Alles zum Siva Grand Beach
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Eine Gabi ist mir in all den Jahren nie aufgefallen. Ich nehme an, die wäre an der Rezeption beschäftigt. Da ich mit der Rezeption aber nur bei meiner Ankunft und bei meinem Abflug (jeweils mitten in der Nacht) zu tun hatte, kann ich nicht sagen, ob sie im September/Oktober noch da war. Gesehen habe ich nichts "Gabi-ähnliches". So wie das bei Euch klingt, könnten die aber eine Gabi gut gebrauchen, denn die Typen an der Rezeption sind ja nicht gerade Charmeure. Das ist aber auch schon das einzige, was ich bemängeln könnte.
Begrüßungsschreiben hatte ich auch keines (bin aber noch kein Stammgast, da erst zum dritten Mal dort gewesen), aber sonst waren alle notwendigen Infos und Unterlagen auf dem Zimmer.
Dass die Speisen schlechter geworden sind (oder sogar deutlich schlechter), kann ich auch nicht bestätigen. Die sind nach wie vor genau so, wie man es in einem ägyptischen 600-Zimmer Hotel bei AI und 4 Sternen erwarten darf. Nicht besser und nicht schlechter.
Und was die Russen betrifft: die musste man echt mit der Lupe suchen und die waren mit Abstand die unauffälligsten Gäste.
Alles andere, was Euch bisher am Siva gefallen hat (Strand, Meer usw.) ist unverändert toll.
Sogar deutlich verbessert hat sich die Freundlichkeit des Personals. So zuvorkommend, höflich, freundlich, motiviert und gut gelaunt wie heuer, waren die noch nie. Ich war heuer aber auch besonders gut drauf - vielleicht lag´s daran
.Ich fahre sicher noch einmal ins Siva, denn es gibt für mich kaum ein besseres Hotel, um einen richtig entspannenden Badeurlaub zu machen.
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SIVA GRAND BEACH
General Manager: Miss Sara editiert
Guest Service Manager: Mrs. Gaby editiert
Tel.: 0020-65 / 346 3131
E-Mail: siva@redseahotels.comHallo Scholler
Diesen Eintrag habe ich unter redseas hotel gefunden. Andere behaupten Gaby sei nun in Scharm.
Bin mir aber nicht sicher.
Gruss Strongman
Auch Mitarbeiter haben Persönlichkeitsrechte!
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Danke für die Auskünfte.
noch_so_einer wrote:
Begrüßungsschreiben hatte ich auch keines (bin aber noch kein Stammgast, da erst zum dritten Mal dort gewesen), aber sonst waren alle notwendigen Infos und Unterlagen auf dem Zimmer.Beim dritten Mal hätte es früher ein Schreiben ( mit Obstkorb ) gegeben - es gibt ein Problem auf der Management-Ebene.
noch_so_einer wrote:
Dass die Speisen schlechter geworden sind (oder sogar deutlich schlechter), kann ich auch nicht bestätigen. Die sind nach wie vor genau so, wie man es in einem ägyptischen 600-Zimmer Hotel bei AI und 4 Sternen erwarten darf. Nicht besser und nicht schlechter.Die Speisen waren schon vor eineinhalb Jahren schlechter - seit es keinen deuschen Chefkoch mehr gibt. Ist dann nicht noch schlechter geworden,
noch_so_einer wrote:
So wie das bei Euch klingt, könnten die aber eine Gabi gut gebrauchen, denn die Typen an der Rezeption sind ja nicht gerade Charmeure.Das war dann deutlich besser - man wurde zuvorkommen bedient- es gibt auch hier ein Problem auf der Management-Ebene.
Die "Verkaufszwänge" ( Zigaretten, Orangensaft , Wein, Orientalische Nacht... ) sind auch erst so nach und nach gekommen.Strandtücherwechsel noch problemlos?
Wasserflaschenwechsel noch problemlos? -
Hallo Sigfried,
vielleicht habe ich deshalb keinen Obstkorb bekommen, weil ich mit unterschiedlichen Begleiterinnen da war
. Ich hatte aber bei Aufenthalt 1 und 2 jeweils einen Obstkorb am Zimmer. Diesmal nicht und er ging mir auch nicht sonderlich ab. Daraus aber gleich ein (fettes) Management-Problem abzuleiten, finde ich etwas übertrieben. Dass so ein Massenbetrieb nicht den Charme einer kleinen Landpension haben kann, ist für mich einleuchtend.Was den deutschen Chefkoch betrifft: auch wenn ich mir jetzt den Zorn von tausenden Bundesbürgern zuziehen werde, aber ein deutscher Chefkoch ist für mich alles andere als ein Qualitätsmerkmal. Zehnmal lieber als ein deutscher Koch wäre mir ein ägyptischer, der ordentlich was drauf hat. Auf den Deutschen kann ich im Ägypten-Urlaub gerne verzichten, denn die Orientierung (man könnte schon fast sagen, die Anbiederung) am deutschen Geschmacksinn ist meiner Meinung nach ohnehin schon viel zu sehr spür- bzw. schmeckbar. Das Siva ist ja keine deutsche Enklave und kann daher im Urlaub ruhig mal etwas Anders bieten.
Verkaufszwänge? Das lese ich oft hier. Aber der Typ mit dem Orangensaft war genau einmal bei mir. Ein höfliches aber bestimmtes "Nein danke" meinerseits hat gereicht, um ihm nur mehr ein Lächeln zu entlocken, wenn er mich sah, aber keinerlei Verkaufsabsichten mehr in ihm zu wecken. Genauso war es mit dem, der am Strand das Dinner verkauft. Genau einmal hat er mich gefragt. Und ein einmaliges "danke, bin Nichtraucher" hat natürlich auch gereicht, um mir den Zigarettenverkäufer vom Hals zu schaffen. Und soweit ich das beobachten konnte, war es rundherum nicht anders.
Ja, das mit dem Wasser funktioniert nach wie vor klaglos (wer auf Nummer sicher gehen will, füllt seine Flasche an den Wasserspendern am Strand - wäre aber nicht notwendig gewesen). Genauso der Wechsel von Strandtüchern und Handtüchern. Aber das hängt sicher vom Etagen-Boy ab. Bzw. vom Verhältnis, das man zu ihm hat
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Danke Günther,
dann wurden nur negative Einzelerlebnisse übertrieben dargestellt.
Ich brauche auch keinen deutschen Chefkoch - nur wurde mit der "Wegbeförderung" auch am Einkaufspreis ( Qualität ) der Lebensmittel und Getränke gespart, was vorher am Veto des "deutschen Chefkochs" gescheitert wäre.
Wenn das Management glaubt man brauche keine Stammkunden ist das aber ganz sicher ein (fettes) Problem - nur zufriedene Kunden empfehlen weiter. -
Ja, Siegfried, damit hast Du natürlich recht. Glücklicherweise hat jeder die Möglichkeiten, die Konsequenzen daraus zu ziehen. Jeder kann selbst entscheiden, ob es ihm das wert ist oder nicht.
Lediglich in einem Punkt kann ich Dir nicht ganz folgen: Du schreibst, nur zufriedene Kunden würden weiterempfehlen, und implizierst gleichzeitg irgendwie, dass das dann Stammkunden sein müssten. Allerdings können Einmal-Kunden genauso zufrieden sein und weiterempfehlen. Der Zusammenhang "zufriedene Stammkunden = Maximum an Weiterempfehlungen" ist nicht gegeben, denn die Stammkunden in so einem Hotel sind deutlich in der Minderheit.
Ich weiß obendrein nicht, ob ich mich überhaupt mit so einem silbernen oder goldenen Bändchen als Stammkunde outen möchte. Denn es könnte ja leicht sein, dass man sich dann mehr um jene Kunden kümmert, die erstmals da sind, denn der Depp mit dem silbernen Bändchen (ich also
) kommt ja soundso jedes Jahr wieder. 
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Bewertungen von Stammkunden spiegeln im Laufe der Jahre immer wider, ob sich ein Hotel verbessert oder verschlechtert.
Stammkunden als Deppen anzusehen, die sowieso immer wiederkommen, egal was passiert, und die man schon mit einem Silber- oder Goldbändchen glücklich machen kann, wäre die absolut geschäftsschädigende Strategie eines Hotelmanagements.
Gruß,
Uwe -
Genau! Ich kann auf diese andersfarbigen Bändchen gerne verzichten. Genauso auf ein Standardbegrüßungsschreiben für Stammgäste. Was für mich zählt, ist einzig und alleine jener Service, von dem ich auch wirklich etwas habe. Und da ist manchmal weniger mehr. In Ruhe gelassen zu werden, wenn man seine Ruhe haben möchte, hat da auch oft seinen Wert (auch deshalb fahre ich ja in eine "Bettenburg"). Auf ein übertriebenes Hofieren, bloß weil ich Stammgast bin, kann ich jedenfalls sehr gerne verzichten.
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letztendlich zählt doch immer noch die sympathie. ob ich zum erstenmal da war oder zum sechszehntenmal...
ich halte von diesen bändchen (und damit an die verbundenen erwartungen) nicht viel. kann mir gut vorstellen das es manch einen angestellten nervt wenn man diese auch noch zur schau stellt (vllt auch nur unbewusst), weil man gleich das gefühl bekommt das dieser gast anders behandelt werden möchte... -
Krissy, das sehe ich auch so und es wäre mir sogar einiges an Trinkgeld wert, wenn ich statt des silbernen Stammkundenbändchen das ganz normale gelbe bekommen könnte :-).
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Hi an alle Siva Fans,
bin gerade zuruck und lasst euch sagen, war zum 2. Mal im Siva und es ist alles beim alten. Leider nur 2 Tage, vor der Nil Kreuzfahrt und dann......... nach der Kreuzfahrt ÜÜÜÜÜÜberbucht und wir mußten ins Grand Makadi. Zuerst dachten wir OK das Hotel hat 5 * aber dann.... die Lage des Siva mit der Mall und der unschlagbare Sandstrand, wir haben geheult und haben alles versucht um noch ins Siva zu kommen, sogar direkt beim Manager..... aber keine Möglichkeit. ETI wollte uns mit Ausflügen bestechen, aber nein wir haben uns so geärgert das unser Urlaub so versaut wurde das wir ca.10 Paare eine Beschwerde an ETI schreiben werden. Ich hoffe ETI wird uns gut entschädigen. Sonst können wir wohl nicht mehr über ETI buchen, und müssen tiefer in die Tasche greifen um das Siva buchen zu können. Also..... mein Problem. Ich hoffe für die, die das Siva gebucht und noch buchen werden, dass das eine einmalige Überbuchung war. Ich werde weitere Info geben wenn ETI sich geäußert hat.viel Spaß
Stefan -
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Hallochen
wir haben uns entschieden 2009 nach Sharm el Scheikh zu fliegen und ist auch schon fest gebucht. Zu den Bändchen wollte ich nur sagen, dass wir ein gelbes hatten und man hat uns wirklich jeden Wunsch von den Augen abgelesen.
Es gab mal keine Melone und weil ich Melonen über alles liebe, war ich ganz traurig. Der Kellner hat das mitbekommen und seinem Chef erzählt. Als wir abends auf unser Zimmer kamen, da stand ein großer Teller mit Melone auf unserem Tisch. Also ich kann nur sagen wir waren rund um zufrieden, auch mit gelben Bändchen.
LG Undine -
Hallo Uwe.
Schön das ihr euch nun vielleicht wieder fürs Siva entschieden habt.
ich habe auch gelesen das wohl wieder alles gut sein soll wir lassen uns überraschen.
Oh Ihr wollt ende April fliegen ,dann werden wir uns dort treffen ,denn wir sind ja auch da,das finde ich gut.
Liebe Grüsse Hasifrau.
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Ja, ich denke, es ist besser geworden, auch wenn ich zu der Zeit, als es laut Uwe und anderen Usern mies gewesen sein soll, nicht dort war und mir somit der Vergleich fehlt.
Ich kann Euch aber von einer "Qualitätssicherungsdame" berichten, die während meiner Urlaubswoche dreimal im Speisesaal aufgekreuzt ist und ziemlich kritisch alles geprüft hat und die Bediensteten teilweise ganz schön runtergeputzt hat. Gut, ihr Verhalten vor anwesenden Gästen konnte ich nicht gutheißen und auch sonst war sie mir nicht sonderlich sympathisch, aber man konnte richtig gut erkennen, dass alle ganz schön flippten, wenn sie kam. Sie ist angeblich für alle Red Sea Hotels zuständig. Einer der Bediensteten sagte auf meine Frage: "she is very young but very very tough". Und sein Blick sagte noch viel mehr
. Vielleicht liegt´s daran, dass es wieder besser wird bzw geworden ist.