Insolvenz Thomas Cook Gruppe (Neckermann, Öger Tours, Bucher Reisen)
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Nun, wenn da einer was verpeilt hat wegen anderer, wichtigerer Probleme - das kommt vor, in allen Lebensbereichen übrigens - da kann man nicht unbedingt andere dafür verantwortlich machen. Im Übrigen müssen sich die Cook-Geschädigten nicht die Bohne beschweren - wäre die Pleite ein halbes Jahr später, also nach Pandemiebeginn, gekommen hätten sie vermutlich keine Öre mehr gesehen.
Man muss nur mal bedenken auf wievielen Milliarden Euro (Quelle: ADAC, da ist von 4 Mrd. die Rede) Reise-Gutscheinen von Airlines und sonstwem immer noch Myriaden von Leuten herumsitzen, die mal irgendwann wertlos werden weil sie aus welchen Gründen auch immer nicht eingelöst werden können. Das wird keine Regierung jemals erstatten.
Also, freuts euch wenn ihr noch Geld bekommen habt!
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Das werden die meisten vermutlich auch machen, nur die Übriggebliebenen verständlicher Weise halt nicht.
Und natürlich sind immer andere schuld. der Staat, der Insolvenzverwalter, der "Mitarbeiter des BMJV" ...
Bei all dem Schuldsuchen gerät offenbar in Vergessenheit, dass die jahrelange Misswirtschaft des Mutterunternehmens Thomas Cook der einzig Schuldige ist und alle andern nur versuchen, allen Widrigkeiten zum Trotz eine Entschädigung für möglichst viele Betroffene hinzubekommen.
Weder Jammern noch Schuldzuweisung wird helfen, man muss den steinigen Weg der Klage beschreiben. Daran führt kein Weg vorbei! -
xxx und nochmal: Hier werden keine Kanzleien namentlich benannt! xxx
Es war in keinster Weise meine Absicht jemanden hier zu attackieren. Sie müssen aber verstehen, ich hätte mir ein wenig mehr Fingerspitzengefühl für einen Geschädigten gewünscht. Vor allem vom Admin. Mir ist einfach aufgefallen, dass vonschmeling ziemlich kalte Kommentare für gestrandete wie mich übrig hatte. Das ist ja nicht der Zweck von Foren. Falls sie sich zu sehr angegriffen gefühlt haben, dann tut es mir leid und ich bitte um Verzeihung.Der Fehler liegt ganz klar und ohne Zweifel bei Mir. Ich habe von der Frist nichts mitbekommen zumal ich mich schon auf zwei Portalen fristgerecht angemeldet habe. Danach habe ich nur noch eine einzige Mail vom Insolvenzverwalter bekommen, in dem ich aufgefordert wurde mich erneut anzumelden. In dieser besagten Mail, stand unten auch "wenn sie sich schon registriert haben, brauchen sie nichts weiter zu tun". In den Medien hieß es ja auch, es wird lange dauern. Da ich danach nie wieder eine Aufforderung erhalten habe, dachte ich alles wird seinen Lauf gehen. Jetzt wurden diejenigen, die sich beim Bundportal registriert haben noch mindestens 4 vier weitere male aufgefordert, ihre Unterlagen vollständig einzureichen. Hier hat sich das BMJV die Mühe gemacht und die Geschädigten noch mehrere male angeschrieben. Diejenigen die sich noch gar nicht gemeldet haben wurden nicht erneut angeschrieben. Und hier hat das BMJV einfach nicht weit genug gedacht. Das ist im Sinne der Gleichberechtigung einfach nicht fair gelaufen. Stattdessen stellt sich die Ministerin Lambrecht vor die Presse und verkündet stolz "es wurden deutlich weniger Entschädigungsgeld benötigt als ursprünglich geplant".
Sollte man sich da nicht Gedanken machen warum das so ist? Hat den irgendein Pauschalreisender gesagt "ich hab ja genug Geld, ich verzichte auf meinen "freiwilligen" Anspruch???
Das Schlimmste überhaupt ist, dass die Ministerin bis heute noch nicht von den sog. Versäumern weiß. Die Mitarbeiter des BMJV wollen mich einfach nicht zu Ihr durchstellen. Was ja ganz klar ist. Denn die Sondergruppe Thomas Cook hat hier einfach nicht alle Details bedacht.
Und noch mal zu meiner Situation. Ich habe in der ersten Corona-Welle mit aller Kraft d.h. 14-16 Stunden täglich versucht mein Unternehmen zu retten. Ich habe keinen von meinen Mitarbeitern entlassen und habe keine Staatshilfe beansprucht selbst wenn ich diese zu 100% bekommen hätte. Wäre ich ein weiteres mal vom BMJV angeschrieben worden, hätte ich mit Sicherheit reagiert.
Es nutzt alles nichts ich bin schuld. Ich möchte nur wissen, ob sich das Einschalten eines Anwalt lohnen könnte? Habe von xxx jetzt unterschiedliche Sachen gehört.
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Hallo, der Grund warum dich das BMJV nicht angeschrieben hat ist das DSGVO, der Insolvenzverwalter durfte deine Daten an das Ministerium gar nicht weitergeben. Auch sind die beiden im Grunde genommen Kontrahenten, den das BMJV wird sich mit dem Insolvenzverwalter über die abgetretenen Forderungen noch auseinandersetzen. Zu deiner letzten Frage, um ein Justizministerium zu verklagen braucht man einen langen Atem.

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@Adam_Essen
Zuerst einmal: Ich exponiere mich und kann daher ggf. auch Angriffe ziemlich unbeeindruckt aushalten ...
Ferner sind meine Kommentare nicht "kalt" sondern sachlich.Das BMJV kannst du nicht "verklagen", soviel haben andere Gerichte bereits klargestellt. Genau das hatte ich auch schon mehrfach geschrieben.
Ganz richtig wiederholt HABERLING den ebenfalls bereits ergangenen Hinweis, dass eine persönliche Aufforderung an die Betroffenen seitens des BMJV überhaupt nicht möglich war, die Pflicht sich zu informieren lag beim Verbraucher.Ob eine Klage gegen die Versicherung zugelassen würde bedarf noch der Klärung.
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xxx und nochmal: Hier werden keine Kanzleien namentlich benannt! xxx
Es war in keinster Weise meine Absicht jemanden hier zu attackieren. Sie müssen aber verstehen, ich hätte mir ein wenig mehr Fingerspitzengefühl für einen Geschädigten gewünscht. Vor allem vom Admin. Mir ist einfach aufgefallen, dass vonschmeling ziemlich kalte Kommentare für gestrandete wie mich übrig hatte. Das ist ja nicht der Zweck von Foren. Falls sie sich zu sehr angegriffen gefühlt haben, dann tut es mir leid und ich bitte um Verzeihung.Der Fehler liegt ganz klar und ohne Zweifel bei Mir. Ich habe von der Frist nichts mitbekommen zumal ich mich schon auf zwei Portalen fristgerecht angemeldet habe. Danach habe ich nur noch eine einzige Mail vom Insolvenzverwalter bekommen, in dem ich aufgefordert wurde mich erneut anzumelden. In dieser besagten Mail, stand unten auch "wenn sie sich schon registriert haben, brauchen sie nichts weiter zu tun". In den Medien hieß es ja auch, es wird lange dauern. Da ich danach nie wieder eine Aufforderung erhalten habe, dachte ich alles wird seinen Lauf gehen. Jetzt wurden diejenigen, die sich beim Bundportal registriert haben noch mindestens 4 vier weitere male aufgefordert, ihre Unterlagen vollständig einzureichen. Hier hat sich das BMJV die Mühe gemacht und die Geschädigten noch mehrere male angeschrieben. Diejenigen die sich noch gar nicht gemeldet haben wurden nicht erneut angeschrieben. Und hier hat das BMJV einfach nicht weit genug gedacht. Das ist im Sinne der Gleichberechtigung einfach nicht fair gelaufen. Stattdessen stellt sich die Ministerin Lambrecht vor die Presse und verkündet stolz "es wurden deutlich weniger Entschädigungsgeld benötigt als ursprünglich geplant".
Sollte man sich da nicht Gedanken machen warum das so ist? Hat den irgendein Pauschalreisender gesagt "ich hab ja genug Geld, ich verzichte auf meinen "freiwilligen" Anspruch???
Das Schlimmste überhaupt ist, dass die Ministerin bis heute noch nicht von den sog. Versäumern weiß. Die Mitarbeiter des BMJV wollen mich einfach nicht zu Ihr durchstellen. Was ja ganz klar ist. Denn die Sondergruppe Thomas Cook hat hier einfach nicht alle Details bedacht.
Und noch mal zu meiner Situation. Ich habe in der ersten Corona-Welle mit aller Kraft d.h. 14-16 Stunden täglich versucht mein Unternehmen zu retten. Ich habe keinen von meinen Mitarbeitern entlassen und habe keine Staatshilfe beansprucht selbst wenn ich diese zu 100% bekommen hätte. Wäre ich ein weiteres mal vom BMJV angeschrieben worden, hätte ich mit Sicherheit reagiert.
Es nutzt alles nichts ich bin schuld. Ich möchte nur wissen, ob sich das Einschalten eines Anwalt lohnen könnte? Habe von xxx jetzt unterschiedliche Sachen gehört.
@adam-essen sagte:
[...]
Die Mitarbeiter des BMJV wollen mich einfach nicht zu Ihr durchstellen.
[...]Das ist allerdings ein starkes Stück...
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xxx und nochmal: Hier werden keine Kanzleien namentlich benannt! xxx
Es war in keinster Weise meine Absicht jemanden hier zu attackieren. Sie müssen aber verstehen, ich hätte mir ein wenig mehr Fingerspitzengefühl für einen Geschädigten gewünscht. Vor allem vom Admin. Mir ist einfach aufgefallen, dass vonschmeling ziemlich kalte Kommentare für gestrandete wie mich übrig hatte. Das ist ja nicht der Zweck von Foren. Falls sie sich zu sehr angegriffen gefühlt haben, dann tut es mir leid und ich bitte um Verzeihung.Der Fehler liegt ganz klar und ohne Zweifel bei Mir. Ich habe von der Frist nichts mitbekommen zumal ich mich schon auf zwei Portalen fristgerecht angemeldet habe. Danach habe ich nur noch eine einzige Mail vom Insolvenzverwalter bekommen, in dem ich aufgefordert wurde mich erneut anzumelden. In dieser besagten Mail, stand unten auch "wenn sie sich schon registriert haben, brauchen sie nichts weiter zu tun". In den Medien hieß es ja auch, es wird lange dauern. Da ich danach nie wieder eine Aufforderung erhalten habe, dachte ich alles wird seinen Lauf gehen. Jetzt wurden diejenigen, die sich beim Bundportal registriert haben noch mindestens 4 vier weitere male aufgefordert, ihre Unterlagen vollständig einzureichen. Hier hat sich das BMJV die Mühe gemacht und die Geschädigten noch mehrere male angeschrieben. Diejenigen die sich noch gar nicht gemeldet haben wurden nicht erneut angeschrieben. Und hier hat das BMJV einfach nicht weit genug gedacht. Das ist im Sinne der Gleichberechtigung einfach nicht fair gelaufen. Stattdessen stellt sich die Ministerin Lambrecht vor die Presse und verkündet stolz "es wurden deutlich weniger Entschädigungsgeld benötigt als ursprünglich geplant".
Sollte man sich da nicht Gedanken machen warum das so ist? Hat den irgendein Pauschalreisender gesagt "ich hab ja genug Geld, ich verzichte auf meinen "freiwilligen" Anspruch???
Das Schlimmste überhaupt ist, dass die Ministerin bis heute noch nicht von den sog. Versäumern weiß. Die Mitarbeiter des BMJV wollen mich einfach nicht zu Ihr durchstellen. Was ja ganz klar ist. Denn die Sondergruppe Thomas Cook hat hier einfach nicht alle Details bedacht.
Und noch mal zu meiner Situation. Ich habe in der ersten Corona-Welle mit aller Kraft d.h. 14-16 Stunden täglich versucht mein Unternehmen zu retten. Ich habe keinen von meinen Mitarbeitern entlassen und habe keine Staatshilfe beansprucht selbst wenn ich diese zu 100% bekommen hätte. Wäre ich ein weiteres mal vom BMJV angeschrieben worden, hätte ich mit Sicherheit reagiert.
Es nutzt alles nichts ich bin schuld. Ich möchte nur wissen, ob sich das Einschalten eines Anwalt lohnen könnte? Habe von xxx jetzt unterschiedliche Sachen gehört.
@adam-essen sagte:
Jetzt wurden diejenigen, die sich beim Bundportal registriert haben noch mindestens 4 vier weitere male aufgefordert, ihre Unterlagen vollständig einzureichen. Hier hat sich das BMJV die Mühe gemacht und die Geschädigten noch mehrere male angeschrieben.
Richtig, weil man mit ihnen in Kontakt treten konnte nach der Registrierung!
Diejenigen die sich noch gar nicht gemeldet haben wurden nicht erneut angeschrieben.
Richtig, wie soll man jemanden "anschreiben, von dem man keinerlei Daten besitzt?
Und hier hat das BMJV einfach nicht weit genug gedacht.
Ich würde eher sagen du hast da nicht weit genug gedacht ...
Das ist im Sinne der Gleichberechtigung einfach nicht fair gelaufen.
Doch, ist es. Es ist gem. der Vorgaben der DSGVO "gelaufen" und überaus breit in allen Medien gestreut worden.
Stattdessen stellt sich die Ministerin Lambrecht vor die Presse und verkündet stolz "es wurden deutlich weniger Entschädigungsgeld benötigt als ursprünglich geplant".
Schließlich ist das eine Tatsache, und ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass Frau Lambrecht irgendwie "stolz" auftrat.
Sollte man sich da nicht Gedanken machen warum das so ist? Hat den irgendein Pauschalreisender gesagt "ich hab ja genug Geld, ich verzichte auf meinen "freiwilligen" Anspruch???
Das haben tatsächlich einige gesagt! Es ist nicht überliefert, ob man sich derlei Gedanken gemacht hat. Die Möglichkeiten wurden ausgeschöpft, wer sie nicht genutzt hat und weshalb wird weitesgehend im dunkeln bleiben.
Das Schlimmste überhaupt ist, dass die Ministerin bis heute noch nicht von den sog. Versäumern weiß.
Das bestreite ich entschieden. Selbstverständlich wird dem BMJV bekannt sein, dass rechtliche Schritte erwogen werden seitens der sog. Versäumer. Du kannst absolut sicher sein, dass sich die Beteiligten sehr genau mit der Rechtslage befasst haben bevor die Entscheidung zum Eintreten in den von TC verursachten Schaden getroffen wurde.
Ich möchte nur wissen, ob sich das Einschalten eines Anwalt lohnen könnte? Habe von (xxx editiert) jetzt unterschiedliche Sachen gehört.
Wie gesagt - ohne anwaltliche Unterstützung wirst du null und nichts bewirken, selbst wenn du noch elfundneunzigmal im Ministerium vorsprichst. Falls du einen Beistand bevollmächtigen möchtest solltest du sicher sein, dass dessen Kosten ggf. von einer Rechtschutzversicherung übernommen werden. Das Risiko des Scheiterns ist enorm hoch.
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Bewusst separat nochmal meine Hinweise @Adam_Essen:
Google die Stichworte "tc anmeldefrist beim Bund verpasst" und schau die zahlreichen Ergebnisse durch.
Es gibt eine beträchtliche Zahl von Beiträgen aus verschiedensten Quellen, darunter auch solche, die eine rechtliche Vertretung anbieten. Überlege dir, ob du dich einer der Maßnahmen anschließen möchtest und wäge die finanziellen Risiken genau ab.Während des gesamten Geschehens lagen bei vielen Betroffenen die Nerven blank. Das ist verständlich, jedoch ist es eben nicht "im Sinne des Forum", beharrlich Mitgefühl zu beteuern. Vielmehr haben etliche Mitwirkende hier ihre Empathie durch tatkräftige Unterstützung der Fragenden mit Tipps, Ratschlägen und Erfahrungen bewiesen - m.E. ist das deutlich wirkungsvoller als das Einstimmen in ein Klagelied über die Situation.
Bekanntlich haben einige erheblichen finanziellen Schaden erlitten, es standen durchaus auch fünfstellige Verluste im Raum. Eine Heilung war zunächst nicht abzusehen, entsprechend verhielt es sich hier mit den Emotionen.
Du bist erst sehr spät zu diesem Thread gestoßen, in der heissen Phase trudelten hier nicht selten >50 Beiträge/h ein. Um eine möglichst schnelle und wirkungsvolle Hilfe zu gewährleisten, haben die meisten auf blumige Beileidsbekundungen verzichtet und einen Hinweis am andern rausgehauen - trocken aber substantiiert.
Last not least bin ich übrigens kein Admin sondern nur Moderator - was aber nichts daran ändert, dass gerade diese Aufgabenstellung den Sinn des Forum in den Mittelpunkt rückt.
Bedauerlicher Weise wurde dein Anspruch an Feingefühl offenbar nicht erfüllt, aber wahrhaftig nützt dir (und nicht nur dir!) jeder fundierte und sachliche Hinweis weit mehr als Beteuerungen, wie blöd das alles gelaufen ist.
Ich bin demnach d´accord mit meiner bisherigen Handhabe betreffend meine Mitgestaltung dieses Themas. Deine Kritik daran nehme ich zur Kenntnis und stelle dir diese Erklärung zur Verfügung. -
Hat die Regierung es mittlerweile geschafft, die EU-Richtlinie korrekt umzusetzen oder gilt die damalige Rechtslage weiterhin?
Also a) kann es damit jederzeit wieder passieren und b) ein Ansatz weiterhin an das verloren gegangene Geld zu kommen - auf einem langen juristischen Weg. -
@waldbader
In diesemThread findest du die Neuigkeiten zum Thema
Kundengeldabsicherung der Veranstalter -
@waldbader sagte:
... und b ) ein Ansatz weiterhin an das verloren gegangene Geld zu kommen - auf einem langen juristischen Weg.
Nur vorsorglich: Die neue Regelung berücksichtigt natürlich nicht mehr die Insolvenz von TC und deren Folgen. Es ergibt sich demnach keineswegs ein Lichtblick (aka Ansatz) für Geschädigte, die wegen des Versäumnisses der Anmeldung beim Bund Portal leer ausgehen.
Die Einlagen nach künftiger Handhabe sichern nur künftige Reise ab und keineswegs solche, die in der Vergangenheit gescheitert sind. -
Hallo,
Ich hab gestern erfahren, dass meine Forderung nicht eingegangen ist, weil ich den Link (blauer Button) nicht angeklickt habe und die Datenschutzerklärung nicht bestätigt habe
. Ich hab diesen Link erst gestern "gefunden", war mir echt nicht bewusst, dass ich was falsch gemacht habe, bin so sauer auf MICH
, alles umsonst!
Anwalt angerufen, aber dieser meinte, keine Chance.
So, das was`s!!!
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Sehr blöd ... aber hast du dich nicht schonmal zwischendurch gewundert über zero feedback?
Naja, das hilft jetzt auch nicht mehr.
Da es aber etliche Betroffene zu geben scheint, die die Anmeldung irgendwie vergeigt haben kannst du vielleicht mal im www recherchieren ob es Aktivitäten gibt, die für dich infrage kommen? -
Sehr blöd ... aber hast du dich nicht schonmal zwischendurch gewundert über zero feedback?
Naja, das hilft jetzt auch nicht mehr.
Da es aber etliche Betroffene zu geben scheint, die die Anmeldung irgendwie vergeigt haben kannst du vielleicht mal im www recherchieren ob es Aktivitäten gibt, die für dich infrage kommen?Hallo vonschmeling,
hab nochmal mit meinem Anwalt gesprochen, aber dieser meinte, ich müsse es belegen können, dass ich meine Forderung rechtzeitig
angemeldet habe. Da ich das nicht kann, weil ich die Datenschutzerklärung nicht bestätigt habe, sieht es da keine großen Chancen gegen den Bund zu klagen.
Mich ärget das sehr, aber muss mich jetzt damit abfinden und abwarten, bis das Insolvenzverfahren abgeschlossen ist, kann noch bis 2024 dauern, vielleicht bekomme ich da noch paar Euro
.Schöne Feiertage

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Es ist richtig was dein Anwalt sagt. Du hast definitiv nicht rechtzeitig deine Forderungen angemeldet, von der Seite besteht demnach keine Einredeoption. Dabei spielt es keine Rolle, welche Winzigkeit du vergessen hast - leider!
Auch eine Klage auf Staatshaftung ist schon mehr oder weniger vom Tisch, allerdings glauben einige Vertreter Betroffener, man könne ggf. die Zurich Versicherung auf Zahlung in Anspruch nehmen und sind dahingehend auch schon Vorbereitungen im Gange.Offen gestanden räume ich all dem keine besonderen Erfolgsaussichten ein und würde dir ebenfalls den Rat geben, die bittere Pille zu schlucken.
Sehr schade, dass du nicht schon früher auf dieses Forum gestoßen bist. Als Mitleser hättest du bald gemerkt, dass so gar keine Rückmeldung auf mangelnde Vollständigkeit deines Antrags hindeutet. -
Hallo zusammen,
es scheinen doch mehr Leute ähnlich betroffen zu sein wie ich und zu den sogenannten "Versäumern" zu gehören. Durch diverse Pressekontakte gibt es die Möglichkeit einen Bericht bei der Funke-Medien-Gruppe sowie Frontal 21 zu platzieren. Entsprechend wäre es schön zu wissen ob es auch noch mehr "versäumer" gibt. Wenn ihr mögt, und um dieses Forum nicht weiter zu belasten, könnt Ihr mir eine Mail an xxxhier werden keine Mailadresse veröffentlicht, dankexxxschreiben. Es wäre super wenn ihr mir dazu schreibt, ob ein öffentliches Interview für Euch denkbar wäre. Ihr braucht mir auch nicht die komplette Story schicken. Es würde reichen, wenn Ihr kurz den Grund der Versäumnis schickt, beispielsweise "davon ausgegangen, dass zwei mal im Portal anmelden ausreicht" oder "vergessen den Hacken zu setzen".
Entgegen der Meinung einiger in diesem Forum hier bin ich mir nach wie vor Sicher, dass niemand sein Geld freiwillig oder aus Faulheit nicht korrekt beantragt hat. Jeder hat seine eigene Geschichte oder seinen eigenen Grund warum er/sie die Frist versäumt haben. Vielleicht können wir mit Hilfe der Öffentlichkeit auf Gnade für unsere Dummheit hoffen.
Freue mich von jedem zu hören.
Viele Grüße Adam A.
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Hallo Adam
Aus Faulheit oder Dummheit Fristen versäumt zu haben....hat niemand behauptet. Die Frist ist nun einmal verstrichen.
Mailadressen werden hier entfernt, auch der Spamordner wird es danken!
Da wollen wir mal hoffen, das Du dort nicht auch Mitarbeiter des BMJV vermutest, wenn Du dort nicht sofortiges, zustimmendes Kopfnicken erntest. -
Eher im Gegenteil - ich finde es aufrichtig bedauerlich, dass eine Anmeldung beispielsweise wegen der vergessenen Kenntnisnahme der Datenschutzerklärung nicht bearbeitet werden konnte.
Allerdings glaube ich nicht, dass eine mediale Plazierung des Themas irgend etwas an der rechtlichen Situation ändern wird und halte die Mühe für unnütz.
Entweder entscheidet ein Gericht (welches auch immer?), dass Ansprüche auch noch nach Fristverstreichung berechtigt sind oder es bleibt bei der Ist-Situation.
Übrigens bezweifle ich auch gar nicht, dass es eine Vielzahl von Versäumern gibt, hingegen sehr stark, dass eine Vielzahl von öffentlichen Äußerungen allein eine Entscheidung zu Gunsten der Betroffenen bewirkt. -
Schon in den letzten Beiträgen von Adam wurde hier zweimal versucht Anwaltsadressen zu posten- und es wurde eine Userin in unglaublicher Art und Weise verunglimpft.Das lassen wir sicher nicht zu.
Dies wäre schon alleine ein Grund zur Sperre gewesen!
Und nun versucht man es wieder mit einer anderen Methode?
Das ist mein letzter Hinweis an Adam, zu diesem "Geplänkel-"- ansonsten bewerte ich eine Fortsetzung als Störung des Forenfriedens, mit den dafür vorgesehen Konsequenzen.
Danke für die Beachtung- diese Diskussion beenden wir jetzt auch. -
Was spricht den dagegen dass sich hier ein paar Leute zusammen tun wollen um vielleicht noch mal etwas zu bewirken. Ich finde dazu ist so ein Forum doch bestens geeignet. Ich hatte und habe beim besten Willen nicht vor weder Adressen zu sammeln, noch irgendwelche Kanzleien zu bewerben. Ganz im Gegenteil. Ich möchte die Hoffnung einfach noch nicht aufgeben. Und erst Recht möchte ich nicht, dass sich Leute mit der Situation alleine fühlen. Meine Aktion sollte dazu dienen um sich zusammen zu tun, damit man gemeinsam mehr bewegen kann als einzelne klagen von verschiedensten Anwälten aller Colour.
Das ist weder Geplänkel noch Methode.Ich möchte beim besten Willen den Forenfrieden nicht stören. Nur frage ich mich, wenn sich hier nicht Leute mit gleichem Schicksal zusammen tun dürfen, wo dann?
Es wäre super wenn sich ein paar "Versäumer" wenigsten hier auf meine Nachrichten melden würden.
#ihrseidnichtallein