Gerade frisch aus Gambia zurück! 
Tolles Wetter, nette Menschen und viele Eindrücke.
Leider aber auch das mit Abstand dreckigste Land, welches wir bis jetzt besucht haben.
Touren haben wir ausschließlich privat gemacht und nicht mit den Veranstaltern (Meeting Point, geht garnicht). Vorher über eine Facebook Gruppe Tipps und Kontakte erhalten. Somit also mit Einheimischen durch die Gegen gefahren. Wir haben uns zu keiner Zeit unsicher gefühlt, jedoch manchmal unwohl. Liegt aber daran, dass man als "Weißer" dann doch bevorzugt wird.
Safari im Senegal muss jeder für sich entscheiden. Hat nichts mit Safari zu tun und kann man sich sparen. Ist eher ein großes Gehege!
Man kann dort mit Löwen spazieren, hat aber immer einen Stock in der Hand. Man kann sich denken warum und sollte das Ganze dann doch lieber meiden!
Malaria und Gelbfieber sind immer da, Gambia ist ganzjährig Risikogebiet! Ich habe die Tabletten von Anfang an genommen, musste sie dann aber absetzen. "Banjul Belly" hat mich erwischt
Also immer gut einsprühen (zb NoBite) und ich hatte in 2 Wochen nicht einen Mückenstich.
Natürlich kann man nach Einbruch der Dunkelheit das Hotel verlassen. Aber auch unser Guide (Einheimischer) sagte das wir die Straße vorm Tamala/Kalima im dunkeln lieber meiden sollte. Wir waren jedoch eh immer mit dem Taxi unterwegs.
"Freunde" findet man am Strand oder am Strip sehr schnell und man wird sie auch gerade am Anfang nicht so schnell wieder los 