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  • xcellent Safari -Erfahrungen
    Eric0258E Eric0258

    Hallo zusammen,
    wir sind am 29.03.2020 von
    unserer Kenia-Intensivsafari zurück in Frankfurt/Main gelandet.
    Ich möchte sehr gern meine
    Erfahrungen mit xcellent-Safari, mit dem Inhaber Herrn xxxxx schildern.
    Wir hatten im Juli 2019 über das
    Reisekontor Schmidt aus Leipzig eine Keniareise - 25 Tage Intensivsafari und
    Beachaufenthalt
    gebucht. Die Reise war geplant
    Abflug Berlin 08.03.2020 / Ankunft 07.04.2020 Berlin.
    Flüge hatten wir separat selbst
    gebucht, den Rest über Reisekontor Schmidt.
    09.03.2020 - Ankunft Nairobi -
    wir wurden durch unseren Guide/Fahrer xxxx abgeholt, das Fahrzeug war in einem
    verkehrstauglichen Zustand, aber
    in die Jahre gekommen.
    Wir verstanden uns mit xxxx auf
    Anhieb, er sprach auch deutsch, wir verständigten uns mal englisch mal deutsch.
    Wir hatten Mt. Kenia, Samburu auf
    dem Plan, leider hatte das Fahrzeug einen schlechten Wartungszustand, der sich
    auf den Anstiegen der Straße
    bemerkbar machte, ein großes Lob an unseren Fahrer, der dann in die Werkstatt
    fuhr, das Fahrzeug
    durchcheckte, danach klappte
    alles tadellos.
    Dann erreicht Corona auch Kenia,
    ab 18.03.2020 durften keine Urlauber einreisen, die Nachrichten hatten wir in
    der ARK-Lodge
    im Aberdere NP verfolgt. Ab
    25.03.2020 waren alle Flüge gekappt, nichts flog mehr raus.
    Beim Kontakt mit der Botschaft
    wurden wir informiert, alle Rückhol-Flieger gehen ab Mombasa.
    Es war schon eine
    Ausnahmesituation. Man war somit im stand by. Wir hatten unsere Safari weiter
    fortgesetzt, hatten 5 Nächte Masai Mara
    hinter uns gebracht, alles super
    schön, viele Tiersichtungen, ein toller Job von xxxxx.
    Dann ging das Drama los, als nächstes
    stand Lake Naivasha und Amboseli auf dem Tourenplan.
    Wir hatten durch die Botschaft
    die Aufforderung bekommen, schnellstens Richtung Mombasa zufahren, um bei den
    Rückholflügen rechtzeitig erreichbar zu sein.
    Seitens Herrn xxxxx gab es über
    den gesamten Zeitraum keinerlei aktive Informationen zu der Situation in Kenia,
    weder zu den von der kenianischen Regierung am 18.03. beschlossenen Maßnahmen
    noch zu der Einstellung des internationalen Flugverkehrs, auch zu den
    Ausgangssperren nicht.
    In Mombasa konnten wir ohne
    Gesundheitszertifikat als Privatpersonen keine Hotelunterkunft buchen, ein
    Reiseunternehmen hätte es tun können. Durch Initiative von unserem Guide
    konnten wir in unserer letzten geplanten Unterkunft, 150 km von Mombasa
    unterkommen - Tsavo Ost/Ngutuni.
    Da durch den Kontakt mit der
    Botschaft Rückflüge immer wieder verschoben wurden, wir auch nicht
    berücksichtigt wurden,
    unser Anschluss-Beachhotel
    geschlossen war, sollte der Veranstalter uns weitere Nächte in unserer letzten
    Unterkunft in Tsavo Ost / Ngutuni buchen, dies mussten wir uns dann selbst
    organisieren und sollten wir anfangs auch selbst bezahlen.
    Herr xxxx war telefonisch schwer
    teilw. gar nicht für uns und auch unseren für Guide xxxx erreichbar. Wir
    hatten dann über SMS Kontakt.
    Hinter uns wurden alle Lodges
    geschlossen, wir waren fast immer die letzten Gäste.
    Erst als wir mit rechtlichen
    Schritten drohten, da unsere Safari bis einschließlich 02.04.2020 gebucht war,
    hat er bestimmte Forderungen akzeptiert.
    Herr xxxx und auch das Reisekontor
    Keniaspezialsten Schmidt bestanden darauf das wir die Safariplanung, wie
    geplant durchführen, egal ob Corona oder nicht, wir würden einseitig die
    Verträge brechen, die meisten Lodge waren bereits geschlossen worden, Geld gäbe
    es sowieso nicht zurück usw. .
    Herr xxxx hat die erforderliche
    Unterstützung mit Hinweis auf das Reisekontor Schmidt abgelehnt, das
    Reisekontor Schmidt, hat als Vermittler, uns immer wieder an den Veranstalter
    verwiesen (Zuständigkeitsdiskussion).
    Wir fühlten uns massiv unter
    Druck gesetzt wegen "eigenmächtiger" Veränderung der Reiseroute.
    Informationen und Hilfe zur
    Corona-Krise in Kenia erhielten wir in keiner Weise vom Veranstalter und
    Vermittler in dieser Ausnahmesituation.
    Menschlich und auch als
    Unternehmer ist Herr xxxx eine echte Enttäuschung, gerade in einem Business
    mit Menschen und Tourismus,
    sollte man mehr Respekt,
    Verantwortungsbewusstsein seinen Kunden gegenüber zeigen und einer
    Fürsorgepflicht nachkommen.
    Ich kann diese Angelegenheiten
    jederzeit belegen, entsprechende Unterlagen und Gesprächs- und SMS-Protokolle
    liegen vor.

    Abschließend möchte ich aber noch
    ein Lob aussprechen, die Safarileistungen waren gut geplant, Manko war, dass
    wir nicht
    wussten, welche
    Unterkunftskategorie wir gebucht hatten, eigentlich vom bezahlten Preis hätte
    es immer sehr gehobener Standard sein müssen, dies wusste aber nicht einmal der
    Guide, es lag im Ermessen der Lodge.

    Trotz aller dieser Widrigkeiten,
    können wir Dank unseres Guide xxxxxtolle Tiersichtungen, tolle Menschen und Landschaften
    und einen Teil von Kenia
    kennenlernen.

    Kenia
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