Preisänderung bei Optionsbuchung
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Das der Kunde zurücktreten kann ist ja total logisch, schon von Anfrang an. Optionen sind immer kostenfrei stornierbar bis zum jeweiligen Zeitpunkt wo sie eben fest werden!
Und hab ich nicht Recht, auch hinter VA stecken nur Menschen. Dir passieren sicher auch Fehler.... Aber egal, will mich nicht streiten. Lieber herzallerliebst als VA schlecht zu machen die mal einen Fehler machen. Glaub mir, da kann man bei keinem VA mehr buchen, auch nicht bei TUI und Co.
Außerdem, verstehe eigentlich garnicht warum Du mich angreifst! -
Hallo maus333,
ich greife Dich nicht persönlich an, ich widerspreche lediglich Deiner Meinung. Sorry for that, solltest Du das falsch aufgefaßt haben.
Gruß salvamor
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Kann es sein, dass hier mittlerweile jede Diskussion pro Internet und Contra Reisebüro ist?
Kein Wunder beim Medium Internet,oder?
Oh,heiliges Internet wir geloben Dir ewige Treue bis zum bitteren Ende, und solltest Du uns mal bescheissen, egal, da man sich selbst ja diesen Bockmist angetan hat gibt man es natürlich nicht gerne zu und bucht fleissig weiter dort, ist ja auch viel billiger als im Reisebüro, wir gönnen ja niemanden die Butter auf'm Brot, nur uns selbst......
musste mal sein..................
Nun zurück zum Thema.
Die Eingangsfrage ist natürlich berechtigt, aber ich stehe dazu, nicht in diesem Forum, welches nur gegen Reisebüros agiert und daher sollte man zwar Hilfe suchen, aber halt nicht hier.
Rechtlich ist das Ding sowieso in trockenen Tüchern, vorbehaltlich Bestätigung seitens Öger Tours, steht auch auf der Option; dass dies für Kollegen und Kunden gleichermaßen unangenehm ist, versteht sich von selbst, aber was habt Ihr Schlauen denn zur Lösung des Problems beigetragen?
NICHTS,
ausser wieder einen Nebenschauplatz eröffnet, der von der eigentlichen Diskussion abweicht, nur um den Reisebüros mal wieder zu zeigen, dass euer Internet doch so toll ist; ja glaubt Ihr denn, dass sofern der Kunde im Internet diese Reise gebucht hätte ein anderes Ergebnis heraus gekommen wäre?
Servicegedanke ist natürlich sich ein Bein für den Kunden auszureissen, egal in welcher Branche, aber irgendwo gibt es halt eben rechtliche grenzen.
Und an die müssen sich nun mal beide Parteien halten, ob es dem einen passt oder nicht.So und nun erwarte ich von euch Schlaumeiern eine Lösung des Problems für die gute cooperwilli oder beendet diese Diskussion,sofern Ihr keine Lösung habt, und tobt euch in den anderen Foren aus, da gibt es noch genügend Themen die euren Beistand benötigen.
ich habe fertig
chiara -
Bist Du jetzt hier die maßgebende Instanz oder was?

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Ja, so isse eben - unsere Chiara Saluta... in diesem Forum, welches nur gegen Reisebüros agiert (O-Ton Chiara).
Chiara, und wie hilfreich war Dein Beitrag für copperwilli? Ich sage mal = 0. Also mußt Du Dich nicht über Schlaumeier und Nebenschauplätze aufregen.
Noch etwas: kaum jemand hier hat etwas gegen Reisebüros; es bringt Dir auch nichts, Rundumschläge zu verteilen. Aber in in einem Forum sollte es den Usern doch gestattet sein, von ihrer persönlichen Einstellung zu den RB zu sprechen.
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es wurde schon angesprochen, der Veranstalter ist auf der sicheren Seite, da er sein Angebot/Option bis zur Bestätigung seitens des Veranstalters offen lässt, somit kann die gute cooperwilli rechtlich leider nix gegen ihren -von Emdebo genanten- Provisionsgeber unternehmen, da er alle Trümpfe im Ärmel hat und auf seine Rückbestätigung verweist.
Mein Lösungsansatz ist leider kein glücklicher; abhaken und nach vorne schauen; **** happens.......
Zu allen anderen Aussagen stehe ich auch weiterhin.
Chiara -
Chiara, sehe ich auch so. Nur darf man copperwilli keine Vorwürfe machen, weil sie sich für ihre Kunden einsetzt. Salva hat die Erklärung "Option" anhand eines Beispiels gut gebracht. copperwillis Kunden können annehmen oder nicht.
Dieser Fall ist eigentlich auch in - fast - jedem Katalog unter Vorausbuchung detailliert erklärt, insofern war Sinas Beitrag hart, aber richtig.
Wäre ich copperwillis Kundin, würde ich sagen "Pusteblume" und mir was anderes suchen.
Sieht so aus, als müßte man auch als Pauschalreisender immer flexibler werden, auch was die finanzielle Seite angeht.
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Es ist kein Vorwurf, dass sie sich für ihre kunden einsetzt, ganz im gegenteil, nur sollte dies nicht unbedingt hier diskutiert werden, da ich finde, das dies ein bärendienst für die branche war.
nicht mehr und nicht weniger -
Ist dumm gelaufen, Chiara, wie man so schön sagt.
Für mich sieht es bißchen so aus, als hätte copperwilli mit ihrem Eingangspost einfach mal Dampf abgelassen, verständlich, wenn sie sich um ihre Kunden bemüht. copperwillis Zorn spricht ja nun wieder für die Branche, oder? Obwohl es rechtlich keine Handhabe in diesem speziellen Fall gibt. -
"Chiara Saluta" wrote:
Es ist kein Vorwurf, dass sie sich für ihre kunden einsetzt, ganz im gegenteil, nur sollte dies nicht unbedingt hier diskutiert werden, da ich finde, das dies ein bärendienst für die branche war.
nicht mehr und nicht wenigerAch jetzt verstehe ich, na Deine Postings zur Sache machen so richtig Lust auf Internet Buchung,
denn da braucht man sich mit den machenschaften und Geheimvertuschungsmanövern der "Branche" wenigstens nicht auseinander zu setzen....Deine Postings lassen einen jedenfalls erahnen wie es in der "Branche" zugeht, na Danke!
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Ich kann mich den hier geäußerten Meinungen wieder einmal nicht ganz anschließen:
Eine Option ist die bereits getätigte Annahmebestätigung des Reiseveranstalters mit der Möglichkeit, diese Annahmebestätigung bis zu einem gewissen Termin ohne Kosten wieder aufzulösen.
Nochmals langsam:
Kunde kommt ins Reisebüro und findet im Katalog eine Reise, die er buchen möchte.
Rechtlich heißt das, der Veranstalter stellt mit dem Katalog eine Einladung zur Angebotslegung.
Und zwar legt der KUNDE das Angebot: ich biete dir, Reiseveranstalter, an, zu den mir von dir bekannt gegebenen Bedingungen eine Reise bei zu buchen - willst du das?
--> Buchung!
Ja, sagt der Veranstalter, ich will
--> Buchungsbestätigung...Willst du das, aber ich muss noch einmal darüber schlafen. Kannst du mir bis morgen im Wort bleiben?
--> Optionsbuchung
Ja, geht klar, sagt der Veranstalter
-->OptionsbestätigungIn jedem Fall war bereits der Reisevertrag GESCHLOSSEN, wenn auch unter dem Vorbehalt einer Vertragspartei, diesen wieder kostenfrei aufzulösen. Diesen Vorbehalt hat die andere Partei akzeptiert.
Ein Vertrag ist dann zustande gekommen, zwischen Anwesenden oder per Telekommunikation oder schrifltich, wenn sich die Vertragspartner über alle wesentlichen Vertragspunkte geeinigt haben und den Vertrag angenommen haben. Auch eine OptionsBESTÄTIGUNG ist eine Annahme - daran gibt es nichts zu rütteln.
Leider ist es so, dass die Reiseveranstalter ja alles soooo gescheit sind und sich Rechtsabteilungen halten. Die nur geschult sind, Forderungen abzuschmettern. Nicht aber über das Grundgerüst der Rechtskenntnis zu verfügen.
Zur Aussage: wer lesen kann ist im Vorteil. Veranstalter mögen viel schreiben, aber ob es rechtlich hält, ist eine andere Sache. Stelle Euch vor, Ihr bucht am Freitag und der Veranstalter druckt dann letztlich am Sonntag die Rechnung - höher, weil er ja "mit Erhalt der Rechnung erst den Preis fixiert"...
Eindeutig muss dieser Veranstalter zu seiner BESTÄTIGUNG stehen!
Aber noch ein Schäuferl drauf: Natürlich kann ein Veranstalter seinen geschlossenen Vertrag wegen Irrtum anfechten. Dann wird aber die Sache für den Konsumenten undurchsichtig...
Gruß
Peter -
Werte Chiara,
ich wiederhole die Frage: geht es Dir eigentlich um den Kunden oder um die falsche Loyalität oder Solidarität, egal wie man's nennt, innerhalb der Branche? :? :?
Du läßt mich verwirrt zurück. Sollte wirklich der von Thorben-Hendrik geäußerte Verdacht stimmen, daß es so, wie von Dir selber beschrieben, in der Branche zugeht? Wenn ja, würde das vieles erklären, was unter anderem auch hier im Forum gegen Reisebüros und Veranstalter vorgebracht wird. Wenn nein, wo bleibt eigentlich der protestierende Aufschrei Deiner Kolleginnen/Kollegen hier im Forum? Schon wieder falsche Solidarität?
Du kannst wahrlich nicht behaupten, daß hier in diesem Forum einseitig gegen die Reisebüros gehetzt würde. Aber es darf den Usern, die unzufrieden sind, doch wohl gestattet sein, hier ihren Unmut zu artikulieren. Gerade Du, aber auch viele andere hier im HC-Forum, nimmst ja auch jede Gelegenheit wahr, die Zunft der Reisebüros zu verteidigen. Ich denke, die Interessen sind hier ausgewogen verteilt.
Gruß salvamor
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"mosaik" wrote:
Ich kann mich den hier geäußerten Meinungen wieder einmal nicht ganz anschließen:Eine Option ist die bereits getätigte Annahmebestätigung des Reiseveranstalters mit der Möglichkeit, diese Annahmebestätigung bis zu einem gewissen Termin ohne Kosten wieder aufzulösen.
@ mosaik
Nichts anderes ist hier von irgendjemandem unterstellt worden. Lieber Peter, Du bist zwar der fixeste von uns, wenn es um Rechtsfragen geht, aber blöde sind die anderen User auch nicht!

Ich freue mich übrigens über Deine Aussage, daß es bei den Veranstaltern Juristen gibt, die einseitig auf die Abwehr von Reklamationen getrimmt worden sind, denen im übrigen aber das juristische Rüstzeug fehlt! Eine ehrliche Aussage, die nicht geprägt ist von falscher Loyalität. Danke dafür! :DOb es allerdings wirklich so ist, wie von Dir behauptret, weiß niemand, denn niemand kennt das Innenleben der Veranstalter.
Gruß salvamor
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"salvamor41" wrote:
, aber blöde sind die anderen User auch nicht!... hat niemand behauptet, ich habe lediglich - wie immer - nüchtern die Fakten zusammen gefastt

"salvamor41" wrote:
... obes allerdings wirklich so ist, wie von Dir behauptret, weiß niemand, denn niemand kennt das Innenleben der Veranstalter.... und ob und ob, in internen Infos in der österr. RB-Branche wird ganz offen mit Namen dieser Veranstalter - in Österreich - geschrieben.
Ich selbst hatte mal einen Fall mit Jahn-Reisen. Da musste ich denen erst mal die Rechtslage zitieren, bevor sie meiner Meinung waren

Gruß
Peter -
...oh oh oh, hat da jemand geplaudert aus der Branche, Peter?!
Man hört halt immer wieder mal, daß versucht wird, die Unwissenheit von Urlaubern auszunutzen. Probieren kann man es ja mal! Aber gerade das trägt zum Verdruß vieler Urlauber bei, sie fühlen sich bei Reklamationen ohnmächtig gegenüber dem übermächtigen Veranstalter. ......und buchen im nächsten Jahr wieder bei ihm..... :?
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Hallo zusammen,
erstmal vielen Dank für die vielen Antworten. Ich wusste ja nicht, das ich mit meiner Anfrage eine solche Welle auslöse...
Ich muss natürlich auch meine Branche verteidigen. Da der Kunde bei uns König ist (sollte überall so sein, auch im Internet) und die Konkurrenz groß ist tun wir alles Menschen mögliche um diesen zufrieden zu stellen...
Jeder soll auch seine Meinung vertreten, dafür ist ein Forum ja da.
Einige Beiträge waren hilfreich, die anderen eher überflüssig, aber Danke trotzdem!!Ich werde Euch noch darüber informieren wie der Fall ausgegangen ist, dann kann dieses Thema auch zu den Akten gelegt werden.
VG
Ingrid -
"salvamor41" wrote:
Werte Chiara,ich wiederhole die Frage: geht es Dir eigentlich um den Kunden oder um die falsche Loyalität oder Solidarität, egal wie man's nennt, innerhalb der Branche? :? :?
Du läßt mich verwirrt zurück. Sollte wirklich der von Thorben-Hendrik geäußerte Verdacht stimmen, daß es so, wie von Dir selber beschrieben, in der Branche zugeht? Wenn ja, würde das vieles erklären, was unter anderem auch hier im Forum gegen Reisebüros und Veranstalter vorgebracht wird. Wenn nein, wo bleibt eigentlich der protestierende Aufschrei Deiner Kolleginnen/Kollegen hier im Forum? Schon wieder falsche Solidarität?
Du kannst wahrlich nicht behaupten, daß hier in diesem Forum einseitig gegen die Reisebüros gehetzt würde. Aber es darf den Usern, die unzufrieden sind, doch wohl gestattet sein, hier ihren Unmut zu artikulieren. Gerade Du, aber auch viele andere hier im HC-Forum, nimmst ja auch jede Gelegenheit wahr, die Zunft der Reisebüros zu verteidigen. Ich denke, die Interessen sind hier ausgewogen verteilt.
Gruß salvamor
Lieber Salva,
mit nichten ist dies ein repräsentatives Beispiel, es stellt lediglich einen bedauerlichen ( für den Kunden und das Büro ) Einzelfall dar.
Ich weise auch jegliche 'Kungelei' in dieser Branche entschieden zurück.
Mir ging es lediglich darum, dass ein Fehler der vom verantwortlichen Veranstalter offensichtlich gemacht wurde, nicht in epischer breite in einem Forum diskutiert werden sollte, sondern dies ausschließlich zwischen den Vertragsparteien zu klären sei; unabhängig davon, dass der Hilferuf cooperwilli's zwar menschlich berechtigt ( Druckabbau) aber undienlich zur Lösung des Problems ist.
Der einzige bleibende Eindruck ist doch nun der, dass in der Touristik Mitarbeiter sind die Fehler machen ( menschlich O.K), andere diese auszubügeln haben (wie immer im Leben) und dass dies in einem Forum diskutiert wurde, wo Kenner und Branchenfremde aufeinander treffen.
Und die daraus reflexierende Frage nach Hilfe, hat nur die schwäche dieses Reisebüros symbolisiert und alle Reisebüros im allgemeinen, da in unserer Gesellschaft vieles gerne über einen Kamm geschert wird.Sorry, aber dies war von vornherein abzusehen, dass das in die Hose geht, oder?
Ich hoffe, dass nun hiermit alle Unklarheiten beseitigt sind!
die keine lust auf permanente Rechtfertigung verspürende
Chiara