So geht's: Bitte geben Sie diesen Gutscheincode bei Ihrer Buchung im vorgesehenen Gutscheincodefeld an. 
Wir überweisen Ihnen den Gutscheinwert nach Ihrer Reiserückkehr.So geht's: Bitte geben Sie diesen Gutscheincode bei Ihrer Buchung im vorgesehenen Gutscheincodefeld an. 
Wir überweisen Ihnen den Gutscheinwert nach Ihrer Reiserückkehr.So geht's: Bitte geben Sie diesen Gutscheincode bei Ihrer Buchung im vorgesehenen Gutscheincodefeld an. 
Wir überweisen Ihnen den Gutscheinwert nach Ihrer Reiserückkehr.
Jürgen (61-65)
Verreist als Paarim Mai 2015für 1 Woche

Einmal und NIE wieder

3,0/6
Generell ist vorab zu sagen, dass das Personal sehr bemüht und wirklich nett ist. Das Essen scheint vielfältig - wiederholt sich jedoch bei genauerer Betrachtung immer wieder (Reis mit Erbsen, Reis mit Petersilie usw. - es bleibt halt Reis, so auch mit Kartoffeln, Fisch und Hack-/-fleisch); es war auch nicht sehr heiß und bis man am Platz war, meistens schon kalt.
Zu unserer Zeit (Anfang Mai 2015) waren die Gäste über 90 % laute, rücksichtslose und unverschämte Russen mit ihren genauso rücksichtslosen, frechen Kindern (Erdbeeren direkt vom Kuchen auf dem Buffet runtergegessen). Es gab in der ganzen Anlage KEIN Rückzugsort, um in Ruhe etwas zu trinken und sich zu unterhalten, weil überall russische Kinder (zw. 3 und 14 Jahren) sich schlugen, mit Kissen bewarfen, Möbel abräumten und sich benahmen wie die Axt im Walde.
Der Strand an sich ist schön, breit, sauber und wirklich ausreichend mit Liegen und Schirmen bestückt. Leider hielt sich der Badespaß und das Sonnenbaden in gewaltigen Grenzen, weil man sich vorkam, wie am dirketen Rand eines Motorbootrennens (Bananenboots-, Wasserski, Monoboard- und Wakeboard-Fahrten). Hinzu kamen die Boote, die "verschollene" Surfer wieder einsammelten und an den Strand brachten. Zeitweise waren 10 - 12 Boote gleichzeitig mit Dieselgestank und entsprechender Lautstärke vor dem Hotelstrand unterwegs. Immerhin bot man dem Badegast ein kleines, abgesperrtes Areal zum sicheren Schwimmen an, denn auch die Surfer, Kiter und Boote hätten keine Gnade gekannt, dem Schwimmenden über den Schädel zu fahren. Vermutliczh ist das "Wasser-Fun-Paradies" den russischen Gästen geschuldet, was dazu führt, dass viele andere Gäste und wir hier nicht mehr herkommen mögen. Wir dachten dann, am kleinen Pool wäre es ruhiger ... weit gefehlt, denn auch hier wurde von "den Plagen" alles auf LINKS gedreht (Wasser-Pump-Guns, Kampf um Luftmatratzen, ärgern der Sonnenbadenden usw.).
Das Zimmer hatte eine ausreichende Größe, jedoch stark renovierungsbedürftig; die Zimmerreinigung ließ zu wünschen übrig. Das Reinigungspersonal kam immer zwischen 14.30 und 15.00 Uhr, so daß man sich vom lauten Strandleben auch nicht in sein Zimmer zurückziehen konnte. Wollte man ruhen, musste man an diesem Tag auf Handtuchwechel und Reinigung verzichten.
Wäre das ägyptische Personal von Strand-, Strandbar, Pool und Restaurants nicht so bemüht, nett und freundlich gewesen, hätte es uns den Urlaub diese 1 Woche nicht durchhalten lassen - gottseidank sind wir wieder zu Hause.

Lage & Umgebung3,0
Transfer vom Flughafen ca. 70 Minuten, Ausflüge haben wir keine gemacht; dadurch konnten wir am Sharm-El-Sheik-Airport das Visum (27,-- Euro) sparen, indem wir "Sinai only" eintragen ließen.

Zimmer2,0
Geht so.
TV. leider nur 1. und 2. Programm deutsch ... dafür 8 russische Sender.
Zimmertyp:Doppelzimmer
Zimmerkategorie:Standard
Ausblick:zum Garten

Service5,0
Bis auf Zimmerreinigung: sehr gut

Gastronomie3,0
Schön aufgebaut, leider bei genauer Sicht irgendwie alles das Gleiche.

Sport & Unterhaltung2,0
Strand wie beschrieben gut, jedoch zu laut.
Pool sehr klein und auch laut.

Hotel3,0

Hotel wirkt schlechter als angegebene Hotelsterne
Hotel ist schlechter als in der Katalogbeschreibung
Preis-Leistungs-Verhältnis: Eher schlecht
Infos zur Reise
Verreist als:Paar
Kinder:Keine Kinder
Dauer:1 Woche im Mai 2015
Reisegrund:Strand
Infos zum Bewerter
Vorname:Jürgen
Alter:61-65
Bewertungen:10
Kommentar des Hoteliers
Vorweg: Bei negativen Bewertungen unseres Swiss Inn Dahab, nehme ich mir die Freiheit heraus auch meine Sichtweise bezueglich der gemachten Kommentare darstellen zu koennen.

Hallo, Herr Juergen,
zunaechst ein Dankeschoen, dass Sie trotz Ihrer Entscheidung auch ein paar positive Zeilen haben einfliessen lassen. Insbesondere ueber meine Mitarbeiter.

Ihren Hinweis auf kaltes Essen haben wir aufgegriffen und leistungsfaehigere Waermer angeschaft.

Bei Ihrer Kritik des Buefett haben Sie leider vergessen zu erwaehnen, wieviele andere Gerichte zur Auswahl stehen. Ich bin mir sicher, jeder Gast findet etwas nach seinem Gusto an unserem taeglich wechselnden Themen-Buefett. Im uebrigen werden Reis, Kartoffeln und Pasta nun mal in allen Zubereitungsarten als Saettigungsbeilage genutzt.

Herr Juergen, ein Hotel beherbergt verschiedene Nationalitaeten. Wenn fuer eine Woche eine Nation mehrheitlich vertreten ist, ist es fuer uns schwer die Ansprueche aller Gaeste gleichermassen zu bedienen.

Ich denke aber, wegen Ihres geschilderten Kommentars haetten Sie auch schon mal Eigeninitiative zeigen koennen.

Wenn Sie schon taeglich am Buefett so genervt waren, waere es da fuer Sie nicht ein leichtes gewesen die rush hour zu umgehen und eine Stunde spaeter zu essen?
Wir Erwachsenen koennen schliesslich unsere Beduerfnisse besser kontrollieren als Kinder. Zumal Sie wussten, dass das Buefett immer wieder neu aufgefuellt wird.

Das gleiche gilt auch fuer Ihre Beschwerde ueber die Zimmerreinigung. Haetten Sie bei der Rezeption den Wunsch vorgetragen, dass der Zimmerboy um ???Uhrzeit das Zimmer reinigen soll, waere auch dieser Aerger aus der Welt geschafft gewesen.

In jedem Land auf der Welt, das einen direkten Wasserzugang sein Eigen nennen kann, wird Wassersport in allen Variationen angeboten.
Geschuldet Ihrer Animositaet gegenueber den Russen, muessen Sie natuerlich sofort die Behauptung aufstellen, und dies ohne jegliches Hintergrundwissen zu besitzen, dass das „Wasser-Fan-Paradies“ nur wegen den Russen erschaffen wurde.
Mit nichten. Dieses Geschaeft liegt in den Haenden der Einheimischen.

Haben Sie noch nie darueber nachgedacht, dass auch die Einheimischen ein Recht darauf haben sich etwas vom Tourismus-Kuchen abzuschneiden?
Diese Einnahmequelle sollten wir ihnen doch zugestehen. Meinen Sie nicht auch?

Herr Juergen, auf jeden Fall werde ich Ihre lobenden Worte ueber das Personal weiterleiten.
Ich finde es nur schade, dass wir unter diesen Umstaenden einen Gast verlieren. Aber wer weiss, vielleicht geben Sie dem Swiss Inn irgendwann nochmal eine Chance.
Maximilian Lindner, GM