pluggy wrote:
Aber aus Hurghada, einem dreckigen Nest, sind wir so schnell wie moeglich wieder
abgehauen.
Es handelt sich bei Hurghada nicht um eine ägyptische Stadt, sondern um eine für Touristen erbaute Ansammlung von Hotels.
Da die meisten Touristen das Hotel nicht verlassen, und dort keine Ägypter leben, die eine städtische Infrastruktur wie Parks, Museen, Plätze etc brauchen, sieht es ausserhalb der Hotels leider entsprechend verslumt aus.
pluggy wrote:
sondern eben diese mit den Munitionsguerteln rumlaufenden Typen.
Du weisst nie, was in deren Hirnen vorgeht und dass ich nicht wie ein Araber aussehe, ist leider so.
In Luxor, Kairo und Alexandria sind wir auch frei spazieren gegangen, da ist ja auch an jeder Ecke Polizei.
Das kapier ich nicht. Einerseits sagst Du, Du fühlst Dich sicher, wenn Polizeipräsenz da ist, andererseits machen dir die Typen mit den Munitionsgurten (sind ja auch Polizisten, Soldaten, oder Wachdienste) Angst?
Nochmal: In Ägypten kann man auf die gleiche Art wie in Thailand herumreisen, wenn man dies möchte.
Die Polizeipräsenz mag auf manchen beruhigend wirken, ist aber völlig unnötig.
Du scheinst mir insgesamt den gängigen Vorurteilen aufzusitzen: Ein Araber oder Moslem ist deshalb bereits „gefährlich“, weil er Araber oder Moslem ist.
Die reale Gefährdung (Diebstähle, Überfälle) ist in Ägypten gering.
Und wieso sollte man wie ein Araber aussehen müssen, um in Ägypten zu reisen? Ist Dir in Ägypten irgendjemand fremdenfeindlich gegenübergetreten?
In Thailand gibt es übrigens auch politische Unruhen und Konflikte, die einen Touristen potentiell betreffen könnten