Eure schlimmsten Flugerlebnisse???
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BlazinDani wrote:
....... leider habe ich zu diesem zeitpunkt einfach nicht gewusst dass man das fliegen vermeiden sollte wenn man erkältet ist. nun bin ich eines besseren belehrt worden denn die ohrenschmerzen die ich bei der landung hatte, wünsch ich niemanden. meter für meter die wir runter sind hat es mehr und mehr geknackst .......
unten am boden - endlich - war ich dann erst mal für eine knappe minute fast komplett taub....Oh ja, das kenne ich gut. Ich bin fast jede Woche zweimal mit dem Flugzeug dienstlich unterwegs. Wenn man erkältet ist, bleibt man ja nicht gleich zu Hause. Das hat zur Folge, dass man natürlich nicht sagen kann - ich gehe zwar ins Büro, gehe aber nicht auf Dienstreise.
Ich weiß also vorher schon, dass mir gleich die Ohren knallen, kann es aber nicht verhindern. Und es sind wirklich Schmerzen. Man glaubt, das Trommelfell platzt gleich. (Macht es aber nicht, das ist prima)
Wie sagt man so schön ? Vorfreude ist die größte Freude ! (smile)
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Hu hu,
oh unser schlimmster Flug war, hm eigentlich hatten wir nicht wirklich einen, aber einen werde ich bestimmt nicht vergessen.
Das war das Jahr wo das Unglück in der USA war mit dem World Trade Cender. Mein Sohn damals ca. 5 Jahre, hatte im Urlaub alles mitbekommen. In dem Zeitraum, waren wri in der Türkei bis zum 14.09.
Einige hatten sich schon einige Alk eingeflößt, damit sie einen ruhigen Flug hatten.
Das schlimmste war für mich als Mutter, als mein Sohn zu mir sagte, mama wir stürzen aber nicht ab. Ich tief Luft geholt und gesagt zu ihm, nein werden wir nicht. Und trotzdem waren die Bilder im Kopf bei mir und wir hatten einen echt besch.... Heimflug gehabt mit den Gedanken im Kopf. Mein Sohn hat dann den Kopf auf mein Schoß gelegt und ist dann doch noch eingeschlafen.
Wir waren doch froh als wir in Deutschland angekommen sind.
LG mamaela
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Das war letztes Jahr 2006 August zurück von der Türkei .....nur Luftlöcher...........so schlimm................

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Hallo,
letztes Jahr zurück von Dalaman nach Frankfurt. Der Pilot hat die Maschine so schnell beschleunigt und hochgezogen, dass mir ganz anders wurde. Dann hatten wir noch ganz tolle Luftlöcher die Maschine ist rauf und runtergesackt, saßen in der letzten Reihe hinter uns ein stinkendes WC, sowie eine Großfamilie. Ich war bedient.
Dann Landung aufm Frankfurter Flughafen, so wie der die Maschine in Dalaman hochgezogen hat, so sind wir auch gelandet. -
Wir hatten in unseren 20 Flügen noch nie Turbulenzen oder ähnliches!
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Hallöchen,also ich bin mit TUI FLY am 14.7. von Nürnberg nach Mallorca geflogen und es war mein erster Flug-deshalb hatte ich schon vorher ziemliche Panik! Naja alles schön und gut als die erste Aufregung der neuen Eindrücke vorbei war und der Flieger endlich gen Süden startete war mir ****übel, wie ich danach erfahren habe, ist der Start eigentlich nicht so wackelig und der Pilot zieht seine Geschwindigkeit nicht auch shcon in der Kurve beim auffahren auf die startbahn an! Oben dann war es ziemlich ruhig, hat nur selten bissl gewackelt und gerüttelt, dennoch waren die kurven ziemlich steil! Wir saßen neben dem Flügen und der war ständig weg
boah-so nun landen wir meinte er und ich war total erleichtert...hätte ich gewusst was noch auf mich zu kommt, wäre ich wahrscheinlich angespannter gewesen oder hätte mir die gelbe TuiFly Tüte schonmal zureckt gelegt! Der Pilot meinte nämlich er muss bei der Landung vonn 9000 auf 6000m innerhalb weniger Sekunden runter-ich hab mich nur noch schweerelos gefühlt und dachte ich werde jeden Moment ohnmähtig! Im Flieger kam allgemeine Unruhe auf! Der Pilot meinte er muss dann das nocheinmal machen-auch wenn es da "nur" 2000m waren-mir war wie heulen zu Mute! Und dann noch der Gedanke das ich in 1 Woche wieder in so nen Ding steigen soll machte mein Gefühl nicht besser! Ab 2000 m dann hat es nur noch gewackelt, gekracht, geschaukelt,ohhhh mein Magen!!! Man dachte der Pilot hat schon 5-mal aufgesetzt bis der eigentliche "Aufsetzer" kam...ja ich war so froh als ich mich abshcnallen konnte, ich hab gezittert wie ***! unsere Taschen die wir ursprünglich über unseren Kopf lagerten fanden wir 3 sitzreihein weiter vorne 
Am Gepäckband hörte man dann nur noch erleichternde Fluggäste die froh waren wieder heil unten zu sein! Jeder redete über diesen Flug und mir wurde nur noch schlechter!Un da sagen alle immer fliegen ist toll-das tolle muss mir wohl auf diesenFlug entgangen sein-amliebsten wäre ich zurück geschwommen =/
Sooo wollte ich da Wort Flugzeug im gesamten Urlaub keinmal hören und habe einen tollen Urlaub auf Malle verbracht!
Am 21.07. war es dann soweit und ich musste zurück! Als ich wieder in diesem blauen Vogel saß war mir nach heulen zu Mute-ganz ohne Grund, denn der Rückflug war echt gut! Aus dem Cockpit wurden immer Ansagen gemacht wo wir uns gerade befinden und was wir uner uns bewundern können-war toll! Jetzt versteh ich warum manche Leute gerne fliegen! Auch wenn ich da nie dazugehören werde gehts in 8 Wochen wieder in Flieger gen Süden in in die Türkei-aber diesmak mit Condor!
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@Sonnenschein-Aileen, mein erster Flug ging nach Tunesien, war eigentlich ganz gut. Nur mein erster Eindruck? Als ob der "******- Reisen" einen alten Bus geschickt hätte. Jeder Sitz mit anderem Stoff überzogen. Die Schutzhülle am Kopf verschiedenartig und in den Sitzen die ein- oder anderen kleinen Löcher. Da kommt zur Nervosität noch EXTREM- Nervosität dazu.

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Hallo,
Also die Gesellschaft oder gar der Pilot kann für den etwas turbulenten Hinflug nach meiner Meinung wirklich nichts. Das was über die Kurswechesel und den schnellen Abstieg versucht wurde war, den Passagieren möglichst wenig Turbulenzen zuzumuten. Informier Dich doch bitte etwas besser zum Thema Fliegen, denn mit mehr Wissen kannst Du das Ganze anders genießen. Denn wenn Du gleubst, daß der Beanstandete Flug mit einer anderen Gesellschaft anders verlaufen wäre, dann irrst Du gewaltig.
Außerdem wüßtest Du dann, daß Turbulenzen dem Flugzeug in aller Regel überhaupt nichts anhaben können. Dieses hält nämlich wesentlich mehr aus als Du!
Du hattest schlicht und einfach Pech mit dem Wetter. Weiter nichts.
Gruß
Berthold
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Sonnenschein-Aileen wrote:
Der Pilot meinte nämlich er muss bei der Landung vonn 9000 auf 6000m innerhalb weniger Sekunden runter-ich hab mich nur noch schweerelos gefühlt und dachte ich werde jeden Moment ohnmähtig! Im Flieger kam allgemeine Unruhe auf! Der Pilot meinte er muss dann das nocheinmal machen-auch wenn es da "nur" 2000m waren-mir war wie heulen zu Mute! Und dann noch der Gedanke das ich in 1 Woche wieder in so nen Ding steigen soll machte mein Gefühl nicht besser! Ab 2000 m dann hat es nur noch gewackelt, gekracht, geschaukelt,ohhhh mein Magen!!! Man dachte der Pilot hat schon 5-mal aufgesetzt bis der eigentliche "Aufsetzer" kam...ja ich war so froh als ich mich abshcnallen konnte, ich hab gezittert wie ***! unsere Taschen die wir ursprünglich über unseren Kopf lagerten fanden wir 3 sitzreihein weiter vorne
Am Gepäckband hörte man dann nur noch erleichternde Fluggäste die froh waren wieder heil unten zu sein! Jeder redete über diesen Flug und mir wurde nur noch schlechter!Kann es sein das Du gerade Meter mit Feet verwechselt ? Es wird nämlich auch auf dem Monitor die Höhe mal in Meter und mal in Feet angezeigt.
Und ich glaube erlich nicht das der Pilot in wenigen Sekunden von 9000m auf 6000m gesunken ist. Das sind ca 10000feet.Gruß Marco
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Dann berichte ich mal von meinem schlimmsten Flugerlebnis:
Wir flogen von Monastir über Djerba zurück nach HH.
Bei der Zwischenlandung auf Djerba hüpften die Inselurlauber schnell zu uns in den Flieger und los ging es. Rauf auf die Startbahn, Gas geben, plötzlich Vollbremsung und zurück auf den "Parkplatz". Probleme mit dem Triebwerk, sagte der Pilot. Also alle raus aus dem Flugzeug in die Wartehalle. Von dort konnten wir den Flieger gut beobachten. Der Co-Pilot (vermute ich mal) stand mit zwei Herren in weißen Kitteln vor dem Flieger mit einem riesigen Faltplan. Mit Verlaub, die bekittelten Männer sahen mehr nach Klomännern als nach Technikern aus :?
Minutenlanges Studieren des Plans, da sagte der Copilot etwas und siehe da, der Plan wurde um 180 Grad gedreht. Sie hatten ihn die ganze Zeit falsch rum gehalten und nicht bemerkt

Nach zahlreichen Versuchen (der Co-Pilot erschien immer wieder an der Treppe und zeigte mit dem Daumen nach unten) und der Mitteilung, dass im schlimmsten Fall ein Techniker aus Berlin eingeflogen werden müsse, der aber erst am nächsten Tag da sei, ging es dann doch endlich los. Unser Pilot war zu allem Überfluss auch noch ein Spaßvogel, der per Durchsage verkündete, dass man mit einem Triebwerk fliegen, aber nicht landen könne...

LG
Selfie -
Hallo Selfi,
soll das eine deutsche Airline gewesen sein ? Habe Zweifel, dass ein Pilot einer deutschen Airline diesen "Joke" macht, er würde fliegen ... und zwar ohne Flugzeug.
Im übrigen kann man aus allem auch was positives gewinnen.
Wenn auf Veranlassung des 1. Offiziers (Dein Co-Pilot) der Plan richtig rum gedreht hat, dann sagt das ja auch beruhigend etwas über die Qualität des Flugpersonals aus.
Das man als Techniker mal einen Plan falsch rum hält, ist nicht so tragisch, deswegen würde ja eine Reparatur nicht zwangsläufig auch verkehrt herum durchgeführt werden. Auf technischen Plänen steht nicht "oben" und "unten", man muss sich erst orientieren. Die Hauptsache ist, dass es erkannt wird -von wem auch immer- und das die Reparatur dann korrekt erfolgt. Und das ist ja wohl auch geschehen, denn keine Airline und kein verantwortlicher Kapitän läßt eine Maschine mit nur einem funktionierenden Triebwerk starten.Aber ich kann verstehen, dass das nicht zur Beruhigung (der Schaden am Triebwerk) von Wenig-Fliegern beiträgt.
LG Hardy
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Guten Morgen Hardy,
das ganze ist, wenn ich mich recht erinnere, 8 Jahre her, und war... mmh, glaube ich HapagLloyd. Darauf will ich mich aber nicht festlegen.
Man steigt schon mit einem mulmigen Gefühl ins Flugzeug ein, wenn man weiß, dass das Triebwerk "kaputt" war. Den Witz hat der Pilot tatsächlich so gerissen. Ich fand das alles damals nicht lustig, aber ich bin danach auch wieder ins Flugzeug gestiegen und habe auch keine Flugangst bekommen.

LG
Selfie -
Hallo Selfie und guten Morgen,
es überrascht, dass das eine deutsche Airline war. Es gibt eine strikte Anweisung and die Crew, derartige "Scherze" zu unterlassen. Natürlich werden auch im Cockpit mal "derbe" Scherze gemacht, aber die gehen nicht übers Micro. Normalerweise hüten sich Piloten auch, irgendwelche Scherze, die in Richtung Flug(un)sicherung gehen, zu machen. Sollte sich ein Passagier beschweren, bekommen die Piloten Probleme. Der VoiceRecorder ist immer eingeschaltet und wird nach einer Stunde überschrieben. Scherze, die beim Start gemacht werden, sind also bei der Landung nicht mehr auf dem VoiceRecorder, aber es gäbe ja genügend Mithörer. Dem Scherzemacher ist also das innere kleine Teufelchen etwas durchgegangen.
Ich kann das mit dem mulmigen Gefühl zwar verstehen, aber bei nüchterner Betrachtung muss man wissen, dass alle Teile am Flugzeug irgendwann repariert werden. Im Laufe eines Flugzeuglebens wird das Flugzeug mehrere Male komplett zerlegt und wieder zusammengebaut. Dabei werden defekte Teile ausgetauscht. So kommt es, dass am Ende eines Flugzeuglebens kaum noch Teile vorhanden sind, die schon bei der "Geburt" des Flugzeuges dabei waren. Und das ist auch gut so und sollte eigentlich der Beruhigung dienen.
Kein technisches Teil kann den Anspruch erheben, für ewig und alle Zeiten keinen Defekt zu bekommen. Die ausgereifte Technik und die sehr ausgereiften Prüfungen lassen solche Fehler in der Regel vor dem Start finden. Du kannst sicher sein, wenn in Europa auf einem Flughafen eine europäische Maschine am Triebwerk repariert wird und das Triebwerk wieder verschlossen wird, sollte es bei Dir ein Gefühl von Sicherheit erzeugen. Dann ist die Maschine auch in Ordnung. (Ich will die übrigen Länder in der Welt davon nicht ausnehmen, aber in Europa sind die technischen Qualifikationen sehr hoch).
Überlege mal, wann zuletzt es in Europa einen Unglücksfall aufgrund eines technischen Defektes gegeben hat.Mein Sohn fliegt für LH. Bereits bevor er Pilot wurde, hatte ich absolut keine Flugangst. Aber seit dem er für LH als Pilot fliegt unterhalten wir uns oft über Airlines, über Wartungen der Maschinen, über die Ausbildung der Piloten (die ich ja hautnah mitbekommen habe) und über die Ausbildung der Flugzeugtechniker. Es gibt -und jetzt will ich keine Flugangst erzeugen- tatsächlich Unterschiede in der Qualifikation, was die Ausbildung der Techniker und die Wartung der Maschinen anbelangt. Ein Techniker der LH der früher bei einer anderen Airline (Name sage ich nicht) als Techniker gearbeitet hat, würde mit dieser Airline nicht fliegen. Mein Sohn würde mit bestimmten Airlines nicht oder nur bedingt fliegen, weil er weiß, welche Arbeitsbedingungen Piloten bei einigen anderen Airlines haben. Das sind z.B. die enormen täglichen Arbeitszeiten, das sind z.B. die Rechtfertigungspflicht der Piloten für bestimmte Manöver wie z.B. touch and go (Aufsetzen und Durchstarten), was letztlich zu bestimmten Entscheidungen während des Fluges oder bei der Landung führen kann.
Diese Dinge finden statt ausserhalb des Sichtbereiches der Passagiere. Wenn überhaupt etwas beunruhigen sollte, dann die Dinge, die im Hintergrund ablaufen und nicht die (harmlosen) Reparaturen, die vor den Augen der Passagiere erfolgen.
Wenn Du Dein Auto in die Werkstatt bringst und die Bremsen werden erneuert, dann steigst Du auch bedenkenlos in das Auto ein und machst Dir keine Gedanken, ob es auch wirklich noch bremst.LG Hardy
(sorry, ist ein wenig lang geworden, aber das Thema Fliegerei interessiert mich stark) -
selfie_20 wrote:
@ Marcotolle Geschichte?

Wärst Du dabei gewesen, wäre sie nicht so lustig gewesen...

LG
Selfie
Ich wollte damit sagen das was Du geschrieben hast halt nicht so richtig ist.
Du hast geschrieben"Unser Pilot war zu allem Überfluss auch noch ein Spaßvogel, der per Durchsage verkündete, dass man mit einem Triebwerk fliegen, aber nicht landen könne... "Natürlich kann er auch mit nur einem Triebwerk landen, er kann sogar ganz ohne Triebwerke landen. Bei letzteren ist es nur gut, wenn der Flughafen noch erreicht werden kann

Er kann auch mit nur einem Triebwerk starten, ist alles möglich.Bei Leuten mit Flugangst kommen solche Aussagen natürlich nicht gut an.
Gruß
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Hallo Hardy,
vielen Dank für Deinen Beitrag!. Solche Hintergrundinfos sind wirklich interessant und an die kommt man ja als "Normalsterblicher" auch nicht.
Vielleicht war das damals nicht so streng mit den Spaßdurchsagen...
Ganz ernst genommen habe ich die Aussage mit dem Triebwerk auch nicht, aber wenn man in dem betreffenden Flugzeug sitzt, kommen einem da dann doch kleine Zweifel.
Wie gesagt, Flugangst habe ich nicht bekommen. Ich fliege immer noch für mein Leben gern und nehme auch Turbulenzen gelassen hin, wo manche schon an den Absturz glauben

LG
Selfie
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Hardy01 wrote:
....... Ein Techniker der LH der früher bei einer anderen Airline (Name sage ich nicht) als Techniker gearbeitet hat, würde mit dieser Airline nicht fliegen. Mein Sohn würde mit bestimmten Airlines nicht oder nur bedingt fliegen, weil er weiß, welche Arbeitsbedingungen Piloten bei einigen anderen Airlines haben. Das sind z.B. die enormen täglichen Arbeitszeiten, das sind z.B. die Rechtfertigungspflicht der Piloten für bestimmte Manöver wie z.B. touch and go (Aufsetzen und Durchstarten), was letztlich zu bestimmten Entscheidungen während des Fluges oder bei der Landung führen kann..................LG Hardy
(sorry, ist ein wenig lang geworden, aber das Thema Fliegerei interessiert mich stark)zwar lang, aber immer wieder interessant, Deine Postings.
Nur beim oben herrausgepickten Absatz, mache ich mir so meine Gedanken, die da wären
wer oder was bestimmt, was auf die schwarze Liste kommt?
würden manche Flugkapitäne die sogenannte schwarze Liste um das ein- oder andere dt. Flugunternehmen erweitern?
Brauchst keine Namen nennen, ein kleines "ja oder nein" reicht mir.