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Corinna Alter 41-45
1.4 / 6
Keine Weiterempfehlung
November 2010
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„Ferienwohnungen Eifelburg”

Waren in dem sog. "Studio" untergebracht, was in Wirklichkeit eher einer Abestellkammer gleichkam. Kaum Tageslicht, noch weniger Platz zum Drehen und Wenden, das Bett kaputt (Kopf tiefer als die Füße). Ekelig-schmutzige Teppichläufer von Anno-Dazumal vor dem Bett, die Küchenzeile siffig und ebenso zusammengestoppelt wie das restliche Mobiliar. Das Laminat kam an einigen Stellen hoch. Schon der Flur des Gästehauses roch so muffig, dass wir am Liebsten sofort wieder umgekehrt und nach Hause gefahren wären. Eine schlechte Verheißung auf ein noch schlechteres Zimmer. Leider passte das alles ins Gesamtbild. Zum Frühstück musste man ersteinmal einen steilen Berg hoch laufen. Im "Burgrestaurant" war alles ebenso lieblos und ungepflegt. Kurzum: Wir hatten 3 Tage gebucht und sind am Morgen des 2. Tages wieder abgereist.


  • Preis-/Leistungsverhältnis: Sehr schlecht

  • Hotel allgemein
    1 / 6
  • Lage & Umgebung
    3 / 6

    Eigentlich ist das Städtchen Bad Münstereifel sehr idyllisch. Im November ist der Aufenthalt dort aber nicht zu empfehlen, da es dort leider auch nicht so viel zu unternehmen gibt. Den historischen Stadtkern hat man in 20 Minuten gemütlich durchschritten. Kleine Geschäftchen. Schöne Pinten: leider Fehlanzeige. Daher trotz eigentlich passabler Umgebung und viel Potenzial keine gute Bewertung.

  • Service
    1 / 6

    Der Service muss abschließend von und leider als "unterirdisch" bezeichnet werden. Wir sind schon so unfreundlich empfangen worden, dass wir und auf anhieb wie ein Fremdkörper nicht aber wie willkommene Gäste gefühlt haben. Barsch wurden wir von einer älteren Mitarbeiterin an einen Tisch im fast leeren Gastraum platziert und aufgefordert, den Anmeldebogen auszufüllen. Den WE-Zuschlag nebst Kurtaxe durften wir selbstredend sofort entrichten. Als wir uns vom Tisch erhoben, wurden wir aufgefordert, uns wieder hinzusetzen, so schnell ginge das alles nicht. Danach wurden wir darüber aufgeklärt, dass wir nicht, wie angenommen, auf der Burg sondern in einem Studio in der Stadt wohnen würden. Dorthin würde uns ein Mitarbeiter mit unserem Gepäck bringen. Es sei etwa 300 Meter entfernt. Dann sollten wir zum Abendessen wiederkommen. Das Drei-Gänge-Menü war schon um 19.15 Uhr nicht mehr möglich (obwohl das ganze Lokal leer war) - heißer Stein das ginge noch schnell.

  • Gastronomie
    1 / 6

    Zur Eifelburg gehören das Burgrestaurant und in der Stadt selbst noch ein Brauhaus, das aber bereits um 21 Uhr schließt und ab 20 Uhr keine warme Küche mehr bietet. m Brauhaus waren wir in Folge dessen nicht mehr. Das Essen im Burgrestaurant ist aber nicht erwähnenswert. Fertigsoßen, ein verschmutzt aussehender, heißer Stein, lieblos drapierter Salat mit Dosenmais und eine Ofenkartoffel mit geschmacklosem Kräuterquark- alles in allem nicht sehr Appetitanregend. Wir wurden dazu gedrängt, draußen im überdachten, aber lieblos gestalteten Terrassenbereich zu sitzen, obwohl der Gastraum leer war. Durch die Heizstrahler war es war warm genug aber nicht besonders einladend, geschweige denn gemütlich. Ausblick: Plastikfolien oder auch das Küchenfenster, welches bis obenhin mit Kartons zugestellt war. Gefroren haben wir nicht, aber uns leider auch überhaupt nicht wohl gefühlt.
    Das Frühstück hat den schlechten Eindruck noch verstärkt: welliger Käse, Aufbackbrötchen, alles lieblos zu einer Art Büffet drapiert...

  • Zimmer
    1 / 6

    Die Möblierung unseres "Studios" schien vom Flohmarkt oder irgendeiner Haushaltsauflösung zu stammen. Nichts passte zu einander, alles alt und abgestoßen. Das Zimmer war insgesamt zwar sauber aber zu klein und beengt.



Besondere Tipps
Vorab genau nachfragen, in welches Zimmer man einquartiert wird und auch Bilder schicken lassen - das haben wir daraus gelernt.


Infos zur Reise
  • Verreist als: Paar
  • Kinder: keine
  • Dauer: 1-3 Tage im November
  • Zimmertyp: Studio
  • Ausblick: zum Innenhof


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