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Reisetippbewertung Oceanário de Lisboa

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Registriert seit 19.10.11
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Aus: Deutschland
Alter: 46-50
Reisezeit: im März 12




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Ø dieser Bewertung: 6.0

Ein Aquarium

Das Aquarium liegt auf dem Gelände der Weltausstellung und kann einfach mit der U-Bahn erreicht werden. Bevor man reingeht, können begleitende Kinder ausprobieren, wie weit man sich unter den künstlichen Wasserfall traut. Und dann an der Kasse anstellen. Oder mit der Kreditkarte an der Schlange vorbei gehen und das Ticket vom Automaten lösen. Der Eintritt kostet derzeit 16 EUR mit der Zusatzausstellung, 13 ohne. Die Zusatzausstellung hat Schildkröten zum Thema, kann aber auch übergangen werden. Am witzigsten war noch die Möglichkeit, wie einst Jesus über das Wasser zu gehen. Die Glasscheibe, die Sie vom Wasser trennt, ist auf Fotos ohne Blitz nicht zu erkennen. Danach geht es zum eigentlichen Aquarium. Dort ist in der Mitte ein riesiges Becken, in dem allerlei große Fische herumschwimmen. Man kann von jeder Seite aus Einblick nehmen. Fotografieren ohne Blitz ist möglich, allerdings verwackeln viele Bilder, weil die Belichtungszeiten doch sehr lang sind und die Fische einfach nicht stillhalten wollen. Wenn Sie also Fotos machen, machen Sie genug, damit wenigstens einige gelingen und zoomen sie nicht, denn dann ist die Verwacklungsgefahr noch viel größer. Am Rand des futuristisch aussehenden Gebäudes sind in kleineren Becken kleine Fische oder Korallen untergebracht. Ebenso Pinguine oder Papageientaucher oder auch Fischotter kann man sich dort anschauen. Dann geht es wieder zurück zum Zentralbecken. In der unteren Etage sitzen vor der großen Glasscheibe zahlreiche Kinder und starren gebannt in das Becken, als würden die Teletubbies gleich vorbeischwimmen. Wahrscheinlich haben die Eltern sie dort abgesetzt, um in aller Ruhe mal im benachbarten Shoppingcenter einkaufen zu gehen. Haie gibt es dort zu sehen, keine riesengroßen natürlich, aber immerhin. Wobei ich mich schon frage, wie sich dann andere Fische im gleichen Becken noch wohlfühlen können. Auch ein Mobula wirbelte durch das Wasser mit seinen Flügelflossen. Kleinere Rochen tummelten sich im Sand am Grund des Beckens. Und ein Mondfisch, der in der Natur gerne schon mal 2 Tonnen schwer wird, zog im Becken einsam seine Bahnen.


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    6.0
    Sonnen