Sammelthread: Alle Fragen u. Szenarien zu Covid19 - Welche Rechte habe ich als Reisender?
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Mir brauchst du´s nicht zu erklären, Mühlengeist ... ich weiß wie´s geht.
Offenbar vergisst du allerdings, dass du je nach Reisesziel dann eine ganze Reihe hübscher Gutscheine besitzt.
Die wenigsten Pauschalreisenden werden Ihre Buchung 2 Tage vor Abreise stornieren und nicht versichert sein.
Sorry, aber die Abgesänge auf das Produkt Pauschalreise haben wirklich einen kilometerlangen :neckbeard: ... -
Kann doch jeder buchen wie er will, für mich in Zukunft nicht mehr pauschal sondern selbst. Und wenn ich was mit Bezahlung erst bei Anreise buche, habe ich keine Gutscheine...
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Hallo zusammen,
auch bei uns ist das Ganze ziemlich ähnlich wie bei vielen anderen hier...
Gebucht im Dezember, wollten wir mit unseren beiden Kleinkindern am 19.06. für 10 Tage nach Kreta...
Die Reisewarnung ist ja nun voraussichtlich ab 15.06. aufgehoben. Nun stellt sich mir aber eine andere Frage:
Es scheint ja so, als ob Griechenland fix den 01. Juli als "Neustart" des internationalen Tourismus geplant hat.
Was genau bedeutet dies nun? In vielen Medien, darunter auch der "Griechenland Zeitung" wird immer vom 01. Juli geredet,
und dass der Ministerpräsident dieses Datum als Startschuss sieht und Hotels für ausländische Touristen wieder öffnen sollen.
Ist dies dann kein Anlass für die Reiseveranstalter die Reisen im Zeitraum 15.06. - 30.06.2020 zu stornieren?
Bei Nachfrage an SLR bekam ich nur die Antwort "man beobachte die Situation" etc., und "die Reisewarnung ginge bis 14.06., danach sei meine Reise weiterhin "aktiv"... Nun denn, die Reise ist aktiv, obwohl die Hotels erst ab 01. Juli für ausländische Touristen öffnen?
Ich verstehe es nicht mehr... Vorallem möchte ich mit meinen zwei Kleinkindern nicht erst ein oder zwei Tage vorher wissen, dass wir tatsächlich fliegen, sondern vielleicht ein wenig eher?
VG von einer total Verunsichterten...
@manuela9987 sagte:
Hallo zusammen,
auch bei uns ist das Ganze ziemlich ähnlich wie bei vielen anderen hier...
Gebucht im Dezember, wollten wir mit unseren beiden Kleinkindern am 19.06. für 10 Tage nach Kreta...
Die Reisewarnung ist ja nun voraussichtlich ab 15.06. aufgehoben. Nun stellt sich mir aber eine andere Frage:
Es scheint ja so, als ob Griechenland fix den 01. Juli als "Neustart" des internationalen Tourismus geplant hat.
Was genau bedeutet dies nun? In vielen Medien, darunter auch der "Griechenland Zeitung" wird immer vom 01. Juli geredet,
und dass der Ministerpräsident dieses Datum als Startschuss sieht und Hotels für ausländische Touristen wieder öffnen sollen.
Ist dies dann kein Anlass für die Reiseveranstalter die Reisen im Zeitraum 15.06. - 30.06.2020 zu stornieren?
Bei Nachfrage an SLR bekam ich nur die Antwort "man beobachte die Situation" etc., und "die Reisewarnung ginge bis 14.06., danach sei meine Reise weiterhin "aktiv"... Nun denn, die Reise ist aktiv, obwohl die Hotels erst ab 01. Juli für ausländische Touristen öffnen?
Ich verstehe es nicht mehr... Vorallem möchte ich mit meinen zwei Kleinkindern nicht erst ein oder zwei Tage vorher wissen, dass wir tatsächlich fliegen, sondern vielleicht ein wenig eher?
VG von einer total Verunsichterten...
Hallo Manuela,
wir haben fast die gleiche Situation. Bei uns ist es Rhodos statt Kreta mit zwei kleinen Kindern. Und der 30.6. als Abreisetag, d.h. nur 1 Tag bevor Griechenland angeblich die Hotels für Touris wieder öffnen möchte.
Das Hotel ist ausgebucht, damit fängt es ja schon an. Es wird ja sicher eine maximale Belegung geben, d.h. vielen Gästen müssen sie ja ohnehin absagen. Nur wann passiert das?? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen dass man am 01.07. einfach so hinfliegen kann (am 30.06. oder wie bei euch am 19.06. schon gar nicht).
Allerdings mauert TUI (bzw. in unserem Fall leider X-TUI daher keine Umbuchung möglich) genauso, bisher nur die Aussage "wir müssen alle abwarten, Stand heute müssten Sie bitte stornieren".
Extrem schwer zu entscheiden! Stornogebühren wären bei uns bis 31. Mai 40%, danach dann 60% und irgendwann sogar 80% !
Am Ende ist es wohl ein reines Pokerspiel !?? -
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Blühende Landschaften nach der Krise, Gutscheinherr? Hoffen wir das Beste lieber Leser!

Ja, die Flextarife sind gesalzen, da wäre etwas Wettbewerb sicher nicht schlecht.
Natürlich kann jeder so buchen wie es ihm beliebt, ich möchte lediglich zu bedenken geben, dass eine individuell zusammengestrickte Reise auch nicht gänzlich jeglicher Risiken entbehrt - und bei konsequentem flexen mit Sicherheit teurer ist als ein durchschnittliches Pauschalangebot.
Last not least gibt es Reisen, die pauschal gar nicht befriedigend gebucht werden können, da muss man dann sowieso alles selbst zusammenfrickeln. -
Blühende Lanschaften? Kommt mir ja sehr bekannt vor, nur im anderen Kontext.
Herr Seibert hat gerade auf der Pressekonferenz der Bundesregierung bekannt gegeben, dass Gutscheine befristet bis Ende des Jahres 2021 gelten und vom Staat abgesichert sind auch bei Insolvenz. Sollte jemand diesen nicht einlösen können, ist nach 2021 mit der unverzüglichen Auszahlung zu beginnen.
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Kann doch jeder buchen wie er will, für mich in Zukunft nicht mehr pauschal sondern selbst. Und wenn ich was mit Bezahlung erst bei Anreise buche, habe ich keine Gutscheine...
@muehlengeist sagte:
Kann doch jeder buchen wie er will, für mich in Zukunft nicht mehr pauschal sondern selbst. Und wenn ich was mit Bezahlung erst bei Anreise buche, habe ich keine Gutscheine...
Ich denke, dass es nur wenige Hotels mit einer so großzügigen Handhabung (Stornierung bis zum Tag der Anreise) geben wird. Bei meinen vielen Buchungen von Hotels wurde diese Option jedenfalls äußerst selten angeboten.
So muss ich nach meinen Erfahrungen mit meinem Märzurlaub in Spanien den Pauschalurlaub schon etwas verteidigen. Nachdem es die Reisewarnung gab, wollten alle aus dem Hotel abreisen, hatten zum Teil auf eigene Kosten einen früheren Rückflug gebucht. Sie hatten die Reise also selbst abgebrochen. Ob sie dafür eine Kompensation bekamen? Wir hatten uns hier auf die Reiseleitung verlassen, was uns allerdings wegen sehr schlechter Kommunikationspolitik schon auf eine sehr harte Bewährungsprobe gestellt hatte. Aber, wir wurden ohne Zusatzkosten früher nach Deutschland gebracht und erhielten nach 6 Wochen den Ausgleich (Geld, kein Gutschein) für nicht erbrachte Übernachtungsleistungen. Als Individualtourist hätte ich hier an vielen Fronten kämpfen müssen. Nicht falsch verstehen, ich bin begeisterter Individualtourist aber hier waren wir so wohl besser dran. -
@manuela9987 sagte:
Hallo zusammen,
auch bei uns ist das Ganze ziemlich ähnlich wie bei vielen anderen hier...
Gebucht im Dezember, wollten wir mit unseren beiden Kleinkindern am 19.06. für 10 Tage nach Kreta...
Die Reisewarnung ist ja nun voraussichtlich ab 15.06. aufgehoben. Nun stellt sich mir aber eine andere Frage:
Es scheint ja so, als ob Griechenland fix den 01. Juli als "Neustart" des internationalen Tourismus geplant hat.
Was genau bedeutet dies nun? In vielen Medien, darunter auch der "Griechenland Zeitung" wird immer vom 01. Juli geredet,
und dass der Ministerpräsident dieses Datum als Startschuss sieht und Hotels für ausländische Touristen wieder öffnen sollen.
Ist dies dann kein Anlass für die Reiseveranstalter die Reisen im Zeitraum 15.06. - 30.06.2020 zu stornieren?
Bei Nachfrage an SLR bekam ich nur die Antwort "man beobachte die Situation" etc., und "die Reisewarnung ginge bis 14.06., danach sei meine Reise weiterhin "aktiv"... Nun denn, die Reise ist aktiv, obwohl die Hotels erst ab 01. Juli für ausländische Touristen öffnen?
Ich verstehe es nicht mehr... Vorallem möchte ich mit meinen zwei Kleinkindern nicht erst ein oder zwei Tage vorher wissen, dass wir tatsächlich fliegen, sondern vielleicht ein wenig eher?
VG von einer total Verunsichterten...
Hallo Manuela,
wir haben fast die gleiche Situation. Bei uns ist es Rhodos statt Kreta mit zwei kleinen Kindern. Und der 30.6. als Abreisetag, d.h. nur 1 Tag bevor Griechenland angeblich die Hotels für Touris wieder öffnen möchte.
Das Hotel ist ausgebucht, damit fängt es ja schon an. Es wird ja sicher eine maximale Belegung geben, d.h. vielen Gästen müssen sie ja ohnehin absagen. Nur wann passiert das?? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen dass man am 01.07. einfach so hinfliegen kann (am 30.06. oder wie bei euch am 19.06. schon gar nicht).
Allerdings mauert TUI (bzw. in unserem Fall leider X-TUI daher keine Umbuchung möglich) genauso, bisher nur die Aussage "wir müssen alle abwarten, Stand heute müssten Sie bitte stornieren".
Extrem schwer zu entscheiden! Stornogebühren wären bei uns bis 31. Mai 40%, danach dann 60% und irgendwann sogar 80% !
Am Ende ist es wohl ein reines Pokerspiel !??@ yellowdog,
Woher weißt du dass das Hotel ausgebucht ist?
nadine
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@muehlengeist sagte:
Kann doch jeder buchen wie er will, für mich in Zukunft nicht mehr pauschal sondern selbst. Und wenn ich was mit Bezahlung erst bei Anreise buche, habe ich keine Gutscheine...
Ich denke, dass es nur wenige Hotels mit einer so großzügigen Handhabung (Stornierung bis zum Tag der Anreise) geben wird. Bei meinen vielen Buchungen von Hotels wurde diese Option jedenfalls äußerst selten angeboten.
So muss ich nach meinen Erfahrungen mit meinem Märzurlaub in Spanien den Pauschalurlaub schon etwas verteidigen. Nachdem es die Reisewarnung gab, wollten alle aus dem Hotel abreisen, hatten zum Teil auf eigene Kosten einen früheren Rückflug gebucht. Sie hatten die Reise also selbst abgebrochen. Ob sie dafür eine Kompensation bekamen? Wir hatten uns hier auf die Reiseleitung verlassen, was uns allerdings wegen sehr schlechter Kommunikationspolitik schon auf eine sehr harte Bewährungsprobe gestellt hatte. Aber, wir wurden ohne Zusatzkosten früher nach Deutschland gebracht und erhielten nach 6 Wochen den Ausgleich (Geld, kein Gutschein) für nicht erbrachte Übernachtungsleistungen. Als Individualtourist hätte ich hier an vielen Fronten kämpfen müssen. Nicht falsch verstehen, ich bin begeisterter Individualtourist aber hier waren wir so wohl besser dran.@ Reisender Schwabe,
Die meisten große Ketten Accor, Marriott, Sheraton etc. Haben immer Tarifen mit Storniermöglichkeit bis zum letzten Tag, Sie sind nur dementsprechend teurer. Aber die gibt es.
Nadine
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@Gutscheinherr
Die Flextarife sind schon deutlich kostenintensiver...
Weiterhin... so einige Pauschalbucher legen doch Wert auf einen gewissen Rückhalt, auf Betreuung (hier gerade Schreibende meine ich nicht). Das kam auch im letzten Jahr im Zusammenhang mit der TC-Pleite zum Ausdruck: Mit TC im Hintergrund hatte man nun getrennt gebucht und stand dann vor der Frage: Und wenn mir das Zimmer nicht gefällt... bei wem kann ich mich nun beschweren ?
Aber.... man sollte es auf jeden Fall mal ausprobieren. Dann kann man Vor- und Nachteile besser gegeneinander abwägen. -
@ Reisender Schwabe,
Die meisten große Ketten Accor, Marriott, Sheraton etc. Haben immer Tarifen mit Storniermöglichkeit bis zum letzten Tag, Sie sind nur dementsprechend teurer. Aber die gibt es.
Nadine
@vive-la-france sagte:
@ Reisender Schwabe,
Die meisten große Ketten Accor, Marriott, Sheraton etc. Haben immer Tarifen mit Storniermöglichkeit bis zum letzten Tag, Sie sind nur dementsprechend teurer. Aber die gibt es.
Nadine
Sicher gibt es diese Hotels, vor allem aber in Großstädten. Auf Naxos, Sardinien etc. wirst Du die nicht finden!
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Die Möglichkeiten individueller Buchungen sind hier schon lange vor Covid 19 immer wieder und sehr ausführlich vorgestellt und abgewogen worden, Gutscheinherr - genau wie die Risiken, ich halte Wiederholungen daher für sinnlos.
Und von Polemik ist mein Beitrag Lichtjahre entfernt. Meine Aufgabenstellung und -bewältigung stimme ich mit den Admins ab.Es ist ferner Aufgabe der Politik, die Risiken für Pauschalreisende zu minimieren, bei der TC Insolvenz wurde die Versäumnisse ja schmerzvoll offenkundig.
Ein Beispiel für Flexbuchung Hotel wurde kürzlich erst genannt:
Hotel in Rom gebucht, Flug gestrichen, Hotel bietet nur Gutschein an. Da hilft auch die Stornooption bis Anreisetag nicht.
Wie ich bereits mehrfach zum Thema pauschal ./. individuell sagte - einen einzig wahren Königsweg gibt es nicht.Wesentlich interessanter als die elwunneunzigste pro/kontra Debatte über Pauschalreisen ist die Nachricht, dass Gutscheine von deutschen Reiseveranstaltern staatlich abgesichert sind im Falle einer Insolvenz (danke Magghy!).
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@manuela9987 sagte:
Hallo zusammen,
auch bei uns ist das Ganze ziemlich ähnlich wie bei vielen anderen hier...
Gebucht im Dezember, wollten wir mit unseren beiden Kleinkindern am 19.06. für 10 Tage nach Kreta...
Die Reisewarnung ist ja nun voraussichtlich ab 15.06. aufgehoben. Nun stellt sich mir aber eine andere Frage:
Es scheint ja so, als ob Griechenland fix den 01. Juli als "Neustart" des internationalen Tourismus geplant hat.
Was genau bedeutet dies nun? In vielen Medien, darunter auch der "Griechenland Zeitung" wird immer vom 01. Juli geredet,
und dass der Ministerpräsident dieses Datum als Startschuss sieht und Hotels für ausländische Touristen wieder öffnen sollen.
Ist dies dann kein Anlass für die Reiseveranstalter die Reisen im Zeitraum 15.06. - 30.06.2020 zu stornieren?
Bei Nachfrage an SLR bekam ich nur die Antwort "man beobachte die Situation" etc., und "die Reisewarnung ginge bis 14.06., danach sei meine Reise weiterhin "aktiv"... Nun denn, die Reise ist aktiv, obwohl die Hotels erst ab 01. Juli für ausländische Touristen öffnen?
Ich verstehe es nicht mehr... Vorallem möchte ich mit meinen zwei Kleinkindern nicht erst ein oder zwei Tage vorher wissen, dass wir tatsächlich fliegen, sondern vielleicht ein wenig eher?
VG von einer total Verunsichterten...
Hallo Manuela,
wir haben fast die gleiche Situation. Bei uns ist es Rhodos statt Kreta mit zwei kleinen Kindern. Und der 30.6. als Abreisetag, d.h. nur 1 Tag bevor Griechenland angeblich die Hotels für Touris wieder öffnen möchte.
Das Hotel ist ausgebucht, damit fängt es ja schon an. Es wird ja sicher eine maximale Belegung geben, d.h. vielen Gästen müssen sie ja ohnehin absagen. Nur wann passiert das?? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen dass man am 01.07. einfach so hinfliegen kann (am 30.06. oder wie bei euch am 19.06. schon gar nicht).
Allerdings mauert TUI (bzw. in unserem Fall leider X-TUI daher keine Umbuchung möglich) genauso, bisher nur die Aussage "wir müssen alle abwarten, Stand heute müssten Sie bitte stornieren".
Extrem schwer zu entscheiden! Stornogebühren wären bei uns bis 31. Mai 40%, danach dann 60% und irgendwann sogar 80% !
Am Ende ist es wohl ein reines Pokerspiel !??@yellodog sagte:
XXXUnnötiges ZitatentferntXXX
Leider sitzen auch wir im gleichen Boot. Unsere Flüge würden am 28.06 über Athen nach Naxos starten. Flüge können auch heute um diesen Termin herum weiter bei Aegean gebucht werden. Leider sind die Hinweise der deutschen Vertretung in Griechenland nur bis 31.05. festgelegt: Für Einreisende eine 14 tägige Hausquarantäne. Für uns wäre natürlich die Anschlussregelung wichtig, Da wir unsere Unterkunft nur bis zum 31.05 stornieren können, ist das wie schon erwähnt ein Pokerspiel.
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@gutscheinherr sagte:
Kourion, Betreuung im Hotel erhält man hervorragend über die Rezeption, gerade bei Direktbuchungen,
Ist mir bekannt
, War aber nicht im Sinn der damals anfragenden Betroffenen. -
Kourion, ich kenne den Einzelfall nicht, die Frage ist halt, wie die Betreuung bei Direktbuchung im Vergleich zur Betreuung über Veranstalter ausgesehen hätte. Meine Erfahrung lehrt mich, daß direkte Wege eher Erfolge zeitigen als Umwege über Mittler.
Bitte entschuldigt die Rechtschreibfehler/Buchstabendreher vor allem im letzten Beitrag, ich wollte mich gar nicht so einbringen, da ich Gott sei Dank noch arbeiten kann und nicht über unbegrenzte Zeit verfüge.
Wichtig ist aber, eine missverständliche Formulierung klarzustellen:
Die Direktvermarktung der Hotels nahm signifikant zu, die Preisunterschiede bei dieser im Vergleich zu Veranstalterbuchungen ab!
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Hallo Gutscheinherr, genau auf diesen Buchungsportalen bin ich unterwegs. Ich buche immer Flexoptionen, was bei diesen Portalen jedoch kostenlose Stornierungen häufig im Zeitraum von 4 Wochen bedeutet, wenn man Glück hat mal auch nur 1 Woche. Mag sicherlich auch an meinem Urlaubsverhalten liegen: Lieber Amorgos statt Kreta, lieber Koh Mook statt Phuket.
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Liebe Foren-Gemeinschaft,
als bisher stiller Mitleser, konnte ich bereits für mich viele wichtige Informationen aus den bisherigen Seiten gewinnen. Hierfür vielen Dank für die konstruktiven Beiträge.
In der kommenden Woche möchten wir mit unserem Reisebüro ins Gespräch gehen und würde gerne – im Vorfeld ausloten – ob wir alle für uns möglichen Vorgehensweisen richtig verstanden haben bzw. ob es noch Verbesserungsvorschläge gibt.
Fakten: Pauschalreise über TUI im Reisebüro gebucht. Ziel: Bali / Zeitraum 12.07.-30.07.2020. Anzahlung geleistet, Restbetrag soll am 11.06.2020 der Kreditkarte belastet werden.
Die für uns beste Lösung wäre, dass
- die Reise seitens des Reiseveranstalters storniert wird. Hier wären wir auch mit einem Gutschein über die bereits geleistete Anzahlung einverstanden. Voraussetzung hierfür wäre, dass über das o.g. Datum hinaus eine Reisewarnung seitens des Auswärtigen Amtes für das Zielland besteht oder eine erhebliche Beeinträchtigung am Zielgebiet vorliegt.
- Umbuchung der bestehenden Reise auf ein anderes Reiseziel bzw. zu einem späteren Zeitpunkt.
Frage zu einer ggf. möglichen Umbuchung wäre meinerseits – wie verhält es sich mit einem entstehenden Differenzbetrag (Beispiel 3 Wochen Bali sind günstiger, als 2 Wochen Mallorca)? Wird zum aktuellen Tagespreis umgebucht, sprich es entsteht ein neuer Vertrag, die geleistete Restzahlung wird verrechnet und es erfolgt „lediglich“ zu gegebener Zeit eine Restzahlung über den dann neuen Betrag?
Sollte bis zum 05.06.2020 keine Regelung in Bezug auf einer möglichen Umbuchung oder aber auch in Bezug auf eine Gutscheinlösung für die geleistete Anzahlung mit dem Reisebüro gefunden werden, würden wir von unserer Seite aus den Vertrag stornieren, da eine Reise derzeit nicht für uns in Frage kommt und wir verhindern möchten, dass die Restzahlung eingezogen wird. Lt. AGBs der Veranstalter fallen bei einer Stornierung bei 31 Tagen vor Anreise Stornogebühren in Höhe von 40 Prozent an.
In der Stornierung würden wir uns auf den § 651h II 1 BGB berufen, wenn die Seite des Auswärtigen Amtes (oder einer anderweitige öffentliche Stelle) Hinweise auf eine erhebliche Beeinträchtigung am Zielort vermuten lässt. Gleichzeitig würden wir die bereits geleistete Anzahlung zurückfordern. Dies hat u.E. den Vorteil, dass die Restzahlung nicht mehr zu leisten ist und sich ggf. – soweit notwendig – lediglich noch über die Anzahlung „gestritten“ werden muss. Ist dies insoweit korrekt?
Bei denjenigen, der bis hier gelesen hat, bedanke ich mich schon einmal für die Geduld und entschuldige mit gleichzeitig für den vielen Text!

Wichtig ist mir nochmals zu erwähnen, dass wir in erster Linie an einer für alle Beteiligten gütlichen Lösung interessiert sind, da unter der derzeitigen Situation alle leiden.
Für Eure Antworten, bedanke ich mich bereits jetzt.