Also bezüglich Frühstück oder eigentlich generell Essen finde ich die Kette "Denny's" voll super. Da gibts leckeres Frühstück oder auch kleinere Snacks oder richtige Steaks mit allem drum und dran. Es gibt natürlich noch mehrere empfehlenswerte Ketten, aber ich weiß nicht, ob Dich das jetzt interessiert.
Ich würde mir deshalb kein Cabrio nehmen, da man dann im Kofferraum bei geöffneten Verdeck nicht viel Platz hat und man die Koffer dauernd umräumen muss. Wenn man geschlossen fährt, kann man sie hinten rein tun und wenn man offen fährt, muss man sie auf den Rücksitz legen. Da sollten sie dann aber nicht bleiben, wenn man wo spazieren oder wandern geht oder in den Städten bummelt. Das würde ich mir auf jeden Fall gut überlegen.
Ich habe ein paar Tipps auf meiner Homepage zusammengeschrieben, vielleicht interessierts dich ja - klick hier oder klick hier
Einen groben Fahrplan würde ich aber trotzdem machen, sonst steht ihr dann in Vegas und fangt mal an nachzugrübeln in welche Richtung ihr denn jetzt fahren sollt
Außerdem gibt es schon allein in der näheren Umgebung soviel zu sehen, dass man 3 Wochen Zeit bräuchte 
Normale Straßenkarten fände ich auch nicht schlecht. Wir brauchten sie bei wirklich sehr guter Vorbereitung zwar nicht wirklich oft, aber wenn man sie braucht, ist es gut, welche zu haben. Da alles gut vorbereitet und Straßenkarte mit war, brauchten wir auch kein Navi, aber es ist sicher auch gut, weil man damit zB. Supermärkte oder Lokale usw. suchen kann.
Floh30
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LV + LA-Erfahrene ich brauche Tipps + Hilfe! -
Rundreise ÖsterreichDas kommt darauf an, wie das Wetter bis dahin ist. Momentan sind sie ganz schlimm, entlang der Donauauen und der Leitha (also die Orte, die entlang der Flüsse liegen :? ). Auch wenn es draußen schön wäre zum sitzen, da gibt es keine Chance, da man sonst "gefressen" wird. Garten arbeiten geht nur in der größten Hitze, ansonsten unmöglich. Es ist schon schlimmer als sonst.
Wir waren aber am Samstag und Sonntag in Podersdorf bzw. Neusiedl - dort haben wir überhaupt nichts davon mitbekommen, war aber auch noch Sonne da (ca. 18:00). Ich weiß nicht, wie das später noch geworden wäre.
Es kann auch sein, dass die bis September schon wieder weg sind, da die Biester ja sehr kurzlebig sind. -
Rhodos FlughafenWir hatten bis jetzt auf vielen Flughäfen diese Erfahrung gemacht. Sehr oft sind zu wenige Schalter besetzt oder das Personal läuft davon oder was weiß ich. Auch in Korfu waren nur 1 später 2 Schalter besetzt und nur ein Kofferband und es gab heilloses Chaos und fast 2 Stunden Wartezeit bis wir unsere Tickets hatten.
Wenn viele Flugzeuge gleichzeitig landen und starten, sind die kleinen Flughäfen einfach nicht in der Lage den Ansturm zu bewältigen - sei es wegen zu wenig Personal oder weil viele nur am rauchen oder Kaffee trinken sind, das weiß ich nicht, aber deshalb sollte man sich seinen Urlaub nicht vermiesen lassen.
Die Reiseleiter der einzelnen Gesellschaften sehen ja dieses Chaos, die bekommen ja teilweise auch einiges von den Urlaubern zu hören. Also ich glaube, dass dieses Problem auch bekannt ist bei den Veranstaltern, also können oder wollen sie nichts dagegen tun. -
Mobilfunk Abdeckung in Korfu ?Ich kann Dir zwar keinen Prepaid Anbieter empfehlen, aber sagen, dass mein Handy auf Korfu, sowie in ganz Griechenland sehr gut funktioniert hat. Wir kaufen allerdings immer Telefonwertkarten und telefonieren von Münzfernsprechern vor Ort - das ist die günstigste Variante.
Es gibt aber auch von einzelnen österreichischen Handy - Anbietern diverse Angebote für europaweites Telefonieren. Ich bevorzuge dort aber immer noch die Telefonwertkarten. Dort steht an fast jeder Ecke ein öffentliches Telefon, nicht wie bei uns, wo schon fast alle verschwunden sind
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Wandern auf RhodosMich würde interessieren, ob hier im Forum Leute sind, die im Urlaub auch wandern gehen.
Ich habe die Suchfunktion schon etwas gequält, bin dabei aber auf nichts gestoßen. Deshalb also meine Frage:
Was war für Euch die schönste Wanderung auf Rhodos - also ein absolutes Muss !?
Vielleicht gehört das Thema ja auch zu Aktiv - wandern, aber ich weiß nicht, ob Rhodos Fans dort auch reinschauen. -
Rhodos FlughafenDieses Chaos und die Unfreundlichkeit ist schon schlimm, aber dass Ihr wegen 2 oder 3 unfreundlichen Flughafenangestellten nicht mehr nach Rhodos fliegt, finde ich etwas übertrieben

Wir haben in den USA eine Stunde Verspätung mit unserem Flug und dann wurden als wir endlich an Bord gehen konnten auch noch Stichproben beim Handgepäck gemacht (nach den sowieso üblichen Kontrollen) - ist mir auch tierisch auf den Nerv gegangen, vor allem weil sie natürlich genau mich und meinen Mann rausgefischt haben (sehen ja auch aus wie die typischen **********), aber deshalb nicht mehr in die USA fliegen ?
So wirklich freundliches Flughafenpersonal gibt es sowieso nur mehr selten, egal wo auf dieser Welt (außer vielleicht beim Check-in - auch nicht immer) - na lassen wirs lieber
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Wohin auf LesbosEs kann ja jeder Urlaub machen, wo er will. Da sich der Verfasser aber schon länger nicht mehr zu Wort gemeldet hat, ist die Frage, ob es ihn überhaupt noch interessiert, was wir hier von uns geben

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7 Tage Zell am See und Umgebung,Leider waren wir immer in Lofer "stationiert", deshalb kann ich Dir da leider nicht helfen. Vielleicht ist ja **** Link gem. Forenregeln entfernt ! **** etwas für Euch dabei !?
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Rundreise ÖsterreichNur dieses Jahr würd ich den See auslassen, vor allem abends in den Buschenschanken, denn da ******* Dich die Gelsen

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7 Tage Zell am See und Umgebung,So – also A8 von München – gut ich mach jetzt mal wieder ne Route J
A93 – bei Abfahrt Oberaudorf von der Autobahn runter auf die B-172, da kommt Ihr dann am wunderschönen Walchsee vorbei, wo man vielleicht schon mal die Seele ein wenig baumeln lassen kann - Walchsee
Weiter nach Kössen und auf der B-176 weiter nach St. Johann in Tirol – die Innenstadt ist sehr schön – vielleicht gibt’s ja dort einen Happen zu Mittag ? – hier das Sehenswerte Sehenswürdigkeiten St. Johann
Die Strecke geht natürlich auch über Kitzbühel JWeiter geht’s auf der B-164 vom Bundesland Tirol ins Salzburger Land bis Saalfelden – ein belebter Markt mit historischer Altstadt – auch ganz nett anzusehen und dann ist man ja schon fast in Zell am See - Zell am See. Wenn Du Dich da links durch das Sehenswerte klickst, hast Du glaube ich einige Anregungen dabei, wobei es etwas irreführend ist, dass als Ort immer Zell/ See steht, was nicht richtig ist.
Es kommt auch darauf an, wie viele Kilometer Ihr dann vor Ort noch fahren wollt.Die geht auf jeden Fall von Zell am See auf den Berg - Schmittenhöhe
Ich kenn zwar nur die Bahn am Wolfgangsee, aber die ist immer ein muss – hier hast Du die Sommerrodelbahn bei Saalfelden – SommerrodelbahnIhr könnt natürlich auch auf den Großglockner fahren - Großglockner oder nach Kaprun Kaprun/ Zell am See zu den Hochgebirgsstauseen. Dort warten auch noch das Kitzsteinhorn, die tolle neue Therme wird leider erst eröffnet, die Burg Kaprun aus dem 12. Jh. und die Sigmund-Thun-Klamm - Klamm
Wenn Ihr dann auf den Weg nach Krimml seid, kommt Ihr in Mittersill durch, wo es zum Beispiel ein Schloss zu bewundern gibt - Schloss Mittersill - und auch bei Hochfeld vorbei, wo es ein Schaubergwerk zu besichtigen gibt - Schaubergwerk Hochfeld - dort ist auch ein Wasserfall, dazu muss man aber etwas zu Fuß gehen (ca. 45’)
Dann seid Ihr in Krimml angekommen. Dort gibt es neben den Wasserfällen noch das Planetarium Königsleiten - Sternwarte, die Gerlos Alpenstraße - Gerlos Alpenstraße, die Mineraliengrotte Fluoristollen in Wald - Mineraliengrotte und die Augentrostkapelle an der Gerlosstraße - Kapelle ganz unten und andere Infos
Die Straßenkarte zu dem ganzen gibt’s hier - Straßenkarte und jetzt wünsch ich Euch viel Vergnügen beim durchforsten der ganzen Schönheiten Österreichs.
P.S.: Manchmal glaube ich, ich habe zu viel Zeit
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7 Tage Zell am See und Umgebung,Na gut - also genau die andere Richtung :?
Krimml war ich selbst noch nicht, habe ich aber Unterlagen von der Ferienmesse und Wanderkarten von der ganzen Region. Geht Ihr überhaupt wandern ?
Vielleicht meldet sich ja noch jemand aus der Region - ich bin eher in Salzburg, Oberösterreich und Niederösterreich "wissend"
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7 Tage Zell am See und Umgebung,Von welcher Seite kommt Ihr denn von Salzburg oder von München über Kufstein ?
Hab mal einen kleinen Plan zusammengestellt, vielleicht hilft Dir der ein wenig Karte
Von der A10 von Salzburg kommend:
Abstecher zu den Lammeröfen in Oberscheffau Lammerklammweiter nach Werfen zur Eisriesenwelt und zur Festung Hohenwerfen
dann weiter nach Süden nach St. Johann im Pongau und die kurze, wunderschöne Wanderung zur Liechtensteinklamm
über die Pinzgauer Bundesstraße weiter bis Taxenbach – dort gibt es die Kitzlochklamm zu bestaunen (Rundgang ca. 1 ½ Std.)
weiter nach Zell am See (für dort hast Du ja schon ein paar Tipps bekommen)zurück könntet Ihr dann über Dienten und Mühlbach am Hochkönig, dort gibt es auch noch einige schöne Wanderstrecken
Ich finde auch Saalfelden und St. Johann in Tirol ganz nett anzusehen oder um ein wenig zu shoppen. -
Wohin auf LesbosHast Du da schon mal reingelesen - da ist was von Santorin und Lesbos drin
https://www.holidaycheck.at/foren/archiv-nur-lesen-162/griechenland-erfahrungsberichte-von-usern-81293
Zu welcher Jahreszeit wollt Ihr denn fliegen. Wenn ihr in der Nebensaison nach Lesbos fliegt, könnt Ihr ruhig auch in die Touristenorte gehen, weil diese Insel nicht vom Tourismus lebt. Der kommt da erst an 4. Stelle, soweit ich mich erinnere. Wir waren in Petra und waren auch mit dem Alma Beach sehr zufrieden. Da hast Du jedoch den Sandstrand nicht vor der Tür, sondern ein Stück dahinter einen kleines Stück und in die andere Richtung nach dem Ortskern dann den "richtigen".
Aber les Dich mal durch die Charakterisierung ein wenig durch, welche Insel es denn wirklich werden soll. Sandstrände gibt es auf jeden Fall genug. -
Tankstellen/Tanken auf RhodosBezüglich Qualität des Benzins haben wir noch nie etwas bemerkt und wir tanken immer, wo es uns gerade einfällt. Der Preis dürfte momentan bei ca. 1,40 bis 1,60 pro Liter Normalbenzin liegen.
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Tipps zu Roller und Stränden auf KorfuHelmpflicht besteht, nur setzen ihn die Einheimischen nicht auf. Ich würde Dir raten, schon mit Helm zu fahren, da die Polizei bei Urlaubern sicher nicht so nachsichtig ist, wie bei den Einheimischen und außerdem ist es ja zu Deinem Schutz.
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WM guckenWir haben schon 2 Großereignisse im Fußball in Griechenland erlebt und da laufen in fast allen Lokalen die Fernseher heiß. Du kannst Dir da alle Spiele ansehen, wenn Du willst. Wie das jetzt speziell in Kiotari ist, weiß ich leider nicht, da ich den Ort zu wenig kenne, aber wenn Du ein paar Lokale in der Umgebung hast, lauft sicher irgendwo auch Fußball.
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Griechenland: Erfahrungsberichte von UsernEndlich habe ich wieder Zeit für die wichtigen Dinge im Leben

SAMOS
Mit einer Fläche von 476 km² ist Samos die achtgrößte Insel Griechenlands und zählt seit über drei Jahrzehnten zu den beliebtesten Urlaubszielen in Griechenland. Trotzdem hat sich die Insel nicht vom Massentourismus vereinnahmen lassen. Wer hier feine Sandstrände sucht, wird nur 2 finden - Psili Ammos Ost und Psili Ammos West. Alles andere sind Sand/ Kies bzw. Kiesel- bis Steinstrände.Samos gilt als Wanderparadies, da sie eine der grünsten Inseln in der Ägäis ist. Die Vegetation ist sehr abwechslungsreich. Weingärten, Olivenhaine, Nadel- und Laubwälder bedecken trotz verheerender Waldbände in den letzten Jahren noch an vielen Stellen.
Samos ist eine sehr gebirgige Insel mit ihrem höchsten Berg Kerkis, der 1.433 m hoch ist. Samos lebt nicht nur vom Tourismus, sondern auch vom Weinanbau und Kleingewerbe. Dadurch bleiben auch die Bergdörfer voller Leben. Etwa 30 Dörfer abseits der Küsten bieten dem Besucher noch Gelegenheit, ursprünglichen griechischen Alltag kennen zu lernen. In den einfachen Kaffeehäusern sitzt man fast nur unter Einheimischen und isst in gemütlichen Tavernen griechische Hausmannskost.
Unseren Reisebericht und die Wanderungen gibt es auf meiner Homepage zu sehen:
http://www.evas-reisen.at/samos.htmDie Hauptstadt – Vathý (und der Inselosten):
Vathý, auch Samos Stadt genannt, ist keine aufregende Stadt. Vor allem belebt ist die vierspurige Uferpromenade , wo abends großer Betrieb in den Straßencafes und Restaurants am Hauptplatz herrscht.Das Stadtviertel am Hügel, „Ano Vathý“ genannt, ist der historische Ortskern. Am Wasser begann man erst im 19. Jh. zu siedeln, als die Piratengefahr gebannt war.
Die Oberstadt hat dörflichen Charakter und lohnt sich jedenfalls für einen Spaziergang durch die engen, steilen Gassen.Als Urlaubsort findet man Vathý zwar in Veranstalterkatalogen – Grund dafür aber dürfte nur sein, dass es eben auch hier Hotels gibt. Der einzige Strand im Stadtbereich, der Gángou Strand ist sehr klein und ständig überfüllt. Winzige Strandstreifen vor einigen Hotels sind nicht mehr als Trostpflaster.
Weiter zu besichtigen: Kirche Agios Spyridonos, Löwendenkmal, Rathaus, archäologisches Museum
*Persönlicher Eindruck:*Mir hat der Spaziergang durch Ano Vathý sehr gut gefallen. Die Hektik tagsüber an der Uferpromenade nervt aber ziemlich. Am Abend am Platz in einem Cafe einen Cocktail trinken und den Leuten zuzusehen, ist jedoch trotzdem ein Erlebnis.
An Vathý vorbei fährt man nach Agia Paraskevi. Ca. 2 km vorher kommt ein Abzweig nach rechts Richtung Beach. Dort war für mich der schönste Strand der Insel, der wohl gerade erst für den Tourismus entdeckt wurde.
**Flammari – Hochebene:**Nur 3 km entfernt der Hauptstadt umfängt die Hochebene die Besucher mit ländlicher Stille. Das hinter Zypressen und Eukalyptusbäumen versteckte Kloster Agia Zoni wirkt wie eine Festung und bezaubert durch seinen grünen Innenhof.
An einem Berg hoch über der Ebene ist von hier aus das ehemalige Mönchskloster Zoodochos Pigi zu sehen.Kokkari und der Norden:
Kokkari ist der bedeutendste Urlaubsort an der Nordküste und lebt fast ausschließlich vom Tourismus. Er bildet mit seinem kilometerlangen Kieselsteinstrand den Auftakt einer Reihe besonders schöner Badebuchten.
Von der Nordküste aus ziehen sich mehrere enge Täler zum Ambelos Massiv hinauf. Hier liegen sechs Bergdörfer zu denen sich kurvenreiche Stichstraßen hinaufwinden. Einige sind mit alten Wanderpfaden verbunden.
Große Hotelanlagen findet man hier nicht. Gäste wohnen überwiegend in Pensionen und kleinen Appartmenthäusern.Kokkari – der alte 1850 entstandene Ortskern liebt auf einem ganz niedrigen Kap, das nur mit wenigen Häusern bebaut ist. Der neue Ort breitet sich von hier immer weiter gen Westen entlang des Kieselsteinstrandes Long Beach aus.
Die Flaniermeile mit zahllosen Cafes und Tavernen säumt die kleine Bucht östlich des historischen Ortskern. Die besondere Atmosphäre des Ortes wird durch seine Kompaktheit bestimmt, dadurch wirkt es intimer als Pythagorion. Weil städtisches Leben wie in Vathý oder Karlovassi fehlt, herrscht hier auch weniger Hektik.*Persönliche Einschätzung:*Kokkari ist ein netter Ort. Am Meer entlang reihen sich die Lokale und in den kleinen Gassen sind Geschäfte. Es herrscht hier wirklich viel Ruhe. Der Strand allerdings besteht aus Steinen und die Brandung ist relativ heftig – zumindest an den 2 Tagen wie wir im Norden der Insel entlang fuhren, kamen die Wellen fast bis zur Straße. In irgendeinem Reiseführer habe ich gelesen, dass im Norden mehr Wind geht und er deshalb bei den Surfern beliebter ist, als der Süden.
Ich war begeistert von Manolates, wo wir durch das Nachtigallental raufgewandert sind. Es ist zwar das meistbesuchte Bergdorf der Insel, hat aber von seinem Charme noch nichts verloren. Außerdem kann man hier wirklich schöne, künstlerische Mitbringsel ergattern.
Weitere sehenswerte Bergdörfer sind: Vourliotai und Stavrinides.Pythagório (und der Inselsüden):
Im Süden der Insel liegt Pythagório. Das Städtchen ist wie Kokkari fast ausschließlich vom Tourismus geprägt, ohne dass Mammuthotels das optisch zeigen würden. Im Vergleich mit Kokkari hat Pythagorio einen viel größeren historischen Ortskern, deshalb ist es abends abseits der Hafenpromenade stimmungsvoller.
Der Hafen wird von 2 Molen eingefasst. An der kürzeren Nordmole steht ein modernes Pythagoras – Denkmal. Die Hafenpromenade wird abends für den Verkehr gesperrt. Dort reihen sich die Lokale aneinander. Jenseits der Molen gibt es noch zwei kleine Kiesstrände.*Persönliche Einschätzung:*Pythagorio hat mir sehr gefallen. An der Uferpromenade reihen sich die Lokale und man sitzt bei seinem Cocktail gemütlich und sieht aufs Meer hinaus, in dem sich die Lichter spiegeln. In der Straße Logotheti, die zur Uferpromenade führt, gibt es viele kleine Geschäfte, in denen es wirklich schöne (nicht wie so oft kitschige) Souvenirs gibt.
Die Kiesstrände nach der Uferpromenade sind relativ klein. Der längere Sand-Kiesstrand beim Hotel Doryssa Bay hat jedoch den Nachteil, dass die Flugzeuge direkt darüber starten.**Apropos Flugzeuge:**Man wird auf einigen Homepages bzw. Reiseberichten oder Reiseführern gewarnt, dass die Landung auf Samos meist ziemlich ruppig ist; oft müssen die Piloten sogar neu durchstarten. Soweit kam es bei uns nicht, aber ruppig war’s allemal. Da ich ein kleiner Angsthase bin, wollte ich die Insel schon als Urlaubsziel streichen – das wäre aber sehr schade gewesen und soooo schlimm war’s denn auch wieder nicht.
Die große Küstenebene von Chora war das Hauptsiedlungsgebiet der antiken Samioten. Hier erbauten sie ihre Stadt, auf deren Grund teilweise das heutige Pythagorio steht. Hier philosophierte Pythagoras.
Am Rand der fruchtbaren Ebene liegen noch mehrere von der Landwirtschaft geprägte Dörfer und der beschauliche Urlaubsort Ireon, der vor allem bei jüngeren Leuten beliebt ist. Östlich gibt es etliche kleine Strandbuchten, die westliche Südküste ist durch Steilufer und enge Schluchten meist schwer zugänglich.
Die Inselrundstraße verläuft hier kurvenreich weit landeinwärts. Die wenigen, winzigen Strände erreicht man am besten mit einem Boot, da meist nur Jeeppisten hinunterführen.Heraion ist das bedeutendste antike Heiligtum der Insel nahe dem Ort Ireon. Wenn man sich dafür interessiert, auf jeden Fall einen Besuch wert.
**Karlovassi (und der Inselwesten):**Karlovassi ist ein äußerst weitläufiges Städtchen, das sich über mehrere Kilometer entlang der Küste erstreckt. Zwischen seinen 5 Stadtteilen liegen immer wieder Felder und Brachflächen. Ganz im Westen liegt der Hafen mit dem Limani-Viertel. Hier stehen die meisten Urlauberhotels. Dahinter auf dem steilen Hügel steht die Kirche der heiligen Dreifaltigkeit. An und auf diesem Hügel liegt Paleo (Alt) Karlovassi, das noch dörflichen Charakter hat.
Ein Urlaubsort ist Karlovassi nur, weil es hier Hotels gibt und Reiseveranstalter diese füllen. Durch die Weitläufigkeit fehlt jede anheimelnde Dorfatmosphäre.
Der Stadtstrand ist unansehnlich und steinig. Potami als nächster, besserer Strand 1,5 bis 3 km entfernt.*Persönliche Einschätzung:*Paleo Karlovassi ist das einzig schöne hier, das dafür wieder umso mehr. Durch die engen Gassen dröhnte von weiten der Lautsprecher des Gemüse- und Obstverkäufers, als wir dort unsere Wanderung begannen. Die Einwohner kommen gelaufen, um einzukaufen und auch wir bedienen uns am toll aussehenden Obst. Das ist Griechenland.
Potami: der Weg zu den Wasserfällen von Potami ist es allemal Wert gegangen zu werden. Auch wenn man dann an eine Schlucht kommt, die völlig vom Bach eingenommen wird und man 40 m aufwärts schwimmen muss, um den ca. 2 m hohen Wasserfall zu erreichen. Uns war das Wasser leider zu kalt, aber die 2 Männer einer Familie kamen gerade wieder nach vor – also machbar ist es. Ich war ja fest entschlossen, aber bei gefühlten 8°C Wassertemparatur und Schatten konnte ich mich doch nicht überwinden.
Drakei – hier endet die Straße in den „wilden Westen“. Hier geht es ruhig zu. Der kurze Spaziergang durch den Ort war toll und auch das Joghurt mit Honig, das uns der Wirt direkt aus dem Gemischwarenladen geholt hat, war ein schönes Erlebnis.
Agios Isidoros – in allen Reiseführern als sehenswert empfohlen, muss ich sagen, dass die Straße dorthin aber alles andere als „befahrenswert“ ist. Die traditionellen Holzboote und die Bucht mit den fünf Bootswerften sind ja sehr schön, aber dass die Piste auch mit normalen Autos gut befahrbar sein soll … – na das habe ich anders im Gedächtnis.
Wie bereits erwähnt, sind die Potami Wasserfälle auf jeden Fall einen Besuch wert. Ob man dann durch das kalte Wasser schwimmt (im Hochsommer ist das eher machbar), um die Wasserfälle wirklich zu sehen, der Weg alleine lohnt sich.
Wenn man sich ins Landesinnere oder die Bergdörfer der Insel begibt, trifft man oft keine Menschenseele, sondern eher Katzen, die einen begrüßen – Kerveli, Posidonio, Klima.
In Manolates ist mehr los und die Straße dorthin mit den kleinen Mietwagen mit wenig PS schon fast eine Herausforderung, der manche nicht gewachsen sind. Wir waren froh, zu Fuß dort zu sein.Das Paläontologische Museum in Mytillini ist sehr interessant, obwohl ich nicht der Museumsgänger bin. Bereits 1887 hat man dort in der Nähe Fossilien von längst ausgestorbenen Tieren gefunden. Grabungen von 1963 zeigten, dass Samos vor ca. 8 Mio. Jahren noch keine Insel war und von Giraffen, Gazellen, Nashörnern uvm. bevölkert wurde.
Auf jeden Fall sollte man sich den „Tunnel des Eupalinos“ nicht entgehen lassen. Meine Neugierde war größer, als meine Platzangst. Man sollte sehr zeitig kommen, um den Bushorden aus dem Weg zu gehen. Der Eingang hinunter ist sehr schmal. Wenn jemand entgegen kommt, muss man zurückgehen. Aneinander vorbei kommt man nicht.
Dieser Tunnel wurde bereits um 550 v Chr. Gebaut, um Trinkwasser von außerhalb der Stadtmauern unterirdisch in die Stadt zu bringen.Der Besuch am Psili Ammos Ost hat mir gezeigt, dass der Sandstrand zwar schön, aber auch in der Nebensaison schon gut gefüllt ist. Zur Hauptsaison ist es hier sicher überfüllt.
Moni Megalis Panagis – ein Kloster, wie es sehr viele in Griechenland gibt. Schön sind die Wandmalereien.
Moni Timiou Stavrou – hier ist der Innenhof wunderschön.Wunderschöne Insel zum wandern, jedoch sind herrliche Sandstrände Mangelware.
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Hotel am Sandstrand,typisch griechisch, zentrumsnah gesuchtDas können hier herinnen viele nicht nachvollziehen

Das Problem bei deinem Wunsch ist die Kombination aus allen.
Auf Rhodos hast Du nur im Osten Sandstrände.
In Faliraki hast Du kein typisch griechisches Dorf. Kolymbia ist wieder kein typisches griechisches Dorf und hat auch keinen allzu schönen Sandstrand. Die ganzen großen Anlagen nördlich von Lindos sind nicht nah zu einem Dorfzentrum. Lindos ist überlaufen und hat kein passendes Hotel an einem Sandstrand.
In Charaki gibt es kein 4* Hotel (soweit ich das weiß) und der Strand ist ein paar Meter zu gehen.
Pefki kenn ich nicht. Kiotari fehlt wieder ein typisches Ortszentrum mit griechischen Tavernen, falls ich nicht irre und in Prassonissi hast Du eher die Surfer und Jugendlichen, keinen Ort mit griechischen Tavernen und schon gar kein Zentrum.
Jetzt siehst Du unser Problem - das was Du suchst, gibt es meines Wissens nicht auf Rhodos.
Wir haben deshalb wieder einmal den Kompromiss gemacht mit Faliraki. Da kann man essen gehen, hat ein gutes Hotel direkt am Sandstrand, kann abends mal bummeln gehen und bekommt auch noch 4* Hotels mit HP. Man muss leider irgendwo Abstriche machen. Wir suchen im Prinzip auf jeder Insel so ein Hotel wie ihr, aber haben bis jetzt auf keiner dies ALLES gefunden. Vor allem da wir nur Frühstück wollen und noch dazu SAT-TV und Kühlschrank im Zimmer
. Aber da müssen wir auch immer auf irgendetwas verzichten - Hauptsache Griechenland und sauber 
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Rundreise Sept. - Okt.Aber wenn Ihr Flagstaff nur abends braucht, dann seid Ihr ja am 9.10. eh schon dort

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Wo kann man in New York gut wohnen??Ja beim Rossevelt. Beim Radisson war das billigste was ich rausbrachte € 680,- aber für 3 Nächte in einem Standardzimmer.