@vonschmeling, ich bin voll bei Dir.
Gerne zitiere ich auch von Dir"zu viel Drama" in vielen Situationen.
Ich könnte unzählige Beiträge benennen, in denen ich mich schon gefragt habe, was die Schreiber bei echten Lebensproblemen tun. Wenn zum Beispiel die Kinder wegen einer Verspätung des Transferbusses "traumatisiert" sind zweifele ich durchaus an der pädagogischen elterlichen Kompetenz. Oft ist zu lesen, dass in meinen Augen leichte Unannhemlichkeiten als "Katastrophe" beschrieben werden.
Ich bin der Meinung, dass dies eine (wie ich finde nicht gute) gesellschaftliche Entwicklung ist, die mit dem Thema Eigenverantwortung und Umgang mit den Mitmenschen zu tun hat und leider auch in vielen anderen Bereichen zu merken ist.
Ich hoffe, dass die Schreiber niemals eine echte Katastrophe erleben müssen und bemühe mich selber ganz bewusst um Mäßigung bezüglich der Wortwahl um dieser Entwicklung entgegenzuwirken.
ich lese die Posts daher eher als Sozialstudie und bin geneigt, ein Hotel dann erst recht in Betracht zu ziehen.