Ja, aber frühestens 2006.
Hier gibt es einige Details dazu:
http://www.mallorcamagazin.net/db-bin/search.cgi?terms=aquarium&n=10&pos=0
Ja, aber frühestens 2006.
Hier gibt es einige Details dazu:
http://www.mallorcamagazin.net/db-bin/search.cgi?terms=aquarium&n=10&pos=0
Das dürfte ja wohl eine einseitige Vertragsänderung sein, welche auch abgelehnt werden kann.
Denn der Vertrag beinhaltet anderen Zeitraum. Also schriftlich um Umstellung
auf die vereinbarten Termine drängen - oder wenn gewünscht, auch
kostenfrei einvernehmlich Vertrag aufheben.
Passt ja leider in die derzeitige weltweite Lage. Aber schon alleine die Definition "Charter" - erst recht seit 2003 - wird immer schwieriger. Unsere damaligen klassischen Charterlinien wie LTU, Condor, HapagFly sind mittlerweile eine Mischung aus Linie, Charter und Billigflug.
Alle unterliegen hier in Deutschland den europäischen Gesetzgebungen
und der Kontrolle durch das LBA - Luftfahrtbundesamt.
Es gibt ebenso Statistiken ( ich weiss - jeder sucht sich das raus, was ihn interessiert ),
die aber eindeutig etliche deutsche Fluglinien als mit die sichersten weltweit einstufen.
So fliegen z.B. LTU und AirBerlin komplett unfallfrei. Weiterhin Hals- und Beinbruch.
Wenn der Tipp von KarlHeinz befolgt wird, empfehle ich, wie bei der Buchung, direkt
dort zu verhandeln. Die Callcenter sind, ohne jemandem persönlich zu nahe zu treten,
oft mit solchen Problemlösungen überfordert. Und wenn die "Buchungsstelle" - der Azubi,
nicht helfen kann/soll, Abteilungsleitung freundlich ansprechen..
Unabhängig von der "Rechthaberei" - der Kunde hat einen Servicewunsch.
Das muss doch machbar sein. Die Buchung bleibt bestehen, der Flug auch.
Wieso ist hier keine Hilfe möglich. Hotel umgebucht - und fertig.
Auch wenn das vielleicht etwas kostet. Rücktritt und 50% (Last-Minute?)
Kosten können hier doch nicht der einzige Weg sein.
Und wenn das Reisebüro dazu nicht in der Lage ist, was ist mit
dem Veranstalter? Die buchen doch auch oft ohne
Kundeneinverständnis auf andere Hotels um.
Noch einmal: Wenn man Kunden halten will, muss man sich bewegen.
Nachtrag:
Beide Hotels gehören zur gleichen Hotelgruppe. Da kann man vielleicht auch
direkt etwas regeln. Ansprechpartner stehen auf der deutschen Hotel-Internetseite:
http://www.saintmichel.net/ListadoZonas.asp?id=4&lang=de
Das Hotel selbst bietet 6 verschiedene Zimmerkategorien an.
Junior Suites
Cabanas
Executive Club
Deluxe Rooms
Deluxe Suites
Royal Suite
Es bleibt schwierig mit der Zuordnung bei den Veranstaltern.
Details unter: http://www.ajmankempinski.com
Natürlich steht es jedem Anbieter frei, seine Preise zu kalkulieren.
Gerade beim Marktführer lohnt sich oft ein Preisvergleich:
Hotel ****+ Faro Jandia Fuerteventura, nur Hotel (ohne Flug + Transfer)
1 Woche Halbpension, DZ, z.B. 24.12. - 31.12.2005
zur Hauptsaisonzeit Weihnachten
Poolblick Meerblick
TUI: Endpreis 1760 Euro 1900 Euro
HRS: Endpreis 868 Euro 945 Euro
Preis gilt jeweils für 2 Personen
Mehr als 100 Prozent Differenz - wofür ?
Das Problem könnte nicht nur ein Hotelproblem sein, sondern
der "Hauptsache-gebucht-Mentalität" der Reiseveranstalter
entsprechen. Denn wie sonst ist es erklärbar, dass z.B.
Reisen in das seit Monaten geschlossene und entkernte,
nicht bewohnbare
Los Gorriones auf Fuerteventura, Playa Barca
bei ThomasCook und Neckermann noch kürzlich buchbar waren.
Laut Solmelia ist mit einer Wiedereröffnung nicht vor November 2005 zu rechnen.
Hier noch mal ein paar Daten / Zahlen zur Hilfe:
http://www.focus.msn.de/PF1D/PF1DN/PF1DNA/pf1dna.htm?id=4058&mid=4056
@sina
Auch bei Lufthansa und deren Star-Allicance Partner Spanair werden die Ansagen
sowohl in Deutsch / Spanisch und Englisch (teilweise vom Band) gemacht.
Aber ich denke, dass was der Einzelne nicht unbedingt können muß,
sollte man bei professionellen "Veranstaltern" schon verlangen können.
Wird wohl weniger am Alter gelegen haben, sondern daran, dass jahrzehntelang die Vermittlung der englischen Sprache in der genannten Region nicht gerade sehr verbreitet war.
Es wäre nicht fair, jetzt daran Kritik zu üben.
Das können augenblicklich andere besser.
Unabhängig davon gilt bei uns, zunächst landestypische Begrüßung
und dann auf englisch umwechseln. In Paris hatten wir uns mit
lange zurückliegendem Schulwissen an der Hotelreception bemüht.
Nachdem wir ungestört üben konnten, war die Mitarbeiterin
aus Deutschland ... 
Es gibt momentan verstärkte Aktivitäten von nicht seriösen Anbietern,
hier aktuelle Informationen zum Thema:
Auch der WDR hat am 25.07.2005 bereits berichtet.
Der Beitrag steht als Video zur Verfügung.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Hoffentlich können einige Urlauber vor finanziellem Schaden geschützt werden.
Hier kann man die (Paket-) Abholung direkt per Internet veranlassen:
Aber unbedingt, egal bei welchem Service, nach "Inselzustellung" fragen.
Manche machen das überhaupt nicht, andere nur gegen Aufpreis.
Was ist passiert? Eine ganz normale Transaktion, Kunde bucht um - Fertig.
Der Computer schluckt die Eingabe - alles ist legal.
Wenn ich von "zustehenden" Stornierungsgebühren lese, fällt mir spontan ein,
dass diese früher mal bei 10% lagen, über 15 % lange Zeit und seit kurzem
bereits auf 20 Prozent ( alles bis 30 Tage vor Reiseantritt ) erhöht wurden.
In Verbindung mit der empfundenen Teuro-Welle gehen da Summen an die
Veranstalter, die mein Mitleid in Grenzen halten.
Zudem werden dort ganze Rechtsabteilungen beschäftigt, die offensichtlich
nicht in der Lage sind, solche Möglichkeiten in deren AGB's zu vermeiden.
David gegen Goliath - 1:0 für den Verbraucher.
Nicht der einzige Verband, der gegensteuert.
Laut WAZ-Reisejournal vom 30. Juli 2005 wird über ein weiteres Projekt berichtet.
Der RTK - Deutschlands größte Reisebürokooperation - entwickelt unter Merson.de
einen Internet-Auftritt, der dem Kunden mehr Service bieten soll.
Weitere Infos unter
http://www.rtk-deutschland.de/files/pdf/fvw_kw26_05.pdf
Eine interessante Analyse hier:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hiwi/399399/
Besonders interessant die Aussagen zum Thema:
Wer ist in Zukunft Reiseveranstalter oder Reisebüro - die Grenzen verwischen.
Manchmal ist eine erlebte Situation ja nur die eine Seite der Medaille.
Vielleicht war das Personal plötzlich erkrankt oder es lag ein
anderer Grund vor? So wie Du das schilderst, habe ich das
noch in keiner Weise und bei keiner Airline erlebt.
Wenn sich das allerdings so zugetragen hat, wie du schreibst,
wird dich die Stellungnahme der LTU zum Thema
"UNFREUNDLICHES PERSONAL"
interessieren, wie sie der Pressesprecher im Februar 2005
gegenüber der Redaktion AirlineTest abgegeben hat:
http://www.airlinetest.com/stellungnahmen/stellungnahmen/unfreundliches/personal.shtml
Das ist aber schon sehr polemisch.
Es ist mir 100 x lieber, eine verantwortungsvolle Fluggesellschaft macht eine Zwischen-Sicherheitslandung, als wenn man ein Problem ignoriert. Die LTU
gehört zu den deutschen Fluglinien, die seit nunmehr 50 Jahren unfallfrei die
Statistik positiv mit anführt. Was kann LTU dafür, wenn in New York ihr Jet
ohne eigenes Zutun gerammt wird oder wenn Vogelschlag
in Düsseldorf Probleme macht ?
In beiden Fällen eine Pressemeldung wert, aber u.a. hieraus
den Abgesang einer Airline anzustimmen - ich weiss nicht.
Besser Zwischenlandung, Problem hier in Deutschland beheben und mit Verspätung weiter. Da der Airbus A330-200 Frankfurt - Cancun erst am Sonntag morgen um 04:40 wieder zurückkam ( statt Samstag um 13:50 ) scheint da was dran zu sein.
Dramatischer war, vermutlich wegen Vogelschlag, heute mittag der Startvorgang der
LT 1682 von Düsseldorf nach Peking. Die Maschine, ebenfalls ein A330-200, konnte gottseidank mit nur 1 funktionierenden Triebwerk nach 70 Minuten kreisen in Düsseldorf sicher landen.
Weitere Details: http://www.ksta.de/html/artikel/1121584541650.shtml
Das sollte so bei allen Fluggesellschaften sein.
Die Sitze am Notausgang sollen erst nach "Sichtkontakt"
durch das Personal vergeben werden. Denn im Notfall müssen
die dort sitzenden Passagiere in der Lage sein, die "Exits" zu öffnen.
So wird man Personen mit offensichtlichen Handicaps
oder Kinder dort nicht unterbringen.
Ob es dann noch Sinn macht, Plätze vorzureservieren?
Nun ja, wenn man lieber hinten oder vorne, am Gang oder am Fenster sitzt.
Oder auch wenn mehrere Personen zusammensitzen wollen, vielleicht.
Es ist schon wahr, viel Unterschied von Sitzreihe zu Sitzreihe
ist sonst bei vielen Flugzeugtypen nicht vorhanden.
Aber vielleicht fühlt sich der eine oder andere besser,
wenn er "seinen" Sitzplatz schon fest hat - bevor ein anderer reserviert 