- Da- -nd - Birthda- -ind --rbei -nd -einer -a-ht
ein - --nn-hen, das -ann d--h ni-ht sein!
-- ist der -anze - --an ?
bis 12Uhr30 müsst ihr lösen, dann gehe ich nämlich für ein paar Stunden weg - Tennis, Besuch bei... etc.etc.
ein - --nn-hen, das -ann d--h ni-ht sein!
-- ist der -anze - --an ?
bis 12Uhr30 müsst ihr lösen, dann gehe ich nämlich für ein paar Stunden weg - Tennis, Besuch bei... etc.etc.
In Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf, spürt man, dass Nachts alle Katzen auf der Lauer sind, um Störtebeker‘s Fischspezialitäten ungestört und frivol....
dann hoffe ich doch, dass das Resultat Deiner Kochaktivitäten auch entsprechend geschätzt wird. Bei mir herrscht da eher gähnende Leere - meine bessere Hälfte ist auf Gesch.reise in Japan. Das heisst, Tiefgefrorenes und/oder Flüssignahrung ist angesagt.
ein - --nn--en, das -ann d--- ni--t sein!
-- ist der -anze - --an ?
im TV spricht der Loddar von Parzelona - was der wohl damit meint!
In
Hamburg an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf, spürt man, dass
Nachts alle Katzen auf der Lauer.....
hey, wo ist der Rest der Community.... helft uns mit den letzten Satz zu toppen!
auch wenn ich lästig bin - ich bleibe dabei, dass die Aussenaufnahmen in den Dolomiten bei Alta Badia gedreht worden sind. Ich bin gespannt...
ein - --nn--en, d-s --nn d--- ni--t sein!
-- ist der --nze - ---n ?
<strong style="font-style: italic;">In Hamburg, an den Landungsbrücken, aber auch in Eppendorf spürt man....
Jetzt bin ich aber selber gespannt auf die Antwort... da kann nur noch Barbara R. helfen!!!
ein - --nn--en, --s --nn ---- ni--t sein!
-- ist -er --nze - ---n?
da steht die Lösung ja schon da... also who's first??
Soviel ich weiss, wurde der Film in den Dolomiten bei Alta Badia gedreht.... und das wäre ja dann Italia!!!
In Hamburg, an den Landungsbrücken...
"willkommen in der Welt der Farben, ungeschminkt.."
Ich weiss es, da bei mir die Farbe aber funktioniert, freue ich mich daran, und überlasse die Lösung den "farblosen"... sorry, nicht persönlich gemeint!!
Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter
Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
auch
die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen
Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das
Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungs-
gemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex
Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der
Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft
natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit
jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal
vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für
jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und
andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der
deutschen "Küche", sich die Kugel geben ohne dabei verletzt vom Kurs
abzukommen, damit auch Franzosen und Italiener die fliegenden Pizzas
mit
den Baguettes abwehren, wodurch die pürrierten Kartoffeln in einer
Essigvignarette -weil sauer lustig macht- leichtflockig und übersäuert den kulinarischen
Höhepunkt in Teufels Küche der unverhofft überforderten, bereits in Tränen ausgebrochenen Hausfrau, *ausmachen,*und
deren hilfsbereiten Ehemann der immer noch Knoblauch schält und jetzt
erst merkt, dass Knoblauch einsam macht und dabei vergisst, dass die
Plumpsklos und selbst der Hund den Ansprüchen der Gäste genügen müssen!
@ungeschminkt - freut mich dass Deine Hotelwahl die Richtige war, da kommt doch schon mal Freude auf. Zur Sinnlosigkeit des Satzes möchte ich mich nicht äussern und habe ihn abgeschlossen - zumindest ist es bis jetzt der längste geworden. Fängst Du einen Neuen an.?
ein - --nn--en, --s --nn ---- ni-- sein!
-- is- -er --nze - ---n?
@Antje, Glückwunsch zum 900sten - und ich hab grad gesehen, dass....
@all - Kein Problem, dass Ihr mein X-Männchen übersehen habt. Als "herumgeschubstes Schmuddelkind" bin ich das ja gewohnt!!! Schluchz, so alleine zu Hause und keine/r spielt mit mir
ein - --nn--en, --s --nn ---- ni-- sein!
-- is- -e- --nze - ---n?
Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter
Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
auch
die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen
Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das
Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungs-
gemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex
Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der
Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft
natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit
jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal
vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für
jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und
andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der
deutschen "Küche", sich die Kugel geben ohne dabei verletzt vom Kurs
abzukommen, damit auch Franzosen und Italiener die fliegenden Pizzas
mit
den Baguettes abwehren, wodurch die pürrierten Kartoffeln in einer
Essigvignarette -weil sauer lustig macht- leichtflockig und übersäuert den kulinarischen
Höhepunkt in Teufels Küche der unverhofft überforderten, bereits in Tränen ausgebrochenen Hausfrau, *ausmachen,*und
deren hilfsbereiten Ehemann der immer noch Knoblauch schält und jetzt
erst merkt, dass Knoblauch einsam macht und dabei vergisst, dass die
Plumpsklos und selbst der Hund den Ansprüchen der Gäste...
ungeschminkt, ich habs ganz kurz abändern müssen, ich hoffe du bist einverstanden.. wenn nein, ändere es halt wieder ab!
Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter
Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
auch
die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen
Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das
Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungs-
gemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex
Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der
Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft
natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit
jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal
vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für
jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und
andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der
deutschen "Küche", sich die Kugel geben ohne dabei verletzt vom Kurs
abzukommen, damit auch Franzosen und Italiener die fliegenden Pizzas
mit
den Baguettes abwehren, wodurch die pürrierten Kartoffeln in einer
Essigvignarette -weil sauer lustig macht- leichtflockig und übersäuert den kulinarischen
Höhepunkt in Teufels Küche der unverhofft überforderten, bereits in Tränen ausgebrochenen Hausfrau *ausmachen,*und deren hilfsbereiten Ehemann der immer noch Knoblauch schält und jetzt erst merkt, dass Knoblauch einsam macht und dabei vergisst, dass die Plumpsklos...
musste ändern, mein erste Versuch war ja völliger Schwachsinn - der Qualität der Kurzsatzes gar nicht entsprechend..
@Tibebu - das ist in diesen Foren völlig normal, dass sich aus an und für sich "harmlosen" Fragen solche Diskussionen entwickeln. Ich denke aber, dass ist gut so - und wie es im vorliegenden Falle auch aufgezeigt wird, verlaufen sie (fast) immer in einem fairen Rahmen. Und die Einstellungen der Teilnehmer sind gottseidank verschieden - denn das was uns nie weiterbringen würde sind, lass es mich "Einheitsmeinungen" nennen.
Diskussion, Kommunikation - einer der Sinne dieser Foren.
Allen ein angenehmes Wochenende wünscht aus der Schweiz - Blues!
Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter
Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
auch
die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen
Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das
Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungs-
gemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex
Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der
Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft
natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit
jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal
vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für
jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und
andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der
deutschen "Küche", sich die Kugel geben ohne dabei verletzt vom Kurs
abzukommen, damit auch Franzosen und Italiener die fliegenden Pizzas
mit
den Baguettes abwehren, wodurch die pürrierten Kartoffeln in einer
Essigvignarette -weil sauer lustig macht- leichtflockig und übersäuert den kulinarischen
Höhepunkt in Teufels Küche der unverhofft überforderten, bereits in Tränen ausgebrochenen Hausfrau und deren hilfsbereiten Ehemann...
Unverhofft kommt oft, aber niemals ohne Hoffnung, daß
unverhoffter
Besuch mit leeren Mägen erscheint, deshalb bereitet sich die unverhofft
überrumpelte und meist gestresste Hausfrau trotzalledem lobenswert und
seriös auf ein 6-Gänge Menue inklusive Schlangeninnereien-Coktail und
Medaillons aus magerem
Bergziegenfleisch, sowie schimmeligen Pilzen
und Wein von der Sorte "Kopfweh" vor, damit kein Besucher, länger als
ein Heidifilm dauert, die Unverschämtheit besitzt,Nachschlag zu
erwarten,während dem der Hausherr friedfertig Knoblauch schält und die
Ueberbleibsel des gestrigen Tages sortiert, neu garniert und schon
Verdautes wird auch noch mal verplant,denn sparsam ist der Schwabe und
auch kulinarisch sehr wählerisch, obwohl gegrillte hinterindische
Panzerwildsau und jegliche Essensreste den Höhepunkt der Bewirtung
darstellen und überflüssige Beilagen weggelassen werden, wenn gleich
auch
die Beilagen pürriert werden, so dass die bayrischen
Bergmonster ihre Lederhosen herunterlassen und dem Geissenpeter das
Plumpsklo entgegen der Gebrauchsanweisung gereinigt und im ordnungs-
gemässen Zustand vor der Nase zusperren,damit die pürrierten "ex
Beilagen" in der richtigen Reihenfolge dahin gelangen, wo der
Feinschmecker sie kultiviert und gesittet, ganz im Sinne der Vernunft
natürlich und losgelöst, ohne Umwege zum Galadinner präsentiert, damit
jeder Gourmet sieht, wie genüsslich und appetlich das Essen mal
vorverdaut aussehen hätte können, aber widerwärtige Umstände, die, für
jeden ersichtlich, verunmöglichen, dass weitere Oesterreicher und
andere Zeitgenossen, z.B. Schweizer als Kenner der Kalamitäten der
deutschen "Küche", sich die Kugel geben ohne dabei verletzt vom Kurs
abzukommen, damit auch Franzosen und Italiener die fliegenden Pizzas
mit
den Baguettes abwehren, wodurch die pürrierten Kartoffeln in einer
Essigvignarette -weil sauer lustig macht- leichtflockig und übersäuert den kulinarischen
Höhepunkt in Teufels Küche der unverhofft überforderten....