Hallo Usakowa,
hatte ich auch schion geschrieben, aber slides meint andere Akkus. Sind so aufgebaut wie in deinem Handy. Also nix mit normalen Batterien.
Hallo Usakowa,
hatte ich auch schion geschrieben, aber slides meint andere Akkus. Sind so aufgebaut wie in deinem Handy. Also nix mit normalen Batterien.
Also meine Erfahrungen mit KLM beschränken sich auf einen Flug von Amsterdam nach Lima und zurück. Hat alles wunderbar geklappt, tooler Service, gutes Essen, super Bordunterhaltung. Bin vorher einmal mit der Lufthansa geflogen und finde die beiden gleichwertig.
Also ich würd meinen Laptop net mit in den Urlaub nehmen. Hab aktuell 5 Speicherkarten á 2 GB sowie eine 16 GB. Da passen selbst mit 10 Megapixel tausende Fotos drauf.
Alles in allem hab ich da Kapazitäten für ca 4500 Fotos. Wenn das net reicht, dann würde ich denjenigen als "Foto-Messi" betiteln 

ok, sind wieder gut 
chriwi wrote:
slides wrote:
Normale Batterie-Akkus (Was ist das?)
Das sind Akkus, die aussehen wie AA-Batterien und auch durch normale AA-Batterien ersetzt werden können. Bei vielen "Deppenkameras"üblich.
Um genau dieses Akkus handelt es sich bei mir. Bin auch mit meiner "Deppenkamera" ganz zufrieden, denn einen 20 fachen Zoom haben doch eher die wenigsten. Hab halt ne Bridge Kamera von Canon (Powershot SX 10 IS)
Bin damit vollkommen zufrieden und gerade für Tier- und Landschaftsaufnahmen bestens geeignet.
Klar das der Fotofreak damit nix anfangen kann, aber ich s´teh eh grad erst am Anfang meiner Fotografierkarriere 
Ich brauche für meine Kamera 4 normale Batterie-Akkus. Habe bisher immer so an die 16 Akkus dabei gehabt und keinerlei Probleme gehabt. Ich weis nicht wieviel du fotografierst, aber meine 4 Akkus haben durchschnittlich für ca. 200 Fotos gereicht. D.h. ich bin eigentlich für ca. 800 Fotos ausgerüstet. Sollte eigentlich reichen.
Ob es ein Limit zur Mitnahme der Akkus gibt, keine Ahnung. Solange du keinen ganzen Koffer mitschleppst denke ich sollte es keine Probleme geben. Wie gesagt, kenne persönlich keine Limits.
Also meine Reiseträume sind Madagaskar, Borneo, Island sowie komplett Südamerika.
An diesen Ländern fasziniert mich vor allem die Natur. Ich hoffe das die Reisen keine Träume bleiben, abner man kann ja nie wissen.
Realisiert werden können diese Ziele erst in 2 - 3 Jahren (hoffentlich) da vorher noch Vietnam und Kuba auf dem Reiseplan stehen.
2 Träume haben wir uns schon erfüllt: Mexiko und Peru. Gerade deshalb steht Südamerika weiterhin auf er Wunschliste 
Etwas wehmütig verließen wir San Christobal um uns auf den Weg Richtung Urwald zu machen. Dort sollten wir morgen einige sehr beeindruckende Ruinen sehen.
Doch heute stand erst einmal der Besuch des Wasserfalls Misol Ha auf dem Programm. Eigentlich sollten wir zuerst nach Aqua Azul fahren, aber laut unserem Reiseleiter fanden dort in letzter Zeit immer wieder Übergriffe auf Touristenbusse statt und deshalb hat man kurzfristig das Programm geändert. Der Wasserfall von Misol Ha ist aber auch ein schöner Anblick. Mitten im Wald, vorbei an Kaffeepflanzen und anderen exotischen Pflanzen, trifft man auf einen kleineren See, in den sich der Wasserfall ergießt. Der Wasserfall ist so beschaffen, das man mühelos hinter ihm hindurch gehen kann. Eine willkommene Abwechslung zu unserer langen Busfahrt, da man sich hier doch etwas die Beine vertreten konnte.
Auf unserer weiteren Fahrt fuhren wir durch eine sehr grüne Landschaft, die leider wegen der Brandrodung immer wieder von Rauchschwaden durchzogen war.
Gegen Nachmittag erreichten wir unser Hotel in Palenque. Hier gab es auch eine Spezialität, die Chelada. Ein Getränk bestehend aus Limettensaft, Cola etc. Leider hatten wir es verwechselt mit der Michelada, einem Getränk, dem außer den Zutaten der Chelada auch noch Chili beigefügt wird. Geschmacklich ein Erlebnis, das man nicht zweimal braucht. Wir erledigten noch ein paar Besorgungen in der Stadt und ließen den Abend gemütlich ausklingen. Morgen werden wir die Ruinen inmitten des Urwalds von Palenque besichtigen.
Na dann wünsche ich dir mal viel Spass 
Hoffe, das es dir sehr gut gefällt und du mit wunderschönen Eindrücken wieder kommst. Freue mich schon auf deine Eindrücke von diesem faszinierenden Land.
Guten Flug
AEVFranke
Da hast du Recht, hab das Fernsehen komplett vergessen. Obwohl gerade 3sat, Arte, WDR etc. teilweise wirklich interessante Formate haben. Voxtours und Wolkenos werden ja leider nicht mehr produziert, waren auch meist informativ, wobei die früheren Folgen deutlich besser waren als das, was am Schluss produziert wurde.
Wobei ich finde, das man die Veranstalter nicht weg lassen sollte. Gerade wenn man die Spezialveranstalter anschaut, kann man doch einige nützliche Infos bekommen.
Dabei musste ich auch feststellen das man teilweise sehr unterschiedliche Infos, gerade bezüglich Klima und Wetter, bekommt.
Hallo,
nachdem ich grad mal wieder am Informationen sammeln bin für meine nächste Reise hab ich natürlich einige Infokanäle genützt.
Unter anderem hab ich auf Reiseführer und diverse Zeitschriften zurückgegriffen. Ganz wichtig waren auch einige länderspezifische Internetseiten, bei denen man doch recht viele Tips und Infos bekommt.
Bezüglich Ausflügen etc. ist auch ein Reiseforum wie das von HC hervorragend geeignet.
Mich würde mal interessieren, wie ihr eure Reise vorbereitet.
Gruß
AEVFranke
Na dann hat sich das geklärt 
Weiterhin viel Spass im Forum 
Hoffe du fährst nicht nach Thailand

Sorry, der musste nach der Steilvorlage einfach sein. 
Also ich persönlich finde Chichen Itza sehr empfehlenswert, Tulum war ich leider selber noch nicht. Uxmal ist auch sehr schön und eine Reise wert.
Übernachtet wird in Hotels, die Kategorie liegt beim Veranstalter. Wir hatten damals durchwegs 4 Sterne Hotels.
Ein wieder mal sehr gutes und abwechslungsreiches Frühstücksbuffet hieß uns willkommen. Unsere beiden Mitstreiter des Vorabends versorgten wir mit etwas Kamillentee, da sie eine magenunfreundliche Nacht hinter sich hatten. Anscheinend waren die Tamales nicht die besten gewesen.
Unser erstes Ziel war das kleine Indianerdorf Zinacantan. Hier besuchten wir die örtliche kleine Kirche. Was einem sofort ins Auge fiel war die karge Ausstattung der Kirche. Die Wände waren kahl, die Figuren einiger Heiliger standen am Boden. Die Figuren hatten alle einen kleinen Spiegel umhängen. Im Glauben der Indianer nimmt die Figur durch den Spiegel einen Teil der Seele auf . Aus diesem Grund ist es auch strengstens verboten, diese Figuren zu fotografieren. Dies würde einem Raub der Seele gleichkommen. Der Altar war mit einer blinkenden Lichterkette verziert und mit dem heiligen Getränk der Indianer dekoriert: Coca Cola!!! Uns wurde erklärt, das diese Gegebenheit darauf zurückzuführen ist, das die Indianer glauben, Krankheiten werden durch böse Geister in ihrem Inneren ausgelöst. Nach dem Genuss von Cola müssen Sie dann Aufstoßen und dadurch stoßen Sie die bösen Geister mit aus. Im Anschluss betraten wir das Gemeindehaus. Hier wurde gerade eine Versammlung abgehalten. Hier fühlten wir uns so richtig fehl am Platz. Es wurde nach unserem Eintreten kein Wort mehr gesprochen, wir wurden nur angestarrt und gegen einen kleinen Obolus wieder nach draußen gebeten. Wir bewegten uns etwas durch das Dorf und sagen einige Indianerinnen beim Weben. Eine präsentierte dann ganz stolz das Hochzeitsgewand ihres Mannes. Sie bot uns auch einen selbstgebrannten Schnaps, Posh genannt, an. Im Nachhinein tut es uns immer noch leid, das wir abgelehnt haben . Es gilt als große Ehre, wenn man zu diesem Getränk eingeladen wird und unsere Ablehnung muss Sie doch ziemlich gekränkt haben. Aus diesem Erlebnis haben wir für unsere weiteren Reisen gelernt und so etwas wird nicht noch einmal vorkommen.
Unsere Fahrt führte uns weiter nach San Juan Chamula, einem Indianerdorf das heute seinen großen Markttag hat. Aus dem ganzen Umland kommen die Indianer um hier Handel zu treiben. Wir wurden von unserem Reiseleiter schon einmal vorgewarnt, das uns etwas sehr sonderbares beim Aussteigen passieren würde. Aber so richtig darauf vorbereiten konnte man sich doch nicht. Kaum öffneten sich die Türen des Busses, schon stürmten die Indianermädchen auf den Bus zu und riefen die ganze Zeit „Später, später, später“. Was sie da schreien ist ihnen gar nicht bewusst. Aber da keiner der Touristen etwas kaufen möchte, kommt eben oft die Ausrede: „Später“. Und das haben sie sich dann irgendwann gemerkt. Schon irgendwie bedrückend, wenn man sieht, wie der Tourismus die Menschen verändern kann.
Nun aber weiter zum Markttreiben. Schon von Weitem konnte man den Markt sehen. Überall herrschte buntes Treiben und wir konnten die farbenfrohen Trachten der Mayas bestaunen. Auf dem Markt wurden alle möglichen Früchte angeboten, aber auch verschiedene Getreidesorten, Bohnen und Mais. Auch hier war eine Kirche zu finden, die wir uns ansahen. Im Innern herrschte eine sehr eigentümliche Atmosphäre. Ein stetes Gemurmel war zu hören, die Indianer knieten alle am Boden, der mit Heu bedeckt war. Vor jedem Indianer waren mehrere brennende Kerzen am Boden. Die Heiligenfiguren standen an den Seiten, auch hier mit einem Spiegel versehen. Weiter vorne konnte man sehen, wie ein Indianer ein Huhn opferte. Einen Priester trifft man hier nicht an. Dieser katholische Geistliche ist nur zur Taufe gern gesehen. Ansonsten wird er aus dem Dorf gejagt. Den Friedhof den wir dann noch kurz sahen, ist auch nicht mit den unsrigen vergleichbar. Die Gräber sind recht farbenfroh gestaltet und teilweise mit Fähnchen und Bändern geschmückt. Der Tod wird hier ganz anders gehandhabt und betrachtet als in Europa.
Nach diesen Eindrücken fuhren wir wieder zurück nach San Cristobal und erkundeten noch etwas auf eigene Faust die Umgebung. An der Kirche war ein größerer Markt aufgebaut worden und wir schlenderten durch die Gassen. Überall konnte man kleine Püppchen kaufen, die schwarze Masken aufhatten. Es handelt sich hierbei um Zapatistenpuppen. Die Zapatisten waren eine Gruppierung, die der Regierung Mexikos den Kampf angesagt hatte. Sie wollte für die Verbesserung der Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung eintreten. Gerade hier im Hochland hatten Sie großen Zulauf und werden auch heute noch verehrt.
Den Abend ließen wir in einer kleinen Kneipe bei Salsa Musik und ein paar Tequilas bzw. Sols ausklingen. Morgen werden wir den Wasserfall Misol Ha besuchen und dann weiter nach Palenque in den Regenwald fahren.
6 Sonnenbewertung aus Bali 
Das Frühstück war hervorragend. Es gab nichts was das Herz begehrt.
Ach ja, wenn es nur so einfach wäre 
Nur leider ist in der Realität mindestens Einer dazwischen, der was für sich abzweigt. Da kommen lt. Beispiel nur noch 50 Dollar beim Hotelie an, der dann dem Gast (Steuerzahler) sagt, mehr ist nicht mehr da. Dafür gibts dann einen Hotelgutschein und sobald der Gast weg ist, wird geschlossen.

Jaja ich weis, ist ziemlich weit hergeholt. Gingen halt grad die Pferde mit mir durch.
Das kann man doch net laut vor allen sagen 