“Abendbuffet im Mövenpick Europacenter Berlin”
war mit 4 Enkelkinder über Fastnachtauf einem Tripp in Berlin. Da ich von früher dasFrüstücksbuffet bei Mövenpick in Berlin kannte und wegen seiner Vielfältigkeitaber auch von der Quantität und Qualität her sehr schätzte, hatten wir für fürSontag, den 10.2.13 zum Abendbuffet (Essen so viel Sie wollen) einen Tisch für19:00 Uhr reserviert. Was wir erlebt haben, war die größte Enttäuschung unseres4-tägigen Berlin-Besuches. Die Enkel im Alter von 13 bis 17 Jahren hattengroßen Hunger und begaben sich auch sofort zum Buffet. Vergeblich suchten sienach Fleisch und Fritten. Zunächst glaubte man am Büffet für Vegetarier zusein. Das war aber ein Irrtum. Zu finden waren lediglich in einemWarmhaltebehälter sehr kleine Hähnchenschenkel und in einem anderen Behälterkleine Mini- Seelachsfilets. Da die Enkel keine Fischesser sind blieben nur dieHähnchenschenkel übrig. Für 3 Enkel waren jeweils 2 kleine Schenkelchenvorhanden, der 4. Enkel musste sich mit einem Schenkel begnügen. (Später wurdenjedoch wieder einige wenige Hähnchenschenkel nachgelegt). Auf meine Beschwerdehin warum im Buffet keine Fleischauswahl vorhanden ist, wurde mir gesagt dassman wegen der vielen ausländischen Gästen kein Schweinefleisch mehr anbiete.Fehlende Fritten oder Kroketten wurde damit begründet, dass dies zu Problemenin der Selbstbedienung führe. Man war aber bereit meine Beschwerde als Anregungan den Küchenchef weiter zu geben. Mit großem Unmut und hungrigem Magen habenwir das Mövenpick im Europacenter um 20:30 Uhr nach dem bezahlen der Rechnungfür Speisen und Getränke (107 €) verlassen. Meine Enkel und ich haben dann aufdem Weg zu unserer Unterkunft am Bahnhof Friedrichsstraße jeder eine PortionCurrywurst mit Fritten gegessen. Unser Fazit: Niemals mehr Mövenpick undmöglichst viele vor einem Reinfall zu warnen.