Kein Personal für Check in da - Rückerstattung?
-
Auf unserer USA Reise haben wir am Abend spontan ein Hotelzimmer über Booking gebucht und sofort eine Buchungsbestätigung sowie eine automatisierte Antwort vom Hotel bekommen.
Als wir um 21 Uhr an der Unterkunft ankamen, war niemand an der Rezeption um uns einzuchecken. Es war ein Schild aufgestellt, mit einer Telefonnummer und der Nachricht dass in 20min jemand zurück sei. Weder über diese Rufnummer, per WhatsApp, per Booking Nachricht, noch über die Nummer bei Booking hinterlegt war, konnten wir jemanden erreichen. Wir haben bis 22Uhr gewartet und uns schließlich eine neue Unterkunft gesucht.
Die Unterkunft hat bis heute nicht geantwortet. Den Booking Kundenservice habe ich über ein separates Kontaktformular am nächsten Tag um Rückerstattung gebeten.Diese wurde nun abgelehnt, mit der Begründung dass Booking nach dem Check Out nichts mehr unternehmen kann.
Was kann ich tun? Kann sich Booking so einfach aus der Verantwortung nehmen?
Vielen Dank für eure Antworten!
-
Willkommen im Forum von HolidayCheck.
Soweit ich deiner Darstellung entnehme fungiert Booking.com hier als Vermittler und ist entsprechend nicht auf Erstattung von Kosten in Anspruch zu nehmen.
Hierbei kommt es jedoch darauf an, welche vertraglichen Vereinbarung getroffen wurden.
Gewöhnlich ist dein Antragsgegner das Hotel, in dem du nicht einchecken konntest. -
Willkommen im Forum von HolidayCheck.
Soweit ich deiner Darstellung entnehme fungiert Booking.com hier als Vermittler und ist entsprechend nicht auf Erstattung von Kosten in Anspruch zu nehmen.
Hierbei kommt es jedoch darauf an, welche vertraglichen Vereinbarung getroffen wurden.
Gewöhnlich ist dein Antragsgegner das Hotel, in dem du nicht einchecken konntest. -
Du hast recht, Haberling. Ganz wichtige Frage. VS hatte ja obenauch schon geschrieben "Hierbei kommt es darauf an, welche vertraglichen Vereinbarung getroffen wurde..."
Booking ändert das Geschäftsmodell rasant. Früher zahlte man im Hotel,da fungierte Booking lediglich als Agent. Bekam eine Provision für die Vermittlung ( man spricht von 18 %) und fertig.
Aktuell laufen schon deutlich über 42 % der Booking-Umsätze über das Händler-Modell (Merchant).Schnell wachsend .
Da erfolgt die Zahlung direkt an die Booking Finanzplattform. Eine Rückerstattung ist schwierig- besser gesagtes gibt wohl keine mehr.
Bei Merchant kauft Booking die Zimmer direkt ein und bezahlt das Hotels selbst, zum vereinbarten Einkaufspreis- ertragstechnisch also keine Provision, sondern eine ausgehandelte Marge.Da spricht man von 21 %. -
Guten Morgen,
Günter, also bedeutet das, wenn ich über eine Buchungsplattform ein Hotel buche und direkt an die Buchungsplattform zahle, dass dann ungefähr 20 % bei der Buchungsplattform hängen bleiben ?!
Da bekommt das Hotel bei manchen Angeboten doch kaum noch was .....
Das ist zwar jetzt OT aber mich würde mal interessieren, was ein Veranstalter, wie zum Beispiel FTI ,bei einer reinen Hotelbuchung bekommt ?Grüße und einen schönen Sonntag
-
Ist so, Sanne678.
jetzt stelle aber mal den möglichen erforderlichen Werbeaufwand/Werbekosten der Hotels --wenn nicht--dagegen..?
Man darf nicht vergessen, dass manche Hotels massive Probleme hätten, die Zimmer zu vermarkten, wenn es die bekannten Plattformen und deren irre Reichweite, bis hinein in den Business Bereich -- nicht geben würde.
Das sind auch keine Provisionen, beim Merchant Modell, sondern Preise, die vereinbart werden-- oder sollte man sagen"gefordert.."?
Ich denke schon.Die andere Frage zu VA:
Veranstalter-Namen lassen wir weg- sie zahlen keine Provision:
VA kaufen ein. Beim Hotel direkt oder bei den Bettenbanken, über die Incoming Agenturen-wie auch immer.
Ich versuche das kompakt zusammenzufassen, weil es sonst ein Buch werden könnte.Da müssen Feinheiten leider auf der Strecke bleiben.
Oder sie kaufen direkt beim Hotel ein,,wenn es um grössere Kontingente geht, dann müssen sie aber auch Vorauszahlungen leisten
(Garantiekontingente, nennt man das).Die Va müssen in Vorlage treten.
Das ist aber dann schon wieder Risiko (des VA) - das machen sie nur bei sehr beliebten Häusern.Was die VA Einkaufspreise angeht: Fixe Zahlen werden natürlich nicht genannt,vieles läuft auch über Bettenbanken, der VA kauft dort ein was er braucht.
Aber "man "weiß trotzdem, was ein Hotel vom VA kriegt ---zwischen 75 % und 80 % des Normalpreises.
Bei den immer wieder auftauchenden Sonderaktionen--das müssen die Hotels zusätzlich an Rabatt geben.Gilt auch für Kinderpreise, Frühbucherpreise, blackweek, usw.
Klingt berauschend? Ist es aber nicht.
Nicht vergessen, der VA zahlt Reisebüros-- nach der Buchung eines Kunden auch eine Provision-- um die 10 %. Manchmal auch mehr.
Die Kosten des VA , die der Incoming Agentur, Versicherungen, das alles muss einkalkuliert werden.
Die Verträge mit den Hotels sind hart.
Da ist kaum Spielraum für Individualbucher und deren Rabatte - denn die VA -Verträge schliessen vieles aus. Hält sich ein Hotel nicht dran-- dann wird es ernst...
Ganz was anderes ist es, wenn Hotels - wie bei z.B.Alltours -- ein VA, der um die 35 Häuser im Eigentum hat--da hat man dann schon den Finger drauf: Kosten- Preise-- alles.
Gilt auch für die ganzen Hotels die mit Veranstaltermarken gebrandet sind. Die Labrandas, Cooees, TUI Blue, Robinsons -- und wie sie alle heißen( willkürliche Beispiele)
Gerade bei Fernzielen läuft es kaum Kontingente, da läuft fast alles über Bettenbanken.
Egal welches Ziel
Der VA holt sich das, was er gerade an Zimmer braucht- die kauft er bei der Bedbank ein- und zahlt den verankerten Betrag. Er kalkuliert hoch, samt eigenen und Incoming - Kosten, Flug, Versicherung usw. -- und fertig ist die Pauschalreise.
Das alles ist aber immer noch eine vereinfachte Darstellung, weil es eben ein sehr komplexes Thema ist. Es gäbe z.B. noch den Bereich Direktanbindung von Hotels an VAs usw..
Ähnliches gilt natürlich auch für Flüge/Flugeinkauf der VA - aber das erspare ich Euch jetzt.
Die Branche arbeitet insgesamt extrem technikgetrieben, anders kann man aber dem Kunden akzeptable Preise für Reisen aber nicht mehr anbieten
Am Ende des Tages steht dann.... die Umsatzrendite eines VA-- wenn er gut arbeitet-- bei 3 %..
Manche haben noch deutlich weniger.
Weit entfernt von den schillernd erscheinenden Einkaufspreisen?
Ja.
Grauenhaft OT hier, schon klar ,aber vielleicht interessiert es ja doch einige.
Sanne- ich hoffe Deine Frage ist beantwortet. -
Ist so, Sanne678.
jetzt stelle aber mal den möglichen erforderlichen Werbeaufwand/Werbekosten der Hotels --wenn nicht--dagegen..?
Man darf nicht vergessen, dass manche Hotels massive Probleme hätten, die Zimmer zu vermarkten, wenn es die bekannten Plattformen und deren irre Reichweite, bis hinein in den Business Bereich -- nicht geben würde.
Das sind auch keine Provisionen, beim Merchant Modell, sondern Preise, die vereinbart werden-- oder sollte man sagen"gefordert.."?
Ich denke schon.Die andere Frage zu VA:
Veranstalter-Namen lassen wir weg- sie zahlen keine Provision:
VA kaufen ein. Beim Hotel direkt oder bei den Bettenbanken, über die Incoming Agenturen-wie auch immer.
Ich versuche das kompakt zusammenzufassen, weil es sonst ein Buch werden könnte.Da müssen Feinheiten leider auf der Strecke bleiben.
Oder sie kaufen direkt beim Hotel ein,,wenn es um grössere Kontingente geht, dann müssen sie aber auch Vorauszahlungen leisten
(Garantiekontingente, nennt man das).Die Va müssen in Vorlage treten.
Das ist aber dann schon wieder Risiko (des VA) - das machen sie nur bei sehr beliebten Häusern.Was die VA Einkaufspreise angeht: Fixe Zahlen werden natürlich nicht genannt,vieles läuft auch über Bettenbanken, der VA kauft dort ein was er braucht.
Aber "man "weiß trotzdem, was ein Hotel vom VA kriegt ---zwischen 75 % und 80 % des Normalpreises.
Bei den immer wieder auftauchenden Sonderaktionen--das müssen die Hotels zusätzlich an Rabatt geben.Gilt auch für Kinderpreise, Frühbucherpreise, blackweek, usw.
Klingt berauschend? Ist es aber nicht.
Nicht vergessen, der VA zahlt Reisebüros-- nach der Buchung eines Kunden auch eine Provision-- um die 10 %. Manchmal auch mehr.
Die Kosten des VA , die der Incoming Agentur, Versicherungen, das alles muss einkalkuliert werden.
Die Verträge mit den Hotels sind hart.
Da ist kaum Spielraum für Individualbucher und deren Rabatte - denn die VA -Verträge schliessen vieles aus. Hält sich ein Hotel nicht dran-- dann wird es ernst...
Ganz was anderes ist es, wenn Hotels - wie bei z.B.Alltours -- ein VA, der um die 35 Häuser im Eigentum hat--da hat man dann schon den Finger drauf: Kosten- Preise-- alles.
Gilt auch für die ganzen Hotels die mit Veranstaltermarken gebrandet sind. Die Labrandas, Cooees, TUI Blue, Robinsons -- und wie sie alle heißen( willkürliche Beispiele)
Gerade bei Fernzielen läuft es kaum Kontingente, da läuft fast alles über Bettenbanken.
Egal welches Ziel
Der VA holt sich das, was er gerade an Zimmer braucht- die kauft er bei der Bedbank ein- und zahlt den verankerten Betrag. Er kalkuliert hoch, samt eigenen und Incoming - Kosten, Flug, Versicherung usw. -- und fertig ist die Pauschalreise.
Das alles ist aber immer noch eine vereinfachte Darstellung, weil es eben ein sehr komplexes Thema ist. Es gäbe z.B. noch den Bereich Direktanbindung von Hotels an VAs usw..
Ähnliches gilt natürlich auch für Flüge/Flugeinkauf der VA - aber das erspare ich Euch jetzt.
Die Branche arbeitet insgesamt extrem technikgetrieben, anders kann man aber dem Kunden akzeptable Preise für Reisen aber nicht mehr anbieten
Am Ende des Tages steht dann.... die Umsatzrendite eines VA-- wenn er gut arbeitet-- bei 3 %..
Manche haben noch deutlich weniger.
Weit entfernt von den schillernd erscheinenden Einkaufspreisen?
Ja.
Grauenhaft OT hier, schon klar ,aber vielleicht interessiert es ja doch einige.
Sanne- ich hoffe Deine Frage ist beantwortet. -
Auf unserer USA Reise haben wir am Abend spontan ein Hotelzimmer über Booking gebucht und sofort eine Buchungsbestätigung sowie eine automatisierte Antwort vom Hotel bekommen.
Als wir um 21 Uhr an der Unterkunft ankamen, war niemand an der Rezeption um uns einzuchecken. Es war ein Schild aufgestellt, mit einer Telefonnummer und der Nachricht dass in 20min jemand zurück sei. Weder über diese Rufnummer, per WhatsApp, per Booking Nachricht, noch über die Nummer bei Booking hinterlegt war, konnten wir jemanden erreichen. Wir haben bis 22Uhr gewartet und uns schließlich eine neue Unterkunft gesucht.
Die Unterkunft hat bis heute nicht geantwortet. Den Booking Kundenservice habe ich über ein separates Kontaktformular am nächsten Tag um Rückerstattung gebeten.Diese wurde nun abgelehnt, mit der Begründung dass Booking nach dem Check Out nichts mehr unternehmen kann.
Was kann ich tun? Kann sich Booking so einfach aus der Verantwortung nehmen?
Vielen Dank für eure Antworten!
@btraveler sagte:
......
Die Unterkunft hat bis heute nicht geantwortet. Den Booking Kundenservice habe ich über ein separates Kontaktformular am nächsten Tag um Rückerstattung gebeten.
Diese wurde nun abgelehnt, mit der Begründung dass Booking nach dem Check Out nichts mehr unternehmen kann.Was kann ich tun? Kann sich Booking so einfach aus der Verantwortung nehmen?
Diese Buchung dürfte wohl -- da sehr kurzfristig -und mit Hinweis des TO auf die nicht erfolgte Rückerstattung nach Check out-- über Merchant gelaufen sein.
Booking hat nach dem"Check out" (was auch immer die darunter verstehen) -nach Schilderung-- die Übernachtung bezahlt, und kriegt das Geld vom Hotel nicht mehr zurück.
Kein Trost, aber auch Expedia arbeit sehr stark mit dem Merchant-Modell, also wäre es auch bei einer Buchung bei denen vermutlich nicht anders gelaufen. ob die kulanter wären...? Ich denke eher nicht. -
Ist so, Sanne678.
jetzt stelle aber mal den möglichen erforderlichen Werbeaufwand/Werbekosten der Hotels --wenn nicht--dagegen..?
Man darf nicht vergessen, dass manche Hotels massive Probleme hätten, die Zimmer zu vermarkten, wenn es die bekannten Plattformen und deren irre Reichweite, bis hinein in den Business Bereich -- nicht geben würde.
Das sind auch keine Provisionen, beim Merchant Modell, sondern Preise, die vereinbart werden-- oder sollte man sagen"gefordert.."?
Ich denke schon.Die andere Frage zu VA:
Veranstalter-Namen lassen wir weg- sie zahlen keine Provision:
VA kaufen ein. Beim Hotel direkt oder bei den Bettenbanken, über die Incoming Agenturen-wie auch immer.
Ich versuche das kompakt zusammenzufassen, weil es sonst ein Buch werden könnte.Da müssen Feinheiten leider auf der Strecke bleiben.
Oder sie kaufen direkt beim Hotel ein,,wenn es um grössere Kontingente geht, dann müssen sie aber auch Vorauszahlungen leisten
(Garantiekontingente, nennt man das).Die Va müssen in Vorlage treten.
Das ist aber dann schon wieder Risiko (des VA) - das machen sie nur bei sehr beliebten Häusern.Was die VA Einkaufspreise angeht: Fixe Zahlen werden natürlich nicht genannt,vieles läuft auch über Bettenbanken, der VA kauft dort ein was er braucht.
Aber "man "weiß trotzdem, was ein Hotel vom VA kriegt ---zwischen 75 % und 80 % des Normalpreises.
Bei den immer wieder auftauchenden Sonderaktionen--das müssen die Hotels zusätzlich an Rabatt geben.Gilt auch für Kinderpreise, Frühbucherpreise, blackweek, usw.
Klingt berauschend? Ist es aber nicht.
Nicht vergessen, der VA zahlt Reisebüros-- nach der Buchung eines Kunden auch eine Provision-- um die 10 %. Manchmal auch mehr.
Die Kosten des VA , die der Incoming Agentur, Versicherungen, das alles muss einkalkuliert werden.
Die Verträge mit den Hotels sind hart.
Da ist kaum Spielraum für Individualbucher und deren Rabatte - denn die VA -Verträge schliessen vieles aus. Hält sich ein Hotel nicht dran-- dann wird es ernst...
Ganz was anderes ist es, wenn Hotels - wie bei z.B.Alltours -- ein VA, der um die 35 Häuser im Eigentum hat--da hat man dann schon den Finger drauf: Kosten- Preise-- alles.
Gilt auch für die ganzen Hotels die mit Veranstaltermarken gebrandet sind. Die Labrandas, Cooees, TUI Blue, Robinsons -- und wie sie alle heißen( willkürliche Beispiele)
Gerade bei Fernzielen läuft es kaum Kontingente, da läuft fast alles über Bettenbanken.
Egal welches Ziel
Der VA holt sich das, was er gerade an Zimmer braucht- die kauft er bei der Bedbank ein- und zahlt den verankerten Betrag. Er kalkuliert hoch, samt eigenen und Incoming - Kosten, Flug, Versicherung usw. -- und fertig ist die Pauschalreise.
Das alles ist aber immer noch eine vereinfachte Darstellung, weil es eben ein sehr komplexes Thema ist. Es gäbe z.B. noch den Bereich Direktanbindung von Hotels an VAs usw..
Ähnliches gilt natürlich auch für Flüge/Flugeinkauf der VA - aber das erspare ich Euch jetzt.
Die Branche arbeitet insgesamt extrem technikgetrieben, anders kann man aber dem Kunden akzeptable Preise für Reisen aber nicht mehr anbieten
Am Ende des Tages steht dann.... die Umsatzrendite eines VA-- wenn er gut arbeitet-- bei 3 %..
Manche haben noch deutlich weniger.
Weit entfernt von den schillernd erscheinenden Einkaufspreisen?
Ja.
Grauenhaft OT hier, schon klar ,aber vielleicht interessiert es ja doch einige.
Sanne- ich hoffe Deine Frage ist beantwortet.@guenter-holidaycheck sagte:
Ich versuche das kompakt zusammenzufassen, weil es sonst ein Buch werden könnte.Und ich kann mich an dieser Stelle nur wiederholen: Günter mach das, schreib ein Buch. Du strotzt doch nur vor Insiderwissen und Hintergrundinformationen. Dann vielleicht noch vs mit ins Boot um die wesentlichen juristischen Aspekte angemessen abzuhandeln. Interessent:innen gibt es sicher reichlich.
-
Dankeschön, Du_darfst...Ich verrate Dir was-- ich arbeite wirklich schon seit mehr als drei Monaten dran- wenn mir nicht oft die Zeit fehlen würde, dann wäre ich schon etwas weiter
Zudem können manche anderen Hobbys auch fordern.....VS ?-- ich schreib das gerne immer wieder- wir sind dankbar, dass sie sich hier ehrenamtlich so sehr engagiert- und manche juristischen Aspekte einfach knackig auf den Punkt bringt.Ohne viel Blabla. Das will ein User haben-- und das bekommt er auch von ihr.

=======
