten griechischen Hauptstädten die zweitschönste nach Rhodos. Das alte Fort ist beeindruckend, die Esplanade schön angelegt und mit den Arkadenhäuser im französischen Empirestil einmalig.
Das Rathaus liegt an einem der schönsten Plätze in der Altstadt (Voulgareos Straße) und wurde von den Venezianern gebaut. In den Lokalen am Platz sitzt man herrlich ruhig und genießt sein Mahl mit Blick auf das Rathaus.
Ein Spaziergang durch die verwinkelten Gässchen mit den hübschen, kleinen Boutiquen ist ein MUSS, nur sollte man zeitig kommen, damit die Stadt nicht von Besuchern der anlegenden Kreuzfahrtschiffe überschwemmt wird.
**Dassia:**Hier waren wir im Hotel Corfu Chandris in einem Bungalow untergebracht. Der Ort selbst ist nicht recht prickelnd, aber als Ausgangspunkt für unsere Ausflüge passte es hervorragend. Der Strand ist nicht schlecht, man hat auch alles, was man so braucht, nur fehlt eine Platia oder das typisch griechische Dorfleben. Statt dessen führt die Inselhauptstraße direkt vor dem Hotel vorbei, dass man aufpassen muss, wenn man auf die andere Seite will, da ziemlich viel Verkehr ist. Deshalb sollte man auch ein Zimmer mit Meerblick oder einen Bungalow buchen, da bekommt man vom Straßenlärm nichts mit.
Ipsos:
Dieser Ort ist ein lang gezogenes Sammelsurium von Häusern, Lokalen und Unterkünften, die sich am Meer entlang säumen, wobei sich dazwischen auch die Hauptstraße befindet. Unter der Woche, wenn die LKW entlang brettern, kann es schon ziemlich laut werden hier am Strand.
**Kassiopi:**Ist ein netter Ort, liegt direkt am Meer und die Küstenstraße muss „draußen“ bleiben. In den Lokalen sitzt man gemütlich, Albanien scheint zum greifen nahe und man beobachtet das Treiben am kleinen Hafen. Auch die Hafenmole mit einem Obelisk und Kanonen ist hübsch angelegt. Die schönen Strände in nordöstlicher Richtung (Batania-, Pipitos- und Kanoni Beach) haben wir nicht besucht.
Paleo Perithia:
Das seit 1975 verlassene Bergdorf am Pantokrator Massiv lebt wieder auf – zumindest in den Sommermonaten. Dank der Ausflügler gibt es mittlerweile sogar wieder 2 Tavernen. Das Auto lässt man am besten gleich am Ortsrand stehen und geht zu Fuß die historische Gasse des venezianischen Dorfes weiter. Ein Besuch lohnt sich.
Roda:
Der Sandstrand hier ist kilometerlang und wunderschön, nur der Wind geht ziemlich. Das Dorf ist in den Sommermonaten fest in touristischer Hand. Tavernen, Bars, Minimärkte und Fahrzeugvermieter reihen sich entlang der Stichstraße zum Meer. Die Urlauber sind größtenteils aus Deutschland und England. Ideal ist es hier für anspruchsvolle Windsurfer. Außerdem gibt es noch Möglichkeiten für Paragliding, Wasserski, Tennis, Minigolf und Reiten und abends beherrschen die Jogger den Strand.
Klosterinsel Vlacherna:
Von hier aus kann man per Boot zur Mäuseinsel übersetzen. Wir sahen uns die kleine Kirche an, davor lagen ein paar Katzenbabys mit Mama. Man kann über einen Damm nach Perama gehen und genau darüber ist die Einflugschneise des Flughafens. Ein grandioses Schauspiel – nur haltet eure Kopfbedeckungen fest, wenn ein Flieger kommt.
Wenn man ein paar Stufen den Berg hinauf geht, kann man dieses Treiben auch aus sicherer Entfernung von einem der Restaurants aus beobachten.
Achilleion:
Dieses Anwesen im Neorenaissancestil mit einer wunderschönen Parkanlage wurde 1890 für die österreichische Kaiserin Elisabeth (Sisi) erbaut. Dies ist die Hauptattraktion der Insel, was man leider auch an der Besucherzahl merkt. Also – früh aufstehen, wenn Ihr alles in Ruhe ansehen wollt.
Nach Sisis Tod erwarb 1907 Kaiser Wilhelm II. dieses Grundstück, der ein paar Kleinigkeiten an Statuen usw. ändern ließ.
Bei unserem Besuch nieselte es etwas, aber der Garten ist einsame spitze. Die Statuen des „siegenden“ (von Wilhelm) und „sterbenden“ (von Sisi) Achill, die zahlreichen Skulpturen, der Ausblick, die subtropischen Pflanzen und dann noch dazu die Villa – es ist halt wirklich einen Besuch wert.
Ursprünglich verband eine Marmortreppe den Garten mit der Schiffsanlegestelle (Kaiser’s Bridge), dieser Teil ist aber nicht mehr für Besucher zugänglich.
Canal d’Amour:
Wichtigste Attraktion – die verwinkelten Lehmklippen bei Sidarí. Der Sage nach wird jedem Mädchen ein Herzenswunsch erfüllt, wenn es das Wasser durchschwimmt, solange es noch im Schatten der Felsen liegt. Die genaue Lokalisierung desselbigen bereitet jedoch etwas Probleme und so meinen die Einheimischen, jede Einbuchtung sei ein eigener „Liebeskanal“.
Es ist ja ganz nett, da drauf rumzulaufen, aber so richtig vom Hocker hat’s mich nicht gerissen.
**Angelokastro:**Der Marsch vom Parkplatz bis zur Ruine dauert nur etwa eine ¼ Stunde. Die Burgruine selbst ist größtenteils zerstört, aber allein die Aussicht von hier ist den Fußmarsch wert. Oben muss man aber aufpassen, da es bei steilen Hängen keine Absperrungen gibt.
Paleokastritsa:
Ein malerisch gelegener Ort, aber restlos überlaufen. Wir besuchten das Männerkloster – es gibt im Ort vor der Auffahrt zum Kloster einen großen Parkplatz, der war gebührenpflichtig. Die Straße rauf ist durch eine Ampel geregelt, die den Verkehr abwechselnd rauf- bzw. runter lässt. Auf der liefen wir dann hoch zu Kloster. Oben gibt es noch einmal einen schönen Parkplatz, der nichts kostet - FAZIT: rauffahren ist hier günstiger.
Das Kloster selbst ist schön anzusehen, wenn nicht gerade eine wild herumgröhlende Autobusgruppe im Innenhof steht.
**Myrtiotissa – Bucht:**Wird immer wieder als Traumbucht beschrieben – ich weiß nicht, mir haben einige Buchten auf Kefallonia besser gefallen – aber die Geschmäcker sind halt verschieden.
Es ist ein kleiner von Felsen eingerahmter Sandabschnitt, zu dem man über eine steile Schotterpiste kommt. Wir machten eine Wanderung daran vorbei weiter beim Kloster vorbei über den Agios Georgios nach Vatos (ja nicht zu spät loslaufen, da es auf den Berg rauf nur wenig Schatten gibt).
Agios Gordis:
Obwohl auch dieser Ort schon sehr vom Tourismus geprägt ist, hat es mir hier sehr gut gefallen. Der Strand hier ist einer der bekanntesten an der Westküste und das besondere hier sind die vorgelagerten, felsigen Inseln (Ortholithi). Man sitzt hier herrlich in den Lokalen am Strand und genießt den Ausblick auf’s Meer – ohne Straßenverkehr.
Bilder bzw. den vollen Reisebericht von unserer Reise 2006 findet Ihr natürlich wieder auf meiner Homepage: www.evas-reisen.at/corfu.htm -
Griechenland: Erfahrungsberichte von UsernKORFU
Die mit Millionen von Olivenbäumen bewaldete Insel sieht im Anflug wie ein grüner Farbklecks aus. Sie ist die nördlichste der Ionischen Inseln und eine faszinierende Kombination aus griechischer und italienischer Lebensart.
Wohin auf Korfu ?
Korfu Stadt – Kerkyra:
Der Einfluss der Venezianer, Engländer und Franzosen ist nicht zu übersehen. Leider nagt an der Altstadt der Zahn der Zeit, doch ein Gang über die Esplanade ist wie das Blättern im Geschichtsbuch. In engen, verwinkelten Gassen und Gässchen findet man Arkadenhäuser, Boutiquen, Cafes und Tavernen. Die Stadt hat Flair und zeigt Charakter. In den Sommermonaten quillt Korfu Stadt vor Besuchern über.
Der Norden:
In den letzten Jahren hat sich hier das Zentrum des Badetourismus entwickelt. Der lange Sandstrand von Roda bis zum Kap Ekaterinis ist wunderschön. Im Gegensatz zum lauten Sidári (Hochburg des britischen Pauschaltourismus) mit seinen außergewöhnlichen Buchten (Canal d’Amour) geht es in Roda und Acharavi noch etwas gemächlicher zu.
Hier befindet sich auch das Bergmassiv des Pantokrator mit verschlafenen Bergdörfern. Rund um den Gipfel sieht es einer kargen Mondlandschaft gleich.
Der Nordosten von Korfu bis Pirgi:
Hier begann der Massentourismus und hier stehen auch die meisten Hotels. Jeder noch so kleine Strand wird hier genutzt. Dieser Inselabschnitt ist in der Hauptsaison ziemlich überfüllt.
Der Nordwesten:
Die raue Seite der Insel – oft peitscht das Meer gegen die steilen Klippen. Viele Strände sind an der steil abfallenden Küste nur mühsam zu erreichen. Deshalb fühlen sich besonders Individualisten mit einer Vorliebe für romantische Sonnenuntergänge wohl.
Der Süden:
Lefkimi ist der wichtigste Ort. Von hier führen verschiedene Straßen zu ruhigen Stränden. Man findet kilometerlange Sandstrände, die selbst in der Hochsaison nicht überlaufen sind.
Meiden sollte man „Fun Village“ KAVOS. Die Nächte in dem ehemaligen Bauerndörfchen sind lang und laut, seit es von den jungen Briten als Urlauber-Hochburg besetzt wird.
Der Südwesten:
Die Westseite im Süden der Insel ist nicht so erschlossen wie die Ostküste, doch in den letzten Jahren wurde das Verkehrsnetz ausgebaut. Touristisches Zentrum ist Ermones mit Bungalow- und Appartmentanlagen. Aber auch die attraktiven Sandstrände bei Pelekas oder Agios Georgios (Süd) erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.
Der Südosten:
Einst war sie mit ihrem reizvollen Blick auf das griechische Festland das bevorzugte Reiseziel der Reichen und Schönen. Prominentestes Beispiel ist das Achilleion der österreichischen Kaiserin Sisi. Die von den Winden geschützte Ostseite ist heute nicht zuletzt wegen der Nähe zum Flughafen eines der touristischen Zentren der Insel.
Die reizvolle, in der Hauptsaison allerdings völlig überlastete Küstenstraße führt durch eine touristisch sehr erschlossene Gegend bis Messongi.
Fast spurlos jedoch ging der Tourismus an den Orten im Inselinneren vorüber. -
...von orlando nach MiamiIch nehme an, Ihr werdet die Küste entlang runter fahren. Ich war selber noch nicht dort, aber wenn Du da in maps.google.com - Motel Orlando eingibst, bekommst Du soviele Punkte angezeigt, dass es aussieht, als ob die ganze Küste nur aus Hotels besteht

Die Motelketten Motel 6 und Super 8 sind die billigeren dieser Kategorie. Best Western, La Quinta Inn, Holiday Inn, Comfort Inn und Howard Johnson sind etwas gehobener. Natürlich gibt's dann auch noch die teuren Ketten wie Hilton, Marriott usw.
Die Preise sind immer für ein Zimmer angegeben und nicht pro Person. Die amerikanischen Bewertungen sehen meistens viel schlimmer aus, als wir es empfinden. Anscheindend sind die Amis noch viel pingeliger als wir Europäer. -
Neue Einkaufzentrum ,,SENZO MALL''Hat sich hier vielleicht schon wieder etwas verändert - die Homepage gibt ja nicht wirklich viel her.
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Abendessen im Stratosphere TowerWenn Du dort wohnst, bekommst Du die Auffahrt unter Tags gratis. Ich würde vor Ort einfach nachsehen oder nachfragen, was das Essen kostet, dann könnt Ihr ja noch immer entscheiden.
Und Jürgen - Du hast Dir den teuersten Flecken Österreichs ausgesucht - entschuldige - ich sprach von Preisen im Osten oder mittleren Österreich

Dass im Eiffelturm ganz oben nur eine Plattform ist, ist mir klar, aber ist das Restaurant nicht etwas weiter oben, dass man auch über die Stadt schauen kann ???
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Grand Canyon-wo genau hin?Wir hatten unsere Übernachtung in Tusayan. Man hat dort alles, was man braucht und wir bekamen sogar ohne Reservierung (Ende Mai) ein Zimmer. Von dort aus sind es ca. 10 Minuten zum East Rim des Grand Canyon. Wenn Ihr Sonnenauf- oder untergang sehen wollt, ist natürlich ein Hotel im Grand Canyon Village empfehlenswerter.
Wenn es Dich interessiert - ich habe unsere Erlebnisse im Südwesten der USA auf meiner Homepage zusammengefasst - http://www.evas-reisen.at/usa.htm -
Samos,Mykonos,Korfu wir können uns nicht entscheidenEure Vorstellungen eines Urlaubs decken sich in etwa mit den meines Mannes und mir. Auf Mykonos war nur mein Mann (damals noch ohne mich) - die Hauptstadt ist zwar sehr schön, aber wenn die Schiffe anlegen überfüllt. Ansonsten ist es dort ziemlich kahl und für viele Entdeckungen in 14 Tagen vielleicht auch etwas klein (da wissen aber sicherlich andere Leute mehr darüber).
Korfu oder Samos ist schwer - beide Inseln haben das, was Ihr sucht, obwohl Korfu eindeutig die schöneren Sandstrände und die schönere Altstadt hat. Zu entdecken gibt es auf beiden Inseln genug. Obwohl mir das Örtchen Pythagorion auf Samos mit dem kleinen sichelförmigen, am Abend für den Verkehr gesperrten Hafen, ganz super gefallen hat. Um den Kokkari Fans gleich vorweg zu greifen - ja auch Kokkari ist wunderschön, nur dort geht mehr Wind

Kleefeld hat ja eine Zusammenfassung von verschiedenen Meinungen über alle möglichen griechischen Inseln geschrieben, vielleicht hilft Dir das auch weiter. Ansonsten kann ich mal wieder meine Homepage anbieten - www.evas-reisen.at - dort hast Du auch ein paar Bilder unserer Unterkunft oder von unseren Unternehmungen. Die Hotelbewertungen habe ich auch abgegeben, sind aber halt schon etwas "in die Jahre gekommen" (2005 und 2006).
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tarvernenIrgendwie find ich nichts, was auf alles zutrifft. Vor allem mit den Bergen direkt vor Ort haperts etwas. Lebhaft und schöner Strand ist in Faliraki, Kolymbia ist etwas ruhiger und der Strand ist "um die Ecke". Lindos wäre lebhaft, hat aber meiner Meinung nach keinen schönen Strand, da müsstest Du in eines dieser großen Hotels etwas nördlich davon, dafür hast Du dann wieder weiter in die Stadt rein.
Die Berge sind über die ganze Insel verstreut, aber eher im Inneren, das heißt, direkt "hinter der Hoteltür" ist das etwas schwer. Außer Ihr geht in das Hotel am Profitis Ilias, da ist es aber nicht lebhaft und das Meer sieht man nur von der Ferne.
Wenn Ihr wandern gehen wollt, wäre ein Mietwagen von Vorteil. Dann könnt ihr am Strand ein Hotel suchen und zu den Wanderungen fahren. Die Straßen sind für griechische Verhältnisse sehr schön auf Rhodos.Auf der Westküste hast Du vornehmlich Kies bis Steinstrand, ansonsten sind die Vororte Trianda und Ixia auch lebhaft.
Wenn es richtiger Wanderurlaub sein soll, würde ich überhaupt eine andere Insel empfehlen :? Da wäre Lesbos oder Korfu vielleicht besser - Samos kann man auch schön wandern, aber da fehlen die schönen Sandstrände. Falls eine andere Insel auch in Betracht kommt, kannst Du Dir hier https://www.holidaycheck.at/foren/archiv-nur-lesen-162/griechenland-erfahrungsberichte-von-usern-81293
die Charakterisierung verschiedener, griechischer Inseln ansehen.Wie auch in dem Thread, kann ich Dir noch meine Homepage anbieten - wir waren seit 2002 auf Rhodos, Keffalonia, Samos, Korfu und Lesbos. Wir gehen auch immer ein wenig wandern, obwohl "richtige" Bergwanderer dazu wohl spazieren gehen sagen
Hier also meine Homepage - www.evas-reisen.atVielleicht hat ja noch jemand einen Ortstipp, wo alles passt.