Für alle Karpathos/Olymbos Interessierten
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Hallo Zusammen,
habe mich da an eine ältere Publikation erinnert, die vielleicht für einige von Euch interessant sein könnte:
http://www.neafon.com/pdf/neafon_2004_01_frauen_von_olympos.pdf
Neafon ist ein deutsch/griechisches Kulturmagazin. Dort gab es mal einen Bericht über die Frauen von Olymbos. Dieser steht im WWW als pdf-Dokument zur Verfügung.
Könnte vielleicht einen evtl. Olymbos-Besuch schmackhaft machen!?
Viele Grüße
Achim
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Hallo,
hier ist der link nochmal zum bequemen Anklicken:
http://www.neafon.com/pdf/neafon_2004_01_frauen_von_olympos.pdf
Die Frage nach der Straße kann ich nur mit dem Hinweis beantworten, dass sie 2004 noch eine Schotterpiste war. Allerdings waren an einigen Stellen schon die Vorbereitungen zur Asphaltierung im Gange.
Von mir aus kann die Strecke aber noch lange weiter "schottern". Sobald die Verbindung gute Busqualität hat, wird das Dorf vermutlich regelrecht überrannt. Aber die meisten Dorfbewohner warten wohl sehnsüchtig auf ihre Straße.Schöne Grüße
Achim
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Ist es denn möglich, diese Schotterpiste nach Olymbos mit einem Mietwagen (Kleinfahrzeug) zu befahren? Oder ist das eher nicht bzw. alles andere als empfehlenswert und gefährlich und kostet einen die Selbstbeteiligung beim Fahrzeug durch Steinschläge, usw.
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Also, soweit ich gehört habe sind die Arbeiten an der Piste im Gange.
Inzwischen ist wohl der größte Teil der Strecke planiert, die Asphaltarbeiten haben begonnen oder stehen kurz davor.
(habe gehört, dass tage- oder stundenweise auch Totalsperrungen nötig sind, deshalb vorher auf jeden Fall informieren)Wir haben selbst die unplanierte Strecke Ende der 80er Jahre mit einem Kleinwagen (Opel Corsa) befahren. Man fuhr halt langsam, teilweise nur Schritttempo. Als Gefährlich würde ich das kaum bezeichnen.
Grundsätzlich hat man jedoch ein Versicherungsrisiko, weil die Vermieter meisst für diese Strecke nur einen Jeep erlauben. Wenn also etwas passiert (bspw. ein Unterbodenschaden) könnte es teuer werden. Man kann auch einfach mal mit einem kleinen Defekt liegen bleiben und ist auf die Hilfe des Vermieters angewiesen. Peinliche Situation, wenn man ihn dann auf eine Strecke bestellen muss, welche er ausdrücklich verboten hat.
Auf jeden Fall mit dem Vermieter vorher alles absprechen. Wenn Ihr auf Nr.-Sicher gehen wollt, nehmt einen Jeep. Die Mehrkosten für einen Tag sind nicht so gewaltig. Wenn ihr das Auto wochenweise mietet, wird der Vermieter bestimmt auch einen Tausch für den Tag des Olymbosausflugs ermöglichen. Haben wir auch schon so gemacht.
Viele Grüße
Achim
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Vielen Dank Achim für deine "erste Hilfe"
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Ich werd mir jetzt mal noch eine ausführliche und detaillierte Straßenkarte von Karpathos besorgen und dann mal genau überlegen, was wir so machen (wollen).
Wir haben das Fahrzeug für drei Tage, reserviert über Europcar. Wahrscheinlich gehen diese Tage dann eh schon für den Süden und die Mitte der Insel samt Besuch zahlreicher schöner Badebuchten drauf, so dass wir trotzdem per Schiff nach Olymbos fahren werden. -
Hallo!
Wir waren vor ein paar Jahren auf Karpathos und haben natürlich auch Olymbos besucht. Die Straße war damals schon im Bau und ist es auch heute noch immer. Wann sie endlich fertig ist - das wissen die griechischen Götter

Wir hatten damal einen Jeep gemietet, der auch für die Fahrt zu den verschiedenen Stränden an der Ostküste, wie z.B. Apella, Achata, Kira Panagia von nöten war. Aber meiner Ansicht nach lohnt die z.T. doch schon lange und kurvenreiche Fahrt hinunter ans Meer nicht. An allen gibt es schon Liegen- und Sonnenschirm - Vermieter, und der Platz hierfür steht in keinem Verhältnis zur Größe des jeweiligen Strandes-Da sind wir doch lieber an der Südküste zwischen Flughafen und Arkassa bzw. Lefkos geblieben. Auch dort geht es über Schotterpisten und Feldwegen zu schönen Badebuchten, die man dann aber im Gegensatz für sich alleine hat
Berichte dann doch einmal, wie sich die einzelnen Strände nun darstellen.
Lg Ingrid
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Moin,
bei 3 Tagen würde ich persönlich erstmal den Süden und die Mitte erkunden. 1 Tag wird für die Runde Aperi, Volada, Othos und Piles "draufgehen". Ein zweiter Tag könnte Euch nach Spoa, Mesochori und Lefkos führen. Dazwischen dann vielleicht einen Tag für ein bis zwei schöne Badebuchten reservieren. Die komplette Insel von Nord bis Süd an 3 Tagen ist schon ein recht straffes Programm.
Ich kenne Leute, welche die Olymbostour immer wieder nur wegen der Schiffsroute wiederholen. Ist ein schönes Erlebnis. Einziger Nachteil: Du kommst im "Rudel" an. Aber oben in Olymbos kann man sich ja problemlos etwas "abseilen".Viel Spaß auf Karpathos
wünscht
Achim