Sammelthread: Alle Fragen u. Szenarien zu Covid19 - Welche Rechte habe ich als Reisender?
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Ich möchte mal einen anderen Aspekt des Themas ansprechen.
Meiner Meinung nach hat niemand an diesem Desaster schuld. Nicht die Reiseveranstalter, Reisebüros, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtreedereien, Hoteliers usw., wir Kunden auch nicht. Teilweise wurde das Argument gebracht, dass sich die Firmen doch versichern hätten können. Wie kann man ein Ereignis versichern, wenn die die Eintrittswahrscheinlichkeit des Schadensfalls und der dabei entstehende Schaden unkalkulierbar sind? Falls jemand so eine Versicherung kennt, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Aus den gleichen Gründen gibt es praktisch keine private Versicherung, die bei Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit das Nettoeinkommen auf 100 Prozent aufstockt.
Wenn also niemand etwas dafür kann, sollte der Schaden nicht einseitig auf eine der betroffenen Parteien abgewälzt werden. Also Kunden und Anbieter sollten sich den Schaden in irgendeiner Form teilen. Wie das genau ausschauen könnte, weiß ich leider nicht. Vielleicht büßen wir Kunden z.B. 5 bis 10 Prozent des Reisepreises ein. Das würde die Meisten von uns nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen (ich weiß, nicht wenige Leute haben zur Zeit finanzielle Probleme).
Mir ist klar, dass meine Meinung nicht sonderlich viel Zuspruch finden wird.
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Ich möchte mal einen anderen Aspekt des Themas ansprechen.
Meiner Meinung nach hat niemand an diesem Desaster schuld. Nicht die Reiseveranstalter, Reisebüros, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtreedereien, Hoteliers usw., wir Kunden auch nicht. Teilweise wurde das Argument gebracht, dass sich die Firmen doch versichern hätten können. Wie kann man ein Ereignis versichern, wenn die die Eintrittswahrscheinlichkeit des Schadensfalls und der dabei entstehende Schaden unkalkulierbar sind? Falls jemand so eine Versicherung kennt, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Aus den gleichen Gründen gibt es praktisch keine private Versicherung, die bei Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit das Nettoeinkommen auf 100 Prozent aufstockt.
Wenn also niemand etwas dafür kann, sollte der Schaden nicht einseitig auf eine der betroffenen Parteien abgewälzt werden. Also Kunden und Anbieter sollten sich den Schaden in irgendeiner Form teilen. Wie das genau ausschauen könnte, weiß ich leider nicht. Vielleicht büßen wir Kunden z.B. 5 bis 10 Prozent des Reisepreises ein. Das würde die Meisten von uns nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen (ich weiß, nicht wenige Leute haben zur Zeit finanzielle Probleme).
Mir ist klar, dass meine Meinung nicht sonderlich viel Zuspruch finden wird.
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Ich möchte mal einen anderen Aspekt des Themas ansprechen.
Meiner Meinung nach hat niemand an diesem Desaster schuld. Nicht die Reiseveranstalter, Reisebüros, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtreedereien, Hoteliers usw., wir Kunden auch nicht. Teilweise wurde das Argument gebracht, dass sich die Firmen doch versichern hätten können. Wie kann man ein Ereignis versichern, wenn die die Eintrittswahrscheinlichkeit des Schadensfalls und der dabei entstehende Schaden unkalkulierbar sind? Falls jemand so eine Versicherung kennt, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Aus den gleichen Gründen gibt es praktisch keine private Versicherung, die bei Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit das Nettoeinkommen auf 100 Prozent aufstockt.
Wenn also niemand etwas dafür kann, sollte der Schaden nicht einseitig auf eine der betroffenen Parteien abgewälzt werden. Also Kunden und Anbieter sollten sich den Schaden in irgendeiner Form teilen. Wie das genau ausschauen könnte, weiß ich leider nicht. Vielleicht büßen wir Kunden z.B. 5 bis 10 Prozent des Reisepreises ein. Das würde die Meisten von uns nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen (ich weiß, nicht wenige Leute haben zur Zeit finanzielle Probleme).
Mir ist klar, dass meine Meinung nicht sonderlich viel Zuspruch finden wird.
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Meiner Meinung nach hat niemand an diesem Desaster schuld. Nicht die Reiseveranstalter, Reisebüros, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtreedereien, Hoteliers usw., wir Kunden auch nicht. Teilweise wurde das Argument gebracht, dass sich die Firmen doch versichern hätten können. Wie kann man ein Ereignis versichern, wenn die die Eintrittswahrscheinlichkeit des Schadensfalls und der dabei entstehende Schaden unkalkulierbar sind? Falls jemand so eine Versicherung kennt, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Aus den gleichen Gründen gibt es praktisch keine private Versicherung, die bei Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit das Nettoeinkommen auf 100 Prozent aufstockt.
Wenn also niemand etwas dafür kann, sollte der Schaden nicht einseitig auf eine der betroffenen Parteien abgewälzt werden. Also Kunden und Anbieter sollten sich den Schaden in irgendeiner Form teilen. Wie das genau ausschauen könnte, weiß ich leider nicht. Vielleicht büßen wir Kunden z.B. 5 bis 10 Prozent des Reisepreises ein. Das würde die Meisten von uns nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen (ich weiß, nicht wenige Leute haben zur Zeit finanzielle Probleme).
Mir ist klar, dass meine Meinung nicht sonderlich viel Zuspruch finden wird.
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Meiner Meinung nach hat niemand an diesem Desaster schuld. Nicht die Reiseveranstalter, Reisebüros, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtreedereien, Hoteliers usw., wir Kunden auch nicht. Teilweise wurde das Argument gebracht, dass sich die Firmen doch versichern hätten können. Wie kann man ein Ereignis versichern, wenn die die Eintrittswahrscheinlichkeit des Schadensfalls und der dabei entstehende Schaden unkalkulierbar sind? Falls jemand so eine Versicherung kennt, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Aus den gleichen Gründen gibt es praktisch keine private Versicherung, die bei Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit das Nettoeinkommen auf 100 Prozent aufstockt.
Wenn also niemand etwas dafür kann, sollte der Schaden nicht einseitig auf eine der betroffenen Parteien abgewälzt werden. Also Kunden und Anbieter sollten sich den Schaden in irgendeiner Form teilen. Wie das genau ausschauen könnte, weiß ich leider nicht. Vielleicht büßen wir Kunden z.B. 5 bis 10 Prozent des Reisepreises ein. Das würde die Meisten von uns nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen (ich weiß, nicht wenige Leute haben zur Zeit finanzielle Probleme).
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Wenn also niemand etwas dafür kann, sollte der Schaden nicht einseitig auf eine der betroffenen Parteien abgewälzt werden. Also Kunden und Anbieter sollten sich den Schaden in irgendeiner Form teilen. Wie das genau ausschauen könnte, weiß ich leider nicht. Vielleicht büßen wir Kunden z.B. 5 bis 10 Prozent des Reisepreises ein. Das würde die Meisten von uns nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen (ich weiß, nicht wenige Leute haben zur Zeit finanzielle Probleme).
Mir ist klar, dass meine Meinung nicht sonderlich viel Zuspruch finden wird.
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Meiner Meinung nach hat niemand an diesem Desaster schuld. Nicht die Reiseveranstalter, Reisebüros, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtreedereien, Hoteliers usw., wir Kunden auch nicht. Teilweise wurde das Argument gebracht, dass sich die Firmen doch versichern hätten können. Wie kann man ein Ereignis versichern, wenn die die Eintrittswahrscheinlichkeit des Schadensfalls und der dabei entstehende Schaden unkalkulierbar sind? Falls jemand so eine Versicherung kennt, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Aus den gleichen Gründen gibt es praktisch keine private Versicherung, die bei Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit das Nettoeinkommen auf 100 Prozent aufstockt.
Wenn also niemand etwas dafür kann, sollte der Schaden nicht einseitig auf eine der betroffenen Parteien abgewälzt werden. Also Kunden und Anbieter sollten sich den Schaden in irgendeiner Form teilen. Wie das genau ausschauen könnte, weiß ich leider nicht. Vielleicht büßen wir Kunden z.B. 5 bis 10 Prozent des Reisepreises ein. Das würde die Meisten von uns nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen (ich weiß, nicht wenige Leute haben zur Zeit finanzielle Probleme).
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Meiner Meinung nach hat niemand an diesem Desaster schuld. Nicht die Reiseveranstalter, Reisebüros, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtreedereien, Hoteliers usw., wir Kunden auch nicht. Teilweise wurde das Argument gebracht, dass sich die Firmen doch versichern hätten können. Wie kann man ein Ereignis versichern, wenn die die Eintrittswahrscheinlichkeit des Schadensfalls und der dabei entstehende Schaden unkalkulierbar sind? Falls jemand so eine Versicherung kennt, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Aus den gleichen Gründen gibt es praktisch keine private Versicherung, die bei Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit das Nettoeinkommen auf 100 Prozent aufstockt.
Wenn also niemand etwas dafür kann, sollte der Schaden nicht einseitig auf eine der betroffenen Parteien abgewälzt werden. Also Kunden und Anbieter sollten sich den Schaden in irgendeiner Form teilen. Wie das genau ausschauen könnte, weiß ich leider nicht. Vielleicht büßen wir Kunden z.B. 5 bis 10 Prozent des Reisepreises ein. Das würde die Meisten von uns nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen (ich weiß, nicht wenige Leute haben zur Zeit finanzielle Probleme).
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Wenn also niemand etwas dafür kann, sollte der Schaden nicht einseitig auf eine der betroffenen Parteien abgewälzt werden. Also Kunden und Anbieter sollten sich den Schaden in irgendeiner Form teilen. Wie das genau ausschauen könnte, weiß ich leider nicht. Vielleicht büßen wir Kunden z.B. 5 bis 10 Prozent des Reisepreises ein. Das würde die Meisten von uns nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen (ich weiß, nicht wenige Leute haben zur Zeit finanzielle Probleme).
Mir ist klar, dass meine Meinung nicht sonderlich viel Zuspruch finden wird.
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Meiner Meinung nach hat niemand an diesem Desaster schuld. Nicht die Reiseveranstalter, Reisebüros, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtreedereien, Hoteliers usw., wir Kunden auch nicht. Teilweise wurde das Argument gebracht, dass sich die Firmen doch versichern hätten können. Wie kann man ein Ereignis versichern, wenn die die Eintrittswahrscheinlichkeit des Schadensfalls und der dabei entstehende Schaden unkalkulierbar sind? Falls jemand so eine Versicherung kennt, lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Aus den gleichen Gründen gibt es praktisch keine private Versicherung, die bei Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit das Nettoeinkommen auf 100 Prozent aufstockt.
Wenn also niemand etwas dafür kann, sollte der Schaden nicht einseitig auf eine der betroffenen Parteien abgewälzt werden. Also Kunden und Anbieter sollten sich den Schaden in irgendeiner Form teilen. Wie das genau ausschauen könnte, weiß ich leider nicht. Vielleicht büßen wir Kunden z.B. 5 bis 10 Prozent des Reisepreises ein. Das würde die Meisten von uns nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen (ich weiß, nicht wenige Leute haben zur Zeit finanzielle Probleme).
Mir ist klar, dass meine Meinung nicht sonderlich viel Zuspruch finden wird.
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dann auch noch mal an dich die Frage: Warum sollten ausgerechnet die RV unterstützt werden?
Ich habe es schon mal geschrieben, und auch wenn ich dafür nieder gemacht wurde, schreibe ich es gerne nochmal: Reisen müssen einen reellen Preis widerspiegeln. Es kann nicht sein, dass eine Flugreise nach Tunesien mit AI günstiger ist als ein gleich langer Aufenthalt auf einer Nordseeinsel. Oder dass Hinz und Kunz mal für ein Wochenende nach Mailand oder Paris fliegen.
Wohin soll das führen?
Vielleicht resultiert aus der jetzigen Situation immerhin, dass sich die verbleibenden RV nicht mehr permanent unterbieten und alles so billig wie möglich anbieten müssen...
PS: Warum löscht du deine doppelten Beiträge eigentlich nicht selbst?
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@flaggde,
Zitat:" Es kann nicht sein, dass eine Flugreise nach Tunesien mit AL günstiger ist als ein gleichlanger Aufenthalt auf einer Nordseeinsel. Oder das Hinz und Kunz mal für ein Wochenende nach Mailand oder Paris fliegen" Zitat Ende
Warum kann es nicht sein?
Weil Du es nicht möchtest, und Du unliebsames Publikum vorfinden könntest?
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Naja, das dürfte wahrlich nicht alleine an der Preisgestaltung der Veranstalter liegen ...
!?
Ferner werden sich Flugreisen verteuern müssen, sofern Vorsichtsmaßnahmen verpflichtend bleiben. -
Eine logische und warscheinlich richtige Betrachtung.
Die Frage von flaggde ziehlte meines Erachtens aber auf andere Gründe ab. -
Keine Ahnung, Schrumpffuss - ich finde die Formulierung "die verbleibenden RV" etwas zynisch ...

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Wenn hier steht, dass TUI 70.000 Kreuzfahrtreisen bis 30.04. stornieren muss und 14.000 E-Mails pro Tag bekommt, dann sind das grundsätzlich erstmal Zahlen, die keine Rückschlüsse auf eine mögliche Systemüberlastung zulassen. Wie viele Stornos und E-Mails werden normalerweise bearbeitet? Welche anderen Tätigkeiten (Buchungen, Neukundenbetreuung) beinhalten derzeit einen Rückgang des Arbeitsaufwands? Wie sieht der zeitliche Saldo aus? Erst wenn man diese Vergleichszahlen kennt, kann man bewerten, ob ein nicht zu bewältigendes Auftragsvolumen vorliegt.
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Habe soeben im Internet gelesen, das der ägyptische Präsident ab heute den Ausnahmezustand um 3 Monate verlängert hat.