Pegasus Airlines
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Klar. Aber Hannes möchte ja nicht... Da bleibt nur noch hoffen.
Und sich natürlich riesig freuen, wenn doch, "rein zufällig" alle in einer Reihe sitzen.
Wobei keine Airline sich es antun wird Kinder weg von ihren Eltern zu setzen. Erstens wg. des Aufstands den die Eltern veranstalten, zweitens wg. der nicht auszuschließenden Komplikationen im Falle einer Evakuierung. -
Ja sorry, das habe ich verschwiegen

Das wir als Familie zusammen sitzen bezweifle ich nicht, es ging ja eher darum, dass wir mit der anderen Familie halbwegs zusammen sitzen -
Ja das werden wir so machen.
Ich frage mich, wie schnell in so ein Flieger eingecheckt wird. Ob das wie beim Supermarkt ist, wo die Leute schon eine halbe Stunde vorher drauf warten oder eher doch das sich ganz entspannt über den Tag verteilt
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Es sei denn, es gibt noch mehr, die auf diese Weise versuchen für sie günstige Sitzplätze zu ergattern

Übrigens: versuche es ruhig vor der offiziellen Eröffnung, manchmal ist es schon früher als die angegebene Uhrzeit möglich. -
Okay, danke für den Hinweis

Alternativ kann man natürlich bis zum Ende warten und hoffen, die "Premium-Sitze" einfach so zu bekommen. Aber bei einer Familie mache ich das nicht. Wenn man nur zu zweit reist sicherlich möglich
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Hallo zusammen,
ich wollte unsere aktuelle Erfahrung mit Pegasus teilen.Wir sind Ende März/Anfang April 2026 mit Pegasus von Frankfurt nach Izmir geflogen. Einer unserer fünf aufgegebenen Koffer kam in Izmir nicht an. Den Verlust haben wir direkt am Flughafen gemeldet.
Wir gingen zunächst davon aus, dass der Koffer innerhalb von ein oder zwei Tagen nachgeliefert wird. Das ist aber nicht passiert.
Während unseres gesamten 9-tägigen Urlaubs blieb der Koffer verschwunden. Wir mussten Kleidung und Hygieneartikel nachkaufen und haben mehrfach versucht herauszufinden, wo sich der Koffer befindet.
Das wirklich Erstaunliche kam dann nach unserer Rückkehr: Ich habe selbst weitergesucht und den Koffer schließlich am Flughafen Frankfurt wiedergefunden.
Nach dem gesamten Ablauf sieht es für uns so aus, als könnte der Koffer während unseres kompletten Urlaubs in Frankfurt geblieben sein. Beschädigt war er beim Wiederauffinden ebenfalls.
Dazu kam, dass unser Hinflug verspätet war und wir wegen der späten Ankunft und weiterer Probleme die erste Nacht mit unseren beiden Kindern teilweise am Flughafen Izmir verbringen mussten.
Mir ist klar, dass Gepäck einmal fehlgeleitet werden kann. Was ich aber nur schwer nachvollziehen kann: Wie kann ein als vermisst gemeldeter Koffer während eines kompletten Urlaubs nicht gefunden bzw. nicht nachgeliefert werden und anschließend vom Passagier selbst am Ausgangsflughafen wiedergefunden werden?
Hat hier jemand in letzter Zeit ähnliche Erfahrungen mit Pegasus und verspätetem oder verlorenem Gepäck gemacht? Mich würde insbesondere interessieren, wie lange die Suche bei euch gedauert hat und wie die anschließende Regulierung gelaufen ist.
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So kurze Rückmeldung zum Check-in.
Die Sitzplätze bekommt man erst mit dem Abschluss des Checkins zugewiesen, also den Vorgang abbrechen und auf andere Plätze hoffen geht nicht.
Ich habe mit beiden Buchungsnummern alles zeitgleich gemacht, also Login und so weiter. Wir sind glücklicherweise in eine Reihe gekommen.
Wie die Plätze zugeordnet werden erschließt sich mir aber nicht so richtig. Erst wurden vorne welche vergeben, dann weiter hinten... irgendwie durcheinander ohne richtiges MusterTrotzdem nochmal großen Dank an euch

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Hallo in die Runde,
ich muss mir mal etwas Frust von der Seele schreiben, bin aber gleichzeitig gespannt auf die reiserechtliche Einschätzung der Experten hier.
Mir ist völlig klar, dass DERTOUR rein rechtlich erst einmal nur die Beförderung von A nach B schuldet und der Online-Check-in bei Charterkontingenten/IT-Tarifen oft erst 24 bis 72 Stunden vor Abflug freigeschaltet wird. Das eigentliche Problem ist aber: Dieses Prozedere scheitert bei mir seit drei Jahren reproduzierbar JEDES Mal – selbst am Schalter –, weil die Datenübermittlung zwischen DERTOUR und Pegasus fehlerhaft ist. Man rennt tagelang Codes hinterher, die die Systeme eigentlich vollautomatisch austauschen sollten, und wird vom Veranstalter stur ans Reisebüro verwiesen.
Ab wann greift hier eigentlich die Grenze von der bloßen Unannehmlichkeit zum handfesten Mangel, wenn der Systemfehler System hat? Bevor jetzt die übliche juristische Haarfollikel-Spalterei losgeht: Mir ist bewusst, dass die klassische Beistandspflicht nach § 651q BGB eher für Krisen und Streiks gedacht ist. Wenn aber eine fehlerhafte IT-Schnittstelle des Veranstalters über Jahre dazu führt, dass die vertragliche Nebenpflicht zur reibungslosen Reiseabwicklung (§ 241 Abs. 2 BGB) wiederholt verletzt wird, ist das für den Kunden einfach nicht mehr zumutbar. Da hilft auch das pauschale Verweisen auf den Charter-Status des Fluges nicht mehr weiter.
Völlig irre ist ja auch, dass bei diesem IT-Chaos billigend in Kauf genommen wird, dass kleine Kinder wahllos abseits der Eltern platziert werden. Hauptsache, die IT-Schnittstelle spart Geld, während man die EASA-Richtlinien zur Flugsicherheit ignoriert, nach denen Kinder unter 12 Jahren zwingend bei den Bezugspersonen sitzen sollten.Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen: Uns wurden am Schalter bei einem früheren Flug sogar schon kostenpflichtig gebuchte XLeg-Plätze am Notausgang weggenommen, weil das Handling-Personal fälschlicherweise behauptete, das Mindestalter liege bei 16 Jahren. Dass SunExpress in den eigenen Bedingungen klipp und klar ein Mindestalter von 14 Jahren vorschreibt, interessierte dort niemanden. Man durfte die bezahlte Leistung aufgeben, weil der Mitarbeiter die Airline-Vorgaben nicht kannte. Ein Paradebeispiel dafür, dass man als Pauschalurlauber bei fehlerhaften IT-Schnittstellen und schlecht geschultem Bodenpersonal völlig im Regen stehen gelassen wird.
Ich bin mittlerweile echt am Überlegen, nur noch bei den „sonnigen Express-Leuten“ zu buchen – da läuft es zumindest für mich ohne viel Fürsorge von allein.
Wie seht ihr das? Ab wann hat das organisatorische Versagen des Veranstalters Methode? -
Hmmm, was ging denn nun nicht. Ich habs nicht verstanden. Verstanden habe ich, dass du bzw. die Deinigen transportiert wurden. Das ist ja schon mal das Meiste. Was aber war denn dabei das Problem?
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Wie häufig auch immer: Das geht natürlich gar nicht!
Wobei ich über "klein" ./. das "Mindestalter 14" stolpere?
Zum Mindestalter: Das dürfen die Airlines bestimmen, EASA schreibt vor, dass der Pax am EE „physisch in der Lage sein muss, Anweisungen zu verstehen und schwere Türen zu bedienen“.
Wenn das GOM 16 Jahre sagt wird der Platz verweigert, da erlaubt sich kaum ein Purser Spielraum!Es obliegt allerdings zuerst den Check-In Agents Familien auf Wunsch zusammen zu platzieren und spätestens der Cabin Crew, die gebotenen Möglichkeiten dafür aktiv auszuschöpfen.
Da explizit auf eine rechtliche Haarspalterei verzichtet werden soll hierzu nur kurz:
Der Veranstalter schuldet in der Tat nur die Beförderung von A nach B (wobei noch nicht einmal alle Legs tatsächlich mit einem Luftfahrzeug durchgeführt werden müssen). Wenn man nun ein LFU meiden möchte hilft nur die getrennte Buchung der Leistungen - wobei es auch dabei zu sogenannten "Zackatuttiwaschi" Erlebnissen kommen kann, weil der Flug an einen Partner ausgelagert wird.Nachdem Pegasus sich eigentlich einer recht guten Akzeptanz rühmen darf könnte es sich um eine ausgeprägte Pechsträhne handeln. Einen Systemfehler als "System" belastbar zu definieren dürfte schwierig werden.
