FTI Teil II
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Es hat sich seit der Cook-Sache eine Menge geändert. Den Artikel so aufzuziehen hätte man sich sparen können.
Siehe Haberlings Verlinkung zum aktuellen Stand des Reiseversicherungsfonds auf der Vorseite.
Und hier auch noch ein HC Thread zum Reiseversicherungsfond / aktuell -
hier klicken zu " Kundengeldabsicherung der Veranstalter" -
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@nate1 sagte:
Ist alles abgesichert über den DSRF, auch aktuell gebuchte Reisen. Malen wir mal nicht den ****** an die Wand

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@nate1 sagte:
Ist alles abgesichert über den DSRF, auch aktuell gebuchte Reisen. Malen wir mal nicht den ****** an die Wand

@ahotep sagte:
Ist alles abgesichert über den DSRF
Ist wirklich alles abgesichert? Wie sieht es mit reinen Hotelbuchungen über FTI aus? Habe aktuell auch eine reine Hotelbuchung über FTI und dort war kein Sicherungsschein dabei.
Mich würde auch mal interessieren, wie sich ein Hotelgast verhalten sollte, wenn beim Check-in einem mitgeteilt wird, dass der Veranstalter nicht gezahlt hat. Welche Belege/Vorgehensweisen wären den notwendig, um dann hier in Deutschland sein Geld einzufordern? -
Bei nur Hotelbuchung hast du keinen Schutz, nur bei einer Pauschalreise oder verbundene Reiseleistung mit mindestens zwei verschiedene Arten von Reiseleistungen (z.B. Flug und Hotel) .
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Ergänzend zu @HABERLING'S richtigem Beitrag - das Thema, also dass FTI frisches Kapital benötigt, ist nicht wirklich neu. Und die Suche nach einem Investoren, sprich Geldgeber, heißt ja nicht dass ansonsten die Insolvenz unmittelbar vor der Türe steht. Sollte allerdings ein Inverstor einsteigen will der Rendite sehen, d.h. also entweder Generierung von mehr Umsatz sprich Preiserhöhung und/oder Kosteneinsparung und Umstrukturierung.
Mal sehen was wird - zur Panikmache sehe ich derzeit noch keinen Anlass, FTI ist ja schließlich kein kleiner Wettbewerber.
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Der Vergleich mit TC ist so oder so recht unpassend, zumal FTI keinen kränkelnden Mutterkonzern an der Backe hat dessen Insolvenz ursächlich werden könnte für den Untergang.
Ich glaube auch nicht, dass RBs FTI gezielt "meiden" und damit negative Auswirkungen verursachen. Grundsätzlich ist es aber wichtig zu wissen, dass Nur-Hotel Buchungen nur selten abgesichert sind, ganz gleich welcher Veranstalter. -
... zumal hinter FTI Samih Sawiris als Mehrheitsbeteiligter steckt. Der ja inzwischen halb Andermatt umkrempelt. Nein, da muss man sich wohl grundsätzlich keine Sorgen machen, auch wenn es Veränderungen geben wird. Wenn die einen Veranstalter, z.B. TUI, einigermaßen ordentlich durch die Corona-Zeit gekommen sind und andere wohl nicht dann wird das Gründe haben die sicherlich angegangen werden (müssen).
Gleichwohl kann eine ständige negative Presse einen Negativeffekt dahingehend auslösen, dass die Kunden und Reisebüros sich anderen Veranstaltern zuwenden. Deshalb - locker bleiben!
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Man ist hellhöriger geworden nach der großen TC Pleite, das stimmt gnarze. Es ist aber nicht so, das Antrag auf Insolvenz schon in Bearbeitung ist. Gehe mal durch die Reisebranche, auch zu den Airlines, da ging es auch nicht weiter ohne Finanzspritzen. Die Coronajahre habe keinem einen satten Gewinn in die Kassen gespült, also bitte abwarten.
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Man ist hellhöriger geworden nach der großen TC Pleite, das stimmt gnarze. Es ist aber nicht so, das Antrag auf Insolvenz schon in Bearbeitung ist. Gehe mal durch die Reisebranche, auch zu den Airlines, da ging es auch nicht weiter ohne Finanzspritzen. Die Coronajahre habe keinem einen satten Gewinn in die Kassen gespült, also bitte abwarten.
@ahotep sagte:
Es ist aber nicht so, das Antrag auf Insolvenz schon in Bearbeitung ist.
Ich wüsste auch nicht dass es einen entsprechenden Antrag gäbe? Daher, in der Tat, mal den Ball flachhalten. Und das Verbandsgeklingel der stationären Reisebüros - die eh mit dem Rücken zur Wand stehen - kann man getrost mal als den üblichen Lobbyismus verbuchen. Ich denke da haben die großen Onliner (*hüstel* - soll auf diesen Seiten einen geben) mehr Marktmacht.
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Hallo NeckarSchwabe
Natürlich gibt es den nicht. Stimme auch dahingehend zu, das dieser Artikel der durch die Presse geht, einen Negativeffekt auslöst.
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…@ Neckarschwabe
Weißt du überhaupt, was Lobbyismus ist?
Im übrigen machen die stationären Reisebüros immer noch knapp 60% aller Umsätze aus.
Das man da natürlich nicht schon wieder Provisionen verlieren will, sollte logisch sein.
Deshalb versuchen sie auch Klarheit zu bekommen, die FTI allerdings mehr als schwammig beantwortet.
Was dann wieder zur selbsterfüllenden Prophezeiung führen könnte, wenn die Kommunikation weiterhin so unzureichend ist.
Und auch der angeblich so potente Eigentümer wird nicht weiter auf ein sinkendes Schiff setzen wollen - ein sehr ernstes Indiz ist die verheerende Eigenkapitalquote und der Höchstsatz, den das Unternehmen als Sicherheit beim Reisesicherungsfonds hinterlegen musste.