Private Pkw-Tour in den Südwesten
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Eine Empfehlung zum Selbstfahren in der RD habe ich nie abgegeben, ich bin nicht so verantwortungslos, jemand ohne Chaos-Fahrpraxis und ohne Kenntnis der dort möglichen Verkehrssituationen den dortigen Verhältnissen auszuliefern. Ich habe nur geschrieben, dass ich in der RD selbst fahre.
Anfangs aus der kuriosen Situation heraus, dass ich als Beifahrerin von einer Fast-Panikattacke in die nächste verfiel, wenn ich mit meinen damaligen Dom. Bekannten unterwegs war, denn für die war - wie für viele andere Dominikaner auch - Alkohol am Steuer leider absolut kein Tabu. Irgendwann nach langen Diskussionen kam damals das "Dann fahr doch selbst!", und damit ging es mir wesentlich besser. Sie haben mir damals von SD aus viel von der Insel gezeigt, er"fahren" habe ich mir diese Regionen möglichst selbst.
Und in so manchem Minitransferbus von POP nach Samana würde ich auch heute noch lieber selbst fahren

In den letzten Jahren war ich nur noch auf Samana unterwegs, dort zu fahren fand ich absolut entspannt. Ich hatte dem Mietwagenanbieter außerdem einen Zettel mit "Notfallnummern" wie z.B. ADAC/AAA gegeben, habe ich nie gebraucht, aber das gab mir ein gutes, sicheres Gefühl.
@volker83
Freu mich schon auf deine Reiseerfahrungen! Kommt gesund zurück!LG
Dagmar -
daggy1, ich denke, Du brauchst Dich nicht zu rechtfertigen. Es wurde um Erfahrungen gebeten, Du und ich haben unsere weitergegeben, so wie wir sie empfunden haben und auch mit Hinweisen auf Eventualitäten, Einschränkungen und Ratschlägen. Auf der anderen Seite steht viel Hörensagen und persönliche Empfindungen aus der "Beobachtung". Keiner hier im Forum kennt die Charakter der Fragesteller oder ihre bisherigen Erfahrungen, was diese jetzt aus den hier gegebenen Hilfestellungen für einen Schluß ziehen, bleibt ganz alleine ihnen überlassen.
Ich kann die anderen User durchaus verstehen, die sagen, "ich würde dort nie fahren", ein wenig überzogen gänzlich ohne eigene Erfahrungen finde ich den Brustton der Überzeugung, wie man dies hier auf andere Menschen zu übertragen versucht.
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Das Posting von mir war auch gegen niemanden Persönlch,das war nur meine eigene Einschätzung,natürlich würde ich gerne selber fahren und hätte auch dort gerne ein Auto und würde an viele Orte gerne einmal auf eigene Faust fahren.
Jedoch fals etwas passiert und man selber keine Schuld hat,die Konsequenzen die einem erwarten,bzw fals nichts passiert und einem Schäden am Auto aufgebrummt werden vom Vermieter die voher schon da waren.
Da habe ich schon einiges gehört und jeder der in der RD schon waren wissen wie die Dominikaner fahren und als Touri hat man immer Schuld,da darf man blechen Krankenhauskosten und und und.
Nein Danke für mich kommt das nicht in Frage -
matthiasl: ... bzw fals nichts passiert und einem Schäden am Auto aufgebrummt werden vom Vermieter die voher schon da waren....
Dann darfst du dir nirgendwo nen Leihwagen nehmen, denn das kann dir hier in D ganz genauso passieren, eine ausgiebige Überprüfung des Leihwagens steht in jeder "Was-mache-ich-... - Checkliste".
...Da habe ich schon einiges gehört... Den Spruch glaube ich dir, der du seit Ewigkeiten die RD bereist und kennst, jetzt nicht wirklich
...... wie die Dominikaner fahren und als Touri hat man immer Schuld,da darf man blechen Krankenhauskosten und und und....
Ja, der Gringo hat erst mal Schuld. Aber blechen? Krankenhauskosten? Hast du denn gar keine Versicherungen? Internationale Rechtsschutz, Haftpflicht, KV... Hört sich erst mal teuer an, ist es aber nicht. Und wie fahren denn bitte die Menschen in D? OK, hier hast du keine Conchos, Kinder, Pferde auf der Autobahn - und wenn wird davor gewarnt. Aber sonst?Doch ich kann dich und viele andere gut verstehen, so wie auch @doc3366 schreibt. Jeder trifft die für ihn passende Entscheidung. Ich war in der RD oft mit einheimischem Führer unterwegs, und wenn mir lokale Bekannte gesagt haben, dass ich da alleine nicht hingehen soll, dann habe ich das beachtet. Wenn diese Bekannten mir empfohlen hätten, nicht Auto zu fahren??? Wahrscheinlich hätte ich deren Rat befolgt, da diese Info-Quelle für mich absolut zuverlässig gewesen wäre,.
LG
Dagmar -
Hallo Dagmar,
ich muss dir Recht geben, bevor ich mit einem stark akoholisierten Menschen fahren würde, dann lieber selber fahren, wenn ich nichts getrunken habe. Natürlich ist Samana auch ruhiger vom Verkehr her und auch durch kleinere Orte geht das alles. Aber z.B. Santiago oder andere größere Städte würde ich mich gar nicht trauen, Ich habe dort schon das absolute Chaos erlebt. Auch ansonsten war es nur ein Tipp/Empfehlung von mir, kein Auto zu mieten. Und ich muss Matthias auch zu stimmen, der Touri ist immer schuld. Dagmar, du hattest einen Einheimischen dabei, da ist das evtl. wieder etwas Anderes. Außerdem sind die Leihwagen bekannt und werden gerne als Ziel eines Unfalles benutzt. Aber dies nur nebenbei. Und Dein Bekannter aus der Domrep hatte sicher keinen Leihwagen, eher ein verbeultes älteres Modell, was schon einige Reparaturen hinter sich hatte, so vermute ich Mal. Wenn man selber fährt, muss man auch sehr auf die Zweiradfahrer aufpassen. Auch nur ein Tipp. Aber Jeder kann tun und lassen was er will und denkt. Es waren nur Empfehlungen, positive und negative. Der Südwesten ist, glaube ich, auch ruhiger vom Verkehr her. Santo Domingo würde ich nicht selber fahren.
Ich wünsch Allen, die dort fahren eine gute und knitterfreie Fahrt.
LG
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daggy1
Dann darfst du dir nirgendwo nen Leihwagen nehmen, denn das kann dir hier in D ganz genauso passieren, eine ausgiebige Überprüfung des Leihwagens steht in jeder "Was-mache-ich-... - Checkliste".
Das bringt in der RD nichts und es ist oft Gang und Gebe
daggyDen Spruch glaube ich dir, der du seit Ewigkeiten die RD bereist und kennst, jetzt nicht wirklich
Was Du glaubst oder nicht das ist mir egal,man kommt auf jeden Fall auch gut mit Fernbussen usw an viele Orte in der RD.
daggy
Ja, der Gringo hat erst mal Schuld. Aber blechen? Krankenhauskosten? Hast du denn gar keine Versicherungen? Internationale Rechtsschutz, Haftpflicht, KV... Hört sich erst mal teuer an, ist es aber nicht. Und wie fahren denn bitte die Menschen in D? OK, hier hast du keine Conchos, Kinder, Pferde auf der Autobahn - und wenn wird davor gewarnt. Aber sonst?
Also wenn du das Autofahren in Deutschland mit der RD vergleichst dann Frage ich mich wer denn nun schön öfters in der RD unterwegs war.
Und wo in der RD fährt man denn schon Autobahn,meistens sind es Landstraßen mit vielen Schlaglöchern schlecht beleuchtet und und und.
daggy
Doch ich kann dich und viele andere gut verstehen, so wie auch @doc3366 schreibt. Jeder trifft die für ihn passende Entscheidung. Ich war in der RD oft mit einheimischem Führer unterwegs, und wenn mir lokale Bekannte gesagt haben, dass ich da alleine nicht hingehen soll, dann habe ich das beachtet. Wenn diese Bekannten mir empfohlen hätten, nicht Auto zu fahren??? Wahrscheinlich hätte ich deren Rat befolgt, da diese Info-Quelle für mich absolut zuverlässig gewesen wäre.Daggy dann belasse es doch jeden seine Meinung!!!
Ich habe niemanden mit seiner Meinung persönlich gemeint und bin Sachlich geblieben.
Ich fange jetzt nicht hier an aufzuzählen was ich in der RD schon alles gesehen habe und finde es nur traurig das hier einem Dinge unterstellt werden.
Es sollte hier um Tips gehen,jemanden Persönlich anzgreifen finde ich das letzte!
Ist es so schwierig hier im Forum nett miteinader zu sein?
Ich finde es toll das es Foren zum Informationsaustausch gibt,ob nun jemand mehr oder weniger gesehen hat und einer anderer Meinung ist das gehört dazu,man lernt ja etwas dazu bzw bekommt gute Insidertips. -
Sorry, ich wollte dich an keiner Stelle persönlich angreifen, da habe ich mich unklar ausgedrückt.
Allerdings gestehe ich eine kleine Ironie, ersichtlich auch aus dem Smilie, denn bei diesem "ich habe schon oft gehört" reagiere ich leider oft negativ.
Grund: Gerade über die Verhältnisse in der RD kursieren jede Menge Aussagen, z.T. bewußt von der Tourismusindustrie in die Welt gesetzt, die sich leider als Pseudo-Wahrheit weiterverbreitet - auch bei den RB in D - und in den Köpfen der Urlauber festgesetzt haben. Wieviele Urlauber, die das 1. Mal in der RD sind, haben schon vor der Landung auf der Insel ein ganz festes Bild im Kopf, gerade zum Thema Sicherheit, das sie sich gerne vor Ort bestätigen lassen und das sie blind macht für all die Schönheit dieser Insel?Ein Beispiel für die Praxis eines nicht unbekannten RV: Im Ausflugsprogramm von RV xxx (Bayahibe 2013/14 ) steht : (Zitat) " ACHTUNG! Hiermit warnen wir Sie nochmals ausdrücklich vor den "Piratenverkäufern". ... ... Bei auftretenden Schwierigkeiten mit diesen Ausflügen sind wir nicht verantwortlich und können Ihnen nicht helfen. ..."
Was meinst du, wieviele Kundes dieses RV als Fakt weiterverbreiten, dass man aus Sicherheitsgründen nur mit RV xxx auf Touren unterwegs sein soll?
Doch zwei Abschniite weiter oben steht auf genau diesem Ausflugszettel (Zitat): "Wichtiger Hinweis:" Veranstalter der angebotenen Ausflüge/Sonderleistungen sind die jeweils bezeichneten ausführenden Unternehmen. .... ... Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass xxx-Reisen für diese Leistungen nicht verantwortlich ist und daher auch nicht für Schäden haftet, die bei der Durchführung solcher Leistungen entstehen..."
Hallo?!? Soviel zum Thema Sicherheit ... Das ist doch pure Fehlinformation (Vera...e darf ich ja nicht schreiben
)"Ich habe gehört " - genau das habe ich auf Samana so oft gehört, wo sich Menschen gar nicht aus dem Hotel raustrauten, weil sie irgendwas gehört hatten...
Bitte entschuldige, dass ich daher an dieser Stelle überreagiert habe
Und sorry für OT.Danke für dein Posting! Darauf zu antworten wäre "noch mehr OT".
Euch allen ein sonniges WE!
Dagmar -
ich habe den Trip in den Südwesten von Boca Chica aus mit einem privaten Anbieter gemacht. Das war natürlich nicht billig aber wir haben auf diese Weise soo viel erfahren was man sonst einfach übersehen hätte. Außerdem hatte man natürlich das Rundum Sorglos Paket weil man sich um nichts kümmern musste. Vielleicht ist das ja was für ich. Der Südwesten ist wunderschön, überhaupt noch nicht touristisch. Den Verkehr (nachdem wir Santo Domingo durchquert hatten) fand ich eigentlich relativ unkompliziert. Aber es wäre wirklich besser nicht im Dunkeln zu fahren da sich auf dem Lande oft Kühe etc auf der Straße befinden. Aber man sollte sich natürlich mit den dom. Fahreigenheiten auskennen (z. B. vor dem Überholen unbedingt Hupen etc)
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@Volker,
du kannst eine Tour von Boca Chica nicht mit Deiner von Sosua aus vergleichen.....bis Boca Chica mußt Du noch ca.180km abrattern...Du mußt halt durch 2 Großstäde durch...natürlich wird es nach Santo Domingo entspannter weil Du im Prinzip auf der Autopista bist und nur noch nach Schilder fahren mußt.... -
soosi, von Sosua aus in den Südwesten müßte er doch gar nicht durch Santo Domingo und die Hauptinlandsroute fand ich sehr entspannt, die Straßenverhältnisse schon damals ganz ok, alles natürlich tagsüber! Nervig waren nur die ganzen LKWs, aber wenn man die mal angehupt hat, sind sie oft auch mehr oder weniger rechts ran. Auf der Strecke wird auch weniger Touriscam sein, da dort nicht wirklich viele Touris erwartet werden, selbst wenig Amerikaner unterwegs sein dürften. Ist das jetzt soviel schlimmer geworden?! Mal Butter bei die Fisch bitte, wirst doch dort schon öfter gefahren sein?
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Erzähl doch mal, ist für die User bestimmt von Interesse, die negativen Berichte waren ja bisher nicht aus erster Hand.
Zum ersten Beitrag, nicht mehr viel :? Bleibt nur zu hoffen, daß man jetzt, wo auch Buchungswillige in Scharen abwandern, sich mal der "Jugend forscht Abteilung" annimmt! Daß das Forum jahrelang immer schlimmer wurde, konnte man noch verschmerzen, aber das jetzt :? Habe selbst gesucht eben und bin zum großen Bruder gegangen...
...ja, ist ot, aber man kann es nicht oft genug sagen und man muß sich ja auch leider oft genug die Vertröstungen anhören!
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Hi ihr,
nochmal danke für EURE Tipps hier, es ist und war doch sehr hilfreich!!!
@doc3366, genau wie du es schreibst, haben wir es vor.
Wir werden die grösseren Städte meiden, weil uns das Stadtleben auch gar nicht interessiert.Wie auch in der Heimat, werden wir das ländliche Leben vorziehen

Lg Volker
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Ich würd Santiago und Santo Domingo zwischen 12 Uhr und 20 Uhr meiden. Da ist der Verkehr höllisch.
Wenn man dann noch auf die Schlaglöcher und irgendwelches Federvieh, Kühe oder Schweine auf der Strasse aufpasst ist das alles machbar. Motoconchos überholen auch gern mal von rechts. Man sollte wissen wie man einen Ersatzreifen aufzieht zur not. Ansosnten helfen die Donis gern
Man sollte halt schon irgendeine Haftpflichtversicherung haben die dort nen Schadensfall abdeckt. Wenn die dan Spanisch ist damit die AMET es lesen kann denk ich wird niemand im Gefängnis landen im Schadensfall.
Ich slebst fahre nicht in der RD, aber nur weil ich die öffentlichen Verkehrsmittel viel entspannter und preisgünstiger finde. Zumindest für die Strecken die ich zurücklege.
Für mich sind öffentliche Verkehrsmittel optimal. -
Guten morgen Brazi,
wie schon gesagt, die grösseren Städten werden wir meiden und sobald die Dämmerung einsetzt sowieso kein Auto mehr fahren.
Die Grundregeln im Verkehr konnte ich die letzten 3 Male schon beobachten, als ich auf der Insel war. Egal ob Co-Pilot auf dem Motoconcho, eingequetscht im Guagua oder als Fussgänger, man bekommt doch einiges mit.
Die Versicherungen sind natürlich vorhanden, sonst könnte sicher keiner ein Auto dort mieten. Zudem ist der Chef von der Vermietungsstation deutsch-sprachig, das einiges auch viel leichter macht. Natürlich können wir auch auf seine Hilfe zählen, falls wir mal nicht weiterkommen, ob Schrift, Sprache, Technik ect.
...und ein Reifen bekommt sogar meine Freundin gewechselt

P.S. Als "Landkinder" wär uns ein Bulldog am liebsten, für den Trieb

Gruss
Volker&Sarah -
volker83:
Hi Cocoloco26,danke für deinen Beitrag!
Wie weit seit ihr den gefahren? Nachdem tu jetzt einiges gesehn hast,würdest du dir das jetzt alleine bzw ohne Guide auch zutrauen ?
Wäre es möglich,mehr Informationen von dir zu bekommen ?
Lg Volker
Hallo wir sind von Boca Chica mit Stopps in San Cristobal, Paraiso, Los Patos nach Pedernales nahe der haitianischen Grenze gefahren und haben da dann übernachtet. Am nächsten Tag ging es dann bis mittags nach Bahia de las Aguilas (absolutes Muss !) und dann quer durch die Berge (inkl. Polo) zurück. Einem geübten Fahrer der sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen lässt würde ich den Trip schon zutrauen wobei für mich Santo Domingo und die Fahrt durch die Berge die grösste Herausforderung darstellen. Hier scheint es ja leider keine PM Funktion zu geben oder sonst kannst du mich natürlich gern einmal anschreiben
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@Cocoloco26
Die PN Funktion findest Du unter dem Avatar...."Nachricht schreiben" -
bist du schon unterwegs? es ist ja jetzt februar.
das du so etwas in erwaegung ziehst zeigt mir das ihr keine pauschalurlauber seid und schon gewissen mut habt.
ich war ueberall auf der insel. mit den oeffentlichen verkehrsmitteln. keiner spricht da englisch oder deutsch. ich habe damals kein spanisch gesprochen.super idee, mach dir keine sorgen land & leute sind super.
ich wuerde es aber mit rucksack machen und mit dem bus fahren, nicht mit dem leihwagen.
die haben nur kein geld und deswegen haelt dich die polizei manchmal auf und du gibst ihnen ein kleines gastgeschenk was kein problem sein sollte fuer einen hoeflichen besucher.hier sind meine regeln fuers autofahren die ich mir in 5 jahren angeeignet habe. ich hatte noch nie ein problem in der dom rep. unfaelle, strafzettel und kleine gefaelligkeiten an polizisten sehe ich nicht als problem. das ist alles loesbar.
- fahr nie in der nacht
- mach in den groesseren staedten und ortschaften nie die fenster auf. wenn du die polize siehst dann mach die scheiben zu (die sind ringsherum verdunkelt). wenn die sehen das weisse drin sitzen dann musst du zahlen. das ist keine korruption die wollen nur mit ihrer familie an den strand und eine flasche rum kaufen. 50 pesos und die sind zufrieden 9auf dem land wenn sie die strasse sperren, donnerstags und freitags oder vor feiertagen).
in der stadt kostet es mehr, da gibt es ordentliche strafzettel. denen kannst du 250 pesos anbieten damit du keinen strafzettel bekommst. wenn sie mehr wollen dann sag du nimmst den strafzettel und sie werden sich mit den 250 pesos zufrieden geben.
ein strafzettel kostet 1000 bis 1500 pesos. du faehrt damit zur banco reserva und bezahlst ihn. - eine hosentasche mit 50 pesos und 50 in die andere und deine kreditkarte. das ist fuer die verkehrskontrollen. wenn die mehr geld haben wollen dann sag du hast nichts und verweise auf die karte. steck dir 250 pesos ein in santiago und santo domingo.
- verstecke im auto 10000 pesos. das ist falls etwas schief geht. damit kannst du jeden schmieren oder zahlen. wenn du ein motoconcho anfaehrst oder einen fussgaenger dann zahle und haue ab so schnell du kannst.
- immer die AMET rufen wenn du einen unfall hast (blechschaden). niemals weiterfahren oder den anderen weiterfahren lassen. AMET & MOPC anrufen. niemanden bezahlen ausser es ist ernst dann nimm die 10000 reserve und regle es.
- speichere die telefonnummer von einem MOPC fahrzeug falls du eine panne hast. frage ob deine versicherung die bergung mit einer grua beinhaltet. frage nach der telefonnummer fuer die grua!
- du brauchst die AMET telefonnummer, MOPC & grua/versicherung.
- die autobahn nach santiago und dann nach santo domingo / bani ist auch tagsueber gefaehrlich. da sind banden unterwegs. wenn du da liegenbleibst bleibst nicht alleine mit deiner freundin am auto. halte 2 motoconchos auf und zahlen denen jeweils 100 peso um mit dir zu warten oder laufe weg und geh zu einem colmado ein bier trinken bis die grua kommt.
- kauf dir ein claro telefon fuer 1000 pesos.
- trage keine uhr, keine halskette, keinen schmuck, kein iphone, keine dicke kamera. die feldarbeiter arbeiten fuer 350 pesos am tag und damit ernaehren sie eine frau und 4 kinder, wie weiss ich auch nicht. und wenn ein anstaendiger familienvater seine kinder nicht ernaehren kann weil er seit zwei tagen keine feldarbeit gefunden hat dann laesst er sich etwas anderes einfallen. das ist nichts schlechtes ich wuerde das gleiche fuer meine kinder tun.
- traue keinem der englisch spricht und taettowiert ist, das sind die gafaehrlichen. die haben sie nach ihren 10 jahren knast in den staaten wieder zurueck geschickt. lass dir von denen nicht helfen, renne! "hey ma bro, what's up", wenn du das hoerts ist vorsicht geboten. der hat sein englisch nicht mit den touristen gelernt und auch nicht in einer ansaessigen sprachschule.
fahre die strasse vor la vega nach jarabacoa und weiter nach constanza und dann San José de Ocoa. nicht durch bonao. in jarabacoa kannst du touren buchen und canyoning & rafting gehen.
ueberlege dir auch den 3 tages trip auf den pico duarte. da gehst du 3 tage lang auf den hoechsten berg der karibik. 3200 meter oder so. das ist mit guide und eseln fuers gepaeck.
es gibt da frost im januar, sieht aus wie schnee. da isses saukalt, es kann 0 grad kalt werden.wenn du irgendo schlafen moechtes dann kostet das zwischen 700 udn 1000 pesos. bei 1000 pesos sollte es schon mit klimaanlage sein.
schau dir die krokodile da unten an, die kakteen und fahre unbedingt nach polo. schau ob der polo magnetico bei dir funktioniert?
