Langstreckenflug - Thrombosegefahr
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Hallo,
mein Mann und ich treten demnächst unseren ersten Langstreckenflug (ca. 8-9 Std.) an.
Nun war ich wegen anderen Beschwerden beim Arzt und hab die Reise angesprochen und er hat mir sofort Thrombosespritzen verschrieben.Nun wollte ich nach Meinungen fragen, ob diese überhaupt notwendig wären.
Zum Hintergrund: Wir sind beide übergewichtig, aber auch noch sehr jung mit 27&29. Haben beide keine Vorerkrankungen bzgl. Venen oder dergleichen, rauchen nicht und ich verhüte auch nicht hormonell.Ich habe bereits vor Kompressionsstrümpfe zu tragen, jede Stunde etwas aufstehen und bewegen und genug trinken.
Reicht das aus? Bin kein Fan von Spritzen und möchte sie eigentlich weitestgehend vermeiden.
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Wir sind weder Ärzte noch Apotheker und kennen die gesundheitliche Situation nicht. Von daher würde ich dem Arzt vertrauen.
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Das ist eine medizinische Fragestellung, hier ist ein Reiseforum. Egal wer hier was sagt, ihr solltet auf Ärzte hören und nicht auf ein Reiseforum.
Wenn du jede Stunde etwas rumgehen willst, bist du eben auch immer eine Zeit lang nicht angeschnallt. Ich komme gerade von einem über 11 stündigen Flug und die Turbulenzen waren vom Start bis zur Landung derart, dass es nur eingeschränkten Service gab und die Anschnallzeichen fast durchgehend aktiviert waren. -
Du hast von deinem Arzt eine Verschreibung bekommen und fragst jetzt was Unbekannte ohne ersichtlichtliche oder nachweisbare medizinische Qualifikation davon halten? echt?
Wenn jetzt hier einer sagen würde "alles Quatsch, Thrombosespritzen brauchtt kein Mensch. Kamillentee tut es auch", würdes t du diesem Rat folgen?
Ich bin fassungslos... -
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Meine Töchter haben Faktor V Leiden, Thromboseprophylaxe vor Flügen über 4h ist daher Pflicht. Bei unserem Japanflug über den Jahreswechsel gab es zum ersten Mal Tabletten, statt Spritzen verschrieben, vielleicht solltet Ihr danach mal fragen?
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