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Thomas (51-55)
Alleinreisendim Juli 2019für 1-3 Tage

Sehr unzufrieden

2,0/6
Ich hatte mich am 01.07.19 für 2 Nächte in Berlin im Ambassador (Bayreuther Straße) eingebucht. Beim Betreten meines Zimmers (Zimmer 722), glaubte ich den Saunabereich aufgesucht zu haben. Im Raum waren trotz zugezogener Vorhänge 30,8°C . Ich hatte aufgrund eines geschäftlichen Anliegens zufällig ein kalibriertes Thermometer dabei. Ein komplettes Öffnen des Fensters war nicht möglich, da sich sofort Tauben auf dem Rahmen niederließen. So blieb mir nichts anderes übrig, als das Fenster mittels des dort angebrachten Hakens nur einen Spalt zu öffnen und den im Zimmer befindlichen Ventilator einzuschalten. Dieser lärmte aber dermaßen, dass das Geräusch nur bei geringer Geschwindigkeit und ohne Oszillation auszuhalten war. Auch gegen Mitternacht waren im Zimmer immer noch knappe 30°C. Die einzigen die sich wohl fühlten waren die Mücken, die mir neben der Hitze den Schlaf raubten und ich somit am nächsten Tag erschöpft, zerstochen und übermüdet meinen Geschäftstermin antreten musste. An eine angenehme Abkühlung in der Wannendusche war auch nicht zu denken. Der Raum kühlte überhaupt nicht ab, die unsaubere Toilette roch nach Fäkalien und wenn ich an die dreckigen Silikonfugen rund um die Badewanne denke, schüttelt es mich jetzt noch. Das gesamte Zimmer wirkte verlebt und unsauber. Hinzu kommt noch, dass am zweiten Tag bereits um 08.00Uhr eine Dame des Zimmerservices klopfte und fragte, wann ich abreise (ich hätte theoretisch bis 12.00Uhr Zeit zum Auschecken gehabt). Mein Fazit: Für ca. 130€/Nacht ist die erbrachte Leistung eine Frechheit.

Lage & Umgebung6,0

Zimmer1,0

Service4,0

Gastronomie
nicht genutz

Sport & Unterhaltung
nicht genutzt

Hotel2,0

Preis-Leistungs-Verhältnis: Sehr schlecht
Infos zur Reise
Verreist als:Alleinreisend
Kinder:Keine Kinder
Dauer:1-3 Tage im Juli 2019
Reisegrund:Arbeit
Infos zum Bewerter
Vorname:Thomas
Alter:51-55
Bewertungen:1
Kommentar des Hoteliers
Lieber Thomas,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Eindrücke ausführlich zu schildern. Allem vorangestellt sei gesagt, dass wir es sehr bedauern zu lesen, dass Sie sich nicht wohl gefühlt und eine schlaflose Nacht verbracht haben. Gerade vor einem wichtigen Geschäftstermin, der einen vielleicht ohnehin schon davon abhält, eine ruhige Nacht zu verbringen, ist das eine unschöne Sache. Wir verstehen auch, dass es offensichtlich zu einer Verkettung ungünstiger Umstände kam, können aber dennoch nicht wirklich ein Verschulden unsererseits feststellen:
Berlin, bzw. ganz Deutschland litt unter einer extremen Hitzewelle, das haben wir genau wie Sie erlebt. Unser Housekeeping Team lüftet morgens die Zimmer und schließt die Vorhänge, um das Aufhitzen des Zimmer so gut es geht in Schach zu halten. Aber bei 35-38 Grad Aussentemperatur ist das leider nur begrenzt möglich. Wir stellen Ventilatoren bereit - dass diese je nach eingestellter Intensität Arbeitsgeräusche produzieren, lässt sich wohl nicht ganz vermeiden. Tauben gehören wie in allen Großstädten zum Berliner Stadtbild und lassen sich leider nur ungern vorschreiben, wo sie ihre Zeit verbringen. Uns ist allerdings nicht bekannt, dass sich eine Taube durch ein geöffnetes Fenster ins Zimmer „geschlichen“ hätte. In der Regel sind das ja scheue Tiere, die das Flattern des Vorhangs schon abschreckt und soweit wir wissen, schlafen auch Tauben des Nachts. Von einer Mückeninvasion inmitten der Berliner City West in Höhe des siebten Stocks haben wir auch noch nicht gehört - offensichtlich waren Sie in dieser Nacht wirklich vom Pech verfolgt.
Sollte Ihr Zimmer nicht unseren sehr hohen Sauberkeitsstandards entsprochen haben, möchten wir uns dafür entschuldigen. Dieser Punkt liegt uns sehr am Herzen und hier wollen wir immer mindestens 120% bringen. Üblicherweise erreicht unser „Fleißbienen-Housekeeping-Team“ dieses ehrgeizige Ziel auch. In Ihrem Fall war der Ehrgeiz eines Mitarbeiters offenbar zu groß, so dass Sie sogar geweckt wurden. Hierzu werden wir das Team noch einmal sensibilisieren, intern zu kommunizieren, damit das nicht passiert, denn wir stimmen Ihnen zu, das muss nicht sein! Lieber Thomas, abschließend möchten wir noch einmal unser Bedauern ausdrücken, dass Sie keine gute Zeit bei uns erlebt haben und wir würden uns wirklich sehr darüber freuen, wenn Sie uns vielleicht doch noch einmal die Gelegenheit geben würden, Sie vom SORAT Hotel Ambassador bei etwas idealeren Rahmenbedingungen und durch unsere Eigenleistung zu überzeugen. Geben Sie uns die Chance? Ihnen eine gute Zeit, herzlichst, Ihre Direktion
NaNHilfreich