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Aktuelle Infos für Euch

Neuigkeiten zum Forum und HolidayCheck / Sonstige News aus der Reisebranche
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  • Weiteres Wegweisendes Urteil im Kampf gegen Fakebewertungen

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    Günter/HolidayCheckG
    HolidayCheck- Pressemitteilung vom 6. Oktober 2023 Inzwischen in vielen Print -und Onlinemedien veröffentlicht ================================================ Hier kommt sie: HolidayCheck erringt Sieg vor Gericht gegen Goldstar Marketing HolidayCheck hat im Gerichtsverfahren gegen Goldstar Marketing gewonnen und einen vollstreckbaren Titel auf Unterlassung, Schadensersatz, Auskunft und Erstattung der Kosten erwirkt. Es ging in dem Verfahren um das wettbewerbswidrige Verhalten des Unternehmens und des Hintermannes von Goldstar Marketing, das gefälschte Bewertungen von Produkten und Dienstleistungen verkauft. Das auf Zypern angesiedelte, jedoch weltweit operierende Unternehmen, zählt vermutlich zu den größten Verkäufern von Fakebewertungen der Welt. Das erwirkte Urteil besagt, dass eine erneute Veröffentlichung von Fakebewertungen bei HolidayCheck von Seiten Goldstar Marketing ab sofort vom Gericht mit Ordnungsgeldern oder Ordnungshaft belegt werden kann. Das Unternehmen muss zudem dafür sorgen, dass die entsprechenden Fakebewertungen gelöscht werden und HolidayCheck Auskunft geben, von wem die gefälschten Bewertungen stammten. Die tatsächliche Unterlassung wird HolidayCheck regelmäßig überprüfen. Bereits 2019 hatte HolidayCheck vor dem Landgericht München einen wichtigen Erfolg errungen, indem das Gericht Fakebewertungen als rechtswidrig eingestuft hatte. [image: christoph-ludmann__c__holidaycheck.jpg] Christoph Ludmann, CEO von HolidayCheck sagt: „Nach dem entscheidenden Urteil 2019 ist dieses zweite Urteil ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu mehr Transparenz bei Bewertungen und es zeigt, dass wir in unserem Vorgehen gegen Fakebewertungen auf dem richtigen Weg sind. Wir hoffen, dass uns die zivilrechtlichen Mittel ausreichen werden, um den Titel zu vollstrecken. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass ein erfolgreicher Prozess noch nicht bedeutet, dass die Fake-Agenturen ihr Geschäft einstellen.“ „Parallel setzen wir uns deshalb auch zukünftig für klare politische und rechtliche Rahmenbedingungen ein und verfolgen unsere strikten Prüfmaßnahmen intensiv weiter.“ HolidayCheck steht als Synonym für Hotelbewertungen und Erholungsurlaub. Die Authentizität von Bewertungen ist die Grundlage des Geschäftsmodells der Reisebuchungs- und Bewertungsplattform. Laut einer Studie der EU-Kommission werden 60 Prozent aller Kaufentscheidungen durch Bewertungen beeinflusst. 71 Prozent der VerbraucherInnen vertrauen bei der Buchung von Ferienunterkünften auf Online-Bewertungen. Diese Zahlen verdeutlichen die Relevanz von Bewertungen für die gesamte Wirtschaft und die Notwendigkeit, VerbraucherInnen vor manipulativen Bewertungen zu schützen. HolidayCheck verfolgt deshalb eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber Fakebewertungen. Um die Problematik des Themas Bewertungsbetrug transparent zu machen, trägt das Unternehmen dieses bereits seit Jahren proaktiv in die Öffentlichkeit. Zudem gibt HolidayCheck Einblicke hinter die Kulissen des eigenen Sicherheitssystems und hat die Initiative gegen Bewertungsbetrug gegründet, um für mehr Know-How, Transfer und Schulterschluss gegen Fakeagenturen zu sorgen. HolidayCheck erhofft sich, dass dieses weitere Urteil Strahlkraft über die Grenzen der Hotelbewertungsbranche hinaus entwickelt und wegweisend im Kampf gegen Bewertungsbetrug sein wird.
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  • Hotelmarken der VA-- "droht " endlich Übersicht?

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    Letzter Beitrag: von Günter/HolidayCheck
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    Günter/HolidayCheckG
    Als ich zum ersten mal in einem Cooee Hotel - eine der Hotelmarken von DER Touristik- zu Gast war dachte ich: Ok- die Zimmer stylisch gestaltet , der Service stimmt, moderne offene Bauweise.Aber ich hab mich schon gefragt, was nun das Besondere daran sein soll. Das Konzept kommt aus einer Art Handbuch von DER Touristik Hotels& Resorts,samt architektonischen Vorgaben.. Vielleicht gibt es jeweils auch einen Zuschuss seitens DER , aber darüber reden die Owner nicht so gerne. Ansonsten, Typ Erwachsenenhotel, die Zimmer von Mittelklasse/Balkon/Terasse bis hin zu Premium mit eigenem Pool(-bereich) oder Whirlpool auf dem Balkon. Alles Dinge, die man anderswo auch finden kann. Die Hotels gehören den jeweiligen Inhabern, die gastronomische Seite ist ebenfalls deren eigener Auftrag, also auch die Ausgestaltung des food& beverage Bereiches. Die wirtschaftliche Verantwortung lag alleine in den Händen der jeweiligen Eigentümer. Warum schreibe ich das jetzt so ausführlich? Weil die Marke Cooee von DER komplett aus deren Portfolio herausgenommen wird. Ende der Geschichte . Bislang gab es 23 Cooees , bis Ende 2024 gibt es keines mehr. Manche werden als Sentido umgebrandet, sofern die Owner das so wollen.Fraglich. Kurz noch bei DER Touristik geblieben. Es kommt eine neue Marke im Bereich Lifestyle--Ananea- entwickelt von einer externen Kreativagentur. Diese soll dann eine genau definierten Zielgruppe abdecken. Wie das z.B bei den DER eigenen Aldiana Clubs der Fall ist.. FTI hat 6 verschiedene Hotelmarken: Labranda, Karaiba, Design Plus, Lemon &Soul, Club Sei --und die managed bY MP Hotels(MP steht für Meeting Point) Geplant ist eine radikale Lösung,wenn es nach der Chefin der FTI- Hotelsparte geht. Keine der Hotel-Marken soll überleben Zwei neue Marken soll es dann geben, eine für Ü18- und eine für Familien, fertig. Namen dazu gibt es noch nicht. Mal ganz persönlich gesagt: Ich hab eh nie kapiert, was denn ein Labranda-Hotel für einen Urlauber genau bedeuten soll . Und davon gibt es immerhin 35 Hotels. Ob FTI allerdings komplett auf den Namen Labranda verzichten wird? Bekannt ist der ja schon. Alltours ist der Geschichte wieder mal ein Stückchen voraus,, da gibt es nur noch 3 Marken. Die im Eigentum befindlichen Allsun-Hotels, Club Alltoura und Family & Friends. Alle andere Marken sind Geschichte. Bei der TUI soll eine Luxusmarke neu geschaffen werden, diese soll noch in 2023 vorgestellt werden.Viel mehr verrät der Marktführer aktuell noch nicht An den Joint Ventures mit RIU, Grupotel und Atlantica wird sich wohl nicht viel ändern. Was mir bei der Zusammenstellung aufgefallen ist : Atlantica, die griechisch -zyprische Hotel-Group betreibt auch Häuser der TUI Marke Magic Life.Schon interessant. Dass die Neuaufstellung der Hotel-Marken bei der TUI --auch für Hotels in Deutschland erkennbar wird , das kann man einem ganz aktuellen Artikel der TA entnehmen, der bezieht sich aber lediglich auf Meck-Pomm. TUI: Drei Hotelmarken verlassen Meck-Pomm, klick == Nochmal kurz zurück zum meinem Cooee - Geschichtchen am Anfang : Der Eigentümer des Cooee , in dem ich auch zu Gast war, kündigte bereits Ende der Saison 2022 an, dass er das Cooee-Schild ab 2023 abmontieren wird. " Es hat mir nichts gebracht", so seine Aussage. Seine eigene Gruppe betreibt inzwischen 5 bald 6 -verschiedene Hotels, die auch ohne Veranstalter Markenschildchen sehr gut laufen. So gesehen trifft die Entscheidung von DER Touristik Hotels & Resorts -nämlich die Marke bis Ende 2024 einzustampfen---dann ja auch irgendwie genau den Punkt. Quellen: Hotelier & Insider Infos Zusammenstellung der Jeweiligen Marken,deren Neugestaltung, samt Absichten wurden einem Printartikel der FVW Traveltalk in Auszügen entnommen
  • YouGov-Studie im Auftrag von HolidayCheck - Wieviel Handy ist im Urlaub ok?

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    Letzter Beitrag: von Günter/HolidayCheck
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    Günter/HolidayCheckG
    Unsere neueste Pressemitteilung ging gerade an Journalisten, Online-Plattformen und Print-Medien.heraus. Ist ja vielleicht ganz interessant für manche von Euch-- ich gebe die Studie gerne mal hier rein: Viel Spaß beim Lesen! ==================================== Eine repräsentative Studie von YouGov im Auftrag von HolidayCheck zeigt, wie es um die Medienkompetenz der Deutschen im Urlaub steht. Das HolidayCheck-Reise-Expertenteam gibt Tipps für weniger Smartphone-Nutzung. Die langersehnte Urlaubssaison steht vor der Tür. Viele Menschen hoffen darauf, im Urlaub endlich Ruhe und Entspannung zu finden. Eine Studie des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des Reise- und Bewertungsportals HolidayCheck zeigt, wie viel das Handy in diesen Wochen genutzt wird und dass die Smartphone-Nutzung im Urlaub Konfliktpotenzial birgt. Obwohl knapp die Hälfte (48 Prozent) der befragten TeilnehmerInnen der Meinung sind, sich nur ohne Smartphone richtig erholen zu können, ist für die Mehrheit ein Urlaub ohne Handy oder Tablet selten Realität. Lediglich ein Prozent der befragten TeilnehmerInnen verzichten im Urlaub auf digitale Endgeräte. Für alle anderen gehört das Smartphone mittlerweile einfach dazu. Tägliche Handynutzung: Mehrheit surft über eine Stunde Knapp 30 Prozent der Befragten gaben an, sich weniger als eine Stunde am Tag mit dem Smartphone im Urlaub zu beschäftigen. Ein bis zwei Stunden nutzen 25 Prozent der Deutschen das Handy auf Reisen. Bei 14 Prozent sind es zwei bis drei Stunden, acht Prozent drei bis vier Stunden, sechs Prozent sogar vier bis fünf Stunden. Am häufigsten nutzen es die Befragten, um Fotos zu machen, aber auch um mit Familie und Freunden in Kontakt zu treten oder um Sehenswürdigkeiten zu recherchieren. Sieben Prozent greifen regelmäßig zum Smartphone, um damit sogar im Urlaub zu arbeiten. Exzessive Smartphone-Nutzung stört Mitreisende Unabhängig davon, ob UrlauberInnen als Paar, Familie oder Freundesgruppe verreisen – sie werden in den Ferien regelmäßig mit den Gewohnheiten der Mitreisenden konfrontiert. Ein unterschiedliches Verständnis für die Häufigkeit der Smartphone-Nutzung kann schnell für eine angespannte Stimmung sorgen. In der Tat gibt fast ein Viertel der Befragten an, dass es im Urlaub zu Streit, Ärger oder angespannter Stimmung unter Mitreisenden wegen der Smartphone- oder Tabletnutzung kommt. Die Gründe dafür sind einleuchtend: 41 Prozent der Befragten gaben an, dass Streit und Ärger häufig dadurch entstehen, dass Mitreisende nicht ansprechbar sind, während sie ihr Smartphone nutzen. 37 Prozent stört es, wenn Mitreisende dadurch nur noch passiv am Urlaub teilnehmen. Bei Familien scheiden sich die Geister: Während 17 Prozent angeben, zu versuchen, dass ihre Kinder die Smartphone-Nutzung im Urlaub einschränken, ist bei 26 Prozent der Nachwuchs so beschäftigt, dass die Nutzung ohnehin abnimmt. Doch nicht bei allen Familien ist dies der Fall: So nutzen bei über einem Viertel der Befragten die Kinder mobile Endgeräte im Urlaub und auf der Reise dorthin mehr als sonst. Auch die Nutzungsdauer kann mit der der Erwachsenen mithalten. Während 15 Prozent angeben, dass ihre Sprösslinge das Smartphone/Tablet durchschnittlich zwischen einer und drei Stunden im Urlaub nutzen, sind es sogar neun Prozent, deren Kinder im Durchschnitt zwischen drei und fünf Stunden pro Tag vor dem Bildschirm sitzen. Hoch im Kurs steht bei den Jüngsten laut den Teilnehmenden der Austausch mit Freunden und Familie über das Smartphone. Aber auch um Fotos zu machen, Spiele zu spielen und Musik zu hören, sind die Geräte im Einsatz. Knapp ein Viertel nutzt es außerdem, um in den sozialen Medien zu posten. Regeln und Kompromisse sorgen für ein harmonisches Miteinander Natürlich gibt es Situationen, in denen das Smartphone im Urlaub nützlich sein kann. Kommt es deswegen jedoch ständig zu Reibereien, wird es anstrengend. Während 17 Prozent ihr Smartphone zumindest nicht bei Tisch nutzen, gab die Mehrheit der Befragten an, keinerlei Regeln bezüglich der Smartphone-Nutzung im Urlaub zu befolgen. Dabei unterstützen Regeln und Kompromisse ein harmonisches Miteinander – vor allem im Urlaub mit Kindern. Familien, aber auch Gruppen können zum Beispiel handyfreie Zeiten vereinbaren. Sinnvoll ist es auch, das Smartphone gegenüber den Kleinen nicht zu verteufeln, sondern Anreize zu schaffen, es nicht zu benutzen. „Eltern können schon bei der Urlaubsplanung die Kinder mit einbeziehen: Beispielsweise gemeinsam das Hotel auswählen oder das Freizeitprogramm besprechen. Ein Bauernhofaufenthalt mit Tieren oder eine Pauschalreise in einer Ferienanlage mit vielen anderen Kindern können Urlaubsformen sein, bei denen der Nachwuchs die Existenz von Ninjago oder Peppa Pig kurzzeitig vergisst“, rät Nina Hammer, Pressesprecherin von HolidayCheck und selbst Mutter von zwei Töchtern. Die wertvollsten Tipps und Tricks für weniger Smartphone-Nutzung im Familienurlaub hat die HolidayCheck-Redaktion für Interessierte zusammengestellt. Der große Vorteil des digitalen Detox: Reisende sind offener für spontane Abenteuer und unerwartete Entdeckungen. Das Erleben des Moments, ohne die ständige Ablenkung durch das Smartphone ermöglicht es, den Urlaub intensiver zu genießen und sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Das haben auch die Befragten der Studie erkannt. Ganzen 88 Prozent gelingt es mittlerweile immer häufiger, das Smartphone im Urlaub auch mal zur Seite zu legen.  Auswertungsgrundlage:  Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.075 Personen zwischen dem 23. und 27.12.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren.
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  • Interessante HolidayCheck -Analysen zu Reisepreisen/Last Minute Buchungen und mehr...

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    Letzter Beitrag: von Günter/HolidayCheck
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    Günter/HolidayCheckG
    Hier haben wir ein paar interessante,ganz aktuelle HolidayCheck Analysen- zum Thema Last Minute Urlaub Entnommen einer Pressemitteilung von HC, die bereits an viele Fachjournalisten, Online-Dienste, aber auch an Print-Medien ging ==== Buchen und direkt abheben. Früher galt: kurz vor der Abreise fallen die Reisepreise. Das Phänomen des Last-Minute-Reisens, das vielen Urlaubern aus vergangenen Jahren bekannt ist, wird sich in diesem Jahr nicht wiederholen, da sind sich die Experten einig. Zwar gibt es immer noch freie Kapazitäten, aber die Preise sind hoch. HolidayCheck hat eine umfassende Analyse der Last-Minute-Buchungen durchgeführt und zeigt, wohin Kurzfrist-Urlauber reisen und wie viel sie durchschnittlich zahlen müssen, um in die Sonne zu kommen. Auch Mietwagen-Preise hat das Team analysiert und gibt Tipps. Wer jetzt Last-Minute bucht, der meidet die teuren Sommerferien: Das Reiseexperten-Team von HolidayCheck beobachtet über alle Segmente hinweg, dass die eingehenden Buchungen entweder noch Abreisen im Mai und Juni 2023 vorsehen oder erst wieder im September stattfinden. Christoph Heinzmann, Reiseexperte bei HolidayCheck erklärt: „Die Kernreisezeit scheint vielen dieses Jahr einfach zu teuer zu sein, wer auf die Sommerferien angewiesen ist, hat deutlich früher gebucht“. An den beliebtesten Reisezielen hat sich im Last-Minute-Geschäft bislang im Vergleich zu 2022 nichts geändert. An Platz eins mit deutlichem Abstand bleibt die türkische Riviera. Auf Platz 2 bis 4 wechseln sich Mallorca, Hurghada & Safaga in Ägypten und die griechische Insel Kreta ab. Die Beliebtheit der Türkei hat einen triftigen Grund: Das Reiseland zwischen Orient und Okzident ist weiterhin deutlich am günstigsten. Im Vergleich zum Vorjahr ist der preisliche Abstand zwischen Türkei und beispielsweise Spanien und Griechenland noch mal deutlich angestiegen. „Wir sehen, dass die Türkei und Mallorca unangefochten die beliebtesten Destinationen bleiben. Im Vergleich zu Ägypten sind diese Ziele im Hochsommer auch klimatisch empfehlenswerter“, sagt Christoph Heinzmann. Pauschalreise im Sommer 2023: So haben sich die Preise in den vergangenen Monaten entwickelt Das Team von HolidayCheck untersucht seit dem Start der Frühbuchersaison für den Sommer 2023 im November 2022 die Preisentwicklung kontinuierlich. Die Datenanalyse zeigt: Die Preise sind in allen Segmenten seit Anfang des Jahres konstant steigend. Christoph Heinzmann erklärt: „Aufgrund unserer Auswertungen und der Erfahrungen der vergangenen Jahre gehen wir nicht davon aus, dass die Preise zu den Sommerferien hin noch mal sinken werden. Im Gegenteil, momentan spricht alles dafür, dass die Preise steigen.“ Reiselustigen, die noch nichts gebucht haben, gibt er drei Tipps: „Wir sehen, dass es beispielsweise in Griechenland im September wieder günstiger wird – den Sommer kurzfristig zu verlängern, ist also ein Tipp. Außerdem lohnt sich auch ein Vergleich von Mittel- zu Langstrecke, da Preis-Leistung auf der Langstrecke besser sein kann. Ziele, zu denen es neue Flugstrecken oder neue Hotelanlagen gibt, die erst in dieser Saison eröffnet wurden, bieten ebenfalls die Aussicht, auch kurzfristig einen guten Preis zu erhalten“, erklärt Christoph Heinzmann. Das kostet aktuell Last-Minute-Urlaub für Familien und Paare Wer im Mai in der Kalenderwoche 19 einen Urlaub für eine Familie mit Kindern über zwei Jahren für eine Reise im Zeitraum zwischen 19. Juni und 10. September gebucht hat, hat folgende Durchschnittspreise pro Tag pro Person bezahlt. Die Preise beziehen sich auf eine einwöchige Reise mit Flug, Hotels und Transfer. Verpflegung wurde nicht spezifiziert, da pro Region unterschiedlich, beispielsweise Halbpension oder All Inclusive. •  Die Türkei kostet im Schnitt 113 € pro Person und Tag. •  In Ägypten müssen Familien mit 117 € pro Tag und Kopf rechnen. •  Spanien kostet etwas mehr mit 129 € pro Reiseteilnehmer. •  Griechenland ist mit 147 € als durchschnittlichem Tagespreis pro Person deutlich teurer. Paare bezahlten bei Buchung im Mai für eine Pauschalreise in den Sommermonaten: •  In der Türkei durchschnittlich 121€ pro Person und Tag •  In Ägypten durchschnittlich 127 € pro Person und Tag •  In Spanien durchschnittlich 141 € pro Person und Tag • Auch bei Paaren ist Griechenland am teuersten mit durchschnittlich 151 € pro Person und Tag Wahlen in der Türkei – mögliche Auswirkungen Die Türkei ist mitten in den Präsidentschaftswahlen – jedoch bemerkt das Team von HolidayCheck bislang keinen Einfluss auf das Reise-Geschäft. „Derzeit sehen wir, dass die Türkei sehr stark ist und die Buchungszahlen bislang keinen Knick hatten, weder nach oben noch nach unten. So können wir aktuell keinerlei Auswirkungen politischer Natur auf Urlauber beobachten”, erklärt Christoph Heinzmann.
  • HolidayCheck innovativ: Test KI Bewertungsassistent für Hotelbewertungen

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    Letzter Beitrag: von Günter/HolidayCheck
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    Günter/HolidayCheckG
    Die folgende Pressemitteilung geht gerade an diverse Redaktionen von Online/Printmedien und weitere Fachjournalisten. Ganz aktuell daher auch für Euch: ====================== HolidayCheck führt Testversion eines KI-basierten Bewertungsassistenten ein – die ChatGPT basierte Technologie macht das Schreiben von Reise- und Hotelbewertungen künftig noch einfacher und schneller ==================================================================================================================================================================================================================== Mit mehr als 10 Millionen Bewertungen und Nutzerfotos ist HolidayCheck das größte Reisebewertungsportal im deutschsprachigen Raum. Täglich laden UserInnen ihre Urlaubseindrücke hoch, um anderen UrlauberInnen Orientierungshilfe bei der Buchung ihres nächsten Reiseziels zu geben. Um es den UserInnen künftig noch einfacher zu machen, Bewertungen zu schreiben, hat HolidayCheck einen ChatGPT-basierten Assistenten entwickelt. HolidayCheck nutzt das Potenzial der generativen KI, um das Reise- und Bewertungsportal so benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten. Auf Basis von nur wenigen geschriebenen oder gesprochenen Stichworten unterstützt der Assistent unter anderem mit Formulierungsvorschlägen bei der Erstellung einer Bewertung. Äußern sich die UrlauberInnen zum Strand, zum Essen oder zum Hotel allgemein, stellt der Assistent darüber hinaus weitere Fragen, etwa zur Sauberkeit oder zur Freundlichkeit des Personals. Die Vorschläge können die UrlauberInnen dann nach ihren eigenen Wünschen abändern. Die Betaversion des Bewertungsassistenten wurde Anfang April gelauncht und seitdem auf Grundlage von Kundenerfahrungen, Feedback und Verbesserungsvorschlägen kontinuierlich weiterentwickelt. „Genauso wie ein Taschenrechner den Menschen dabei helfen kann, richtig zu rechnen, kann generative KI den Menschen helfen, sich gut auszudrücken. Manche NutzerInnen sind unsicher, was ihre Schreibfähigkeiten angeht, und das hält sie davon ab, ihre Erfahrungen mit dem Rest unserer NutzerInnen zu teilen,“ sagt Jean-Paul Schmetz, Chief Scientist bei Hubert Burda Media. Gemeinsam mit Konark Modi, Vice President Technology bei HolidayCheck leitet er die Entwicklung des Bewertungsassistenten. „Aktuell gehen die Bewertungen, die wir über unser neues Tool sammeln, noch nicht online. Erst wenn wir so weit sind, dass die Bewertungen auch unseren aufwändigen Prüfprozess durchlaufen können, werden wir sie veröffentlichen. Die Authentizität der Inhalte auf unserer Seite muss zu jeder Zeit garantiert sein", so Modi. Bei HolidayCheck stehen die UrlauberInnen im Mittelpunkt. Seit seiner Gründung vor rund 20 Jahren setzt das Reisebewertungs- und Buchungsportal konsequent auf neue Technologien, um das Nutzungserlebnis für seine KundInnen und UrlauberInnen stetig zu verbessern. „Wir begrüßen deshalb Technologien wie ChatGPT, die unsere UrlauberInnen dabei unterstützen, ihre Reise und ihr Hotel zu bewerten und damit wiederum anderen Reisenden bei der Entscheidungsfindung zu helfen“, sagt Konark Modi. „Während wir die Betaversion einführen und testen, sammeln wir Feedback von unseren UrlauberInnen, wie der Assistent bestmöglich beim Schreiben von Bewertungen helfen kann. Wir haben bereits viel positives Feedback und wertvolle Anregungen erhalten. Einige Verbesserungen sind noch notwendig, jedoch sind wir stolz auf das, was wir in kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben.“ Bei der Entwicklung neuer Funktionen legt HolidayCheck stets besonderen Wert auf Sicherheit und Datenschutz. Der neue Assistent soll den UrlauberInnen tatsächlichen Nutzen bringen, ohne ihre Privatsphäre und Sicherheit zu gefährden.
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  • Was die Österreicher für ihren Urlaub planen

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    Günter/HolidayCheckG
    Da wir hier im Forum auch eine ganze Reihe von Usern aus Österreich haben : Auszug aus dem Ruefa Reisekompass/Pressemitteilung - eine interessante Analyse. Den Urlaub lassen sich die Österreicher:innen nicht nehmen!
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  • Änderung beim Login- bzw. Registrierungs Prozess bei HolidayCheck

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    Günter/HolidayCheckG
    Änderung beim Login- bzw. Registrierungs Prozess bei HolidayCheck Da wir die Registrierung einfacher und den Login sicherer gestalten möchten, testen wir ab Montag, den 29.08. ein neues Anmeldeverfahren: Es handelt sich hierbei um die Einmal-Passwort Technologie. Hierbei wird bei der Registrierung sowie beim Login die Email Adresse abgefragt und danach erhält der User eine Email, mit einem Einmal-Passwort - dieses ist 5 Minuten lang gültig. Damit kann man sich einloggen und selbstverständlich wie bisher auch die Option "dauerhaft eingeloggt" wählen, wodurch man ohne weiteren Login (für max 6 Monate) eingeloggt bleibt. Ein Login mit dem bisher genutzten persönlichen Passwort ist dann nicht mehr möglich. Ist ein User gerade "dauerhaft eingeloggt", so bleibt dieser Login auch bestehen – Die Umstellung macht ein erneutes Einloggen nicht erforderlich.- Allen, die aktuell nicht dauerhaft eingeloggt sind empfehlen wir, diese Option beim nächsten Login zu aktivieren, um so die nächsten Monate ohne weiteres Einloggen auf HolidayCheck aktiv zu sein. Warum stellen wir auf Einmal-Passwörter um? Einmal-Passwörter sind sehr viel sicherer als von Usern selbst vergebene Passwörter. Da sie nur für kurze Zeit gültig sind, hindert das potentielle Angreifer daran, an User-Passwörter zu gelangen und diese wiederzuverwenden. Hinzu kommt: Bei Einmal-Passwörtern fällt das lästige Passwort-Merken weg und damit der „Passwort vergessen“ Prozess. User können sich schnell und einfach ein Passwort zuschicken lassen und damit einloggen.  Achtung: Wie bisher auch ist es wichtig, sich mit der Email Adresse des aktuellen Zugangs einzuloggen – nur so hat man auch Zugriff auf sein aktuelles Foren- und mHC-Profil. Nutzt man eine andere Email Adresse, so wird ein neuer Zugang angelegt und man hat keinen Zugriff mehr auf sein bisheriges Profil
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  • Airlines :Dynamische Preise für Sitzplätze und mehr..

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    Günter/HolidayCheckG
    Wir hatten das Thema gerade im Sunexpress-Thread.. Dynamische Preise erlebt man inzwischen nicht nur bei Pauschalreisen, sondern auch bei der Buchung von Zusatzleistungen bei vielen Airlines (u.a. bei: Condor,Sunexpress-- wie auch der gesamten LH Group ) Beispiel hier: Sitzplatz-Reservierungen. Das Zauberwort bei den Preisübersichten lautet: "ab " (Preise) Ich habe mal die Fachkollegen der Abteilung Tourism* gebeten, dazu ein kleines Statement zu verfassen- *Tourism = bei HC zuständig für die Steuerung des gesamten Komplexes Veranstalter. Hier deren Statement: "Zahlreiche Fluggesellschaften nutzen inzwischen dynamische Gebühren / Aufpreise für Sitzplatzreservierungen. Unter der automatisierten Berücksichtigung diverser Faktoren, können somit die Preise für eine Sitzplatzreservierung variieren. Diese Faktoren können zum Beispiel die aktuelle Auslastung des Fluges sowie der Sitzplatzkategorien, die Buchungseingänge oder die Flugdauer sein. Es ist grundsätzlich empfehlenswert eine gewünschte Sitzplatzreservierung so zeitnah wie möglich nach der Reisebuchung vorzunehmen, so dass man sich seinen Wunschplatz sichern kann."