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Aktuelle Infos für Euch

Neuigkeiten zum Forum und HolidayCheck / Sonstige News aus der Reisebranche
39 Themen 29 Beiträge
  • Das neue Forum 2026 ist ab jetzt LIVE!

    Angeheftet
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    Letzter Beitrag: von olfatius02
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    olfatius02O
    Liebe Forengemeinde, Wir freuen uns, Euch ein neues Forum präsentieren zu können. Wenn Ihr Fragen und Anregungen habt, benutzt bitte direkt diesen Thread. Dort findet Ihr ausführliche Erläuterung und Bilder zu den neuen Funktionen. An den bestehenden Standard-Funktionen wird nichts geändert. Wir haben das Design entschlackt und für mobile Endgeräte optimiert und die Geschwindigkeit insgesamt verbessert. Viel Spaß beim Erkunden des neuen Forums - wir sind für eure Fragen und Anregungen da.
  • Unser Community Manager Florian

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    Letzter Beitrag: von olfatius02
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    olfatius02O
    Hallo liebe Community, ich freue mich sehr in Zukunft für Euch da zu sein. Ich werde sehr eng mit unseren Moderatoren und Admins zusammenarbeiten. Wenn Ihr Fragen und Wünsche rund um die Community und HolidayCheck habt, bin ich Euer Ansprechpartner. Einige kennen mich bereits aus der Vergangenheit. Vor vielen Jahren war ich selbst Moderator im Forum und hatte das große Vergnügen mit Günter einige Nutzertreffen mitmachen zu können. Das Forum gehört zur Kernkompetenz von HolidayCheck und wurde die letzten Jahre stiefmütterlich behandelt. Es wird sich einiges tun in den nächsten Monaten, ihr könnt gespannt sein. Das erste was in naher Zukunft kommen wird, ist eine neue Version des Forums! Ich freue mich auf einen guten Austausch und konstruktive Diskussionen! Euer Florian
  • Die HolidayCheck Awards 2026 sind Online

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    Letzter Beitrag: von Günter/HolidayCheck
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    Günter/HolidayCheckG
    [image: g2d6da5eeishhrj4n3am.jpg] 717 Hotels in über 120 Urlaubsregionen dürfen wir dieses Jahr mit dem beliebten HolidayCheck Award auszeichnen, darunter sogar 173 Hotels mit einem Gold Award. Die besten Hotels weltweit – ausgezeichnet auf Basis von mehr als 892.000 echten Bewertungen aus dem Jahr 2025 Mehr erfahren : Hier klicken und schauen welche Hotels in welcher Destination zu den Award-Preisträgern gehören Viel Spaß beim Stöbern
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  • HolidayCheck Pressemitteilung :Traumziele der Deutschen-HolidayCheck Studie

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    Letzter Beitrag: von Günter/HolidayCheck
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    Günter/HolidayCheckG
    Für Interessierte, die ganz aktuellle HolidayCheck Pressemeldung. (Es gibt bereits jetzt schon Veröffentlichungen auf diversen Online- Diensten/Plattformen) =================== Pressemeldung 13.10.2025 HolidayCheck Studie zeigt: Deutschland ist das Traumreiseziel von 74 Prozent der Deutschen Malediven, Australien, Antarktis und mehr standen zur Auswahl: Wenn die Deutschen ihre absoluten Reiseträume verraten, zeigt sich ein überraschendes Ergebnis. Im Rahmen der großen, repräsentativen Studie „Reiseträume“ hat HolidayCheck die Deutschen nach ihren Sehnsuchtszielen befragt – jenseits von Budget, Zeit oder Sicherheitsaspekten**. Das Ergebnis überrascht: 74 Prozent würden sich, wenn sie rein gar nichts aufhalten würde, für eine Deutschland-Rundreise entscheiden. Damit steht das eigene Land ganz oben auf der Bucket List – noch vor Kanada, den Malediven oder Neuseeland.** „Das überraschende Ergebnis unserer Studie ist eine Liebeserklärung an das Reiseland Deutschland: Die Deutschen haben scheinbar eine tiefe Verbundenheit zu ihrem eigenen Land und wissen die Vielfalt von Nordsee bis zu den Alpen zu schätzen“, sagt Nina Hammer, Reiseexpertin bei HolidayCheck. Weitere Informationen und eine Übersicht der Studienergebnisse finden Interessierte hier. Traumziele der Deutschen Wenn sie rein gar nichts aufhalten würde, wären das die Top 5 Reiseziele der Deutschen: 1.   Deutschland-Rundreise – das eigene Land entdecken (74 %) 2.   Kanada – Seen, Wälder und Nordlichter (73 %) 3.   Malediven – Baden im türkisblauen Paradies (71 %) 4.   Neuseeland – Naturwunder am anderen Ende der Welt (69 %) 5.   Japan – Von Kyoto bis zur Kirschblüte (64 %) Auf Platz 6 folgt eine Europa-Tour mit dem Interrail-Ticket (63 %) – ein Klassiker, der offenbar wieder im Trend liegt. Roadtrips stehen ebenfalls hoch im Kurs, etwa quer durch die USA (60 %), durch Island (60 %) oder das australische Outback (57 %). Exotische Naturerlebnisse wie die Galápagos-Inseln (59 %) oder der Amazonas-Dschungel (40 %) üben ebenso große Faszination aus wie Fernabenteuer in Namibia, Alaska oder Sri Lanka (je rund 45–50 %). Sogar der Blick ins All landet mit dem Space-Tourismus (27 %) auf der Bucket List.   Bei den Traum-Reisearten dominieren Sehnsucht und Erlebnisdurst: ·      Strandurlaub im Luxusresort (73 %) ·      Weltreise (70 %) ·      Besuch der sieben neuen Weltwunder der Moderne (Kolosseum in Rom, Chinesische Mauer, Taj-Mahal in Indien, etc.) (66 %) ·      Shopping-Trip in eine Metropole der Wahl (61 %) ·      Kreuzfahrt in der Luxuskabine (61 %) Neben den Klassikern wie Strandurlaub, Kreuzfahrt oder Weltreise stehen kulinarische Rundreisen (59 %) und Wellness-Retreats im Luxusresort (57 %) weit oben. Ebenso beliebt sind Business-Class-Weltreisen (56 %) und Yachturlaube mit Crew (50 %). Wer es exklusiv liebt, träumt von Kulturreisen mit Privatführungen (48 %), stilvollem Glamping (48 %) oder einer Großwildsafari in Afrika (45 %). Selbst ausgefallene Ideen wie ein Urlaub im Unterwasserhotel (44 %) oder Surfen an den schönsten Spots der Welt (42 %) finden ihren Platz auf der Traumliste der Deutschen. Traum-Reisedauer: Zwischen großer Auszeit und Bescheidenheit Wenn Zeit keine Rolle spielen würde, würden sich viele Deutsche eine längere Reise gönnen: 21 Prozent träumen von mehr als drei bis vier Wochen Urlaub, 19 Prozent sogar von Reisen bis zu drei Monaten. „Dieser Wunsch nach längeren Reisen macht deutlich, dass viele Menschen nicht nur Abstand vom Alltag suchen, sondern echte Erlebnisse und Tiefgang wollen“, erklärt Nina Hammer. „Längere Reisen sind für viele die Chance, einmal wirklich loszulassen – ohne Termine, ohne Hektik, einfach mit Zeit, um sich selbst und Neues zu entdecken. In einer Welt, die sich immer schneller dreht, wird das Bedürfnis nach Entschleunigung und bewusster Erholung spürbar größer.“ Doch auch gemäßigtere Wünsche sind verbreitet: 18 Prozent würden sich zwei bis drei Wochen Urlaub gönnen, 13 Prozent träumen einfach von bis zu zwei Wochen Reisen – ein Zeichen für eine Bodenständigkeit beim Fernweh. Nur vier Prozent würden maximal eine Woche unterwegs sein, während 11 Prozent sogar länger als ein Jahr auf Reisen gehen möchten. Die Ergebnisse zeigen: Zwischen Alltagsrealismus und Abenteuerlust liegt die ideale Traumreisezeit irgendwo zwischen drei Wochen und drei Monaten. Die meisten haben zu wenig Geld zum Reisen Die große Reiselust wird allerdings bei vielen ausgebremst: 24 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen in den Jahren 2024 und 2025 bestimmte Faktoren das Reisen erschwert haben – sie sind aber trotzdem verreist. 19 Prozent erlebten teilweise Einschränkungen, 12 Prozent konnten aufgrund von Einschränkungen nicht reisen. Das größte Hindernis: zu wenig Geld (38 %), gefolgt von gesundheitlichen Problemen (28 %) und Zeitmangel (18 %). 19 Prozent geben an, schon einmal auf eine Reise verzichtet zu haben, aus Angst, sich sprachlich nicht verständigen zu können. Immerhin ein Drittel erlebte in den letzten beiden Jahren keine Einschränkungen beim Reisen. Fazit: Die HolidayCheck Reisestudie 2025 zeigt: Die Deutschen träumen groß – aber mit Bodenhaftung. Obwohl ferne Ziele wie Kanada, Neuseeland oder die Malediven locken, wünschen sich 74 Prozent am meisten eine Deutschland-Rundreise. Genuss, Natur und besondere Erlebnisse stehen klar im Fokus – vom Strandurlaub im Luxusresort bis zur kulinarischen Rundreise. Bei der Traumdauer liegt der Wunsch zwischen zwei Wochen und drei Monaten, viele geben sich aber bewusst bescheiden. Trotz finanzieller oder gesundheitlicher Hürden bleibt das Fazit eindeutig: Deutschland ist Sehnsuchtsziel Nummer eins. Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt. Auswertungsgrundlage Studie Die verwendeten Daten beruhen auf einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Umfrage der Media Market Insights in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut KANTAR, an der 1.000 Personen im Alter von 16 bis 69 Jahren im Zeitraum vom 08.09.2025 bis 17.09.2025 teilnahmen. Anmerkung: Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text an manchen Stellen die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige sämtlicher Geschlechter. Über HolidayCheck Urlaub besser zu machen, das ist die Vision von HolidayCheck, der reichweitenstärksten Erholungsurlaub-Plattform im deutschsprachigen Raum. Transparenz, Qualität und Innovation treiben das Online-Buchungs- und Bewertungsportal an, UrlauberInnen das beste Reiseerlebnis zu bieten. Grundlage sind die mehr als 12 Millionen Hotelbewertungen, ein eigenes Online-Reisebüro sowie die Angebote von 66 Reiseveranstaltern und weiteren touristischen Anbietern. Im Online-Reisebüro-Test von Stiftung Warentest (Ausgabe 1/2024) erhielt HolidayCheck die Gesamtnote „Gut“ (2,1) und in der Kategorie „Buchen und Stornieren“ als einziges Online-Reiseportal die Note „Sehr gut“ (1,1). Seit 2021 finden sich auch passende Mietwagen-Angebote von HolidayCheck Mietwagen auf der Plattform. Viele hilfreiche Informationen und Inspiration finden UrlauberInnen außerdem im Reiseforum mit über 4,2 Millionen Mitgliedern und im HolidayCheck Online-Magazin. Zudem engagiert HolidayCheck sich seit Jahren intensiv gegen Bewertungsbetrug und hat die Initiative Gemeinsam gegen Fakebewertungen gegründet. Die HolidayCheck AG ist eine Tochter der HolidayCheck Group, wurde im Jahr 2003 gegründet und hat ihren Sitz im schweizerischen Bottighofen nahe der deutschen Grenzstadt Konstanz.
  • Sommer 2026 "Wann buchen ?" -ein paar Tipps und Erfahrungswerte

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    Letzter Beitrag: von Günter/HolidayCheck
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    Günter/HolidayCheckG
    Nachdem die Frage zum optimalen Buchungszeitpunkt immer wieder mal gestellt wurde, hatte ich zuletzt im XTUI/TUI Thread ein paar Hilfestellungen gepostet. Ich füge den Beitrag von dort jetzt als Doppelpost-nach Hinweis eines Poweruser unseres Forum-- hier auch noch ein ==== Das ist er: Also, hier ein paar Hinweise zum Thema "Wann buchen ?"---die freilich keinen Anspruch auf (auch nicht rechtliche) Verbindlichkeit haben, Es geht um eine möglich Hilfestellung, basierend auf Erfahrungswerten oder Faustregeln. Mehr kann ich leider auch nicht anbieten. Aber vielleicht helfen sie ja dem einen oder anderen. [image: sunny.png]Wann ist der beste Zeitpunkt, den Sommerurlaub zu buchen? Ganz ehrlich: es kommt ein bisschen drauf an, wohin es gehen soll und wie flexibel du bist.  Aber ein paar Faustregeln können helfen, das Beste rauszuholen Frühbucher: Wenn du in den Schulferien reisen willst oder auf ein bestimmtes Hotel, eine Ferienwohnung oder eine Route fixiert bist, lohnt sich frühes Buchen. Die Haupt-Frühbucher-Zeit ist von Januar bis März. Jedoch entwickelt sich die Blackweek im November inzwischen auch zur ersten Frühbucherwelle und es gibt die Chance auf großzügige Rabatte. Die Rabatte sind oftmals nur auf bestimmte Hotels oder Reisen beschränkt - aber auch bereits im November sind natürlich auch die klassischen Frühbucherpreise der Reiseveranstalter größtenteils schon buchbar. Last Minute: Wenn du flexibel bist, was Reisedatum, Hotel, Abflughafen und Ziel betrifft, kannst du hier richtige Schnäppchen machen - sofern es überhaupt noch ausreichend Verfügbarkeiten gibt. Es ist also in gewisser Form auch ein bisschen Glücksspiel sich auf Last Minute zu verlassen - oftmals funktioniert das aber.  Perfekt für Spontane, die eher nach dem Motto „Hauptsache weg!“ unterwegs sind Das alte Last Minute mit Schleuderpreisen ohne Ende - ist- haben wir schon ganz oft geschrieben - freilich Geschichte.Daran hat sich nichts geändert. Nehmt Last Minute einfach als Begriff für kurzfristiges Buchen. So wird das auch in der Branche praktiziert.
  • Pressemeldung 11.08.2025- Flug verspätet? Ab zwei Stunden gibt’s jetzt Entschädigung in Echtzeit

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    Liebe Community, hier kommt die aktuelle Pressemeldung von Holidaycheck. ========== Pressemeldung 11.08.2025 Flug verspätet? Ab zwei Stunden gibt’s jetzt Entschädigung in Echtzeit HolidayCheck bietet neue Zusatzversicherung mit automatischer Sofortzahlung bei Flug- und Gepäckverspätung Bislang galt: Ab drei Stunden Flugverspätung haben Verbraucher ein Anrecht auf eine Entschädigung – und müssen dies aufwändig beantragen. Nun gibt es die Möglichkeit, ab zwei Stunden eine Kompensation zu erhalten, ohne Papierkram: HolidayCheck bietet Reisenden gemeinsam mit HanseMerkur und Berlin Direkt einen Sofortschutz bei Flug- und Gepäckverspätungen. Damit geht der neue Service über klassische Entschädigungsmodelle hinaus, bei denen Leistungen oft erst ab drei Stunden Verspätung und nach komplizierter Antragstellung greifen. Der Sofortschutz ist für 9,90 Euro direkt über den HolidayCheck-Buchungslink buchbar oder bei HanseMerkur. Spätester Zeitpunkt für den Abschluss der Versicherung ist 3 Tage vor Reiseantritt. Betroffene von Flugverspätung finden im HolidayCheck Magazin alle Infos zu Rechten und Ansprüchen. Zwei Stunden reichen, dann gibt es 25 Euro oder Lounge-Zugang Wenn sich der Abflug um mindestens zwei Stunden verzögert, erhalten HolidayCheck-Kunden automatisch 25 Euro Sofortauszahlung – zum Beispiel per PayPal – oder auf Wunsch kostenlosen Zugang zur Flughafenlounge. Ganz ohne Antrag, Nachweise oder Wartezeiten. Die Auszahlung erfolgt in Echtzeit auf Basis öffentlich verfügbarer Flugdaten. Gleichzeitig erhält der Urlauber Live-Updates zum eigenen Flug. Schnelle Hilfe auch bei Gepäckverspätung Auch bei verspätetem Gepäck greift der neue Schutz: Wird ein Nachweis über die Gepäckverspätung im Sofortleistungsportal hochgeladen, werden 50 Euro direkt erstattet – unbürokratisch und digital. „Gerade bei kurzen Flügen kann selbst eine kleine Verzögerung stressig sein. Unser Ziel ist es, unseren Kundinnen und Kunden genau dann zur Seite zu stehen, wenn sie uns brauchen – ohne lange Wartezeiten und ohne Papierkram“, sagt Nina Hammer von HolidayCheck. Leistung wird ausgelöst, sobald die Verspätung eintritt Das Produkt basiert auf einer parametrischen Versicherungslösung, die von Blink Parametric, einem mehrfach ausgezeichneten InsurTech Unternehmen aus Irland, technisch umgesetzt wurde. Die Leistung wird automatisch ausgelöst, sobald die Verspätung eintritt – eine echte Innovation im Reiseschutz. Die Zusatzversicherung ist zunächst über den persönlichen Buchungslink verfügbar. Starkes Netzwerk, smarter Schutz HolidayCheck, HanseMerkur und Berlin Direkt vereinen langjährige Reiseexpertise und digitale Innovationskraft. Seit 2018 arbeiten HolidayCheck und HanseMerkur erfolgreich zusammen – jetzt ergänzt Berlin Direkt das Team mit einem zukunftsweisenden, smarten Versicherungsprodukt. Anmerkung: Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text an manchen Stellen die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige sämtlicher Geschlechter.
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  • Bewertungen bei HolidayCheck , das Prüfverfahren und mehr...

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    Günter/HolidayCheckG
    Das Thema kam in einem Thread zu Ägypten hier im Forum hoch. Weil es aber alle Bewertung für alle Zielgebiete betrifft -macht es sicher Sinn, es generell auch hier nochmals vorzustellen: Wer sich mal ein Bild darüber machen will wie das denn mit den Prüfungen der hereinkommenden Bewertungen bei Holidaycheck so funktioniert, der kann eine recht interessante Zusammenfassung, gegliedert in mehrere Ablauf-Bausteine nachlesen. Diese kommt aus dem Holidaycheck Magazin,ganz aktuell --vom 3.4.2025 Ein interessanter kleiner Auszug daraus: Hotelbewertungen – wichtig, wenn richtig Gemeinsam mit dem renommierten Marktforschungsinstitut Kantar haben wir eine Studie zum Thema Bewertungsbetrug durchgeführt: Wie wichtig sind den Deutschen die Bewertungen anderen NutzerInnen, wie relevant die Glaubwürdigkeit und was sind ihre Erwartungen an uns – diejenigen Anbieter, Shops & Co, auf die sich die KundInnen in Punkto Echtheit der NutzerInnen-Bewertungen verlassen können möchten? Den ganzen Artikel gibt es hier zum Nachlesen, klick Und wer noch mehr wissen will: In dem Holidaycheck Magazin Artikel ist auch ein Video eingebaut, das vieles zu dem Thema Prüfungen , Auswirkungen usw. nochmals ergänzend/ darstellt.. Wirklich interessante Einblicke in das komplette Prüfverfahren.
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  • Die Holidaycheck Award Hotels 2025 sind Live!

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    Günter/HolidayCheckG
    Alle Hotels die gewonnen haben findet ihr hier: https://www.holidaycheck.de/holidaycheck-award [image: am9shzn1pcnzq5jl1sfv.jpg]
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  • HolidayCheck: Buchungstrends Sommer 2024

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    Günter/HolidayCheckG
    Diese Medieninfo ging gerade an Online-Redaktionen und Printmedien heraus. ======= [image: enc2_Y1hOTlJqVmFSblYzWnpaVk5FMU5lbUZWWkc4MVVUMDk---D0.jpg] Medieninformation 26.02.2024 Türkische Riviera und Rhodos in den Sommerferien günstiger als 2023 – Minimaler Preisanstieg für Mallorca Neue Frühbucheranalyse von HolidayCheck zeigt überraschende Preisentwicklungen für Pauschalreisen 2024 Nicht alles wird immer teurer: Die regelmäßige Frühbucheranalyse von HolidayCheck hat aufschlussreiche Ergebnisse für Reisende parat: Die Pauschalreisepreise für das Jahr 2024 zeigen erhebliche Unterschiede im Vergleich zum Vorjahr auf. Einsparungen sind möglich, in einigen Fällen liegen die Preise sogar signifikant unter denen von 2023. [image: T%C3%BCrkische_Riviera_(c)_AdobeStock.jpeg] Attraktive Angebote für Familien in der Türkei, Ägypten, Griechenland und Mallorca Familien, die ihren Urlaub planen, dürfen sich über attraktive Angebote freuen. Die Türkei verzeichnet einen Preisnachlass von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und gilt als das günstigste Reiseziel. Auch für Ägypten beobachtet HolidayCheck einen deutlichen Preisrückgang von elf Prozent. Griechenland zeigt sich mit einem Anstieg von drei Prozent erschwinglich. UrlauberInnen, die gerne nach Spanien reisen, müssen mit einem Anstieg von 12 Prozent tiefer in die Tasche greifen. Die Ausnahme macht Mallorca, hier beläuft sich der Preisanstieg auf lediglich drei Prozent. * Paare profitieren von Sparpotenzial außerhalb der Ferienzeit Paare, die ihre Reise während der Sommermonate planen, können von den aktuellen Entwicklungen profitieren. Da sie flexibler sind und außerhalb der Ferienzeit reisen können, eröffnet sich für sie ein noch größeres Sparpotenzial. Besonders lohnend sind in diesem Jahr Reisen an die Algarve oder nach Tunesien sowie viele kanarische und griechische Inseln. Hier liegen die Preise für Paare für eine zehntägige Pauschalurlaube knapp oder sogar unter 3.000 Euro. Zu dem starken Preisrückgang bei Reisen nach Ägypten äußert sich HolidayCheck-Reiseexperte Christoph Heinzmann: „Die politischen Unruhen im Nahen Osten wirken sich erheblich auf die Nachfrage nach Reisen in das Land am Roten Meer aus. In diesem Fall würden wir empfehlen, einen Flextarif zu buchen, um gegebenenfalls kurzfristig umplanen zu können." ** Frühbucher profitieren von niedrigeren Preisen Die Preisentwicklungen bieten eine gute Gelegenheit für Frühbucher, ihren Traumurlaub zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zu sichern. Die HolidayCheck Reiseexperten empfehlen, frühzeitig zu planen und von den derzeitigen Angeboten zu profitieren. Mehr Infos und Tipps zum optimalen Buchungszeitpunkt finden Interessierte hier. Spartipps für den Sommerurlaub gibt die HolidayCheck-Reiseredaktion hier. Die meistgebuchten Pauschalreise-Ziele von Familien für die Sommerferien und deren Preisentwicklung im Vergleich zum Vorjahr: [image: enc2_TjBSbmVtZHhZM1pVTVVrM2RFRXlLek5DY0c5cFp6MDk---D0.jpg] *Die Preise sind Durchschnittspreise für eine zehntägige Pauschalreise von Familien in den Sommerferien zwischen dem 18. Juli und dem 9. September 2024 inkl. Flug und Verpflegung Die meistgebuchten Pauschalreise-Ziele von Paaren und deren Preisentwicklung im Vergleich zum Vorjahr: [image: enc2_ZEVGU1QzZHpTVnBwVDFwU1ZYRnhSMDgwTlV4eGR6MDk---D0.jpg] **Die Preise sind Durchschnittspreise für eine 10-tägige Pauschalreise von Paaren inkl. Flug und Verpflegung, Abreisezeitraum ganzjährig 2024 Zu den Trendreisezielen 2024 geht es hier: www.holidaycheck.de/magazin/urlaubstipps/trendreiseziele-sommer. Frühbucher-Trend auch bei Mietwagen: Buchungen für den Sommer 2024 steigen im Januar um 20 Prozent Der Trend zum Frühbuchen spiegelt sich auch im Bereich Mietwagen wider. Die Analyse der Mietwagenbuchungen für den Sommer 2024 zeigt für die fünf wichtigsten Urlaubsländer Spanien, Italien, Griechenland, Portugal und Deutschland ein Buchungsplus von 20 Prozent im Januar. Vor allem Spanien und Italien verzeichnen ein starkes Wachstum. „Wir sehen dieses Jahr einen starken Trend hin zum Frühbuchen von Mietwagen. Viele UrlauberInnen sicherten sich bereits im Januar ihren Mietwagen für den Sommerurlaub 2024. Das ist schlau, denn zu diesem Zeitpunkt profitieren UrlauberInnen von günstigen Preisen. Und der Mietwagen lässt sich jederzeit kostenfrei stornieren, sollte man einen besseren Preis sehen“, so HolidayCheck Mietwagen Experte Erik Weenink. Auch bei den Fahrzeugen zeichnet sich ein deutlicher Trend ab. Aktuell buchen Kunden überwiegend die Kompaktklasse (SUV) oder die Economy-Klasse. „UrlauberInnen legen beim Reisen Wert auf ein geräumiges Fahrzeug und die Automobilhersteller reduzieren die Produktion kleinerer Autos. Somit verringert sich auch das Angebot der kleinsten Fahrzeugklasse und die Preise werden steigen“, sagt Erik Weenink. Anmerkung: Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text an manchen Stellen die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige sämtlicher Geschlechter. Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
  • HolidayCheck Studie zu nachhaltigem Reisen

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    Günter/HolidayCheckG
    Medieninformation 20.02.2024 Repräsentative Umfrage: Deutsche offen für nachhaltiges Reisen, aber fühlen sich schlecht informiert Überall wird gespart, nur nicht am Urlaub: 70 Prozent der Deutschen planen in diesem Jahr zu verreisen. Ob Kurztrips von zwei bis drei Tagen oder auch längere Reisen. Aber wie sieht es mit der Nachhaltigkeit beim Reisen aus? Eine repräsentative Studie von HolidayCheck zeigt, dass die Deutschen sich sehr wohl für nachhaltiges Reisen interessieren und auch bereit sind, dafür etwas mehr auszugeben, aber noch viel zu wenig über die Möglichkeiten des nachhaltigen Reisens wissen. „Nachhaltigkeit muss in der Mitte der Gesellschaft ankommen“, sagt Nina Hammer, Pressesprecherin bei HolidayCheck. „Genauso selbstverständlich wie es Bio-Produkte inzwischen beim Discounter gibt, sollten UrlauberInnen die Möglichkeit haben, einfach und unkompliziert nachhaltige Reisen zu buchen.“ [image: enc2_UjNvMmFYRkpVRGR1WlhObFJuZDNZMWxGU1c5c2R6MDk---D0.jpg] Deutsche bevorzugen Inlandsreisen. Favorit bleibt das Auto. Das beliebteste Reiseziel der Deutschen ist das eigene Land. 65 Prozent der Befragten könnten sich vorstellen, in den kommenden zwölf Monaten innerhalb Deutschlands zu verreisen. Dazu passt auch das am häufigsten genannte Verkehrsmittel: das Auto. Dafür sprechen Reisen mit viel Gepäck und die Mobilität vor Ort. Die beliebtesten Reiseziele nach Deutschland sind mit großem Abstand Italien (27 Prozent), Skandinavien (24 Prozent), Österreich und die Schweiz (21 Prozent). Erst danach folgen die Balearen (19 Prozent), das spanische Festland (18 Prozent) sowie Griechenland (18 Prozent). Das Auto ist das häufigste Transportmittel (66 Prozent), gefolgt vom Flugzeug, das 50 Prozent der Befragten nutzen. Mit der Bahn fahren 32 Prozent in den Urlaub, per Bus verreisen noch 13 Prozent, mit dem Schiff 7 Prozent und per Wohnmobil sind nur 5 Prozent der Befragten unterwegs. Reiseplanung im Wandel: Sicherheit und Nachhaltigkeit werden vor Sehenswürdigkeiten priorisiert Bei der Frage nach der Wichtigkeit einzelner Aspekte im Rahmen der Reiseplanung zeigt sich, dass die Sicherheit vor Naturkatastrophen (80 Prozent), die Sicherheit vor extremen Wetterereignissen (79 Prozent) und eine intakte Natur am Reiseziel (85 Prozent) bei der Planung einer Reise wichtiger sind als z.B. die Sehenswürdigkeiten (79 Prozent) oder die Sport- und Freizeitmöglichkeiten vor Ort (48 Prozent). Mehr als die Hälfte der Reisenden würde demnach bestimmte Reisegebiete, die in den letzten Jahren mit extremen Wetterereignissen konfrontiert waren, sowie bestimmte Reisemonate wegen zu großer Hitze und Brandgefahr von vornherein meiden. Verglichen mit dem eigenen Reiseverhalten der letzten Jahre legt knapp die Hälfte der Befragten heute mehr Wert auf Nachhaltigkeit bei der Wahl des Reiseziels und des Transportmittels. Nur 13 Prozent interessieren sich überhaupt nicht für Nachhaltigkeit beim Reisen. Nachhaltiges Reisen: Informationslücke und Aufklärungsbedarf bei deutschen Reisenden Die Ergebnisse der Befragung zu den Möglichkeiten nachhaltigen Reisens zeigen, dass in der Bevölkerung noch ein großer Informations- und Aufklärungsbedarf besteht. 24 Prozent der Befragten geben an, keine nachhaltigen Reisemöglichkeiten zu kennen. Nur knapp 20 Prozent der Befragten wissen, dass sowohl Unterkünfte als auch Verkehrsmittel und Pauschalreiseanbieter nachhaltige Zertifizierungen anbieten. Die verschiedenen Zertifizierungs- und Gütesiegel in der Reisebranche sind 61 Prozent der Befragten gänzlich unbekannt. Hier besteht eindeutig Aufklärungsbedarf seitens der Reisebranche. Auch die Möglichkeit, CO2-Emissionen von Unterkünften und Transportmitteln zu kompensieren, ist nur knapp einem Viertel der Befragten bekannt. Umdenken beim Reisen: Deutsche zeigen Bereitschaft, auf Kreuzfahrten und Flüge zu verzichten, aber Hürden bei CO2-Kompensation und Nachhaltigkeit Von den Möglichkeiten, eine Reise nachhaltiger zu gestalten, kämen für zwei Drittel in Frage, künftig auf Kreuzfahrten zu verzichten. Mehr als die Hälfte würde auf Flugreisen verzichten oder diese durch andere Verkehrsmittel ersetzen. Genauso viele können sich vorstellen, längere Autoreisen zu vermeiden. Auf den weiteren Rängen folgen Nachhaltigkeitszertifizierungen bzw. -labels für Unterkünfte, beim Pauschalreiseveranstalter und beim Transportmittel. CO2-Kompensationszahlungen von Transportmitteln und Unterkünften rangieren auf den hinteren Plätzen. Reisende entscheiden sich vor allem aus folgenden Gründen gegen eine CO2-Kompensation: Sie wissen nicht, wofür der Aufpreis der CO2-Kompensation verwendet wird und sie haben nicht das Gefühl, durch die Buchung eines nachhaltig gekennzeichneten Angebots etwas bewegen zu können. Oder sie wollten sich beim Reisen schlichtweg nicht mit dem Thema Klimaschutz beschäftigen. Fast zwei Drittel der Befragten finden es schwierig, herauszufinden, wie sie ihre Reisen umweltfreundlicher gestalten können. Für drei Viertel der Befragten bedeutet Reisen einfach eine Belohnung für das, was übers Jahr geleistet wird, und man möchte sich in der Zeit nicht zwingend mit Umwelt- und Klimaschutz befassen. Mehr Informationen zu CO2-Kompensationen auf Reisen erhalten Interessierte hier. Umweltbewusstes Reisen: Deutsche fordern gemeinsame Verantwortung von Anbietern, Politik und Reisenden Mehr als die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass alle gemeinsam, also Reiseanbieter, Politik und Reisende, die Verantwortung für nachhaltiges Reisen übernehmen sollten, keinesfalls aber die Reisenden alleine. Diese Gruppe wünscht sich jedoch mehr Informationen darüber, wie Urlaub umweltfreundlich gestaltet werden kann und würde bevorzugt bei Anbietern buchen, die nachhaltigen Urlaub anbieten. Knapp die Hälfte der Befragten wäre bereit, für Nachhaltigkeit beim Reisen einen Aufpreis zu zahlen. Besonders hoch ist die Bereitschaft in der jüngeren Zielgruppe. Die Hälfte der 16- bis 29-Jährigen wäre sogar bereit, bis zu 20 Prozent und mehr des Gesamtreisepreises für Nachhaltigkeit auszugeben. Fazit: Es mangelt also nicht an der Bereitschaft, sondern eher an Informationen, wie Urlaub nachhaltig gestaltet werden kann. UrlauberInnen wollen Gutes tun, aber es muss den Menschen einfacher gemacht werden, klima- und umweltfreundlich zu reisen. === Auswertungsgrundlage: Die verwendeten Daten beruhen auf einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Umfrage der Media Market Insights in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut KANTAR, an der 1.002 Personen im Alter von 16 bis 69 Jahren im Zeitraum vom 29.11.2023 bis 06.12.2023 teilnahmen. Anmerkung: Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text an manchen Stellen die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige sämtlicher Geschlechter. Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.