Weihnachten: Rezepte, Ideen, Wünsche und Geschichten
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Ich trink das nich- ich verschenk das nur

Trotzdem Danke!
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Der Weihnachtsmannkuchen
Prima selbstgebacken
Man nehme:
1 Tasse Wasser
1 Tasse Zucker
1 Tasse Mehl
1 Tasse braunen Zucker
4 große Eier
1 Stück weiche Butter
2 Tassen getrocknete Früchte
1 Teel. Backpulver
1 Teel. Salz
1 Hand voll Nüsse
1 Zitrone
1 Liter guten Whisky
Zubereitung
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Zunächst kosten Sie den Whisky und überprüfen seine Qualität! -
Nehmen Sie dann eine große Rührschüssel zur Hand! -
Währenddessen probieren Sie nochmals den Whisky und überzeugen sich davon, dass er wirklich von bester Qualität ist. -
Gießen Sie dazu eine Tasse randvoll und trinken Sie diese aus! -
Wiederholen Sie diesen Vorgang! -
Schalten Sie den Mixer an und schlagen Sie in die Rührschüssel die Butter flaumig weich! -
Überprüfen Sie, ob der Whisky noch in Ordnung ist. Probieren Sie dazu nochmals eine Tasse voll. -
Mixen Sie den Schalter aus! -
Brechen Sie dann zwei Eier aus und zwar in die Rührschüssen. Hau’n Sie die schrumpligen Früchte mit rein! -
Malten Sie den Schixer aus!
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Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, lösen’s des mit ´nem Traubenschier!
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Hüberprüfen Sie den Whisky auf seine Konsissstenzzz…
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Jetzt schmeißen Sie die Zitrone in den Hixer und drücken Sie die Nüsse aus!
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Fügen Sie eine Tasse hinzu, Zucker, alles was auch immer…
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Fetten Sie den Ofen ein! Drehen Sie ihn um 360°. Schlagen Sie auf den Mehixler, bis er ausgeht!
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Werfen Sie die Rührschüssen aus dem Fenster und überprüfen Sie den Geschmack des übrigen, abgestandenen Whiskys.
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Gehen Sie ins Bett und pfeifen Sie auf den Kuchen.
🤪 🤪 🤪 🤪 🤪 🤪

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Der Ursprung des Christstollens
Der Stollen gehört, so wissen es die Bäcker und Konditoren, zu den sogenannten "Gebildebroten". Es sind Gebäcke, die bestimmte symbolische Formen oder Figuren darstellen. Der Stollen gilt seit vielen Jahrhunderten als das in weiße Tücher gewickelte Christkind.
Wo der erste Stollen gebacken wurde und wer der Schöpfer von Rezept und Form war, ist nicht verbürgt. Kulturforscher und andere Wissenschaftler sind sich dennoch einig, daß der Ur-Stollen in Sachsen aus dem Ofen gezogen wurde, und zwar um das Jahr 1300. Und so wie vor 700 Jahren wird auch heute noch gebacken.
Urkundlich taucht der Stollen zum ersten Mal 1329 in Naumburg an der Saale auf. Aus einem alten Schriftstück ist zu entnehmen, daß die Naumburger Bäcker sich bereit erklärten, zu Weihnachten "zween lange Weizenstollen, wozu ein halber Scheffel Weizenmehl verwandt werde," ihrem Bischof Heinrich und seinem Hofe zu entrichten.
"Was dem Klerus recht ist," wird sich der sächsische Landesfürst als weltlicher Herrscher gedacht haben, "ist mir nur billig!" So entstand eine dem Bischofs-Tribut ähnliche Zinspflicht für Weiß- und Platzbäcker der Residenzstadt Dresden (bis 1913). An jedem zweiten Weihnachtsfeiertag lieferte die Bäckerinnung zwei Christstollen von jeweils eineinhalb Meter länge und je 36 Pfund Gewicht, getragen von acht Meistern und acht Gesellen, auf dem Schloß ab. Seit 1329 ist der Begriff "Weizenstollen" also dokumentiert. 1474 taucht in Sachsen dann das "Christbrot" auf. In einer Urkunde heißt es: "Item 7 gr vor zewey Christbrot den armen luten uff wynachten", was soviel heißt wie: "Ebenso sieben Groschen für zwei Christbrote für die armen Leute zu Weihnachten".
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Eine Weihnachtsgeschichte...
Warum meistens die Eltern die Geschenke schenken ...
Es war September, und der Weihnachtsmann hatte beschlossen, sich vor dem großen Weihnachtsstreß noch einmal richtig auszuruhen. Also fuhr er kurzerhand in die Südsee, legte sich dort in die Sonne und ließ es sich gutgehen.
Er lag noch im Dezember da. Und als der Tag, an dem Christus vor vielen Jahren geboren war, näherrückte, da lag der Weihnachtsmann immernoch am Strand und schlief. Und schlief! Und schlief! Einen richtigen Dauerschlaf hatte der!
Derweil warteten alle Kinder darauf, daß der Weihnachtsmann käme. Als er nicht kam, holten die Eltern kurzerhand neue Geschenke und gaben sie den freudestrahlenden Kindern.
Ja, und weil der Weihnachtsmann immer noch am Strand liegt und schläft, schenken eben die Eltern die Sachen. Aber manchmal, da wacht der Weihnachtsmann auf und übergiebt die Geschenke selbst.
Aber wenn du in der Südsee einen dicken Mann mit Bart und Mütze siehst, dann kannst du dir denken, daß es der Weihnachtsmann ist........

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Bratäpfel
Zutaten:
* 4 grosse, aromatische Äpfel * 75 g Marzipanrohmasse * 1 Messerspitze Zimt * 3 Esslöffel Sahne * 4 Kugeln VanilleeisZubereitung:
Den Backofen auf 180° vorheizen. Die Äpfel waschen und trocken tupfen und das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher herausschneiden. Die Marzipanrohmasse mit dem Zimt und der Sahne verquirlen und die Äpfel damit füllen. Die Bratäpfel in die Auflaufform setzen und in den Ofen ( Mitte, Umluft bei 160° ) ca. 30 Minuten backen.
Warm mit jeweils einer Kugel Vanilleeis servieren. -
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Weiße Weihnachten 2006/ Wie man wegen Schnee verrückt wird
- Dezember 18:00 Uhr
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch – wir fühlten uns wie frisch verheiratet. ICH LIEBE SCHNEE!
- Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben? Hierher zu ziehen war die beste Idee, die ICH je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig frei geschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben.
- Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, dass ich mir keine Sorgen machen soll. Wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten wäre SCHRECKLICH! Bob sagt, dass wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, dass ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, dass das möglich ist. Bob ist sehr nett –ich bin froh, dass er unser Nachbar ist.
- Dezember
Schnee, wundervoller Schnee! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf – 20 Grad gesunken. Die Kälte lässt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben! Der Schneepflug kam heute Nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, dass ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte ich würde nicht so Pusten und Schnaufen.
- Dezember
60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und 2 Extra – Schaufeln. Hab eben den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der Strom ausfällt. Das ist lächerlich – schließlich sind wir nicht in Alaska.
- Dezember
Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt auf den ***** gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.
- Dezember
Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Musste mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat! Ich hasse es in meinem eigenen Wohnzimmer zu erfrieren!
- Dezember
Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei! Habe versucht die Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, dass sie lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im März wieder welche rein. Ich glaube, dass sie lügen. Bob sagt, dass ich schaufeln muss oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, dass er lügt.
- Dezember
Bob hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, dass es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war zum Schaufeln und dann musste ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, dass er zuviel zu tun hat. Ich glaube, dass der piieep lügt.
- Dezember
Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, dass ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt? Ich habe keine Zeit – ICH MUSS SCHAUFELN!!!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, Sie hat, aber ich glaube, dass Sie lügt.
- Dezember
20 cm. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, dass ich die Schaufel abgebrochen habe.
Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den ***** kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiß genau, dass er sich hinter der Ecke versteckt und wartet bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Straße runtergerast und wirft tonnenweise Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit – MUSSTE NACH DEM SCHNEEPFLUG AUSSCHAU HALTEN!!!- Dezember
Frohen Weihnachten. 60 cm mehr von der weißen Kacke. Eingeschneit! Der Gedanke an Schneeschaufeln lässt mein Blut kochen. GOTT, ICH HASSE SCHNEE!!! Dann kam der Schneepflug vorbei und hat nach einer Spende gefragt. Ich habe ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, dass ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, dass Sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muss, werde ich Sie umbringen.
- Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gehzogen? Es war alles IHRE Idee! Sie geht mir echt auf die Nerven.
- Dezember
Die Temperatur ist auf – 30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.
- Dezember
Es hat sich auf – 5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit. DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT!!!!
- Dezember
Noch mal 30 cm. Bob sagt, dass ich das Dach freischaufeln muss oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste, was ich je gehört habe! Für wie blöd hält der mich eigentlich?
- Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 € Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 cm vorhersage.
- Dezember
Habe den Rest vom Haus angesteckt. NIE MEHR SCHAUFELN!!!!!
- Januar
Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben. Aber warum bin ich an das Bett gefesselt???
--- Ende ---
Anmerkung: Diese Geschichte ist nicht aus meiner eigenen Feder entstanden!
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Reisemarie wrote:
Vor 3 Jahren habe ich im Internet folgendes Rezept gefunden, ausprobiert und nun ist er ein fester Bestandteil als unser Weihnachtsbraten am 1. Feiertag:Hirschbraten in Rotwein-Kirschsoße:
1 1/2 kg Hirschbraten (aus der Keule)
Salz, Pfeffer, Gewürzmischung für Wild (sparsam dosieren)
Öl zum anbraten
250 ml. guter trockener Rotwein
1 Glas Sauerkirschen mit min. 200 ml. Saft
100 g. Creme fraiche
400 ml. Wildfond (evtl. Lacroix)
1 ZwiebelDen Backofen auf 200° vorheizen. Das Fleisch mit Salz, Pfeffer und Wildgewürz einreiben und in einem backofenfesten Bräter im heißen Öl kräftig von allen Seiten anbraten.
Das Fleisch raus nehmen. Im Bratenfett die kleingeschnittene Zwiebel anrösten und schlückchenweise abwechselnd Rotwein und Kirschsaft zufügen und immer wieder einkochen lassen.
Kirschsaft und Rotwein sollen auf ein Drittel der ursprünglichen Menge reduziert werden. Den Wildfond dazugießen, das Fleisch wieder dazu und abgedeckt im Backofen gut 90 Minuten schmoren lassen. Nach der Hälfte der Garzeit das Fleisch wenden.
Nach der Garzeit das Fleisch raus nehmen, Creme fraiche und Kirschen in die Soße rühren, mit Salz, Pfeffer und Wildgwürz abschmecken.Dazu passen Rotkohl, Spätzle, Knödel und Feldsalat.
Guten Appetit!
Ich freu mich jetzt schon drauf - Gruß Reisemarie
@ Reisemarie,
ich habe heute Dein Rezept nachgekocht! Quasi als Test-Essen für Heiligabend. Und es war sehr seeeehr leeeecker!! Ich habe nur, statt den ganzen Hirschbraten, alles gestückelt und als Gulasch gemacht! Probiere das mal aus, ganz toll!! Ich hatte Rotkohl und Knödel (halb und halb) dazu gemacht. Und auf dem Teller noch eine halbe Birne mit Preißelbeeren.
Danke für das tolle Rezept!
Viele Grüße swinny -
Hi, das liest sich auch sehr gut, hast du das Gulasch denn auch in den Backofen gegeben oder auf dem Herd zu Ende gegart?
Schönen Abend noch und Gruß Reisemarie
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@ Reisemarie
Hallo Reisemarie,
ja, das hatte ich auch in den Backofen geschoben, mit Deckel. Aber ich denke, dass gart auch oben auf dem Herd gut, oder? Das nächste Mal nehme ich aber von den Flüssigkeiten jeweils die doppelte Menge! Es war zum Schluss zu wenig von der leckeren Soße da!Schönes Wochenende und viele Grüße swinny
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Adventskranz
In der Vorweihnachtszeit darf der Adventskranz nicht fehlen.
Dabei gibt es ihn noch gar nicht so lange: erst seit der Jahrhundertwende.
Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern (*1808, +1881), seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf. Für jeden Tag im Dezember bis zum Heiligabend eine.1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. mal in einer katholischen Kirche in Köln , seit 1930 fortan auch in München. Dieser Brauch verbreitete sich bis heute weltweit. Um 1935 werden dann die ersten häuslichen Adventkränze auch kirchlich geweiht, so wie es bis heute Brauch ist.
Immergrünes in der Wohnung allerdings gab es schon vor 600 Jahren. Zweige von Wacholder, Misteln und Tannen symbolisierten ungebrochene Lebenskraft, Haus und Hof sollten vor Schaden bewahrt bleiben.
Und auch die Kerzen haben ihre Geschichte: Im 14. Jahrhundert galten sie als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, hellere Zeit. Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot, sinnbildlich für das Blut, welches Christus für die Menschen vergoß.Heute werden nur noch 4 Kerzen auf einen Kranz gesetzt, für jeden Sonntag im Advent eine.
Die Kerzen kann man in verschiedenen Größen kaufen, so daß am 4. Advent alle Kerzen gleich hoch sind.Den Adventskranz sieht man in verschiedenen Versionen:
Ein geschmückter Kranz aus Tannen, Weidenzweigen, Moos oder
aus Kunststoff, Glas oder Metall.Eine große Wurzel wird in manchen Familien geschmückt und mit Kerzen versehen aufgestellt.
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Hallo swinny, ich habe hier lediglich das Original-Rezept eingestellt. Nachdem ich die Flüssigkeitsmengen gesehen hatte, habe ich die Menge gleich verdoppelt, unser Braten war auch relativ groß
er hat trotzdem nicht lange gehalten und wir lieben viel Soße.Wünsche dir zu Weihnachten erneut gutes Gelingen (viel Soße) und guten Appetit.
Noch 3 Wochen....... aber zunächst mal einen schönen 1. Advent
Gruß Reisemarie
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Danke Reisemarie! ich werde viiiiel Soße machen!
Hier ein Rezept für eine Torte. Es ist total einfach zu machen und schmeckt sehr lecker.
Preiselbeertorte250 g gemahlene Haselnüsse
3 Eier
3 – 4 Eßlöffel Mehl
1 Eßlöffel Kakao
100 g Zucker
120 g Margarine
2 Teelöffel Backpulver
1 kleines Glas Preiselbeeren
1 Becher süße Sahne
1 Sahnesteif
SchokoraspelZucker und Margarine schaumig rühren, nach und nach die 3 Eier darunter rühren.
Dann Mehl mit Kakao und Backpulver vermischen und gesiebt unterrühren. Zum Schluss die gemahlenen Nüsse.
Teig in die gefettete Springform füllen. Auf mittlerer Schiene backen, Heißluft 175 ° Grad ca. 20 – 25 Minuten.
Den Kuchen auf einem Gitter auskühlen lassen, (Boden kann man auch am Vortag backen)dann Preiselbeeren darauf streichen. Sahne mit Sahnesteif schlagen und auf die Preiselbeeren streichen. (Den Rand nicht bestreichen) Zum Schluss mit den Schokoraspeln bestreuen.Viele Grüße
swinny -
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Nikolaus
Am 6. Dezember ist es soweit, der Nikolaus kommt in unser Haus.
Der Heilige Nikolaus ist ein im Morgen- wie im Abendland verehrter Heiliger, über den eine Vielzahl von Legenden existieren. Seine Gestalt wird mit zwei historischen Persönlichkeiten verknüpft und zwar dem Bischof Nikolaus von Myra (* um 280/286 in Patara in Lykien, heute ein Ruinenfeld bei Kalkan (?) + 6. Dezember zwischen 345 und 351 in Myra, dem heutigen Kocademre bei Kale), und dem Abt Nikolaus von Sion, der 564 als Bischof von Pinara (Lykien) starb.Der Nikolaus Kult kam im 10. Jh. in Deutschland auf. Nikolaus ist Patron der Patron von Russland, Lothringen; der Kinder, der Schüler, Mädchen, Jungfrauen und alten Menschen, der Ministranten, Feuerwehr, der Pilger und Reisenden, der Zigeuner, der Gefangenen; der Apotheker, Richter, Rechtsanwälte und Notare, Kaufleute, Bäcker, Müller, Korn- und Samenhändler, Metzger, Bierbrauer, Schnapsbrenner, Wirte, Weinhändler, Fassbinder, Parfümhersteller und -händler, Fährleute, Schiffer, Matrosen, Fischer, Flößer, Brückenbauer, Bauern, Weber, Spitzen- und Tuchhändler, Steinmetze, Steinbrucharbeiter, Knopfmacher, Kerzenzieher, der Diebe und **********; für glückliche Heirat und Wiedererlangung gestohlener Gegenstände; gegen Wassergefahren, Seenot und Diebe.
Seine Attribute (Darstellungsarten und -mittel) sind:
Bischof, drei Goldkugeln, drei Brot, drei Steine, Pökelfaß mit drei Knaben und SchiffeDer Brauch, dass Kinder Schuhe vor die Haustür stellen, in die der Nikolaus nachts seine gaben einlegt, ist seit Beginnn des 16. Jh. bezeugt.
Die Figur des Nikolaus hat sich in einigen Ländern auch mit dem Christkind und anderen Gestalten vermischt und ist dort zum Weihnachtsmann geworden.