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Airbus A380 und kein Ende....

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  • meinungsfreiheitM Offline
    meinungsfreiheitM Offline
    meinungsfreiheit
    schrieb am zuletzt editiert von
    #41

    "carsten wismar" wrote:
    Auch verstehe ich nicht, daß man eine Produktion zeitlich so kalkuliert, daß es so eng wird. Dieses Problem war schon mal.
    lg

    Hallo Carsten,

    das ist doch durchgängig in allen Sparten so, nur dass bei einem Flugzeug das Sicherheitsrisiko zu gross ist, mit Mängeln auszuliefern.

    Nehme nur mal die Autoindustrie:

    Die Zyklen zw. Modellwechsel werden immer kürzer. Da werden die Autos lieber mit Mängeln ausgeliefert, als ins Hintertreffen zu gelangen.

    Bei Boeing und Airbus ist es das ständige Gerangel, wer den nun der Marktführer ist.

    Boeing verfolgt nun eine ganz andere Stratgie. Sie setzen eben auf etwas kleinere Flugzeuge.
    In wirtschaftl. schwierigen Zeiten meines Erachtens besser, da man schneller auf den Markt reagieren kann(Auslastung).

    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

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    • nokiN Offline
      nokiN Offline
      noki
      schrieb am zuletzt editiert von
      #42

      @Meinungsfreiheit,

      ...... mit der Concord wollte ich nur auch wieder die Entwicklungsphase ansprechen! Dass die Technik veraltert war, ist kein Geheimnis. Nur damals, als dieser 'Superjet' in der Planung war, und es einen Staatsvertrag zwischen Frankreich und England gab dieses Prestigeobjekt zu realisieren, da lief das meiner unmaßgeblichen Meinung nach auch auf einem ähnlichen Geleis ab! So war die Parallele gemeint Bei dem A380 sehe ich das ähnlich gelagert.
      Wie die Banken reagieren weiß ich nicht und es ist mir auch egal, jedenfalls hat der kleine Mann die Suppe auszulöffeln. Oder ist hier jemand anderer Meinung? Es gibt viele Gründe dafür lieber kleinere Flugzeuge zu bauen, aber die Technologie des A380 wäre dann auch für diese wegweisend?! - Die "Gene" blieben die gleichen.
      Was an Inovation und Technologie in den Superjet reingesteckt wurde, könnte sich später doch nachhaltig auswirken in kleineren Exemplaren? Hier, beim A380, wird doch nur zu deutlich versucht den Deutschen das "Heft" aus der Hand zu nehmen.
      Zuvor hatte ich schon auf die Abwerbung französischer Firmen im Flugzeugbau hingewiesen. Und das sind nicht nur Wissenschaftler gewesen, sondern vorwiegend gut ausgebildete Techniker und Ings.
      Mal ganz allgemein und pauschal: Gehen nicht gute Leute heute ins Ausland, weil sie dort 1. mehr verdienen, 2. bessere Möglichkeiten und Chancen haben als hier? In den exakten Wissenschaften ist das schon lange bekannt und es ist sehr betrüblich. Die Ausbildung hier ist gut, aber was folgt danach? Deswegen sind doch die Stipendien für Postdoc's so üppig aus den USA und sonstwo.
      In einer Uni in den Staaten wurde ich einmal gefragt was ich denn hier so an sportlichen Leistungen vorzuzeigen hätte. Auf meine Antwort ich lege keinen gesteigerten Wert auf sportliche Höchstleistungen, sondern eher auf eine fachliche Qualifikation, zog sich das Team zur "Beratung" zurück! Ich war sehr amüsiert! Somit hätte ich dort wohl niemals einen Titel bekommen, so ist das auch heute noch. Sportliche Höchstleistungen sind noch eine Fast Vorbedingung für einen Abschluß.
      Die sportlichen Leistungen auf deren Campus ist immer noch mitentscheidend, wenn auch antiquiert.

      Dieter

      Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

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      • salvamor41S Offline
        salvamor41S Offline
        salvamor41
        schrieb am zuletzt editiert von
        #43

        @ noki

        Als einer der Hauptgründe, warum sich die Auslieferung des A380 verzögert, wird oft die Tatsache genannt, daß es auf dem Markt einen Mangel an Flugzeugingenieuren gibt. Wenn es so ist, wie Du schreibst, daß deutsche Ingenieure zum Beispiel in die Staaten und nach Frankreich abwandern, dann muß man doch fragen, warum das so ist. Werden die deutschen Ingenieure nach dem Studium erst mal jahrelang von Unternehmen mit Praktika abgespeist, um ihr Wissen möglichst kostenlos abzuschöpfen? Bekommen sie dann anschließend so unterdotierte Verträge, daß sie abwandern, weil sie ihre Familien nicht ernähren können? Irgendwelche handfeste Gründe muß es doch geben. Ich äußere nur Vermutungen, kenne mich da nicht wirklich aus. Vielleicht kannst Du uns mal einen tieferen Einblick geben!?

        Du sprichst die sportlichen Leistungen an den Universitäten in den USA an. Das ist wohl auf die puritanischen Wurzeln der dortigen Gesellschaft zurückzuführen. Eduard VI. läßt grüßen. 😉
        "Mens sana in corpore sano!" hat den amerikanischen Volkscharakter stark geprägt. Es gibt halt so einige für uns unverständliche Eigenarten der Amerikaner. Dazu gehören zum Beispiel auch ihre Prüderie und ihre Einstellung zur Ernährung.
        Was soll's?! Daß sportliche Leistungen zu einer wesentlichen Voraussetzung für gute Leistungen im Beruf hochstilisiert werden, halte ich für einen ausgemachten Blödsinn. Aber ich bin ja auch kein Puritaner! 😄

        ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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        • salvamor41S Offline
          salvamor41S Offline
          salvamor41
          schrieb am zuletzt editiert von
          #44

          Nachdem zwischen dem französischen Wirtschaftsminister Thierry Breton und dem französischen Hauptaktionär, der Lagardere-Gruppe, wohl schon ausgekungelt worden ist, wie es personalpolitisch und auch sonst weitergeht, hat sich Peer Steinbrück, Finanzminister und Anti-Urlauber;) in der Sache EADS/AIRBUS zu Wort gemeldet.

          Er verteidigte den möglichen Einstieg Deutschlands bei EADS: "Es geht darum, ein Unternehmen zu stabilisieren, qualifizierte Arbeitsplätze zu sichern und zudem Augenhöhe zu wahren gegenüber unseren französischen Partnern", sagte er der Süddeutschen Zeitung. Steinbrück wies Kritik zurück, nach Subventionsmilliarden stecke die öffentliche Hand nun weitere Geld in das Unternehmen: "Kein Mensch in der Bundesregierung beabsichtigt, den Bund plötzlich zum Unternehmer zu machen. Aber man kann Airbus nicht koppheister gehen lassen, nur weil das Unternehmen auf Grund von Managementfehlern in einer Anpassungskrise steckt oder sich ein Anteilseigner von Anteilen trennen will."

          Noch nie habe ich unserem Bundesfinanzminister so heftig zustimmen können.

          Wenn es nur mal nicht schon viel zu spät ist mit seinen Erkenntnissen! ❓

          ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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          • meinungsfreiheitM Offline
            meinungsfreiheitM Offline
            meinungsfreiheit
            schrieb am zuletzt editiert von
            #45

            @noki

            die Ausbildung in Deutschland zählt zu den Besten. Gerade dadurch waren wir lange im Maschinenbau führend!

            Wenn ich nur an z.B. die Turbinen bei den Niagarafällen denke (Voith).
            Retarder in Bussen(Voith), Krones und und und. Bsp. gibts genug

            Die Unternehmen müssen dann aber auch weiterhin an ihren Azubis festhalten. Nicht nur ausbilden und dann ziehen lassen.
            Pos. Beispiel: Porsche!
            Wiedeking pfeift auf Quartalsberichte und Börsennachrichten, sondern konzentriert sich auf die eigentl. Arbeit. Dann folgt autom. die Honorierung am Finanzmarkt.
            Unsere Manager müssten mehr ein erfolgsabhängiges Gehalt beziehen.
            Wenn der Leistung bringt ist es mir doch wurscht, wieviel Mio. er kassiert. Nur wenn er, um sein Unternehmen profitabel macht, nur Arbeitsplätze vernichtet, dann fette Kohle einstreicht, das Unternehmen weiter runterwirtschaftet, dann geht und eine dicke Abfindung erhält, dann läufts gewaltig in die falsche Richtung!

            Das die Sache ähnlich gelagert ist, als bei der Concorde sehe ich auch so.

            Die Technik des A380, von der Du sprichst, hätte man aber auch beim A350 einsetzen können. Dazu muss man nicht erst ein Milliardengrab schaufeln, um dann die Innovationen in anderen Flugzeugen einzusetzen.

            Steinbrück hat ja gestern schon signalisiert, dass die Regierung einspringt. Mir ist es nicht egal, ob Banken mit ins Boot genommen werden. Die deutsche Bank verbucht dann wieder unter "Peanuts" und wir Kleinanleger, die auf die Rente sparen sollen mit Aktien, wir sind dann wieder die "Dummen".

            Der gute Peter Alexander hats besungen:

            "Immer auf die Kleinen"

            Denn die eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus!

            Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

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            • meinungsfreiheitM Offline
              meinungsfreiheitM Offline
              meinungsfreiheit
              schrieb am zuletzt editiert von
              #46

              "salvamor41" wrote:
              Anpassungskrise

              Salvamor, was für ein nettes Wort?

              Ein typisches Politikergesülze. Hab es ja schon weiter oben geschrieben, man wird wieder eine elegante Lösung finden.

              Wenn dann die Arbeitsplätze nach Stornierungen des A380 trotzdem wegfallen, sind wieder Alle schuld, nur nicht die Regierung.
              Dann hat man die innovative Technik gerettet, die nachher in kleineren Flugzeugen zum Einsatz kommt!

              Bravo, sag ich da nur!

              Das nennt man dann wohl Schattenwirtschaft!
              An der Realität vorbei, Augen zu und durch!

              Immer eingreifen, wenn`s Kind in den Brunnen gefallen ist !

              Wer hilft eigentlich dem Schreiner, wenn er sich an Ausschreibungen beteiligt, die drei Nummern zu groß für ihn waren?
              Wer hilft dem Einzelhändler, der die falschen Waren für seinen Standort gewählt hat?

              Wer hilft dem Mittelständler wirklich, wenn er seine Hausaufgaben nicht gemacht hat?

              In der Kummulation dieser Insolvenzfälle haben wir eine viel größere
              Misere, nur das sich niemand drum schert, leider!

              Ich weiß, jetzt kommt wieder, nicht vergleichbar, da politisches Konstrukt!
              Ja, aber Donnerwetter, dann muss die Regierung, wenn Sie ein solches Konstrukt eingeht, den verantwortl. Managern auf die Finger schauen und gegensteuern.

              Nicht immer nachher einschreiten und dann wieder loben. Wir haben Arbeitsplätze gerettet, ja wir sind die Größten.

              In meinen Augen die größten Pfeifen der Nation, wenn so gewirtschaftet wird!

              Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

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              • salvamor41S Offline
                salvamor41S Offline
                salvamor41
                schrieb am zuletzt editiert von
                #47

                @ meinungsfreiheit

                Ja, klar, die Erkenntnisse der deutschen Politik kommen viel zu spät. Die Franzosen kungeln die Arbeitsplätze jetzt unter sich aus. Daß die deutschen Standorte das Nachsehen haben werden, ist zumindest nicht auszuschließen.

                Die Politik, so sie denn ein solches politisches Gebilde mit beeinflussen möchte, hat sich im Sinne der Arbeitsplatzsicherung deutscher AN viel zu spät eingeschaltet. Mir ist es unverständlich, daß es man es deutscherseits zugelassen hat, daß der französische Staat sich an dem Unternehmen beteiligt hat, ohne gleichzeitiges deutsches Engagement. Man hat sich wohl im wesentlichen auf die DaimlerChrysler-Beteiligung verlassen, aber was die davon halten, sieht man ja jetzt.

                Aber davon abgesehen, glaubst Du wirklich, daß irgendeiner von den Politikern sich in die Niederungen eines Wirtschaftsunternehmens begibt, um nachzusehen, ob da alles richtig läuft? Da könnte man sich höchstens eine blutige Nase holen. Die greifen nur ein, wenn sie sich persönlich oder für ihre Partei profilieren können, so wie das jetzt der Fall ist. Es geht ihnen dabei weniger um die persönlichen Schicksale der Menschen, sondern darum, sich im Hinblick auf die nächsten Wahlen zu proflieren.
                Wenn es um 22.000 Arbeitnehmer geht, kann man sich natürlich besser darstellen, als wenn es um 2 Arbeitsplätzer beim Bäcker Schulze oder um 200 in der Maschinenfabrik Schmidt&Meier geht.

                ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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                • meinungsfreiheitM Offline
                  meinungsfreiheitM Offline
                  meinungsfreiheit
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #48

                  "salvamor41" wrote:
                  Aber davon abgesehen, glaubst Du wirklich, daß irgendeiner von den Politikern sich in die Niederungen eines Wirtschaftsunternehmens begibt, um nachzusehen, ob da alles richtig läuft? Da könnte man sich höchstens eine blutige Nase holen. Die greifen nur ein, wenn sie sich persönlich oder für ihre Partei profilieren können, so wie das jetzt der Fall ist. Es geht ihnen dabei weniger um die persönlichen Schicksale der Menschen, sondern darum, sich im Hinblick auf die nächsten Wahlen zu proflieren.
                  Wenn es um 22.000 Arbeitnehmer geht, kann man sich natürlich besser darstellen, als wenn es um 2 Arbeitsplätzer beim Bäcker Schulze oder um 200 in der Maschinenfabrik Schmidt&Meier geht.

                  Wie unsere Regierung mit Zahlen umgehen kann, das sieht man ja.
                  Eigentlich sollten sie sich öfters an ihre Wurzeln erinnern, so wie der schöne Ronald bei Hart aber fair mit ihrer blöden Wortglauberei, ob jetzt Unterschicht oder welche auch immer.
                  Die wirklichen Probleme werden gar nicht oder zu spät angepackt.

                  Vielleicht sollte Bäcker Schulze und Maschinenfabrik Schmidt& Meier auch gleich als AG starten. 😉

                  Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

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                  • Klaus43K Offline
                    Klaus43K Offline
                    Klaus43
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #49

                    "noeler" wrote:
                    Die muessen nur aufpassen das Emirates nicht abspringt. Dann koennen die ihren A380 einpacken.

                    Unter der Überschrift "Emirates zweifelt an A380-Zeitplan" schreibt der SPIEGEL in seiner heutigen Ausgabe, dass die Airline (43 Bestellungen) bezweifelt, dass der mittlerweile dreimal verschobene Auslieferungstermin eingehalten werden kann. Emirates will Mitte November ein Team von Technikern nach Toulouse schicken, die dann überprüfen, ob die geänderten Terminvorgaben zu erreichen sind.
                    Emirates macht dies deshalb, weil vom A380 die gesamte künftige Expansionsstrategie des Unternehmens abhängt. Die Airline will - sofern der Zeitplan erneut ins Trudeln gerät - zur Überbrückung bis zu sieben Maschinen vom Typ 777 von Boeing leasen, auch wenn die deutlich weniger Sitze haben als der A380.

                    Also scheint Emirates doch am A380 festhalten zu wollen. Trotzdem habe ich kein gutes Gefühl. Die ganzen Medienberichte und das Gestammel der Politiker tragen nicht unbedingt dazu bei, die Zukunft dieser Sparte von EADS auch nur blassrosa zu sehen. Ich befürchte, dass die Franzosen schon längst dabei sind, ihr eigenes Süppchen zu kochen. Unschwer zu erraten, wer diese dann auslöffelt.

                    1 Antwort Letzte Antwort
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                    • nokiN Offline
                      nokiN Offline
                      noki
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #50

                      @ An alle Poster leztendlich,

                      ... irgendwo habt ihr alle Recht, nur ich will mich auf das beschränken, was unsere jungen Fachleute angeht. Politik, Management und die windigen Finanzierungen interessieren mich nicht. Da kann man eh nichts ändern. Die sind halt so wie sie sind!
                      Unsere jungen Studenten hier in Deutschland haben sich noch zum größten Teil gewünscht eine gute Ausbildung zu bekommen. Dafür sind deutsche Hochschulen und Unis bekannt - nämlich für eine solide, qualifizierte Ausbildung! Noch vor ihren Examina werde sie schon hofiert mit freizügigen Stipendien aus dem Ausland, so ihre Noten einigermaßen gut sind! Soll man ihnen das übelnehmen, wenn sie abwandern? Hier bei uns gibt es in der Forschung noch eine viel zu hohe Hirarchie, die nicht aufkommen läßt, was die "Obrigkeit" nicht wünscht. In anderen Staaten heißt es hingegen: Leistest du nicht genug, dann fliegst du - und zwar nicht mit dem A380! Dafür hast du gutes Geld verdient.
                      Die deutschen Ings und Fachkräfte, sowie auch Wissenschaftler, sind überall sehr begehrt und werden sehr umworben mit finanziellen und materiellen Mitteln. - Nur prüfe sich wer sich länger bindet ...!
                      Nicht alles ist Gold was glänzend ist. Wenn ich aus meiner Erfahrung schreiben sollte, dann würde dieser Thread zu lang werden.
                      In vielen Ausländern beteutet Deuschland gottlob noch: Innovation, persönliches Engargement und eine gute Ausbildung!
                      Wobei Innovation - Ideenreichtum - und Aubildung einhergehen.
                      Das solls erstmal gewesen sein.

                      Grüße

                      Dieter

                      Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

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                      Antworten Zitieren
                      • carstenW.C Offline
                        carstenW.C Offline
                        carstenW.
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #51

                        @Meinungsfreiheit
                        Tja, und bei sowas sieht man wieder mal wie sich ein Unternehmen schaden kann, vieleicht gar ins Aus katapultieren kann.
                        LG

                        1 Antwort Letzte Antwort
                        Antworten Zitieren
                        • nokiN Offline
                          nokiN Offline
                          noki
                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #52

                          @

                          Welche und was für Leute sitzen denn in der EADS? Sicherlich keine Fachleute aus der Technik des Flugzeugbaues! Alleine mit einem Head an " Finanzexperten" ohne techn. Fachkräfte, kann man ein solches multinationales Projekt nicht durchziehen. Da bleibt der größte "Anteil" im Head schon hängen ohne dem Projekt zugute zu kommen.
                          Salvamor: Wenn jetzt ein Streik der vielen Mitarbeiter und Beteiligten drohen sollte, dann ist das viiiiiiiel gewünschtes Wasser auf anderer Leute (Nationen) Mühlen. Ganz genau das ist beabsichtigt! In den hohen Gremien sind auch Psychologen! Blos wir hier brauchen die hier nicht, sondern Therapeuten.
                          Politiker sind es jedenfalls nicht - Therapeuten!
                          Die würden doch nur sagen, wenn das liebe Kind in den Brunnen gefallen ist: Wir machen den Brunnen dann eben nicht mehr so tief! Würde es was nützen, wenn das Kind kleiner als der Brunnen tief ist?
                          Gruß Dieter

                          Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

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                          • salvamor41S Offline
                            salvamor41S Offline
                            salvamor41
                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #53

                            Also, noki, in vielen Geschäftführungen von Unternehmen sitzen keine Techniker, und trotzdem florieren die Unternehmen. In den AGn ist es wieder anders, da sitzt zumindest ein Technikvorstand mit am Tisch. Ob er sich mit seinen Vorstellungen immer durchsetzen kann, steht auf einem anderen Blatt. Wichtig ist, und da gebe ich Dir Recht, daß unternehmerische Entscheidungen nicht nur von Finanz- und Vertriebsexperten getroffen werden dürfen.
                            Die technische Machbarkeit muß zwingend mit in die Überlegungen einfließen.

                            Wie das jetzt hier bei Airbus wirklich abgelaufen ist, wissen wir nicht, wir waren ja nicht dabei. Wenn man sich allerdings die Gründe ansieht, warum die Verzögerungen eintreten, kommt schon der Verdacht auf, mal vorsichtig formuliert, daß hier die Kommunikation zwischen den Kaufleuten und den maßgebenden technischen Stellen des Hauses gestört war:

                            • Mangel an Flugzeugingenieuren

                            • Benutzung untrerschiedlicher Software an den deutschen und französischen Standorten

                            • komplizierte Technik! in jedem A380 müssen allein 530 km Kabel verlegt werden.

                            Hätte man diese Punkte nicht bei guter Kommunikation zwischen den Kaufleuten und den Technikern vorher klären können? Ich meine, ja!

                            ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                            • nokiN Offline
                              nokiN Offline
                              noki
                              schrieb am zuletzt editiert von
                              #54

                              Hey Salvamor,

                              guter Beitrag!
                              Aber je nach Ausstattung der Kunden, hast Du es mit den 530 Km Kabel noch recht gut gemeint. Und da sehe ich auch einen wichtigen Punkt: Vom Konzept her für die Flugeigenschaften und aller relevanten Datenübermittlungen der Maschine sind die Kabelbündel geplant und zwingend festgelegt und auch nach den Erprobungen ausreichend. Und so wie die Bordcomputer sind sie auf unbedingte Redundaz ausgelegt, wobei alle Computer im sogenannten "HOT-Standby" arbeiten. Aber was nun, wenn jemand als Kunde noch einen Temperaturfühler unter seinem Kopfkissen, oder am Wasserhahn haben möchte? Gewiss, da wurden noch zusätzliche Signalleitungen vorsorglich mit verlegt, aber ihr ahnt ja nicht mit welch absonderlichen Wünschen die Kunden kommen! Das hat nichts mit den Leitungen für einen störungsfreien Flugbetrieb zu tun, aber es bedeutet einen ganz erheblichen Mehraufwand an Sensoren, Elektronik etc.!

                              .... die Sofware ist die gleiche, und nur für Spezialisten mit einem besonderen Account zugänglich. Und in einer speziellen Software-Sprache geschrieben.

                              Wie ich aus Fachkreisen hörte, sind die Fachleute überlastet, auch weil jeden Tag eine neue Forderung, Wunsch kommt, wie oben beschrieben. Das alles zögert ein großes Projekt hinaus bis an den Rand der Erträglichkeit, oder auch Machbarkeit.
                              Stell Dir vor Du baust ein Haus und kommst, nachdem angefangen wurde es zu bauen, jeden Tag mit einem Sonderwunsch zum Architkten! Nicht nur der verzweifelt, das Projekt wird teurer, sondern die Fertigstellung kann so nicht gehalten werden! Das Haus wird schon fwertig, aber die Sonderwünsche brauchen halt eben Zeit integriert zu werden.

                              Ich denke: Das ist ein großes Problem, noch größer als die Flugtauglichkeit des A380 zu bescheinigen?!
                              Der fliegt schon, und kann es auch! Aber funktionier auch der Sensor für das "Kopfkissen" schon?

                              Meine Gedanken zu großen Projekten! Ich hoffe niemandem auf den Schlips getreten zu haben.

                              Gruß

                              Dieter (noki)

                              PS. Es sollten aber in den oberen Etagen AUCH technisch Wissende sitzen!

                              Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                meinungsfreiheit
                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #55
                                                          Power 8 Programm
                                

                                Seit dem Start des A380-Programms, dessen Fehlplanung den Konzern derzeit Milliarden kostet, hat Airbus nach eigenen Angaben wegen des Verfalls des Dollarkurses gegen den Euro 40 Prozent Wettbewerbskraft gegenüber dem US-Rivalen Boeing verloren. Die Zahl muss zwar relativiert werden: Der Dollar war damals unterbewertet und der Konzern wälzt einen Teil des Währungsrisikos auf die Zulieferer ab. Nur die Hälfte der Zukäufe bezahlt Airbus tatsächlich in Euro. Doch der schwache Dollar wiegt schwer in der Gewinnrechnung, denn Flugzeuge werden weltweit in Dollar bezahlt.

                                Mit der Fertigung in China erhöht Airbus den Dollaranteil bei den Ausgaben und senkt damit das Währungsrisiko. Das wird mit dem Zukunftsmodell A350 sogar noch zunehmen: In Peking baut Airbus derzeit ein Entwicklungszentrum auf und eine Handvoll Ingenieure hat bereits mit Vorarbeiten am A350 begonnen. Daraus resultiert die Absicht Chinas, längerfristig 20 Flugzeuge des Typs zu erwerben.

                                China ist zudem ein strategischer Markt mit riesigem Wachstumspotenzial. Mit der Montage vor Ort will Airbus das Interesse Pekings am Einsatz von Airbussen sicherstellen. Bis 2020 braucht China 2600 neue Verkehrsjets. Und die Europäer wollen ihren Anteil an dem Riesenmarkt bis 2013 von 34 auf 50 Prozent steigern. 1995 hatte er erst bei sieben Prozent gelegen. Die Gefahr, dass China mit transferierter Airbus-Technologie eine eigene Flugzeugindustrie aufbaut, wird von den Europäern als gering dargestellt. Eine Mehrheitsbeteiligung von 51 Prozent soll sicherstellen, dass Airbus die Kontrolle über das Chinageschäft behält.

                                Sieben Milliarden Euro soll das erste Airbus-Montagewerk außerhalb Europas nach Pekinger Berichten kosten, also dreieinhalb Milliarden für Airbus. Zum Start könnte der Pariser Finanzpresse zufolge eine halbe Milliarde fällig werden, die der in einer Liquiditäts- und Ertragskrise steckende Konzern stemmen müsste. Doch der am Donnerstag in China zugleich vereinbarte Riesenauftrag für 150 Flugzeuge vom Typ Airbus A320 ist ebenfalls mehrere Milliarden schwer. Die Fertigung soll 2009 anlaufen und ab 2011 monatlich vier Maschinen erreichen.

                                Die Flugzeuge seien ausschließlich für den chinesischen Binnenmarkt bestimmt, versichert Airbus. Es werde also keine Arbeit von Hamburg und Toulouse nach China verlagert. Allerdings müssen beide Städte auf die zusätzlichen Stellen verzichten. Trotzdem sollen Hamburg und Toulouse vom China-Boom profitieren. Denn der Bedarf an Flugzeugen der A320-Klasse soll dort erheblich schneller wachsen als die Fertigung vor Ort.

                                Dass die Standortwahl auf Tianjin gefallen ist, wird mit der verkehrsgünstigen Lage der Hafenstadt 120 Kilometer südöstlich von Peking begründet. Allerdings entsteht das Werk fernab der chinesischen Luftfahrtindustrie im Hinterland von Xi'an. Dass der chinesische Regierungschef aus Tianjin stammt, mag die Entscheidung beeinflusst haben, ebenso der Ruf des Bürgermeisters Dai Xianglong als moderner Finanzmanager. Die Zehn-Millionen-Metropole wird für Airbus den Flughafen ausbauen und eine Landebahn reservieren.

                                Da geht es in erster Linie darum, dass günstiger produziert wird und nicht um günstige Verkehrsanbindung.
                                Wenn aber damit Kosten kompensiert werden können, um diese dann für den A380 zu verbraten, muss man halt den Tatsachen ins Auge sehen.
                                Durch die Globalisierung müssen wir uns anders ausrichten.

                                Vogel planen
                                bessere Überwachung der Produktion
                                flexibel einsetzbare MA
                                Endabnahme

                                einfachere Arbeiten auslagern, bessere Ausbildung, damit wir die Asiaten bei der Produktion unterstützen können.

                                die Welt verändert sich, nur wollen wir es noch nicht richtig begreifen!

                                Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

                                1 Antwort Letzte Antwort
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                                  salvamor41
                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #56

                                  "meinungsfreiheit" wrote:
                                  die Welt verändert sich, nur wollen wir es noch nicht richtig begreifen!

                                  ...diesen Satz hört man immer wieder, wenn massiver Stellenabbau in Deutschland geplant, verkündet und gerechtfertigt werden soll und wenn die Profiteure der Entwicklung, die shareholder, "klein Fritzchen" die Globalisierung erklären wollen.

                                  Daß die Welt sich verändert hat und sich noch weiter verändern wird, ist hier bei uns in Wirklichkeit selbst von den Begriffsstutzigsten längst erkannt worden.

                                  "Die Welt verändert sich" soll eigentlich heißen: Ihr kleinen Kacker da unten, fügt Euch endlich in Euer Schicksal, Ihr werdet diese Entwicklung nicht aufhalten können, daß jedes Jahr hunderttausende von Arbeitsplätzen in Deutschland (und nicht nur dort) verloren gehen und die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinandergeht.

                                  Und unsere Politiker werfen den Menschen zwar Resignation und Untätigkeit vor, machen selber aber überhaupt nicht den Eindruck, da gegensteuern zu wollen. Vielleicht können sie es auch nicht! Dann sollen sie es endlich zugeben und nicht die Illusion verbreiten: Alles wird gut! Ihr müßt nur die Schnauze halten und uns tapfer weiter wählen!

                                  ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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                                    meinungsfreiheit
                                    schrieb am zuletzt editiert von
                                    #57

                                    salva

                                    ich möcht niemand die Welt erklären, das liegt mir fern.
                                    Nur gehe ich mit offenen Augen durchs Leben!

                                    LG

                                    Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

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                                      salvamor41
                                      schrieb am zuletzt editiert von
                                      #58

                                      @ meinungsfreiheit

                                      Ich weiß nicht, warum Du dich angegriffen fühlst.
                                      Was an Deinem Beitrag nun Zitat ist und was Dein persönlicher Kommentar, ist nicht klar ersichtlich. Deshalb konnte mein Beitrag nicht als Antwort auf Deine evtl. Meinungsäußerung gelten.

                                      Du kannst mir glauben, ich gehe auch mit offenen Augen durch die Gegend. Und ich sehe, daß diese Entwicklung auf Dauer nicht gut gehen wird, weil die Menschen es sich auf Dauer nicht gefallen lassen, daß sich einerseits Anteilseigner und ihre Manager die Taschen vollstopfen, andererseits ganze Landstriche als Folge steigender Arbeitslosigkeit veröden.

                                      Nur die Entwicklung zur Kenntnis nehmen reicht nicht, meinungsfreiheit. Wann, wenn nicht jetzt, ist die Politik aufgerufen, mit allen Mitteln gegenzusteuern. Die Politiker erhalten am laufenden Band gelbe Karten, unter anderem auch durch Wahlverweigerung und Hinwendung der Menschen zu Parteien am äußeren rechten und linken Rand. Ich fürchte mich davor, daß sie bald die rote bekommen!

                                      ><o(((°> Don't feed the Trolls <°)))o><

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                                      • meinungsfreiheitM Offline
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                                        meinungsfreiheit
                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #59

                                        salva

                                        ich fühl mich nicht pers. angegriffen, dazu posten wir schon zu lange miteinander! 😉

                                        Nur an diesem Besispiel Airbus kann man aber deutlich erkennen, dass durch die Globalisierung ein Umdenken stattfinden muss.

                                        Wir können in Hamburg die Arbeitsplätze nicht alle nach China oder sonst wohin verlagern, klar.
                                        Aber dann müssen die Manager miteinander kommunizieren, dass die Arbeit gerecht verteilt wird. Die Schauen auf ihre Bilanzen und entscheiden aus reinen Kostengründen. Das hierbei der Mensch, vor allem der Arbeiter, auf der Strecke bleibt, ist fakt.

                                        Das meinte ich auch, mit dem A320. Wenn es tats. so sein sollte, dass der A380 in Deutschland nicht rechtzeitig gefertigt werden kann und in Frankreich tats. effizienter gefertigt werden kann, (wir wissen es nicht), dann soll es so sein.
                                        Im Gegenzug mus aber Arbeit in Hamburg geschaffen werden, wie z.B. die Fertigung des A320 oder dann auch A350.
                                        Die sollten das jetzt klären und nicht erst wieder, wenn den Chinesen das Know How fehlt Hau Ruck-artig einspringen.

                                        Schönes WE

                                        Wenn Du das Ziel nicht kennst, ist kein Weg der Richtige!

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                                          noki
                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #60

                                          ..... Wer kann eigentlich als verantwortlicher Politiker sooooo naiv sein und glauben, dass sich die Chinesen, so sie erstmal ein Werk haben, nicht den Airbus kopieren? Haben wir das nicht in den letzten Jahrzehnten mit den Japanern, Koreanern, Vietnam nicht auch schon erlebt? Welche Kamera, Display, LCD-Fernseher und vieles mehr kommt denn heute noch aus Deutschland? Aber alles deutsche, zumindestens europäische Technologie. Ich bin mir durchaus dessen bewußt, dass viele Bauteile dort wegen der günstigeren Produktionskosten hergestellt werden. Aber mittlerweile wird doch unser europäische Markt mit deren Eigenprodukten geradezu überschwemmt. Ehemals alles europäische Technologie!
                                          Sollen die da oben, und die Kaufleute sich doch nicht von dem permanenten Lächeln der Asiaten einlullen lassen! Dort kümmert sich keiner und niemand um Schutzrechte, Patente oder Gerichtsverfahren deswegen.
                                          Mein Gott, wie blauäugig und 'dumm' sind wir Europäer blos?! Haben wir aus der techn. Vergangenheit nichts gelernt?
                                          Gesetze und Verträge sind für Chinesen nur ein Stück Papier, oder findet sich eine juristische Soziätät hier bei uns gegen diese Staaten zu klagen?
                                          Fragt mal jemanden aus diesen Copie-Staaten nach dem Patentrecht? Die Antwort wird sein: Ich habe Augen zu sehen, ich habe Ohren zu hören und ich habe eine Kamera um alles zu fotographieren, und dann kann ich bald genausoviel wie ihr und alls nachbauen! - Sprach er und baute nach!

                                          Wir alle werden langfristig die Verlierer sein! Das ist meine Meinung.
                                          Dieter (noki)

                                          Gar furchtbar ist des Wortes Macht, wenn man es nutzt zu unbedacht!

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