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  • Was ist benötigt für einreise nach Kenia: hier die liste
    CMN2C CMN2

    Moin,

    bin gerade dabei, mal für einen Spontanurlaub zu gucken.
    Im Sommer, als ich für meine Frau gebucht hatte, war die Liste noch so zutreffend und alles wie angegeben erforderlich.

    Ich habe gerade einmal geschaut: Zur Zeit scheint es so zu sein, dass die  „Travel Health Surveillance Form“, also der QR-Code über EarsHealth nur noch erforderlich ist, wenn man grippeähnliche Symptome aufweist, ansonsten aber nicht (mehr) standardmäßig gefordert wird.

    Quellen: KCAA ("flu-like symptoms") und AA ("grippeähnlichen Symptome").

    Falls ich irre, bitte ich um Berichtigung.

    Gruß

    Kenia

  • Visavordruck für Kenia
    CMN2C CMN2

    @luckyforever sagte:

    ... bekommen wir da das Visum im Flugzeug? Das Onlinevisum wollen wir nicht machen.

    Hallo,

    im Flugzeug bekommt Ihr i.d.R. das Antragsformular.
    Das Visum selbst bekommt man gegen Vorlage dieses Formulars am grenzpolizeilichen Einreiseschalter für 40,- EUR.

    Gruß

    Kenia

  • Visavordruck für Kenia
    CMN2C CMN2

    Und die auszufüllende Einreise- / Ausreisekarte gibt es z.B. hier:

    Einreisekarte. Klick!

    Gruß

    Kenia

  • Visavordruck für Kenia
    CMN2C CMN2

    Und das Zollformular gibt es z.B. hier:

    Zoll. Klick!

    Gruß

    Kenia

  • Visavordruck für Kenia
    CMN2C CMN2

    Hi,

    für ganz Eilige gibt es das Formular für den Visumantrag, vorzulegen bei der Einreisekontrolle, auch online, z.B. hier:

    Visumantrag. Klick!

    Gruß

    Kenia

  • Malaria Prophylaxe für Kenya
    CMN2C CMN2

    @timeoutafrica sagte:

    Nachdem ich schon rund 20 Jahre in Afrika reise (vorallem Südäquatorialafrika) und seit Jahren hier wohne möchte ich hier versuchen, ein wenig an "Emotionalität" aus dem Thema zu nehmen:

    Ach, ich (der auch seinen Fuß das erste Mal 1985 auf afrikanische Erde südlich des Äquators setzte), empfinde diesen Thread überhaupt nicht als emotional. Ganz normal, überwiegend sachlich aber stringent und deutlich ausgetauscht, These + Antithese, nur gelegentlich ohne Synthese...

    Tatsächlich muss jede/r selbst entscheiden ob pro oder contra Malariaprophylaxe. Und ja, wir reden gerne von "seriösen" Quellen und wissenschaftlichen Daten/Beweisen obwohl jede/r gut gebildete Europäer/in weiss, dass Daten immer erst durch ihre persönliche Interpretation und dem Interesse dahinter an Aussagekraft gewinnen. [...]

    Richtig, muss am Ende jeder selbst entscheiden. Wurde hier auch von niemandem in Frage gestellt.
    Allerdings halte ich persönlich(!) es für sinnvoller, zumal in so elementaren Dingen wie der Risikobewertung potentiell tödlich verlaufender Infektionen, Entscheidungen anhand von seriösen Quellen (ohne Anführungsstriche) und nachvollziehbarer wissenschaftlicher Erkenntnis zu treffen.
    Heißt: Sich beispielsweise nicht auf Glaube oder Dogmen von Fortschritts- und Impfgegenern betreffs der bösen Pharmlobby etc. und angeblich im Hintergrund vorhandener unredlicher Interessen zu verlassen.

    Gut zu wissen:
    Ich habe zb noch nie Prophylaxe genommen und bin noch NIE an Malaria erkrankt. Eine Prophylaxe über Monate oder gar Jahre zu nehmen ist (so zumindest zeigt sich die Realität hier !) für 99% der Menschen die in einem Malariagebiet wohnen unvorstellbar und undurchführbar, von den Kosten gar nicht zu reden.

    Gut zu wissen:
    Ich fahre immer Auto ohne Gurt und bin noch NIE aus dem Auto geschleudert worden. Oder wie jetzt?
    Erhebung einer persönlichen Erfahrung zum allgemeingültigen Standard?

    Richtig ist, dass bei langem Aufenthalt, also bei z.B. Residenten, der Verzicht auf medikamentöse(!) Prophylaxe sinnvoll sein kann und lediglich die Verfügbarkeit einer Stand-by-Therapie sichergestellt sein sollte.
    Das wird aber, nach Check der individuellen Umstände, auch durch kompetente Institutionen, also seriöse Quellen (wieder ohne Anführungsstriche), nicht negiert.

    Andererseits ... Mein jüngster Sohn war kürzlich 6 Wochen bei uns in Kenia (Südküste) und hat sich trotz enormem Aufwand an einreiben, sprühen, und gutem, dichtem Moskitonetz, langen Hosen und und und doch tatsächlich angesteckt und musste im Spital behandelt werden (Artimesia IV und "coartem" im Anschluss für 2 Tage).

    Ja, auch die genannten klassischen Repellents und Vorsichtsmaßnahmen können keine 100%-Garantie gewährleisten.
    Und auch eine medikamentöse Prophylaxe, so er sie genommen hätte, hätte die Infektion nicht verhindert. Aber möglicherweise, auch hier nur möglicherweise und nicht 100%ig, die akute Erkrankung bzw. den Schweregrad des Verlaufs bzw. der Symptome zum Positiven beeinflusst. Und genau darum geht es in dieser Frage auch.

    Da wir in der heutigen Zeit aber über sehr gute (auch pflanzliche) Medikamente verfügen, ist die Behandlung von "Malaria Tropica" mittlerweile eine Standardprozedur geworden. Die meisten Menschen die an Malaria sterben haben entweder die Symptome über längere Zeit nicht bemerkt/beachtet, hatten keinen Zugang zu medizinischer Behandlung und/oder hatten bereits vor der Erkrankung ein sehr schlechtes Immunsystem. Ob wir wollen oder nicht: Es gibt eben den EINEN kausalen Zusammenhang schlicht nicht. Es müssen (unsere Erfahrung hier) immer mehrere Faktoren zusammenspielen.

    Pflanzliche Medikamente, nicht zur Linderung von Syptomen (wenn überhaupt), sondern zwecks Behandlung einer Malaria?
    Da wäre sie dann wieder, Homöopathie und Esoterik. Dann kann ich auch zum Juju-Medizinmann gehen und auf das Beste hoffen...

    Richtig ist allein, dass in den allermeisten Fällen die von Dir genannten Umstände die wesentlichen Faktoren für einen tödlichen Verlauf darstellen. Infektion + fehlende / unsachgemäße Behandlung = Chancenerhöhung für tödlichen Verlauf. Da ist sie, die wesentliche Kausalität.

    Erwägungen:
    In jedem Falle sollte jeder Afrikareisende sich ausführlich über die Thematik informieren und wohlwollend BEIDE Seiten abwägen und dann seine individuelle Entscheidung treffen. Angst ist bekannterweise ein schlechter Berater, (geborgtes) Wissen hingegen eine gute Hilfe. Vorallem sollte man sich darüber im klaren sein, dass wir, wenn wir leben wollen, nicht alle Risiken ausschalten können. Jeder Tourist spricht vor/während seines Aufenthaltes hier über Malaria. Keiner spricht über die valablen Risiken sich einem "Kamikaze-TukTuk'ler" oder Motorradfahrer (Boda Boda wie es hier heisst) anzuvertrauen. Nicht zu reden von den Touristen die sich mit HIV anstecken, in sturer Blindheit vor den offensichtlichen Tatsachen. Aber was nützen schon Daten und Fakten, alles nur Papiertiger die mir nichts nützen wenns mich erwischt - sei es auf der deutschen Autobahn oder am Strand von Kenia durch den Stich einer Anopheles Mücke ! Wenn uns jemand statistische Daten geben könnte, wie gross das Risiko für einen Touristen während seines Urlaubes an Malaria zu erkranken ist, wären wir vielleicht entspannter ...

    Ja. Stimme im Wesentlichen zu.

    Bezüglich der Statistik: Deine statistische Wahrscheinlichkeit, während eines Urlaubs von einer den Erreger übertragenden Mücke gestochen zu werden, zu erkranken und daran zu sterben ist gering. Was aber auch, rein zahlenmäßig (bezogen auf Erkrankungsfälle oder tödliche Verläufe) eben auch daran liegt, dass eben in diesem Bereich Prophylaxe (medikamentöser und nichtmedikamentöser Art) betrieben wird.

    All diese Erwägungen werden aber dann hinfällig, wenn Du oder Dein Kind etc. gerade betroffen ist und den statistischen Ausreißer darstellt.
    So wie eine hier im Forum ehemals sehr aktive Mitforistin...
    Es bleibt eben die individuelle Risikoabwägung, möglichst auf Basis empirischer Daten aus anerkannten Quellen.

    Einen (zu)relativierenden Vergleich möchte ich deshalb wagen: in Deutschland sterben je nach Statistik und Jahr etwa 200-300'000 Menschen an einem Herzinfarkt - an Malaria sterben in Afrika ca. 400'000 Menschen (WHO Angaben). In Deutschland leben etwa 80 Millionen Menschen, in Afrika ca. 1 Milliarde ... noch Fragen zu Risiken und Prophylaxe ?

    Warum bringst Du diese völlig sinnfreie Relativierung, wenn Du selbst schon möglicherweise die Sinnfreiheit erkennst und andeutest?
    Weil "nur" 400.000 Menschen (in Worten: Vierhunderttausend) von ca. 1.000.000.000 Menschen in Afrika, oder "nur" weltweit ca. alle 2 Minuten (beachte: Alle zwei Minuten!) ein Kind an Malaria stirbt (nicht erkrankt. Stirbt!), wäre also Deiner Meinung nach schon allein das sich Beschäftigen mit den möglichen Risiken oder den Möglichkeiten und der Sinnhaftigkeit von Prophylaxe verzichtbar?
    Klare Antwort: Nein, offensichtlich nicht verzichtbar.

    Was bleibt ? Eigenen, gesunden Menschenverstand einschalten, sich über beide Seiten (pro/contra Prophylaxe) zum Thema Malaria gut informieren, sich ein gutes Immunsystem zulegen (hilft auch in Europa ..😊), und ein bisschen mehr Vertrauen ins Leben entwickeln. Dann wird dein Afrikabesuch wunderschön .. und vielleicht kommst du immer wieder und wieder und wieder ...

    Ja, in der Tat.
    Bezüglich der Malaria (und anderer Infektionen im jeweiligen Reiseland) bleibt aber auch festzustellen:

    • Informiere Dich, welche Infektionsrisiken bestehen,
    • informiere Dich über mögliche Vermeidungsstrategien,
    • nimm eine Daten- und Risikobewertung vor,
    • hole, falls Du selbst eine kompetente Risiko- oder Datenbewertung nicht vornehmen kannst (können die wenigsten Reisenden), kompetenten Rat ein.

    Ziehe dabei in Erwägung:

    • Als kompetent, im Licht der Erkenntnisse der Neuzeit, gilt möglicherweise in reisemedizinischen Fragen nicht der in Afrika lebende Ex-Tourist, Frau Meier von nebenan oder der örtliche Medizinmann, sondern einschlägige, sich mit der Materie wissenschaftlich beschäftigende Institutionen (z.B. WHO, Tropeninstitute, Fachärzte).

    Und dann triff, unter Beachtung all dieser gewonnenen Informationen und Ratschläge, Deine individuelle Entscheidung.

    Auch wenn ich Dich, @timeoutafrica, nicht überzeugen werde - ich werde hier zumindest immer Beiträgen widersprechen, die in Fragen der Malariaprophylaxe mit Esoterik, Bauchgefühl, Glaube, statistischen Ableitungen und eigener Erfahrung als Basis einer Entscheidungsfindung argumentieren.

    In diesem Sinne.

    Gruß

    Kenia

  • Malaria Prophylaxe für Kenya
    CMN2C CMN2

    Hallo,

    ich will nicht streiten, zumal das jeder (möglichst gut informiert) für sich selbst entscheiden muss und Hinweise dazu im Thread reichlich vorhanden sind.
    Nur soviel - vor 20 Jahren gab es noch kein Malarone, Prophylaxe wurde mit Lariam oder Kombinationspräparaten betrieben.
    Malarone gilt als erheblich vertäglicher und unproblematischer in vielerlei Hinsicht. Möglicherweise haben sich alte Weisheiten und Erkenntnisse weiterentwickelt...

    Gruß

    Kenia

  • Kenia Urlaub erstes Mal
    CMN2C CMN2

    @shepherd82 sagte:

    ...
    Wie viel Tage/Wochen vor dem Urlaub sollte man eine medizinische Malaria Prophylaxe starten? Es gibt ja Impfungen/Medikamente die man bereits ein paar Tage/Wochen vor Reiseantritt einnehmen soll.

    _____________

    Hallo,

    selbst falls hier demnächst geschlossen werden sollte und trotzdem die Antworten mit einigem Stöbern in anderen Threads gefunden werden können:

    Hängt von der Wahl Deiner Prophylaxe ab.
    LARIAM, in DEU nur noch als Import erhältlich, muss eine Woche vor Einreise mit nachfolgend einwöchiger Frequenz eingenommen und die Einnahme 4 Wochen nach Ausreise fortesetzt werden.
    MALARONE sollte 24 Std. bis 48 Std. vor Einreise mit nachfolgend täglicher Frequenz eingenommen und die Einnahme bis 7 Tage nach Ausreise fortgesetzt werden.
    Mögliche Abweichungen im Schema aufgrund Einnahme weiterer Medikamente sind möglich.
    Das alles kann man auch dem Internet (Google) und insbesondere dem Beipackzettel bzw. einer tropenmedizinischen Beratung entnehmen.

    Seit kurzem gilt ja ein Plastiktüten Verbot (wohl mit Strafen über 35.000 € - wenn man diversen Websites glauben darf)
    Den Betrag halte ich für enorm hoch! Wie ernst wird das Verbot genommen? Normalerweise habe ich im Urlaub meine Schuhe und auch Dreckwäsche in Plastiktüten gepackt (davon hat man ja zu Hause mehr als genug). Sollte ich dann lieber einige Jutebeutel einpacken?
    Medikamente haben wir auch immer in Zipperbeuteln transportiert - ohne kommt man ja auch nicht durch den deutschen Zoll. Wie wird dann damit verfahren? Ich bin, was das Verbot angeht, etwas skeptisch. Finde es aber super, der Plastiktüte den Kampf anzusagen!

    _______________

    Das Verbot wird ernst genommen und durchgesetzt.
    Der Jutebeutel ist die sinnvolle Alternative.
    Der im Flugverkehr genutzte 1-L-Zippbeutel ist bei Einreise in Kenia unproblematisch, wobei bei Ausreise in DEU bzw. in EU nicht der Zoll die Verwendung vorschreibt, sondern die Luftsicherheitsbehörden.

    Zu Deinen Tagesausflugs- und Safarieplänen macht es tatsächlich aber Sinn, in den entsprechend leicht aufzufindenden einschlägigen Threads zu recherchieren bzw. nachzufragen.

    Gruß

    Kenia

  • Malaria Prophylaxe für Kenya
    CMN2C CMN2

    @254michael sagte:

    Hi,
    ich gehöre der Fraktion der Prophylaxe-Verweigerer an.
    ...

    1. Es gibt viel mehr durch Moskitos übertragene Krankheiten (Dengue Fieber grassiert gerade in Mombasa und das Chikugunya Fieber erlebt gerade eine Epedemie hier) - die Behandlung dieser Krankheiten bzw. das Überleben derselben wird angeblich durch M-Prophylaxe deutlich erschwert. Daher schaue ich mehr auf Moskitoschutz, vor allem ein gutes Moskitonetz.

    2. Nicht jeder Stich bringt Malaria oder eine andere Krankheit, je stabiler (gesünder) ein Mensch ist, desto mehr infizierte Stiche braucht es.

    3. Der Malariaverlauf wird nach meinem Wissen nicht leichter, wenn man Prophylaxe nimmt, sondern die Behandlung im Gegenteil viel schwieriger, wenn man es dennoch bekommt.

    Hallo,

    es steht natürlich jedem frei, sich für oder gegen eine medikamentöse Prophylaxe zu entscheiden.
    Aber es macht m.E. Sinn, auf Grundlage von Tatsachen zu entscheiden und nicht aufgrund von Bauchgefühl oder Hörensagen.

    zu 4. - Falsch. Dein Wissen trügt.

    zu 3. - Korrekt ist, dass nicht jeder Moskito-Stich den entsprechenden Erreger überträgt. Falsch ist, dass die Infektionswahrscheinlichkeit vom Gesundheitszustand abhängen soll. Ob gesund oder krank - ein Stich eines befallenen Moskitos reicht für die Infektion. Lediglich der Verlauf der Infektion kann durch den allgemeinen Gesundheitszustand beeinflusst werden.

    zu 2. - Kannst Du zu dieser Behauptung (negative Wechselwirkung zu Behandlung / Verlauf anderer Infektionskrankheiten) eine seriöse (!) Quelle anführen? Das ist das erste Mal, dass ich das höre (in Bezug auf Dengue o. Chikungunya) - und ich beschäftige mich mit dem Bereich Tropenmedizin privat, aber beruflich veranlasst, seit 23 Jahren. Bis zur Nennung seriöser Quellen klassifiziere ich Deine Behauptung / Dein Wissen auch hier als unzutreffend.

    Grundsätzlich empfehle ich jedenfalls jedem, sich aus seriösen Quellen (Tropeninstitute, WHO, etc.) zu bedienen, um einen Überblick zu gewinnen und ggf., falls einem die Thematik fremd ist oder bleibt, sich in derart wichtigen Fragen fachlichen Rat bei entsprechenden Ärzten / Beratungen zu holen und nicht auf esoterischen Seiten. Und der Hinweis, Prophylaxe (auch) mittels Repellents und Vorkehrungen wie Moskito-Netzen etc. zu betreiben, ist sicherlich zielführend.

    Gruß

    Kenia

  • Kenianische Ehefrau nach Deutschland holen (Beglaubigung Heiratsurkunde)
    CMN2C CMN2

    @karsten2611 sagte:

    Hallo Leute,
    ich nochmal. Ja ich werde meine Frau schnellstmöglich zum Deutschkurs schicken 🙂 Aber wie ist das mit den beiden Kindern. Der ältere Sohn bleibt ja noch für zwei Jahre bei der Schwester in Kenia, weil er die Schule erst abschließen will. Aber der jüngere soll mit meiner Frau nach Deutschland kommen. Muss der auch den Deutschkurs dort machen oder gibt es sowas wie Integrationskurse für ausländische Schüler hier in Deutschland?
    MfG Karsten

    ________________________________

    Hallo,

    wie alt ist das jüngere Kind?
    Ist er jünger als 16 J., benötigt er keine Deutschkenntnisse.
    Ist er 16 oder älter, benötigt er Deutschkenntnisse auf dem Niveau "C1".

    Und ja, Kinder kömmen i.d.R. in sogenannte "DaZ"-Klassen (DaZ = "Deutsch als Zweitsprache"), bis sie die deutsche Sprache so hinreichend beherrschen, dass sie in den regulären Schulunterricht integriert werden können. Die jeweiligen Details (Art, Dauer etc.) sind kommunal jew. unterschiedlich geregelt.

    Und ansonsten verweise ich gerne noch einmal auf das oben verlinkte Fachforum.

    Gruß

    Kenia

  • Kenianische Ehefrau nach Deutschland holen (Beglaubigung Heiratsurkunde)
    CMN2C CMN2

    Hallo,

    es ist nicht erforderlich, die Heiratsurkunde in DEU "registrieren" zu lassen (also Nachregistrierung im deutschen Eheregister). Die in Kenia geschlossene Ehe ist auch ohne Aufnahme in das deutsche Eheregister in DEU "gültig", also wird anerkannt. Einzige echte Voraussetzung ist der Eheschluss in "ortsüblicher Form", also in Kenia standesamtlich.

    Falls Ihr aber die Aufnahme in das deutsche Eheregister wünscht, kann dies nur in DEU, bei dem Standesamt Eures gemeinsamen Wohnsitzes erfolgen.
    Das sollte aber, da nicht eilig, erst erfolgen, nachdem Deine Frau nach DEU umgesiedelt ist.
    Sie benötigt das Original der Urkunde ja auch noch zur Beantragung des Visums.

    Eine Apostille (sogen. "Überbeglaubigung"), wie in einem Nachfolgebeitrag angemerkt, könnte nur durch eine zuständige Behörde des Ausstellerstaats (also Kenia) erfolgen, ist aber nicht erforderlich.
    Eine deutsche Behörde, z.B. die deutsche Botschaft, legalisiert höchstens Urkunden eines fremden Staats - im Falle Kenias aber gerade nicht, da Kenia zu den Staaten mit "unsicherem Urkundenwesen" gehört und die Legalisation nicht möglich ist. Es käme das Ersatzverfahren "Urkundenprüfung" durch Vertrauensanwalt der Botschaft zum Tragen. Dieser Prozess kann aber nur amtlich, nicht durch den Ukundenbesitzer angestoßen werden.

    Diese Urkundenprüfung erfolgt i.d.R. "automatisch" im Rahmen der Visumbeantragung (Nationales Visum zur Familienzusammenführung) durch die Botschaft veranlasst. Falls im Einzelfall die Urkunde(n) nicht schon im Visumprozess geprüft werden sollten, würde diese Urkundenprüfung spätestens bei Beantragung der Nachregistrierung durch das zuständige Standesamt in DEU veranlasst werden.

    Sollte erwartungsgemäß die Heiratsurkunde im Rahmen der Visumbeantragung geprüft werden (Urkundenprüfung durch Vertrauensanwalt der Botschaft), erhält sie nach erfolgreicher Prüfung einen Referenzvermerk darüber - und wird dann nach Einreise Deiner Frau in DEU damit ohne weitere Prüfung auch zur Nachregistrierung durch das deutsche Standesamt anerkannt (sofern Ihr die Nachregistrierung anstreben solltet).

    Also noch einmal ganz deutlich: Es ist für das Visumverfahren nicht erforderlich, dass die Ehe in DEU nachregistriert ist. Ist es trotzdem von Euch gewünscht, erfolgt dies nach Einreise Deiner Frau in DEU.

    Das Merkblatt für das Visum zur Familienzusammenführung (Dein "Langzeitvisum") findet sich hier:

    http://www.nairobi.diplo.de/contentblob/3988178/Daten/7786722/down_visa_KEN_Familie.pdf

    Falls Du weitere aufenthaltsrechtliche oder damit zusammenhängende Fragen hast (und die wird es erfahrungsgemäß geben...), kann ich Dir, bei aller Wertschätzung für dieses Reiseforum, das kompetente Fachforum für aufenthaltsrechtliche Fragen empfehlen:

    http://www.info4alien.de/
    Forum: http://www.info4alien.de/cgi-bin/forum/YaBB.cgi

    Gruß

    Kenia

  • Währung in Kenia - Hier wechseln und mitbringen?
    CMN2C CMN2

    @gastro24 sagte:

    Das muss dir ja gehörig aufstoßen, ...blabla... Jedes Brot kann mehr als du. ...blubber...
    ... Die nimmt keine Gebühren, wenn man mit einer Maestro Geld zieht...

    Nö. Mir stößt, wenn überhaupt, dann höchstens Deine vulgäre Ausdrucksweise auf. Allerdings nicht allzusehr, da ich beruflich sehr viel mit bildungsfernen Menschen zu tun und daher eine dicke Haut habe.
    Selbst wenn "jedes Brot" tatsächlich "mehr kann" als ich - Du zumindest kannst das nicht, denn Du hast ja meinen Ausführungen in der Sache argumentativ offenbar nicht viel entgegenzusetzen gehabt...

    Zu Geldabhebungen mittels des Maestro-Zahlungssystems kann ich nicht beurteilen, ob Deine Behauptung für die Barclays in Diani zutrifft, da ich meine Debitkarte mit Mestro-Funktion im Ausland nicht für Barabhebungen im Ausland nutze.
    Wissen sollte man dazu jedenfalls, dass eine Debitkarte mit Maestro-Funktion aber eben keine Kreditkarte (im Gegensatz zu einer Mastercard) darstellt und über die Debitkarte direkt dem Giro-Konto belastet wird. Daher muss man nicht nur vorher tunlichst einen Blick in das Preisverzeichnis der ausgebenden Bank zur Feststellung der Nutzungsgebühren im Ausland werfen. Man muss auch bei vielen Banken die Funktion für die Verwendung im Ausland vorab freischalten lassen.

    Preisfrage für mich - warum sollte ich diesen relativ umständlichen und aufwändigen Weg der Nutzung der Debitkarte mittels Maestro-Zahlungssystems gehen, wenn ich doch bessere Alternativen (kostenlose Kreditkarte, ohne Berechnung von Bankgebühren (eigene Bank Auslandsumsatz Barabhebung), ohne Berechnung Bankgebühren Fremdbank (durch Wahl ATM), ohne Berechnung von Fremdwährungsgebühren (oder Erstattung derselben) nutzen kann? Ist in meinen Augen bestenfalls ok als Redundanz / Sicherheitsnetz für den Notfall, aber dazu kann ja jeder seine eigene Meinung bilden...

    @clockman sagte:

    Ich war jetzt schon einige Male in Kenia und kann nur empfehlen, Bargeld und eine Prepaid-Kreditkarte (Wüstenrot ca. 20,00 EUR p.a.) mitzunehmen. Wenn man zu zweit reist, solte jeder eine KK dabeihaben. Die Kreditkarte(n) sollte man vorab (in Deutschland) mit dem Maximum aufladen, falls es mal mit den Mobil-TAN's etc. Probleme gibt.

    Bargeld: Kann günstig bei Wechselstuben getauscht werden (hier sollte man aber einige vergleichen).
    Kreditkarte (Wüstenrot): Es fallen keine Gebühren der Wüstenrot-Bank an, jedoch verlangen einige örtliche Banken (Barclays) ca. 4 EUR Abhebegebühr. Der Umrechnungskurs bei Barclays war immer gut, sodass man die 4 EUR verschmerzen kann. Man sollte jedoch dann halt immer den Höchstbetrag (40.000 KSH) abheben, um das gebührenschonend zu machen. Man kann innerhalb von 24 Stunden auch nur 40.000 KSH abheben. Generell sollte man, nicht der Umrechnung am Automaten vor Ort zustimmen, falls dies am Automaten angeboten wird, da dieser Kurs i. d. R. der schlechtere ist. Daher immer genau nachschauen, was man am Automaten anklickt.

    Bargeld, zumindest oberhalb einer kleinen Bar-Notreserve, halte ich nicht für eine sinnvolle Wahl. Wenn Bargeld wegkommt, ist es weg. Keiner wird es Dir ersetzen.
    Ich stimme dagegen zu, dass eine Kreditkarte sinnvoll ist, egal welche (wobei ich den Vorteil einer Prepaid-Karte gegenüber einer "normalen" Charge-Karte nicht sehe). Bei Kreditkarten hält sich das finanzielle Verlustrisiko in engen Grenzen, i.d.R. nur, wenn überhaupt, in Höhe der max. Haftungsgrenze von 150,- EUR. Und sogar eine Debit-Karte mit Maestro-Funktion ist aus ähnlichen Gründen dann sinnvoller als eine mitgeführte Urlaubskasse in Bargeld.
    Aber auch hier verstehe ich nicht, weshalb ich durch eine Wahl eines ATM eine Gebühr von ca. 4 EUR "verschmerzen" sollte, wenn ich es mittels Nutzung einer Alternative schlicht nicht muss...
    Zu "Problemen mit der Mobil-TAN": Die gibt es nicht bei Kreditkarten, da man sie nicht benötigt bei einer Barabhebung an einem Geldautomaten. Man benötigt lediglich die PIN.

    Gruß

    Kenia

  • Währung in Kenia - Hier wechseln und mitbringen?
    CMN2C CMN2

    @gastro24 sagte:

    Ja, ich weis vieles besser als du. Nimm es sportlich.

    Nein, ich habe nicht von "tagesaktuellem Kurs" geschrieben, sondern zutreffend vom "Interbankenkurs". Zitat 26.12.: "Interbanken-Geld-Kurs". Lässt sich einfach nachlesen. Lässt sich einfach bzgl. des inhaltlichen Zutreffens mit "Google" recherchieren.
    Nichts steht dort oder später etwas von, wie von Dir behauptet, "tagesaktueller Kurs (Brief)".

    Von "tagesaktuell" schreibst nur Du, unterstellst anderen dann die Verwendung dieses Begriffs, um dann diese angeblich durch andere genutzte Begrifflichkeit als unzutreffend darzustellen. Das ist eine Vorgehensweise, die man üblicherweise bei Trollen in Foren vorfindet. Ich will Dir das aber nicht unterstellen, möglicherweise mangelt es Dir lediglich an Lesekompetenz oder an der Fähigkeit, minimal komplexe Sachverhalte zu erfassen. Daher noch dazu eine letzte Info, nur für Dich: Die Begriffe "Geld" und "Brief" haben, ob an der Börse oder im Umgang mit Kreditkarten, nichts mit "tagesaktuell" zu tun, sondern mit Ankauf und Verkauf. Kreditkarten-Emittenten rechnen Dir gegenüber u.a. bei Barabhebungen von Fremdwährung immer den Geld-Kurs (Kaufkurs) ab.

    Festzuhalten bleibt in der Sache also: Dass ggf. ein tatsächlicher Auszahlungsbetrag nicht mit dem anhand Interbankenkurs errechneten Auszahlungsbetrag übereinstimmt, kann (u.a.) einer Gebühr bei Nutzung des Geldautomaten geschuldet sein (hier: Gebühr der Barclays Bank). Um genau diese Frage ging es.

    Zu guter Letzt noch zu Deinem oben zitierten Schlusssatz.
    Wenn Du schon behauptest, dass Du "vieles besser" weißt (sic!) als ich, dann solltest Du nicht im selben Satz diese These mit einem Fehler ad absurdum führen. Daher nehme ich es nicht nur sportlich, sondern sogar mit einem Lächeln.

    In diesem Sinne.

    Kenia

  • Währung in Kenia - Hier wechseln und mitbringen?
    CMN2C CMN2

    @kathii89 sagte:

    Hallo,

    ist es normal, dass der Kurs in der Bank am Diani Beach abweicht vom Kurs, der mir im Internet angezeigt wird?
    Wir waren heute in der Barclay-Bank und die haben uns nur 109 Schilling für 1€ gegeben. Aktuell ist der Kurs aber eigtl. bei 115-118 Schilling..?

    LG,
    Katharina

    Naja, auf die oben zitierte Frage, weshalb am Ende weniger KSH als erwartet zur Verfügung stand, wurde im Beitrag vom 25.12. Bezug genommen und aufgedröselt, dass der Grund dafür die Automatengebühr der Barclay Bank war.
    Dann wurde durch verschiedene hilfreiche User hier erklärt, dass es Alternativen zu dem ATM gibt, bei denen man sich die Automatengebühr spart.

    Du hast dann auf nicht gestellte Fragen geantwortet, dass (durchaus unnötig bezahlte) Automatengebühren von Banken nicht so schlimm wären und sich ein, bis dahin nicht thematisierter, Schwarztausch nicht lohnen würde...

    Völlig unabhängig davon, ob seit September tatsächlich die DTB am Nakumatt ebenfalls geschlossen sein sollte oder man einen anderen ATM der DTB am Diani dann nutzen müsste und völlig unabhängig davon, ob tatsächlich entgegen meiner persönlichen Erfahrung durch "Schwarztausch" ein Wechselgewinn realisierbar wäre - die ursprünglich erfragte Differenz "ausgezahlter Betrag" zu "Interbankenkurs" kamen durch Wahl eines ATM zustande, an dem für den Kunden unnötige Bankgebühren erhoben wurden. Ende der zutreffenden Antwort.

    Und dass ich oder ein beliebiger anderer Mensch dieses Planeten DIR keine Antworten geben kann, da Du ja alles (besser) weißt, ob es um Malaria, Umgehungsstraßen, Zustand des kenianischen Medizinsektors, Flüge von o. nach Kenia, zollrchtliche Angelegenheiten und deren Lösung mittels Bestechungsgelder, Banken, etc. etc. geht, ist mir hier bereits aufgefallen. Hättest Du nicht anmerken müssen...

    In diesem Sinne.

    Kenia

  • Währung in Kenia - Hier wechseln und mitbringen?
    CMN2C CMN2

    @gastro24 sagte:

    Der Nakumatt ist geschlossen!

    Da der ATM-Betrieber auch irgendwo seine Kosten unterbringen muss, kostet Geld entweder über Wechselkurs oder über Gebühr.

    Was ist so schlimm daran, ca. 4 € an Gebühren zu zahlen, wenn man ca. 380 € an Bargeld abhebt?

    Wenn ihr unbedingt einen besseren Kurs haben wollt, dann einfach Bargeld mitnehmen und "schwarz" tauschen. Bringt ca. 5% Vorteil.
    Lohnt sich das?

    ______________________________________

    1. Der Nakumatt ist geschlossen. Nicht aber die DTB am Nakumatt. (Man beachte das fett Geschriebene).
    2. Weshalb sollte man Gebühren zahlen, wenn man das nicht muss?
    3. "Schwarz" zu tauschen wurde von niemandem empfohlen und bringt auch nix ggü. dem Interbankenkurs, den man bei Barabhebungen mittels Kreditkarte erhält.

    Noch Fragen?
    Die Frage wa

    Kenia

  • Währung in Kenia - Hier wechseln und mitbringen?
    CMN2C CMN2

    Und das in Diani vermutlich dann gegenüber der Barclays Bank, am Nakumatt bei der DTB (Diamond Trust Bank). Automatengebühr: 0,00 KSH. Wenn man dann noch die Visa der DKB als sogenannter "Aktiv-Kunde" hat, gibt es auch die Gebühren für den Auslandseinsatz zurück.
    Hebt man dann sinnigerweise auch in KSH ab, wird der jeweils aktuelle Interbanken-Geld-Kurs berechnet - und kein Shilling wird verschenkt...

    Gruß

    Kenia

  • Frage zu Diani Sea Lodge
    CMN2C CMN2

    http://www.dianisealodge.de/de/kontakt/

    deutschsprachig.

    Gruß

    Kenia

  • Malaria Prophylaxe für Kenya
    CMN2C CMN2

    Ach ja, ein paar Referenzen kann man hier ja für den Reisenden, der sich für das Thema Malaria und "Malaria-Prophylaxe" interessiert, mal verlinken:

    https://www.dtg.org/images/Startseite-Download-Box/DTG_Empfehlungen_Malaria_2017.pdf

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/M/Malaria/Malaria.html

    https://www.crm.de/beratungsstellen/index.asp

    https://www.bnitm.de/reisen-impfen/

    Damit man sich selbst ein tatsachenbasiertes Bild machen kann und nicht auf ungeprüfte Tatsachenbehauptungen angewiesen ist...

    Gruß

    Kenia
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