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Anna (51-55)
Verreist als Freundeim Juni 2018für 1 Woche

Let it be! Bzw: Nicht buchen!

2,0/6
Im Sommer unmöglich, weil viel zu warm (keine Klimaanlage), zu laut und das Frühstück ist eine Frechheit!
Obacht: die im Notfallplan an der Zimmertür angegebene Notausgangstür wird nachts abgeschlossen! Man müsste, falls man im Brandfall dorthin liefe, wieder eine Etage hochlaufen, den Weg zum andern Treppenhaus suchen um wieder auf längerem und umständlicherem Weg hinaus zu gelangen. Lebensgefahr!!

Lage & Umgebung4,0
Die Umgebung ist wirklich nicht schön, aber der Prater, der Praterstern (ein Bf an dem S-Bahnen, z.B. zum Flughafen, U-Bahnen, Straßenbahnen fahren, außerdem gibt es dort Segways und Fahrräder zu leihen und viele Läden und Imbisse) und der Donaukanal sind in 5 bzw 10 min. zu erreichen. Die S-Bahnen fahren fast direkt am Haus vorbei, bei geöffnetem Fenster hört man nicht nur sie, sondern auch die Rollgeräusche der Achterbahn im Prater und das Gekreische ihrer Fahrgäste. Bei geschlossenem Fenster hört man die Züge nur noch wenig.

Zimmer2,0
Die Ausstattung der Zimmer ist sehr unterschiedlich. Wir hatten kein Telefon, einen winzigen Fernseher, nur einen Stuhl im Doppelzimmer und zwei zusammengestellte Einzelbetten, die bei leichtem Anstoßen auseinander rollten, dafür aber Laminatboden. Mitgereiste Freunde hatten Telefon, einen etwas größeren Fernseher, zwei Stühle und ein Doppelbett, dafür aber einen ekligen Teppichboden und ein kaputte Zimmertür.
Allen gemeinsam: - Kein Kühlschrank/Minibar o. ä.
- Keine Klimaanlage
- Keine Belüftungsanlage im Bad
- nach jedem Duschen der Badezimmerfußboden überschwemmt denn
- Keine Duschtasse sondern Badewanne mit Handdusche und Wandhalterung für diese, aber
nur eine kleine "Schwingtür" als Duschwand
- unzureichende Möglichkeit den Raum abzudunkeln/ vor Sonnen- u. Hitzeeinstrahlung zu
schützen
- stark abgewohntes Mobiliar
- kaum Ablagefläche im Bad
Bei unserem Besuch war es sehr warm in Wien: 27 bis 30 Grad Celsius im Schatten - aber auch nachts im Zimmer.
Die einzige Möglichkeit das Zimmer etwas abzukühlen, war das Öffnen der Fenster, aber dann ist es sehr laut. Nicht nur wegen der Züge und des Praters (s. Lage und Umgebung), sonder man hört auch die Fernseher oder sexuelle Aktivitäten etc. in den anderen Zimmern, weil die Fenster auf den Innenhof gehen, der wie ein Schalltrichter wirkt.
Außerdem befindet sich hier ein Standaschenbecher, ein Bewegungsmelder, der das Licht im Hof einschaltet und der Zugang zu Parkplatz. D.h. jeder nächtliche Raucher sorgt für taghelle (durch die Fenster scheinende) Beleuchtung, jeder frühmorgendlich über das Pflaster bollernde Rollkoffer für Freude.
Eine Woche höchstens 4 bis 5 Stunden (nicht am Stück!) Schlaf pro Nacht und dann den ganzen Tag über Wien besichtigen ist sehr anstrengend.

Service3,0
Das Personal ist freundlich, aber nicht sonderlich kompetent oder bemüht.

Gastronomie1,0
Das Frühstück ist ein sehr schlechter Witz!
- Alles Brot und Gebäck ist trocken und altbacken, eindeutig vom Vortag
- teilweise zB. um kurz vor Neun keine Brötchen mehr da
- das Rührei birgt eine hohe Keimgefahr, weil es (jedenTag) noch sehr weich und flüssig ist
- auch alle unverpackt angebotenen,nicht aufgegessen Speisel werden am nächsten Tag so wieder hingestellt
(man erkennt zB. Schüsselchen mit Brotaufstrich wie Liptauer an der Anordnung der Garnitur aus
Paprikastückchen wieder, oder eine Brotscheibe hat einen komplett tockenen Rand nur auf einer Hälfte, an dem
man sieht, bis wohin die Scheibe am Vortag durch die anderen Scheiben im Brotkorb abgedeckt war)
- die angebotenen Speisen sind fade und langweilig und geringer Qualität
- es gibt nur einen kleinen Druckknopfautomaten für alle Heißgetränke und nur kleine, dickwandige Tassen, bzw.
kleine und ganz kleine Gläser. das heißt für jedes Tässchen an den Automaten, der zudem direkt in dem
schmalen Gang direkt vor der Zugangstür zu Frühstückstraum steht, d.h. kommende, gehende und für ein Getränk
anstehende Gäste quetschen sich aneinander vorbei.

Sport & Unterhaltung1,0
Es gibt Sessel inder winzigen Lobby. Die stehen aber aufgereiht nebeneinander wie im Wartezimmer nicht einander gegenüber. Und so nah beim Portier, das der jedes gesprochen Wort hört. Dort kann man eine kleine Wartezeit sitzend überbrücken, aber nicht sich aufhalten um zusammenzusitzen.
Im Hof neben der Tür steht ein Abfallbehälter mit obenliegendem Aschenbecher. Da kann man stehen und eine Zigarette rauchen.

Hotel2,0

Preis-Leistungs-Verhältnis: Sehr schlecht
Infos zur Reise
Verreist als:Freunde
Kinder:Keine Kinder
Dauer:1 Woche im Juni 2018
Reisegrund:Stadt
Infos zum Bewerter
Vorname:Anna
Alter:51-55
Bewertungen:1
NaNHilfreich