Der überwachte Passagier
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Apropos tolle Kontrollen an den den Flughäfen!!!

Diese sind gar nicht so toll! Wenn ich überlege, was schon alleine bei mir immer so durchgeht, ohne das dies an der Sicherheitsschleuse bemerkt wird, kann einem schon schummerig werden!Volle Wasserflaschen sind da noch die harmlosesten Gegenstände
!

Gruß
Tanja -
Name:
Passnummer:wird sich ändern
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carstenW. wrote:
Dahingehend ist es mir eigentlich Ilegal.
LG -
die Überwachung auf dem OO
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findes Du gut das die Reeperbahn vollkommen Video überwacht ist
gut?? -
carstenW. wrote:
... wer nichts zu verbergen hat, braucht auch keine Bedenken zu haben...Carsten, dies ist zwar ein häufig angewendetes Argument, vor allem von allen Behörden und Firmen, die ihre Sicherheitsmaschinerie durchsetzen wollen, aber es ist meines Erachtens ein falsches Argument.
Was würdest Du sagen, wenn Behörden bei Dir zu Hause in allen Räumen Kameras und Microfone installieren, weil es ja auch Wohnungen gibt, in denen böse Buben wohnen. Würdest Du dann auch sagen - wer nichts zu verbergen hat, braucht keine Bedenken zu haben ?
Immer dann, wenn eine Kamera und ein Mikrofon auf mich gerichtet ist und mich filmt und das Gesehene und Gesagte wird durch mir unbekannte Dritte -u.U. gegen mich- ausgewertet, bin ich in meiner Privatsphäre mehr als nur eingeschränkt.Man kann nur hoffen, dass nicht alles Machbare eingesetzt wird. Wobei- machen wir uns nichts vor, machbar ist eine Menge. Und wir haben sicherlich nicht den Überblick, was bereits machbar ist und eingesetzt wird.
Gruß, hardy
Nachsatz:
Ich habe noch etwas im Web herumgesucht. Da gibt es mittlerweile zahlreiche Informationen über dieses Projekt. U.a. einen interessanten Artikel vom Heise Verlag, der das Projekt ein wenig erläutert:
Heise-ArtikelUnd im Wiki ist ein Artikel darüber, was bereits machbar ist und was bereits eingesetzt wird.
Wiki-ArtikelUnd auch in Österreich macht man sich darüber Gedanken.
Bericht in Österreich -
mich interessiert eigendlich nur eines ,was lassen sich die Menschen letztendlich noch alles bieten um von A nach B zu kommen.Klar da gibts die Geschäfts und Firmen Kunden die müssen unten durch,oder die berechtigter Weise angefressenen die in weiss ich was für Länder wollen ,ich sag es mal salop an dem Tag wo ich nicht mehr unbeobachtet im Flieger zur Toilette kann ,werde ich mich langsam aber sicher mit dem Gedanken tragen ,es war schön was ich alles gesehen und erlebt habe und nun könnt ihr mich alle mal .
Sicherheit ja bitte aber wie weit ,mein Vorschlag alle Flugreisenden nackt an ihren Stuhl binden damit ja nichts passiert also warum denn so kompliziert.
Und was machen wir mit den Piloten eigendlich die sich als kamikatzes verstehen lassen wollen ,die sind ja selbst nackt eine Gefahr

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Na dann kaufe ich mir wohl doch noch ein Hochseekajak. dann kann ich wenigstens "ungesehen" nach Neuseeland paddeln

Und ganz ehrlich: Vor terroristen habe ich keine Angst. Aber vor einem demokratischen Land, welches über Repression seine Bewohner einschüchtert schon. Das ist nämlich wahrer terror. Immer wieder wird mal eine Meldung über erhöhte Terrorgefahr herausgegeben aber nie gesagt, wo sich diese angeblichen Ziele befinden.
Besonders schlimm an Überwachung finde ich, wenn nicht darauf hingewiesen wird. es macht in meinen Augen einen großen Unterschied, ob eine Kamerra so installiert ist, daß ich diese sehen kann oder ob ich mir jedes Mal darüber Gedanken machen muss, ob ich vielleicht gerade beobachtet werde.
Und wieso denken eigentlich alle, dass Terroristen immer Flugzeuge entführen wollen? Wäre ich ein Terrorist würde ich eher versuchen einen mit Chemie beladenen Güterzug in einem Bahnhof zu sprengen. Das stelle ich mir einfacher vor...
Zurück zum Flugezug:
Ihr seid euch alle hoffentlich bewusst, dass ihr ab sofort Emissionszertifikate kaufen müsst um euren Methanausstoß abzugelten, welchen ihr auf Flügen produziert. Dazu soll ein Sensor in die Schüssel eingebaut werden, welcher den Methangehalt misst. In der nächsten Ausbaustufe wird dieser bereits beim Boarding mittels Analsonde erfasst und natürlich auch wieder beim Aussteigen. Kommt es zu einer Negativbilanzierung, muss man davon ausgehen, dass ihr im Rahmen einer terroristischen Verschwörung kleine Methanlager im Fulgzeug hinterlassen habt, welche ihr bei nächster Gelegenheit mit auf Teneriffa gesammelten Feuersteinen entzünden wollt. euch ist schon klar, dass ihr in einem solchen Fall nach dem Aussteigen erstmal zum Verhör müsst?!?Ihr seht, ich nehem diese Sache nicht wirklich ernst. Aber da ich es wohl kaum verhindern kann, dass es soweit kommt, nehme ich es mit Humor. Fürs Klo habe ich in Zukunft einen PostIt dabei. Den kleb ich dann vor die Linse und gut ist

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Delfo wrote:
Besonders schlimm an Überwachung finde ich, wenn nicht darauf hingewiesen wird. es macht in meinen Augen einen großen Unterschied, ob eine Kamerra so installiert ist, daß ich diese sehen kann oder ob ich mir jedes Mal darüber Gedanken machen muss, ob ich vielleicht gerade beobachtet werde.Grundsätzlich wird immer drauf hingewiesen ob bestimmte Bereiche des öffentlichen Lebens kameratechnisch überwacht werden. Sei es durch Aufkleber oder in schriftlicher Form.
Kameras die sichtbar sind dienen dem Ziel der Abschreckung und sind zum grossen Teil auch nicht immer angeschlossen. (Blindkameras)
Kameras die nicht sofort von "Laien" erkennbar sind, dienen zur Täterüberführung / Beweissicherung. Aber auch hier wird in irgendeiner Form drauf hingewiesen. -
Hallo erik e.,
dann wollen wir das mal alle miteinander glauben,
das mit dem Hinweis. Theorie und Praxis halt.Momentan laufen beispielsweise Klagen gegen das
ungefragte Abfotografieren und automatisches
Auswerten von Kraftfahrzeug-Kennzeichen.Fahrzeuge, deins oder meins z.B., welche
Flughäfen anfahren oder verlassen.Da hat niemand vorher darauf hingewiesen.
Auch habe ich nichts zu verbergen,
aber die Methoden halt ... -
privacy wrote:
Momentan laufen beispielsweise Klagen gegen das
ungefragte Abfotografieren und automatisches
Auswerten von Kraftfahrzeug-Kennzeichen.genau, immer diese Bußgeldbescheide mit Anhörung: wer ist gefahren?

LG
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Vielleicht richten sich die Klagen, gegen die allgemeinen Verkehrsüberwachungsanlagen, welche das öffentliche Straßenland im Zuge der Verkehrsüberwachung kontrollieren.
Das ein Auto in die Überwachungskameras eines Flughafens (Hochsicherheitsgelände mit erheblichen Gefährdungspotenzial) gerät, kann schon vorkommen.
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Ob sicherheitsrelevanter Bereich oder nicht, derzeit werden
"Verfehlungen" hinsichtlich Datenschutz der Behörden häufig
nachträglich legitimiert. Es ist schon bemerkenswert,
was da momentan so alles durchgezogen (=gescannt) wird.Ein paar Informationen zur Kennzeichen-Erfassung aus
dem Freistaat Bayern >hier klicken< -
@pittpat
warum nicht? Genug Kriminalität gibt es dort.@hardy
mein Wohnzimmer kann man nicht mit öffentlichen Einrichtungen bzw. großen Personenbeförderungsgegenständen wie Flugzeugen vergleichen, wo eine ganz andere Menschenansammlung ist als in meiner Wohnung. Wo passieren denn solch schlimme Sachen? Bekanntlich da wo viele Menschen sind. Und wenn das so ist u. man dies vorbeugen kann durch Überwachung dann ist das ok. Leider ist es so, daß man immer mehr überwachen muß, nachdem was alles passiert.
LG