MALARIA - AKUT JA ODER NEIN ?
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Hallo Freunde,
fliegen am 14.12.04 in die DOM REP um gut zu feiern, im El Portillo Beach Resort, da soll ja richtig gute Stimmung sein, jetzt wollte ich mal fragen, weil hier so viele von Malaria reden, ob das wirklich so schlimm ist, will ja noch gesund in mein geliebtes Heimatland zurück kommen und nicht mit soner Tropenkrankheit.
Wird das alles nur so hoch gekocht, oder wie, also allzu empfindlich sind wir nämlich nicht, und solche Tabletten oder so haben wir auch nicht, muß das denn sein ???
Gruß Christian ! -
Hallo Christian!
Naja, du bist schon ein Scherzkeks irgendwie!

Wenn du gesund zurück kommen willst, solltest du auf alle Fälle die Warnungen ernst nehmen, und die Ratschläge befolgen!
Da erübrigt sich deine Frage, ob denn das sein muss! Zwingen kann dich keiner, ganz klar, doch wenn dir deine Gesundheit nur ein wenig was wert ist, dann solltest du die Tabletten kaufen, und auch nehmen.
Auf das kommts ja nicht mehr an, denn um Uralub zu machen ist ja auch das Geld vorhanden, und auch für's abfeiern!
Laß dir das nochmals durch den Kopf gehen, denn Malaria ist kein Schnupfen!Grüße
Mary -
Hallo,
ich glaube, es ist keine Frage des Geldes, ob man die Malaria-Prophylaxe macht oder nicht. Die Prophylaxe selbst ist ja auch eine Belastung für den Körper - nicht von ungefähr kommt es ja doch häufig zu Nebenwirkungen. Die Tabletten sind schon ein Hammer und nicht nur eben eine Grippenschutzimpfung. Da sollte man sich vorher schon erkundigen, ob es auch tatsächlich sein muss.
Ich gehe im Januar auch ins El Portillo (ohne Abfeiern ;)) und habe mich jetzt auf Internet-Seiten über Reisemedizin informiert. Dort haben Sie die Prophylaxe für Punta Cana empfohlen, nicht aber für den Norden / Nordosten - also nicht für Samana. Hier wurde nur die Mitnahme der Medikamente für den Notfall empfohlen.
Gruß, turtle
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Hallo
Malaria kommt in der Dom.Rep vereinzelt vor.
Durch die Prophylaxe wird es aber nur rausgezögert.Der Beipackzettel dieses Medikamentes hat allerdings,wie schon erwähnt,sehr viele Nebenwirkungen.
Es kommt ganz darauf an,wie Du Deinen Urlaub verbringst.Wenn Du ins Landesinnere möchtest,könnte es eventuell "malariagefährdet"werden.Muß aber nicht.Wenn sich Dein Urlaub hauptsächlich in Strand/ Hotelnähe abspielt,würde ich persönlich keine Medikamente nehmen.Zumindest die Malariaprophylaxe nicht.Normale Medikamente wie Kopfschmerztabletten,Durchfallmedikamente usw gehören ja eh ins Gepäck.Obwohl diese in der Dom.Rep.auch recht günstig sind.
Die Malariaprophylaxe muss ca 6 Wochen vor Reiseantritt eingenommen werden.Im Urlaub selbst dann natürlich weiterhin.Aber wie gesagt,sollte man von dieser" malariaübertragenden" Mücke gestochen werden,bricht die Krankheit erst viel später aus oder auch nicht.Kannst Dich ja trotzdem mal beim Tropeninstitut erkundigen.Ich/wir haben noch nie,wenn wir in einem tropischen Land waren,Malaria vorgebeugt.Mein 12 jähriger Sohn auch nicht.
Beim 1. mal DR hab ich mich auch beim Tropeninstitut schlau gemacht.Schon wegen meinem Sohn.Mittlerweile aber nicht mehr.
In Punta Cana sind allerdings auch schon vereinzelnde Fälle von Malaria aufgetreten.War aber im Rahmen.LG Silke
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Ich war vor 2 Tagen im Tropeninstitut in Berlin, die wissen natürlich bestens bescheid und beachten bei Ihrer Beratung natürlich auch die aktuellen Gegegebenheiten in der Dom.Rep. Der Facharzt für Tropenmedizin hat uns die Einnahme der Malariaprophylaxe "Resochin" empfohlen. Dies ist ein Mittel mit sehr geringen Nebenwirkungen und muss auch nur einmal wöchentlich eingenommen werden. Zudem ist es im Gegensatz zu "Malarone" sehr preiswert! (10 Euro pro Person) Es wird als zur Prophylaxw dringend geraten und man sollte es auch nicht auf "die leichte Schulter" nehmen, denn es sind laut Angaben des tropeninstitutes in den letzten Wochen über 400 Menschen an Malaria erkrankt, die sich an der Küste aufgehalten haben. Davon bisher sind bisher jedoch nur 5 ausländische Urlauber bekannt geworden.
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hallo zusammen, fliege am 25.12 in die DR (maimon) und bin auch ziemlich nervös wegen den malaria- stories... angeblich is ja im norden keine gefahr, aber man weiß ja nie. weiß jemand was expositionsprophylaxe genau ist? ist das eine best.form? und wie läuft das wenn man das medikament für den notfall mitnimmt? wie das laufen soll, kann ich mir gar nich vorstellen. ich geh morgen zum doc- reiseimpfberatung und hoffe der hat ahnung. is echt doof mit diesen hammer-nebenwirkungen... außerdem hab ich gehört, dass man trotz prophylaxe an malaria erkranken kann!?!?
liebe grüße, chiara -

als ich mich 1999 über ne Malariaprophylaxe beim Tropeninstitut erkundigt habe,wurde mir gesagt,6 Wochen vor Abreise anfangen mit einnehmen.
Kann sich ja in den letzten 5 Jahren geändert haben.
Seither hab ich diesbezüglich auch nix mehr unternommen.Bin trotzdem noch gesund.
So wie ich es oben erwähnt habe,wurde es mir 99 eben vom Tropeninstitut gesagt.
Soll ja heutzutage sogar schon Impfungen geben.
Für mich jedenfalls nicht.Wer`s braucht.Grüsschen
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hola,
also ich werd keine prophylaxe machen. der doc hat gesagt, dass die gefahr sehr gering ist ( wenn man nicht im inland herumreist, mit rucksack und so...) und das die nebenwirkungen der medikamente dafür umso unangenehmer sind. außerdem kann man im notfall auch in der DR zum doc gehen. ich denk jetzt nur noch an die schönen seiten, bin schon voller vorfreude;-) -
Also wir fliegen im Januar nach Punta Cana ins Iberostar Resort. Natürlich mache auch wir uns Gedanken über die Sache mit der Malaria. daher haben wir uns mit dem Tropeninstitut in Hamburg in verbindung gesetzt. Dort haben wir sehr freundliche und ausgiebige Antworten auf unsere Fragen in bezug auf Malaria und die dazugehörige Prophilaxe bekommen.
Man sagte uns das zzt. EINIGE Toristen im Monat Novemer erkrankt seien und das man zur jetztigen Zeit also Ende Nov. das einenehmen von " Resorchin" vor der abreise befürworten würde. Also wenn man ende Nov. anfang Dez. fliegen würde. Für uns würde man uns anraten da wir erst im Januar fliegen das wir uns nochmal im Januar 1 Woche vor Abflug im Tropeninstitut melden sollten um aktuelle Informationen über die Malariasituation zu erfragen. Es könnte sein das die Lage sich ja bis dahin wieder normalisiert hätte. Es würde ganz von den Meldungen abhängen ob noch meherer Heimkehrer an Malaria erkrankt seien. wenn wieder die normale Situation herrschen würde solle man die Porohilaxe als " Stand by " Medikamnet mitnehmen. Denn es sei ja so, das es ja nicht neu ist das auf der Dom. Rep Malaria vorkomme, sie sei halt nur seit 6 Jahren nicht mehr ausgebrochen zu mindest in den Toristengebieten. daher haben der größte Teil der Toristen in den Jahren zuvor nun schließlich auch auf die Prohilaxe verzichtet, da es halt nie akut war. Man solle auch nicht die Nebenwirkungen eines solchen Medikamentes außer Acht lassen. Vor allem sollte man keine Medikamente einnehmen die zu hoch dosiert sind, also die nicht der Länderkatekorie für MAlaria zugeordnet sind. Die Dom Rep hat die "Katekorie 1" und das Medikament der ersten Wahl wäre hier " RESORCHIN " es würde für die Dom Rep vollstens ausreichen ob nun als Prohilaxe oder als " Stand by "Therapie. -
Christian schrieb:
Hallo Freunde,
fliegen am 14.12.04 in die DOM REP um gut zu feiern, im El Portillo Beach Resort, da soll ja richtig gute Stimmung sein, jetzt wollte ich mal fragen, weil hier so viele von Malaria reden, ob das wirklich so schlimm ist, will ja noch gesund in mein geliebtes Heimatland zurück kommen und nicht mit soner Tropenkrankheit.
Wird das alles nur so hoch gekocht, oder wie, also allzu empfindlich sind wir nämlich nicht, und solche Tabletten oder so haben wir auch nicht, muß das denn sein ???
Gruß Christian !
Also wir fliegen im Januar nach Punta Cana ins Iberostar Resort. Natürlich mache auch wir uns Gedanken über die Sache mit der Malaria. daher haben wir uns mit dem Tropeninstitut in Hamburg in verbindung gesetzt. Dort haben wir sehr freundliche und ausgiebige Antworten auf unsere Fragen in bezug auf Malaria und die dazugehörige Prophilaxe bekommen.
Man sagte uns das zzt. EINIGE Toristen im Monat Novemer erkrankt seien und das man zur jetztigen Zeit also Ende Nov. das einenehmen von " Resorchin" vor der abreise befürworten würde. Also wenn man ende Nov. anfang Dez. fliegen würde. Für uns würde man uns anraten da wir erst im Januar fliegen das wir uns nochmal im Januar 1 Woche vor Abflug im Tropeninstitut melden sollten um aktuelle Informationen über die Malariasituation zu erfragen. Es könnte sein das die Lage sich ja bis dahin wieder normalisiert hätte. Es würde ganz von den Meldungen abhängen ob noch meherer Heimkehrer an Malaria erkrankt seien. wenn wieder die normale Situation herrschen würde solle man die Porohilaxe als " Stand by " Medikamnet mitnehmen. Denn es sei ja so, das es ja nicht neu ist das auf der Dom. Rep Malaria vorkomme, sie sei halt nur seit 6 Jahren nicht mehr ausgebrochen zu mindest in den Toristengebieten. daher haben der größte Teil der Toristen in den Jahren zuvor nun schließlich auch auf die Prohilaxe verzichtet, da es halt nie akut war. Man solle auch nicht die Nebenwirkungen eines solchen Medikamentes außer Acht lassen. Vor allem sollte man keine Medikamente einnehmen die zu hoch dosiert sind, also die nicht der Länderkatekorie für MAlaria zugeordnet sind. Die Dom Rep hat die "Katekorie 1" und das Medikament der ersten Wahl wäre hier " RESORCHIN " es würde für die Dom Rep vollstens ausreichen ob nun als Prohilaxe oder als " Stand by "Therapie. -
Also wir fliegen im Januar nach Punta Cana ins Iberostar Resort. Natürlich mache auch wir uns Gedanken über die Sache mit der Malaria. daher haben wir uns mit dem Tropeninstitut in Hamburg in verbindung gesetzt. Dort haben wir sehr freundliche und ausgiebige Antworten auf unsere Fragen in bezug auf Malaria und die dazugehörige Prophilaxe bekommen.
Man sagte uns das zzt. EINIGE Touristen im Monat Novemer erkrankt seien und das man zur jetztigen Zeit also Ende Nov. das einenehmen von " Resorchin" vor der abreise befürworten würde. Also wenn man ende Nov. anfang Dez. fliegen würde. Für uns würde man uns anraten da wir erst im Januar fliegen das wir uns nochmal im Januar 1 Woche vor Abflug im Tropeninstitut melden sollten um aktuelle Informationen über die Malariasituation zu erfragen. Es könnte sein das die Lage sich ja bis dahin wieder normalisiert hätte. Es würde ganz von den Meldungen abhängen ob noch meherer Heimkehrer an Malaria erkrankt seien. wenn wieder die normale Situation herrschen würde solle man die Prohilaxe als " Stand by " Medikamnet mitnehmen. Denn es sei ja so, das es ja nicht neu ist das auf der Dom. Rep Malaria vorkomme, sie sei halt nur seit 6 Jahren nicht mehr ausgebrochen zu mindest in den Touristengebieten. daher haben der größte Teil der Toristen in den Jahren zuvor nun schließlich auch auf die Prohilaxe verzichtet, da es halt nie akut war. Man solle auch nicht die Nebenwirkungen eines solchen Medikamentes außer Acht lassen. Vor allem sollte man keine Medikamente einnehmen die zu hoch dosiert sind, also die nicht der Länderkatekorie für MAlaria zugeordnet sind. Die Dom Rep hat die "Katekorie 1" und das Medikament der ersten Wahl wäre hier " RESORCHIN " es würde für die Dom Rep vollstens ausreichen ob nun als Prohilaxe oder als " Stand by "Therapie.