So geht's: Bitte geben Sie diesen Gutscheincode bei Ihrer Buchung im vorgesehenen Gutscheincodefeld an. 
Wir überweisen Ihnen den Gutscheinwert nach Ihrer Reiserückkehr.So geht's: Bitte geben Sie diesen Gutscheincode bei Ihrer Buchung im vorgesehenen Gutscheincodefeld an. 
Wir überweisen Ihnen den Gutscheinwert nach Ihrer Reiserückkehr.So geht's: Bitte geben Sie diesen Gutscheincode bei Ihrer Buchung im vorgesehenen Gutscheincodefeld an. 
Wir überweisen Ihnen den Gutscheinwert nach Ihrer Reiserückkehr.
Archiviert
Thomas (51-55)
Verreist als Familieim April 2015für 3 Wochen

Ägypten 2015; es hat sich für uns alle gelohnt

5,7/6
Unsere Reise (2 Erwachsene, 1 Kind, 13 J) verschlug ins wieder - geplanter Weise - ins Three Corners Sea Beach.
Wir wollten einfach an unsere erstklassigen Erfahrungen aus 2014 anknüpfen und wurden - das kann getrost vorweg erwähnt werden - nicht enttäuscht.
Eigentlich kann jeder hier aufhören zu lesen, denn es gibt nahezu nichts negatives zu berichten: alles in allem ist das Hotel mit seinem Ambiente, der Bedienung und dem Service jeden Cent wert.

Die Reise begann zwar mit unserem Shuttle zum Flughafen, beginnt aber quasi und eigentlich mit Ankunft am Flughafen Marsa Alam.
Abgesehen von Empfang der Nepper (ich muss sie so nennen, wobei ich das spätere teilweise revidiere, aber so ist's uns nun mal am Ankunftstag vorgekommen) von SCHAUINSLAND am Flughafen und meiner - erstmaligen - Erfahrung mit ägyptischer Beamtenwillkür am Rückreisetag war der Urlaub einfach nur 1. Klasse.
Doch zu diesen beiden Erfahrungen später mehr.

Die Busfahrt vom Airport Marsa Alam zum Hotel verlief mit Zwischenstops an anderen Hotels mit ca 15 Minuten zügig u ohne Probleme.
Nach der Ankunft im Hotel dann -zufällig - persönliche Begrüssung durch den General Manager, der grad an der Rezeption war und und uns freudig wiedererkannte.
Wir bekamen dann ein Zimmer - wie vorab beim Riesebuero gewünscht - in der Naehe des Zimmer des Vorjahres. Man hatte zwar vergessen das wir ein Beistellbett fuer unseren "Luetten" brauchten, aber das war schnell besorgt und als klappbares Metallbett ebenso schnell aufgestellt. Da es quietschte reklamierten wir und es wurde prompt - gg ein richtiges Holzbett - ausgetauscht.
Mein erster Gang nach dem kofferauspacken führte mich zur Tauchbasis "SeaWorld", wo wir ebenso freundlich wir im Hotel empfangen wurden.
Ein paar Details zum Hotel:
im Vorjahr "bemängelte" ich das die Kellner so gut wie kein Wort englisch sprechen. Das war dieses Jahr ganz anders. Kinder werden dort angesprochen, lieb geneckt und bekommen die Aufmerksamkeit die auch fuer sie den Urlaub schöner macht. Ob ich letztes Jahr zu unaufmerksam war oder sich dort dieser Kritikpunkt geändert hat kann ich nicht sagen.
Das Essen war wieder sehr gut, und Pharaos Rache suchte meines Wissens niemanden heim.
Zum Fruehstueck gab's oft lecker Omelett, aber auch Gäste mit anderen kulinarischen Beduerfnissen kommen sicher voll auf ihre Kosten. Die Auswahl an Speisen ist ganztägig einfach nur klasse.
Eine Besonderheit muss erwaehnt werden: unser Lütter braucht glutenfreie Nahrung. Fuer abends hatten wir "seine" Nudeln - importiert - dabei, die auf geäusserten Wunsch hin extra fuer ihn separat zubereitet wurden ! Das kannten wir als vorzüglichen Service aus dem Vorjahr.
Am dritten oder vierten Tag sprach mich aber der Kuechenchef an ob wir auch besonderes Brot benötigen würden. Die Kommunikation erfolgte auf denglisch, was für mich das ganze spannend bis schwierig machte; mein englisch ist, naja, naja. Ich beschrieb das Problem des Gluten und mir wurde zu verstehen gegeben: "haben wir auch".
Potzblitz !
Meiner Skepsis zum Trotz bekamen wir dann 5 Scheiben "anderes" Brot.
Geschnitten von einer Art Rolle, aber geruchs- und geschmacksmässig klar "anders"; so wie wir es auch vom glutenfreie Brot in good old germany gewohnt sind. Wir starteten einen Test mit einer Scheibe, am Folgetag mit zweien, und alles blieb "drin". Voila, wieder ein Problem weniger, und ein Pluspunkt mehr. Das der Küchenchef aus eigener Initiative auf mich zukam zeigt - so sehe ich das - echtes Interesse und Engagement; er hätte mich auhc einfahc weitergehen lassen können. Zumal das Risiko das der Gast am Folgetag meckert nicht gerade klein ist. Meine subjektive Erahrung.

Es gibt 3 Bars im Hotel: in der Lobby, am Pool, und am Strand.
Alle sauber von herzoffenem, freundlichem Personal geführt und mit mehr als ausreichendem Angebot an Getränken.
Der Strand ist sauber, und das "RecreationTeam" immer mit offenen Augen dabei sofort Liegen und Windschutz aufzubauen wenn ein neuer Gast kommt. Diese dienstbaren Geister lachen wenig, sind aber immer hilfreich zur Stelle.
Freizeitangebote werden (überall: Strand, Pool, im Voruebergehen,...) gemacht, aber nie so das wir das Personal als aufdringlich empfanden. Die Maedels und Jungs haben da genug Feingefuehl.
Das Spa-Angebot ist ebenfalls wenigstens ok (der "Einkäufer" seeehr geübt), wenn nicht sogar gut; wir nutzen es nur eingeschränkt.
Das Wasserparadies mit seinen 3 großen, einer mittleren, und mehreren kleineren Rutschen ist ebenso einwandfrei.
Obacht ist bei den Liegen geboten:
die Liegen werden gandelnlos okkupiert; von Landsleuten jeglicher Nationalität. Das können Engländer, Belgier, Muselmanen, und alle anderen gleich gut.
Nach 3 Tagen hatten wir einen Weg gefunden damit prima zurecht zu kommen.
;)

Der Abschied war wie der Empfang: freundlich, und unsererseits mit echter Wehmut.

Nun zu den Punkten die eigentlich nicht hierher gehören, aber eben auch Bestandteil der Reise waren.
Die negativen Punkte vorweg:

Wir informierten uns vor der Reise ausführlich über Ägypten; auch über Visumkosten.
Nicht nur allein beim Reisebuero:
Von dort bekamen wir per Mail die Auskunft das "das Visum fuer Ägypten 25,- kostet", was sich mit unserer Erfahrung deckt.
Aus verschiedenen Foren und nach Anruf bei der Ägyptischen Botschaft in Berlin fanden wir nebenbei auch die Information das das Visum problemlos "am blauen Schalter an der linken Seite" direkt in der Ankunftshalle im Flughafen für 25 Dollar gekauft werden kann.
Direkte Nachfrage nach der Landung beim Mitarbeiter von SCHAUINSLAND in der Ankunftshalle erbrachte die Aussage "Sie können kaufen wo sie wollen, der Preis ist immer 25 € oder 25 Dollar".
Wir liessen uns dann an eine weitere Art "Schalter" der mit dem Logo von SCHAUINSLAND beschildert war (auf der rechten Seite der Halle) führen wo wir dann unser Visum bekamen.
Im Bus nahm uns dann "Walid", seines Zeichens Mitarbeiter von SCHAUINSLAND, gegen Protest meinerseits 28 € fuer das Visum ab. Er fuchtelte dabei mit mehreren (aus dem Internet?) ausgedruckten Seiten rum und ließ uns lesen das da ja stünde "im Bus kostet das Visum 28 €" und das er daher rechtmäßig 28 € zu kassieren habe.
Ein Kommentar seitens SCHAUINSLAND kam ca 8 Wochen später:
"Aufgrund des stark schwankenden Dollarkurses sei die Visumsgebühr angehoben worden".
Walids deutsch war aber mehr als ausreichend, so dass ich dieses Argument nur sehr eingeschränkt gelten lassen kann.
Ich bin also nach wie vor der Meinung das die 3 Euro Zubrot für das Empfangskomitee am Flughafen waren.

Die Rückreise wurde spannend:
Am Flughafen wurde ich nach Kontrolle des Handgepäcks rausgewunken.
Eine kaugummikauende, lustlose, fast schlafend eingesunken sitzende Frau im schwarzen Tschador mit der Körperhaltung eines degenerierten Schlauches eines LKW-Reifens wühlte acht- und respektlos in meinen sorgsam in Boxen verpackten Akkus und Lampen rum. Sie sagte dann - ohne ihren an der Wand angelehnten Kopf zu bewegen.und ohne das Kaugummikauen einzustellen das die "Batterieen in das Grosse Gepaeck gehören" und ich entweder umpacken solle, oder sie "die Batterien wegwerfen würde". Nun handelt es sich bei meinen "Batterien" aber um Akkus besonderer Güte, so das wegwerfen nicht in Frage kam. Ebenso respekt- und rücksichtslos wie das Auspacken verlief das Einpacken der Akkus. Und als sie das Reinstopfen der Akkus so gar nicht hinkriegen wollte (was mit der Körperhaltung und Einstellung zum Verstauen auch unmöglich war) so gar nicht hinkriegte sagte ich ich wolle das machen. Dann waren Frau Kontrolleurin und Herr Sicherheitsbeamter aber in ihrem Element: ich hörte sicher mehr als 3 mal von jedem "yalla", "yalla" während ich die Akkus wieder mehr oder weniger sorgsam verpackte. Dann deutete sie mir - ohne sich zu bewegen ! - in die Richtung zur Gepaeckaufgabe, wo ich dann meine vor Ca 40 Minuten aufgegebenen Koffer zurückholen und neu packen sollte. Wer das Prozedere am Flughafen.kennt weiß was das fuer ein Aufwand in Deutschland wäre; und denkt sich dann seinen Teil wie das wohl in Ägypten ablaufen würde.

Einen Reisenden nach mir erhaschte das gleiche Schiksal.
Was mir Gelegenheit gab flugs um die Ecke zu verschwinden. MIt Akkus und Lampen, die ich dann in dre Flughafentoilette wieder adäquat verstaute.
Das zwei Minuten nach mir 2 Polizisten die Toilette besuchten machte die Sache wie erwähnt spannend, aber passiert ist nix.

Leider reagiert die Tauchschule auf keine Mails von mir, so das ich den nächsten Besuch wohl in einem anderen Hiotel verbringen werde. Vielicht waren wir einfach zu anspruchsvoll; oder zu anstrengend.
Das Hotel ist zwar wichtig für mich, aber Priorität hat eine gute Tauchbasis für mich für einen gelungenen Urlaub.

Fazit:
Das Hotel ist ohne Einschränkung empfehlenswert.
Gut geführt, sauber, gutes Essen, prima Familienurlaub.
Viele Nationalitäten an Gästen.

Lage & Umgebung6,0
Direkt am Strand.

Zimmer6,0
geräumig. sauber.
Alles ok.
Zimmertyp:Mehrbettzimmer
Zimmerkategorie:Standard
Ausblick:zum Meer/See

Service6,0
Guter Service; nahezu nichts zu bemängeln.

Gastronomie5,0


Sport & Unterhaltung6,0
Toll.


Hotel5,0

Hotelsterne sind berechtigt
Hotel entspricht der Katalogbeschreibung
Preis-Leistungs-Verhältnis: Sehr gut
Infos zur Reise
Verreist als:Familie
Kinder:1
Dauer:3 Wochen im April 2015
Reisegrund:Strand
Infos zum Bewerter
Vorname:Thomas
Alter:51-55
Bewertungen:2