Fragen/Antworten Angebote & Preise vom Bordverkauf
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Der Umtausch an Bord ist nur auf ein und demselben Flug möglich und nicht etwa auf dem Rückflug.
Die Schilderung des Vorgehens ist m.E. nicht sonderlich uneindeutig ... -
Condor Bordmagazin:
Unsere Flugbegleiter sind angewiesen, versiegelte Verpackungen von Condor Shop Artikeln nicht zu öffnen. Für Ihr Verständnis bedanken wir uns. Sollten Sie mit einem an Bord erworbenen Artikel einmal nicht zufrieden sein, können Sie diesen auf demselben Flug dem Flugbegleiter zurückgeben. Oder Sie senden den Artikel mit Kaufbeleg innerhalb von vier Wochen an uns zurück. Davon ausgenommen sind Düfte, Kosmetik, Tabakwaren, Spirituo- sen und Süßigkeiten. Wir erstatten Ihnen selbstverständlich den Kaufpreis zurück. Bitte senden Sie den Artikel innerhalb Deutschlands in der Originalverpackung ( inkl. Kaufbeleg) an: XXXSo, das ist der ganze Text und nicht nur eine Passage mk116.
Ich hätte also die teure Creme nicht einmal im Flieger auf Funktionsfähigkeit des Spenders testen dürfen, geschweige denn, ein Kosmetikprodukt überhaupt im Flieger umtauschen.
Einzig und allein ein mühseliger Umtausch ist nach dem Urlaub möglich, wenn ich das Produkt nicht mehr brauche (kaufe es ja schließlich für den Urlaub) :? -
The Big Spender....und der Condor:
Ihn aufm Rückflug nicht zu tauschen trotz Qittungsnachweis, das ist äußerst kleinlich. Macht man nicht.
Und ansonsten: Shit happens. Besser kaputter Spender als kaputte Landeklappen. CS -
Das Thema von @xgdsbme (die Enigma lässt grüssen!) ist ja nun durch. Die Frage des Dauercampers wurde durch @vonschmeling schlüssig beantwortet und @(Enigma) hat anstelle einer Rücksendung des items an Condor gegen Erstattung die Entsorgung in 'die Tonne' bevorzugt. Ja nun...?
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@carsten.sauerberg
Landeklappen waren in Ordnung
@mk116
Na, das ist ja mal endlich hilfreich. Ich hatte bis dato immer nur Gummibärchen im Flieger gekauft und die waren auch immer in Ordnung
.Für mich kommt aber daher kein Kauf im Flieger mehr in Frage, wenn ich die Sachen, wenn sie defekt sind erst nach dem Urlaub reklamieren kann.
Meine Erfahrung war ja eben, dass ich nach der späteren Reklamation (mit Schilderung, Angabe von FlugNr., Datum, Produktname, Defekt etc.) erst 4 Wochen später die Antwort bekam, ich soll es an eine Adresse schicken. Kein Freiumschlag, nix.
Dann schicke ich also das ca. 40,- EUR Produkt auf meine Kosten irgendwo hin (sind dann fast 2 Monate vergangen) und bekomme womöglich nach Wochen die Antwort, das haben sie wohl zu lange in der Sonne liegen lassen. Tauschen wir nicht um.Neee, das geht garnicht. :?
Thema ist jetzt auch erledigt für mich, als keine Sorge
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@xgdsbme
Ich möchte, dass du den Unterschied verstehst.
Die Flugbegleiter sollen die Verpackungen nicht öffnen - d.h. nichts anderes, als dass sie dir nicht etwa beispielsweise ein Schmuckstück zum Anlegen auspacken dürfen und es wieder zurücknehmen, weil du dir damit nicht gefällst. Ebenfalls dürfen sie kein Parfüm aus dem Zellophan schälen, dich sprühen lassen und du nimmst dann vom Kauf Abstand.
Dir jedoch bleibt es selbstverständlich unbenommen, sogleich dein erworbenes Produkt auszuprobieren (bezüglich der Funktion) und bei Mängeln direkt ("auf demselben Flug") zu reklamieren.
Wie schon mk116 erklärt hat, sind Gewährleistung und Nichtgefallen verschiedene Sachverhalte.@carsten-sauerberg
"Macht man nicht" ist Mumpitz - vielmehr ist es das übliche Prozedere.
Die Cabin Crews rechnen ihre Umsätze aus dem Bordverkauf nach dem Flugtag ab und feddich. Folglich kann ein Artikel eben nicht auf einem anderen Flug umgetauscht oder erstattet werden sondern gibt es dafür den Service zur zentralen Rückgabe nach der Reise.
Wenn einem das bei einem Warenwert von 40€ "zu kompliziert" erscheint, sollte man sich m.E. nicht beschweren ... -
Sag ma, vs, wie macht Aldi denn das, wenn der 12,00 Euromixer von Montag am Mittwoch wieder in der Filiale landet wegen Nichtgefallen? Man nimmt die Quittung und bucht beim Abrechnen eine Auszahlung in Höhe der Warenquittung. Feddich.
CS
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Ok, das stimmt. Over and out. CS
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cs, richtig ist, roger out
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mabyscs Oma wird vermutlich die Kartoffel als Erdapfel bezeichnen.
Soweit zu den Vergleichen.
Es ging auch nicht darum wenn Person A in B etwas kauft und Person C dieses in D umtauscht, sondern darum, daß Person A in B kauft und umtauscht. Offenbar etwas schwierig den Unterschied zu erkennen.
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Das in etwa meinte ich mit die CONDOR ist keine fliegende Filiale von Douglas / REWE / Aldi. Zwar sind die Airlines gleichermaßen an die Gewährleistungspflichten gebunden, das Prozedere allerdings müssen sie ihren internen Abläufen anpassen können, die nun einmal ganz andere sind als die des Einzelhandels (sehr treffend das Stichwort "Unternehmenszweck" ).
Und nochmal: Wenn mir die Rücksendung zu aufwändig ist, brauche ich auch nicht wegen der 40 Schleifen zu mosern um deren Erstattung ich mich nicht bemüht habe. -
Meine Güte.... was geht denn hier ab?
Es scheint mir, dass sich ein großer Teil der Flugpassagiere mit den "supergünstigen" Angeboten aus dem Bordverkauf eindeckt und nahezu nichts mehr am "Boden" kauft!
Vielleicht wäre es sinnvoll, ein bisschen über den Griff vom ALDI-Einkaufswagen hinauszudenken und die Unterschiede zum stationären Einzelhandel zu begreifen. Wenn man aber nichts verstehen WILL, da nützen dann auch gutgemeinte Erklärungen nichts, oder? Hier noch einmal ein paar Fakten:
Allgemein sind die Umsätze beim Dute Free Sale on Board seit Jahren rückläufig. Das liegt zum einen daran, dass viele Menschen heute viel häufiger mit dem Flugzeug unterwegs sind als früher und das aufregende Urlaubsfeeling und damit auch die Kauflust etwas gedämpft sind im Vergleich zu früheren Zeiten.
Desweiteren gibt es inzwischen die Europäische Zollunion, so dass es eigentlich gar kein richtiges "Duty Free" mehr gibt, und da innerhalb der Zollunion z.B. Zigaretten und Alkohol gar nicht mehr steuerfrei verkauft werden dürfen, sind diese Artikel auf Europastrecken innerhalb der Zollunion gar nicht mehr beladen.
Alle anderen Artikel haben EINEN Preis, egal ob es nach Malaga geht oder Nach Miami, das bedeutet im Umkehrschluss: hier wird eine Mischkalkulation eingesetzt, denn auf dem einen Flug ist die Schokolade steuerfrei, auf dem anderen nicht, kostet aber immer dasselbe. Ob aber ein 300-Gramm-Fettriegel von Milka für 5 EUR billig ist, erkennt man ganz schnell an jeder Supermarktkasse, wo drei Tafeln zu 100 Gramm weit weniger kosten als das Zeug an Bord.
Preistransparenz durch das Internet - das ist ein wesentlicher Punkt, der die Umsätze an Bord schwinden lässt. Mit einem Klick kann man, sogar während des Fluges dank Flynet, feststellen, wie viel denn welches Produkt im Onlinehandel kostet. Da kommt der Bordverkauf nicht mehr mit
Flugbegleiter sind durch eine Provision an den Umsätzen beteiligt, und das ist fair: schließlich zuckeln sie im Vergleich zu den anderen Flugbegleitern noch mal eine Stunde extra mit dem Trolley durch die Kabine. Daher ist es ausgeschlossen, einen Artikel auf einem anderen Flug wieder umzutauschen, da damit die Provision für den zurücknehmenden Flugbegleiter reduziert werden würde. Verkauft dieser aber auf seinem Flug wenig und nähme er einen teuren Artikel zurück, würde er sogar mehr Provision zurückzahlen müssen als er erhielte - und das verstößt natürlich gegen arbeitsrechtliche Prinzipien.
Darüber kann man sich aufregen wie man will und der ALDI-Vergleich hinkt da sowieso, denn da tut es der Verkäuferin nicht weh, wenn sie Jogginghose, die man nach der Benutzung schweißgetränkt zurückbringt (jaja, sowas passiert jeden Tag), annimmt und direkt in den Müllcontainer wirft. (Auch hier wirkt die Mischkalkulation, und ein gewisser Rücklauf ist immer einkalkuliert).
Wer all das nicht akzeptieren mag und als Zumutung empfindet, der wird nicht zum Einkauf an Bord gezwungen.
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Hallo,
wir fliegen im September von Berlin via Frankfurt nach New York mit Lufthansa und ebenso zurück. Wir sind sonst nur Kurzstrecke ohne Duty Free geflogen.
Gibt es auf dieser Strecke hin oder zurück ein Duty Free an Bord oder nur am Flughafen.
Lohnt sich das aus den USA überhaupt?Danke für eure Erfahrungen
LG Berlingirl
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Hallo,
habe von Bekannten gehört, dass es z.B. bei Thai Airways nur noch Duty Free Verkauf an Bord auf Nachfrage gibt.
Weiß jemand, ob das jetzt bei allen Airlines so ist?
Wir fliegen im September mit Condor (Omni Air) von Frankfurt nach Punta Cana.Vielen Dank.
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Keine Ahnung, ob das jetzt alle Airlines so handhaben, zu wünschen wäre es!
Die nervige Fahrerei und Verkaufsshow durch die Gänge fiele weg und die FB hätten mehr Zeit für wichtigere Aufgaben
Im Endeffekt kannst Du Dir im Bordmagazin alles aussuchen und dann zeigen lassen, also in meinen Augen eine deutlich zu begrüssende Änderung.