Sharm el Sheikh-Bombenanschlag
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Hallo,
es ist wieder mal eine Tragödie die sich in Ägypten abspielt.
Dieser scheiß Terrorismus, es ist der reinste Wahnsinn, was geht in solchen Monstern vor?
Es kotzt mich an, das man augenscheinlich nichts gegen die *********** unternehmen kann.Und jetzt? Steht nun der langersehnte Urlaub am 12.8 in Hugrhada vor der Tür und die Frage ist, fliegt man oder fliegt man nicht???
Passiert nochmal etwas, dann sogar vielleicht noch in Hurghada?
Meine Frau und ich wissen nicht, was wir tun sollen.
Aus solidarischen Gründen würde ich lfiegen. Aus Angst um meine Frau und um mich nicht.
Nach momentanen Stand fleigen wir, aber ist das richtig? Ich bin ziemlich verwirrt. Auf der Homepage des auswärtigen Amts gibt es auch keine hilfreichen Ideen und Tips? -
Hallo Nic75!
Ich habe eben mal aus meinen aktuellen Unterlagen die aktuelle Liste des Gefähdungsstatus touristischer Destinationen herausgenommen und stelle diese gleich (so schnell wie möglich) ins Allgemeine Forum in den thread "Trotz Terroranschlägen verreisen???" - vielleicht schaust Du sie Dir dort ja mal an und dann sind ggfs. auch schon einige Deiner Fragen im Prinzip beantwortet.
Kurz noch ein paar zusätzliche Anmerkungen zu Deinem post:
Der Alternativ-Vorschlag Deines Reisebüros/Veranstalters in Richtung Türkei ist durchaus verständlich, da ihr bei einer Umbuchung grundsätzlich Anspruch auf eine gleichwertige(!) Alternative habt ... und bei den gegebenen z.B. AI-Kapazitäten ist diese Destination die logische Konsequenz. Gleichwertiges AI in Spanien, Griechenland etc. ist a) grundsätzlich nicht in diesen Ausmaßen vorhanden und b) längst anderweitig ausgebucht. Zudem hat die Türkei in Saisonzeiten eine sehr hohe und dichte An- und Abflugfrequenz was gewährleisten würde, das ihr neben einem Hotel auch einen Flug bekommt..
Euer Reisebüro wußte vielleicht noch nichts von den Anschlägen - der von Dir genannte Reiseveranstalter wußte es definitiv!
Das Hotel war über den Veranstalter in der Buchungspage zwar noch aufrufbar, aber nicht(!) buchbar!
Ich weiß, die Entscheidung ist sehr schwer und ich habe diesbezüglich meine ganz eigene, hier schon oft gepostete, Meinung.
Bei allem, was Urlauber aber jetzt auch tun sollte immer bedacht werden, das der Tourismus in Ägypten die mit Abstand größte Einnahmequelle ist (noch deutlich vor dem Suez-Kanal) und das Überleben (in vielerlei Hinsicht) dieses Landes sichert. Gerade hier geht ein "Boykott" der touristischen Zonen mit einer großflächigen, weiteren Verarmung der Bevölkerung einher. Dies führt zu einer deutlich größeren Empfänglichkeit für die Agitation terroristischer Gruppierungen und somit letztlich zu einer zunehmenden Radikalisierung.
Brutal ausgedrückt: Wer einen Urlaub in Ägypten boykottiert, provoziert weitere Bomben dort, aber auch an anderen Orten auf dieser Welt. Und dabei werden nach einem "Sieg" der Terroristen in Ägypten noch wesentlich verstärkt weitere touristische Ziele anvisiert. Die Menschheit hat ja gezeigt, das sie vor dem Terror kapituliert und dies klappt dann auch in anderen Ländern und Zusammenhängen.
Dies ist übrigens nicht nur meine Meinung, sondern auch die des Internationalen Instituts für Terrorforschung und einiger entsprechender Fachleute. -
biggy5 erstellt am 24.07.2005 11:07 Ich bin mir auch nicht sicher, ob der Tourismus, der sich jetzt dort zum Teil entwickelt hat, sich mit der moslemischen Mentalität der Menschen dort verträgt. Wurde vor Jahren hier noch Rücksicht genommen (z.B. Kleidung und Alkohol), so sind jetzt an einigen Orten wohl alle Schranken gefallen. Sicherlich bringt der Tourismus viel geld in die Regionen, aber wirklich profitieren werden wie überall nur wenige Menschen. Man stelle sich einmal vor, im Sommer würden Millionen Moslems die Hotels an der Nordsee belagern und von der einheimischen Bevölkerung würde aus "Toleranz" und Respekt vor den Besuchern verlangt, deren Lebensart ohne Widerspruch zu tolerieren und zu z.B. durch den Bau großer Moscheen noch weiter zu fördern - unvorstellbar!
=>zum GESAMTEN Posting Zustimmung und diesen Teil habe ich herrauskupiert,
weil er die "Kernkritik" sehr trefflich rüberbringt. -
Hi!
Übel und schrecklich, was dort passiert.
Bin ebenfalls Ägypten-Fan und würde auf jeden Fall nicht stornieren (auch, um nicht nachzugeben und sich nicht "erpressen" zu lassen).
Aber: Wie KRANK müssen die Touristen vor Ort sein, die die Katastrophen-Stelle auch noch fotografieren! Was hat DAS wohl für einen Sinn und warum möchte man diese Erinnerung auch noch im Bild festhalten?
Darüber finde ich keine Worte!! -
Auch ich bin Ägypten Fan und habe für Oktober wieder eine Reise dorthin gebucht. Ich sehe dem allen nun mit sehr gemischten Gefühlen entgegen.
Ich sehe das nicht so locker " mir kann überall etwas passieren" sondern empfinde es schon so, dass ich mich in ein "Krisengebiet" begebe. Sicher leben die Leute dort vom Tourismus, aber das würden sie in Israel auch gerne, trotzdem fahre ich dort nicht hin.
Bei allem muss man doch mal sehen, was die Terroristen hier bezwecken: Sie fühlen sich und ihre Religion von Präsident Mubarak verraten, da er sowohl mit Israel als auch mit anderen westlichen Nationen zusammenarbeitet.
Im September sind nun Präsidentschaftswahlen und ich glaube, dass die Terroristen hier ein deutliches Zeichen setzen wollen. Daher befürchte ich fast, dass noch weitere Anschläge bis zu diesem Zeitpunkt folgen könnten.
Ich denke, es bleibt abzuwarten, wie es weitergeht und möchte selbst noch keine endgültige Entscheidung treffen, ob wir fliegen oder nicht. Eine Umbuchung kommt bei unserem Reiseveranstalter (OFT-Reisen ) wohl weniger in Frage, da als Alternativen Jordanien, Israel und Jemen noch im Programm sind... oder weiß jemand etwas anderes von diesem Veranstalter?
Herzliche Grüße
tsk -
Das kann man sicherlich unterschiedlich definieren, aber im Moment würde ich auch kein Wochenendurlaub in London buchen...
Aber meine Rede war ja von Ägypten und man kann ja nicht abstreiten, dass hier in den letzten 15 Jahren viele Terroranschläge verübt wurden, daher habe ich dieses Wort gewählt - aber bitte beschränke meinen Beitrag nicht auf dieses Wort. -
Wir sind auch noch nicht ganz sicher, ob wir jetzt im Oktober mit OFT-Reisen fliegen sollten oder nicht. Ich bin schon ein bisschen verunsichert! Weiß jemand genaueres über das 'Notfall'-Programm von OFT in solchen Fällen? Übrigens fahren wirins Magic Life Sharm el Sheik Imperial! War jemand schon mal dort? Wie weit abgelegen liegt das Hotel?
Bis dann! -
Unser Reiseveranstalter RoyalHolidays wußte am Samstag übrigens auch noch nichts von den Terroraschlägen in Sharm el Sheikh. Er wurde von mir informiert....
Gefunden bei finanztip.de:
Nach schlimmen Terrorakten wie 11. September 2001, Djerba
(Tunesien), Bali im Oktober 2002 oder kriegerischen Ereignissen wie dem
Irak-Krieg im März/April 2003 stornieren viele Reisende Urlaubs- und
Geschäftsflüge. Häufig verhalten sich Reiseveranstalter hierbei kulant.
Beispiel: Nach den Bombenschlägen in Istanbul im November 2003 haben
die führenden Reiseveranstalter kostenlose Umbuchungen bis zum 31.
Dezember 2003 angeboten. Die Rechtsprechung zum Reiserecht hat
Grundsätze für die Kosten der Stornierung aufgrund von Krieg,
Terroranschlag oder Seuchen und natürlich so schlimmen Ereignissen wie
der Flutkatastrophe in Südostasien erarbeitet.Reisende haben generell ein Kündigungsrecht wegen höherer Gewalt (z.B. Naturkatastrophen, Bürgerkrieg).
Hurricans wie Jeanne, Charly, Ivan und Frances sind Naturkatastrophen (Karibik und Florida im September 2004).
Ebenso die schlimme Flutkatastrophe in Südostasien.
Ein Kündigungsgrund wegen höherer Gewalt besteht auch, wenn man bereits im Reiseland unterwegs ist.
Es muss sich hierbei um Ereignisse handeln, die bei der Buchung nicht vorhersehbar waren und die Reise muss hierdurch
erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt sein.In vielen Fällen ist jedoch fraglich, wann höhere Gewalt
vorliegt. In diesen Fällen wird die sonst übliche Stornierungsgebühr
nicht erhoben. Ein Indiz vor das Vorliegen höherer Gewalt ist gegeben,
wenn das Auswärtige Amt (Tel.: 030 5000-2000)
vor Reisen an den Zielort (z.B. wegen Bürgerkrieg oder Terrorgefahr) warnt. Liegt eine solche Warnung nicht vor, sind die
Chancen deutlich geringer und die Reiserücktrittsversicherung wird in der Regel auch nicht einspringen.
Diese Handhabung gilt für Pauschalreisen. Bei Buchung eines reinen Fluges ist man zumeist auf die
Kulanz der Fluggesellschaft angewiesen.Allgemeine Angst vor Terroranschläge sowie abgebene oder erwartete
Terrordrohungen sind kein Kündigungsgrund wegen höherer Gewalt.
Beispiel: Die PKK kündigt einen "blutigen Sommer" in den
Touristenregionen an. Es kommt nicht darauf an, dass der Reisende die
Reise für gefährlich hält. Wer trotz Warnungen des Auswärtigen Amtes
eine Reise bucht, hat ebenfalls schlechte Karten. Trotz Kenntnis der
Warnungen hat der Urlauber eine Reisevertrag abgeschlossen und ist
damit bewusst ein höheres Risiko eingegangen.Kündigen Urlauber während ihrer Reise, müssen sie die bis dahin
erbrachten Reiseleistungen auch anteilig zahlen. Wer dennoch im Krisen-
oder Katastrophengebiet bleibt und auf bezahlte Leistungen, wie
Verpflegung, Unterbringung oder Ausflüge verzichten muss, kann den
Reisepreis entsprechend mindern. Bei höherer Gewalt besteht auch für
die Reiseveranstalter ein Rücktrittsrecht. Der Reisende hat insoweit
einen Anspruch auf anteilige Erstattung des Reisepreises. -
Hallo,
also ich bin total erschrocken über diese schlimme Sache mit dem Bombenanschlag.
Mein Freund und ich waren im letztem Jahr genau an diesem Ort, wir sind dort über diesen Old Market gelaufen und nun sieht man diese Trümmer. Einfach schrecklich.
Dabei ist dieses Land wirklich ein sehr schönes wir haben uns dort sehr wohl und sicher gefühlt. Sowohl am Land als auch unter Wasser. LG Galaxiac -
Hallo TSK
Ich meinte dich nicht persönlich!
Ich meinte das Algemein, weil viele sagen das man diese Kriesengebiete wo zur zeit Terror herscht meiden sollte.
In London ist auch Terror zur zeit, aber wäre mir neu das London Kriesengebiet ist.!
Im Übrigen halte ich Persönlich auch Ägypten nicht für ein Kriesengebiet!
Natürlich Passieren dort viele Anschläge, aber denk doch mal an solche gebiete wie Bagdat oder Afganistan, dort Knallt es Bald jeden tag.
Die Ägpter leben vom Turismus, und daher sollte man den auch unterstützen!
Die dort lebenden Ägypter können am Allerwenigsten dazu das irgentwelche irren Pakistanis dort ne Bombe Hoch gehn lassen. -
hallo sonne 16
wir waren ende mai im Magic Life Club in Sharm. Der club ist ca. 30 km entfernt vom anschlagsgebiet.
auch wir haben für ende september nochmals 1 woche ägypten gebucht - allerdings hurghada - und werden doch fliegen. es sei denn, es kommt vom aussenministerium eine reisewarnung oder gar ein reiseverbot. -
@ all
Viele Deutsche bleiben vor OrtNach den Bombenanschlägen in SES haben die meisten deutschen Touristen in dem ägypt. Badeort ihren Urlaub fortgesetzt.
Nur etwa 350 der rund 4200 Deutschen nutzten das Angebot der großen RV, den Urlaub vorzeitig abzubrechen und in die Heimat zurückzukehren.
Und nur zwei deutsche Jugendlich hätten Schnittwunden erlitten.Das sind Auszüge aus einem Artikel in unserer Tageszeitung (Hellweger Anzeiger)
Warum konnte der Attentäter ungehindert mit dem Auto in die Eingangshalle des Hotels rasen?
Diese Frage drängt sich mir auf, wenn ich das Pressefoto betrachte. -
Sonne16 schrieb:
Wir sind auch noch nicht ganz sicher, ob wir jetzt im Oktober mit OFT-Reisen fliegen sollten oder nicht. Ich bin schon ein bisschen verunsichert! Weiß jemand genaueres über das 'Notfall'-Programm von OFT in solchen Fällen? Übrigens fahren wirins Magic Life Sharm el Sheik Imperial! War jemand schon mal dort? Wie weit abgelegen liegt das Hotel?
Bis dann!Hallo Sonne16,
Wir haben auch mit OFT-Reisen gebucht. Eine Umbuchung ist zwar möglich, aber wohin-OFT Reisen bietet ja außer Ägypten nichts Europäisches an. Also kann man nur stornieren bis 31 Tage vor Abflug. Nachdem wir am 13.10.05 fliegen, können wir also noch warten mit unserer Entscheidung. Wir haben mit vielen darüber geredet, jeder sagt, passieren kann überall was, auch wenn man bei uns nur an der Ampel steht und von einem Auto verletzt und fast zu Tode gefahren wird (wie eine Kollegin von mir) oder in die U-Bahn steigt und ....., mein Kollege sagte (war letztes Jahr im Juni in Hurghada) mach Dir keine unnötigen Gedanken. Flieg in Urlaub und genieße das tolle Land.
Also wir haben für heute entschieden, wenn nichts mehr passiert, zu fliegen, und falls doch, natürlich zu stornieren - auch wenn die 20 % (380€) dann futsch sind.
Wir werden zukünftigt aber ganz bestimmt nur noch bei großen Reiseanbietern buchen, die alle Länder im Angebot haben und anbieten umzubuchen (z.B. TUI bis 60 Tage vorher kostenlos- Bei TUI war unser Hotel ausgebucht, sonst wären wir garnicht bei OFT gelandet).
Nun ja, vielleicht entscheiden wir morgen oder übermorgen wieder anders.... es ist sehr schade, daß unsere Urlaubsfreude dadurch am Boden ist.
Wann fliegst Du und von wo?
Gruß Tiasternchen - Moni -
Hallo Wally,
ja das würde mich auch mal interessieren, wie die Terroristen dort hineinkamen. Wahrscheinlich war keine Absperrung, also ein offener Eingangsbereich, so dass jeder mit dem Auto hineinkommt. Das war fast wie der Anschlag auf Djerba, jetzt haben die Behörden dort Betonblöcke aufgestellt, so dass man nicht mehr zur Synagoge durchfahren kann (wie haben uns dies letztes Jahr angesehen) aber wenn einer wirklich eine Bombe zünden will, der findet immer Mittel und Wege...
Gruß
Pingu -
Hallo!
In unserer regionalen Tageszeitung war ein Interview mit einem, der zur Zeit des Anschlags im Ghazala Garden war (Schlief zu dem Zeitpunkt direkt im Gebäude hinter der Rezeption).
Ich zitiere: " ...Gut, in das Hotel kam man leicht hinein, die Täter brauchten nur zwei, drei Pylonen umfahren und schon waren sie mit dem Auto in der Rezeption. Vor anderen Hotels stehen Mauern..."Das wär dann wohl eine Erklärung, wie sie es mit dem Auto in die Lobby geschafft haben.
Seine Antwort zur der Frage, ob er denn wieder Urlaub in Ägypten machen wird, will ich euch nicht vorenthalten (find ich nämlich toll!):
"Vielleicht nicht morgen, aber sonst sicher wieder!" -
Hallo Leute,
dann gebe ich hier auch noch einen Artikel aus unserer TZ u. fast gleichlautend
in der Bild wieder:Wie groß ist die Gefahr, bei einem T-Anschlag zu sterben?
Eine Statistik von 1994 bis 2004
Grippe/Lungenentzündung Sterberisiko 1:3780****Unfall im Haus 1:13 221
Ertrinken 1:160 507
Naturkatastrophe 1:503 054
Flugzeugabsturz 1:1,9 MioTerroranschlag 1:14,2 Mio
Trotz dieser Statistik, bleibt aber auch bei mir ein ungutes Gefühl zurück.
Nur habe ich mich seit Jahren nie davon abbringen lassen, meinen Urlaub (1993 Miami,2004+05Ägypten) in der/dem Stadt/Land meiner Wahl zu verbringen.
Außerdem werden die Sicherheitsmassnahmen in Ägypten usw. jetzt noch verstärkt und das ist auch gut so. Dürfte u.U. zwar bei An/Abreise lästig sein, aber was sein muß, muß sein.LG
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Hallo Wally du hast noch die Sparten Mord und Selbsmord übersehn.
Ne aber mal im ernst, selbst die sind nicht grade wenig!
Wenn ich so in Letzter zeit lese oder Höre wieviel Menschen sich und oder Andere umbringen, kriege ich es bald mit der angst zu tun.
Mein Bruder ist bei einem Nachrichtenreporter Team in essen, wenn ich höre wie oft die Raus müssen um zu drehen wo sich jemand umgebracht hat.
Selbst in so einem kleinen Verschlafenen Ort wie hier in Bad Driburg passiert sowas wegen einem Beziehungsstreit Bringt ein man seine Frau bestialisch um und Stürzt sich anschließend eine Brück runter.
Manchmal Frage ich mich ob es keine Schlimmeren Probleme und ehlend auf der welt gibt als sich wegen so banalen sachen umzubringen.
Muss man dan noch Kriege anfangen oder unschuldige Menschen mit Terroranschlägen in den Tot reißen.
Es gibt doch schon genug ehlend auf dieser Welt durch Hungersnot oder naturkatarophen
Wenn alle Menschen dieser Welt zusammen halten würden, wäre jedem damit geholfen.
Siehe alleine schon hier in diesem Forum, jeder hilft jedem so gut wie er kann.
So eine gemeinschaft lobe ich mir.
So das hatte jetzt zwar nicht direkt mit dem Anschlag zu tun aber das muste mal raus.
Kleiner Tipp noch an alle:
Keift euch nicht gleich wegen Meinugsverschiedenheiten an, akteptiert einfach die meinung anderer. Es ist es nicht wert.!