Kochrezepte aus dem Urlaubsland
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Lieber Rolf

Du hast natürlich wie immer Recht!
Vielleicht sind ja Mokka-Tässchen gemeint? :?
Das wären dann ca. 2 Esslöffel.

Aber mich und sicher auch viele andere, würde es natürlich freuen,
wenn Du uns wieder einmal eines Deiner
schönen Rezepte verraten würdest!
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liebe Charlotte
Auch ich habe nicht besonders gern Linsen, aber dieses Gericht ist sehr lecker,
mit den Gewürzen und dem Gemüse ist es etwas ganz Besonderes.
Ich habe gern Wurst, deshalb gebe ich dann viel ins Gericht hinein!
Chris, ja das ist eine fertige Mahlzeit! Salat dazu fertig! -
Toskanischer Hähnchenauflauf (4 Personen)
Für die Marinade:
3 EL Olivenöl
1 EL Honig
3 EL Sojasauce
3 EL Chilisauce
1 TEL Preiselbeeren (aus dem Glas)
3 EL Ketchup
800 g möglichst kleine Kartoffeln
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
500 g Hähnchenfilet
200 g Kirsch- oder Cherry -Tomaten
3 Zweige Rosmarin
1 Zweig Thymian
¼ Liter Hühnerbrühe
Olivenöl zum BratenZutaten für die Marinade mischen und die gewaschenen und
getrockneten Hähnchenfilets darin mindestens 4 Std. marinierenKartoffeln schälen und in Olivenöl ca. 10 Min. von allen
Seiten braun braten.Knoblauch schälen und klein hacken. Zwiebel schälen, halbieren
und die Hälften in Ringe schneiden.
1 Zweig Thymian und 1 Zweig Rosmarin waschen und hacken.Die angebratenen Kartoffeln in eine mit Olivenöl ausgestrichene
Auflaufform geben.Zwiebeln, Knoblauch und gehackte Kräuter im Bratfett andünsten,
dann über die Kartoffeln geben.Das Fleisch mit der Marinade über die Kartoffeln geben und
im Backofen bei 200° Grad ca. 15 Min. backen.Danach heiße Hühnerbrühe angießen und zwei Rosmarinzweige
dazugeben und weitere 20 Min. im Ofen garen,dann noch die
Kirschtomaten dazugeben und weitere 10 Min. garen.Nicht viel Arbeit und schmeckt gut!

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gastwirt wrote:
klingt schon lecker! Aber...toskanisches Rezept mit Soja-und Chilisauce?
Das Rezept wurde mir "original" "so" aus Toscana-Urlaub mitgebracht
und vor allem nicht vom "Bettenburg-Tourismus",
sondern noch richtig vom "Hinterland"!! -
Ein Rezept aus dem schönen Urlaubsland SCHWEIZ von Marianne Kaltenbach
Fasnachtschüechli
Zutaten:
2 Eier
4 EL Rahm
1 Prise Salz
2 EL Zucker
250 - 300 gr Mehl
1 EL Butter in Flocken
Puderzucker zum Bestreuen
Öl für die Friteuse (wir haben immer schön weisses ausgelassenes Schweinefett genommen die Fastnachtschüechli werden dadurch schön mürbe).Zubereitung:
Eier, Salz, Zucker und Rahm zusammen gut verklopfen. Das Mehl und die Butterflökchen beifügen und den Teig, wenn möglich auf einem Brett, gut verkneten. Er muss glatt sein und Blasen werfen. Je nach Qualität der Eier braucht man etwas mehr oder weniger Mehl. Der Teig muss so zart sein, dass er sich gut ausziehen lässt. Nach dem Kneten 30 Minuten bei Küchentemperatur ruhen lassen. In pflaumengrosse Stücke schneiden, papierdünn auswallen und über das Knie, (daher der Name Chneublätz) das man mit einem Küchentuch bedeckt, ausziehen. Die sorgfältig und wenn möglich ohne Löcher ausgezogenen Küchlein auf ein Tuch oder Küchenpapier auslegen und trocknen lassen.Anschliessend bei etwa 170° schwimmend ausbacken, bis sie goldgelb sind. Die "Chneublätz" sind in ausgewalltem Zustande grösser als die Fritierpfanne. Zum Zusammenstossen in der Pfanne und zum Wenden verwendet man am besten zwei Holzkellenstiele. Nach dem Backen auf Küchenpapier abtropfen lassen und nach dem Erkalten mit Puderzucker bestreuen. Trocken aufbewahren. Trocken aufbewahren. Vielerorts werden diese Küchlein mit geschlagenem Rahm welchem man beim schlagen Zucker und ein Päcklein Vanillezucker zugefügt hat serviert.
Tipp:
Dem Schlagrahm vor dem Festwerden zusätzlich noch 1 - 2 EL Eiercognac unterschlagen. -
Das war für uns Kinder immer ein riesiges Fest!
Die ganze Famillie hat beim vorbereiten, zubereiten, mitgeholfen,
das ergab dann jeweils einen riesigen, geflochtenen Korb voll,
von den speziellen, selbstgemachten
Fastnachts-Chüechlioder**"Auszogn`e"oder"Chneublätz"oder"Kniekiechle"** -
Alice, das sind bei uns - ich komme ja ursprünglich aus
Bayrisch-Schwaben - "**auszogne Kiachla" -**allerdings kommt bei
uns noch Hefe hinzu!
500 g Mehl, 1 Prise Salz, ca. ½ Liter Milch, 20 g Hefe, 1 – 2 Eier,
50 g Butter, 20-50 g Zucker, Ausbackfett, zum Bestreuen Zucker;
Hefeteig von weicher Beschaffenheit herstellen, sehr gut abschlagen;
ohne den Teig gehen zu lassen kleine Nudeln abstechen, diese wie Rohrnudeln formen, leicht mit Fett bestreichen, zugedeckt kurz gehen lassen.
Dann mit gefetteten Fingern ausziehen, indem man den Teigrand
durch die Hand gleiten lässt, so dass innen eine dünnes Fenster entsteht.
In heißes Fett legen, 1-2 mal mit heißem Fett übergießen, damit die
Küchle aufgehen, aber nicht hart werden.
Wenn goldbraun, vorsichtig wenden, so dass kein Fett in die Mitte des Küchles kommt, fertig backen.
Küchle müssen innen ein weißes Fenster haben - abtropfen lassen und
mit Zucker bestreut anrichten.
Werde aber das nächst Mal "Deine" ausprobieren, klingen mit dem Rahm sehr gut!
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Am Besten wäre es wenn man alle Degustieren könnte!
Schickst mir dann einfach ein paar rüber, gell 💏
Leider lohnt es sich für mich nicht mehr, solche grossen Portionen selber zu machen.
Jetzt sind es halt Kindheitserinnerungen! Und die wenigen, die wir essen, kaufen wir,
ist natürlich überhaupt nicht das gleiche, wie Selbstgemachte! -
Rezept: A.W. Bern
Und noch ein Fasnachtsgebäck:
Schenkeli
Zutaten
Frittieröl, oder Frittierfett, zum Ausbacken
4 Eier,
275 g Zucker
0.3 Teelöffel Salz
1 dl Milch
100 g Butter
1 Zitrone, abgeriebene Schale
800 g Mehl
10 g Backpulver
Zubereitung
Ergibt etwa 50 Stück1. Die Eier mit dem Zucker, dem Salz und der Milch gut verquirlen.
Die Butter schmelzen und mit der Zitronenschale beifügen.
2. Mehl und Backpulver mischen und portionenweise zur Eimasse geben.
Alles zu einem nicht zu mürben Teig zusammenfügen.
In Klarsichtfolie wickeln und im Kühlschrank 1 Stunde ruhen lassen.
3. Den Teig zu gut fingerdicken Rollen formen und
diese in 5 - 6 cm lange Stücke schneiden.
4. Das Frittieröl auf 180 Grad erhitzen.
Die Schenkeli portionenweise goldbraun frittieren.
Wichtig:
Nicht zu viele Stücke auf einmal ins Öl geben, weil dieses sonst zu stark abkühlt
und die Schenkeli fettig werden.
Die ausgebackenen Schenkeli auf Küchenpapier gut abtropfen lassen.Tipp:
Die Schenkeli schmecken am besten frisch gebacken, können aber in einer gut verschliessbaren Dose - nach Belieben zusammen mit einem halbierten Apfel,
der "Feuchtigkeit" abgibt - 2-3 Tage aufbewahrt werden. -
Alice - das folgende Rezept hört sich ähnlich an -
diese "Kalorienbomben" gibt es halt wirklich nur 1x im Jahr bei
uns und zwar immer zur Faschingszeit - meistens Rosenmontag oder Faschings-Dienstag!
Es sind, wie Du so schön schreibst "Kindheitserinnerungen", denen man
auch manchmal einfach nachgeben muss!!
Hobelspäne (ergibt ungefähr 40-50 Stück)
250 g Weizenmehl
1/2gestr. TL Backpulver
60 g Zucker
3 Tropfen natürliches Zitronen-Aroma
10 " Rum-Aroma
2 kleine Eier
2 EL Milch
70 g weiche Butter
Ausbackfett
Puderzucker
**Vorbereiten:**Ausbackfett in einem Topf oder in einer Fritteuse auf
etwa 180°C erhitzen, so dass sich um einen in das Fett gehaltenen
Holzlöffelstiel Bläschen bilden.**Knetteig:**Mehl mit Backpulver in einer Rührschüssel mischen. Übrige Zutaten hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe zu einem Teig verarbeiten und zu einer Rolle formen.
Den Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche dünn ausrollen und mit
einem Teigrädchen zu Streifen (etwa 6 x 2 cm) ausrädeln.
Teigstreifen in der Mitte einschneiden, das eine Ende einmal durchziehen.
Die Hobelspäne schwimmend in siedendem Ausbackfett
goldbraun backen, mit einem Schaumlöffel herausnehmen,
auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Gebäck mit Puderzucker bestreuen und warm servieren. -
Ausnahmsweise mal Trinken aus dem Urlaubsland:

Brandy Sour
Nationalgetränk aus Zypern, ein Überbleibsel aus der britischen Kolonialzeit
Für 0,2 l im Longdrinkglas
1 - 2 fingerbreit Brandy (alternativ Weinbrand)
1 - 1½ fingerbreit Lemon Squash (Zitronensirup)
Ein paar Tropfen Angostura Bitter
EiswürfelMit Sodawater (Schweppes) auffüllen und umrühren.
Schmeckt super erfrischend und nach mehr....
Wir waren zehn Tage auf Zypern mit dem Auto unterwegs. Nach jeder Tour stärkten wir uns mit BS nach den täglichen Strapazen. Das zischte förmlich! -
....etwas zum Dessert, vor ein paar Tagen hatte ich das Glück noch ein wenig unter südlicher Sonne zu bruzeln. Zum Mittag,Kaffee und Abendessen gab es hinterher immer eine große Auswahl an Cremes, Eis und Kuchen, einer hat mir besonders gut geschmeckt:
Mallorquinischer Mandelkuchen
Zutaten:
250g Mandeln
250g Zucker
1 Vanilieschote
1 Tüte Backpulver
1 Teelöffel Zimt
1 Zitrone
6 Eier
Puderzucker, Mehl, Butter
Die Zubereitung ist ganz leicht. Die Mandeln werden fein gemahlen und zusammen mit dem Zucker, dem Mark der Vanilieschote (alternativ gehen auch ein paar Tütchen Vaniliezucker, dann nur etwas weniger Zucker nehmen), dem Backpulver und dem Saft der Zitrone in eine große Schüssel gegeben. Jetzt werden die Eier getrennt, das Eigelb kommt mit in die Schüssel und alles wird schön verrührt. Das Eiweiß wird schaumig geschlagen und vorsichtig unter die Masse gehoben. Alles dann in eine gefettete und gemehlte Springform geben und in den auf ca. 175°C vorgeheizten Backofen für 35-40min nach gewünschtem Bräunungsgrad schieben und nach dem Erkalten mit Puderzucker bestäuben, fertig...
Guten Appetit wünscht
Peter -
Spanische Mandeltorte
250 gr Mehl
80 gr Zucker
125 gr Butter
1 Ei
3 Eier, getrennt
60 gr Zucker
200 gr Mandeln - gemahlen
3 EL Sherry - oder sonstiges
abgeriebene Schale einer Orange
Fett für die Form
Aus Mehl, Zucker, Butter und Ei einen Mürbteig herstellen,
zu einer Kugel formen und in Folie gepackt für 30 Minuten
in den Kühlschrank legen.Das Eigelb mit dem Zucker schaumig rühren.
Mandeln, Sherry oder ähnliches sowie die Orangenschale zugeben.
Das Eiweiß steifschlagen und unterheben.Eine Springform (28 cm Durchmesser) einfetten und mit dem
Teig auslegen,einen 3 Zentimeter breiten Rand hochdrücken.
Die Mandelmasse einfüllen und die Oberfläche glattstreichen.Kuchen im vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene) bei 190°C
ca.30 Minuten backen.
Sollte die Oberfläche zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken.Dazu schmeckt hervorragend Vanille-Eis oder einfach nur Zimt-Sahne!
VIEL FREUDE BEIM NACHBACKEN UND GUTEN APPETIT

Peter, vielleicht schmeckt Dir ja "meine" auch?! 
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Filet Amsterdam
250 g Bandnudeln
ankochen (sonst werden sie hinterher zu weich). Mit
etwas gerieb. Gouda
mischen, in eine Auflaufform geben.
1 Schweinefilet
in Stücke schneiden,
Butter
erhitzen, das Feisch anbraten, mit
Salz, Pfeffer und Majoran
würzen, auf die Nudeln geben. Bratensatz mit
125 ml Brühe
und
250 ml Sahne
aufgießen, etwas einkochen lassen, mit
Salz, Pfeffer und Majoran und
etwas Weißwein
abschmecken, über das Fleisch geben.
100 g gekochten Schinken
in Streifen schneiden, über das Fleisch geben.
Gouda
darüber reiben.
Ab in den Ofen bei bei 180 Grad, ca. 20 Minuten überbacken.
LG
Charlotte -
Schweizer Braten
Hier ist Alice wieder gefragt, ob sie das kennt….

Beim Metzger ein Kotelettstück, vorzugsweise Hals, auslösen lassen.
In den Braten lässt man Taschen schneiden.Man würzt das Fleisch mit Salz und Pfeffer und füllt die Taschen jeweils mit kleinen Scheiben Schweizer Käse oder einem anderen kräftigen Käse und gekochtem Schinken.
Ab in eine Auflaufform und in die Röhre damit. Bei ca. 180 Grad braten. Mit einem Bratthermometer die Innentemperatur messen.
Das Fleisch wird schön saftig, das Fett brät raus. Nimmt man Lummer, ist mir die Angelegenheit zu trocken.
Dieser Braten kam bisher noch immer gut an, auch bei denen, die eigentlich nicht auf die Kombi Käse im Essen stehen.
Dazu serviere ich Giabatta oder Baguette und Salate.
Ich habe den Schweizer Braten auch schon oft auf einem Büffet serviert, zusammen mit anderen Braten. Der war immer als erster weg!
LG
Charlotte
Muss mal bei meiner besseren Hälfte nachfragen, ob Linsen einmalig gestattet sind. Die mag mein GöGa nähmlich nicht.... 