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Jasmin (31-35)
Verreist als Paarim August 2015für 2 Wochen

Weckruf um 5 Uhr morgens: Der Aufruf zum Gebet

3,8/6
Die Hotelanlage ist recht weitläufig, es gibt viele Häuser mit verschiedenen Wohnungen. Der Zustand und die Sauberkeit waren für mich in Ordnung.

Inklusiv-Leistungen waren: WLAN (allerdings empfängt man das nur an der Rezeption oder am Haupt-Restaurant), Frühstück, Mittag- und Abendessen, der Safe auf dem Zimmer, die Strandbar und am Strand selbst die Liegen und die Sonnenschirme.

Unter den Gästen gab es viele Deutsche, ein paar Türken und Russen und wenige Holländer sowie Engländer. Aber mir ist niemand negativ aufgefallen. Alle waren sehr freundlich. Es gab viele Familien und Paare.

ABER! Großes Manko: Ich bin vielleicht altmodisch, aber ich möchte in meinem Urlaub nicht um 5 Uhr morgens durch den Aufruf zum Gebet geweckt werden! Im Islam betet man fünf mal täglich:
1. wenn die Sonne aufgeht
2. wenn die Sonne am höchsten steht
3. am Nachmittag
4. wenn die Sonne untergeht
5. am Ende des Tages.
Diese Gebete wurden über die Lautsprecher der Hotelanlage (zur Erinnerung: Das Hotel steht in einem absoluten Touristen-Ort!) übertragen. Beinahe jeden Morgen saß ich um 5 Uhr in der Früh senkrecht im Bett. Mein Mann hat nachher nur noch mit Ohrenstöpseln geschlafen.
Ohne den Weckruf wären wir sicher zufrieden gewesen.

Lage & Umgebung3,0
Unser Transfer vom Flughafen zum Hotel hat ca. 60 bis 90 Minuten gedauert. Zehn Minuten, bevor wir unser Hotel erreichten (es war ein sehr heißer Tag), hat unser Busfahrer an einem Kiosk "ten minutes" Pause gemacht. Er schaltete den Motor und damit die Klimaanlage aus und ließ die Tür offen. Die warme Luft strömte herein und uns stand schnell der Schweiß auf den Stirnen. Die Pause dauerte 20 bis 30 Minuten. Wir vermuten, dass der Busfahrer uns so dazu bringen wollte, Getränke bei ihm zu kaufen, was wir allein aus Trotz nicht gemacht haben.

Das Hotel liegt beinahe direkt am Strand. Man muss über eine kleine Brücke gehen (die führt über einen schmutzigen Bach, in dem Schildkröten und Fische schwimmen). Der Strand besteht aus Kies. Man hat einen Holzsteg darüber gebaut, über den wir uns ganz gut fortbewegen konnten.

Wenn man im Meer schwimmen möchte, empfehle ich, über den Steg und dessen Treppen ins Wasser zu gehen. Der direkte Weg ins Meer war ein bisschen umständlich. Offenbar hat man die mächtigen Steinplatten mit einem Presslufthammer aufgebrochen. Die Steine sind mittlerweile mit glitschigen Algen überzogen. Wenn man ins Wasser watet und von einer Welle umgerissen wird, ist das sehr unangenehm.

Aber Achtung! Wenn man unter dem Steg schwimmt, sollte man den Pfählen, die ihn halten, nicht zu nahe kommen. Unter Wasser sind sie vielleicht glitschig, aber auch scharfkantig. Ich habe mir drei tiefe Schnitte am Fuß zugezogen - aber der Bademeister hatte destilliertes Wasser und Jod zur Hand und hat mich verarztet.

An manchen Tagen wird man am Strand angesprochen, ob man nicht ins Spa im Hotel kommen möchte. Oder ob man mit dem Party-Piratenschiff fahren möchte, dass jeden Tag mit richtig lauter Musik am Strand anlegt und nach einer gefühlten Ewigkeit mit ein paar Partygästen nach Side fährt.

Auf dem Hotelgelände gibt es neben dem Hauptrestaurant, dessen Speisen inklusive sind, auch ein paar à la carte-Restaurants. Als ich an der Rezeption gefragt habe, welche im Preis inbegriffen sind, bat man mich höflich, vor Ort zu fragen. Vor Ort haben die Mitarbeiter mich freundlich angelächelt. Freundlich, aber ratlos. Sie konnten nämlich weder deutsch noch englisch. Das Menü konnte man zwar neben den Eingängen der Restaurants nachlesen, aber eben auch nur auf türkisch und teilweise auf englisch.

Im Hotelshop konnte man Kleidung, Handtaschen, Schuhe (Achtung! Frauen mit einer Schuhgröße ab 41 werden keine Schuhe finden. Sogar mit Größe 40 wird's schon schwer), Luftmatratzen, Postkarten, Holz-Penisse (kein Scherz!), Zigaretten und sonstigen Krempel kaufen - aber keine deutsche Zeitschrift oder Zeitung. Also bitte spätestens in Deutschland am Flughafen mit ausreichender Lektüre eindecken.

Gegenüber des Hotels (und wenn man aus der Ausfahrt kommt und nach rechts geht) gibt es ein paar Geschäfte. Wenn man aus der Ausfahrt tritt, braucht man gar nicht nach links zu gehen - auch wenn man das große "Shoppingcenter"-Schild sieht. Die Geschäfte dort stehen leer und sind teilweise nicht mal fertig. Alle Geschäfte in der Nähe verkaufen den üblichen Touristenkram: Flip Flops (bei Frauen auch hier: nichts über Größe 40), Handtaschen, Kleidung, Luftmatratzen, Postkarten etc. Wir wurden natürlich an jedem Geschäft angesprochen: "Bitte kommt herein, ich habe tolle Sachen, gute Qualität, guter Preis." Da bemerkt man die unterschiedliche Kultur, denn mir war das sehr unangenehm. Ich bin im Grunde im Eilschritt an den Geschäften vorbeigegangen und habe kaum geguckt, weil ich mich bedrängt gefühlt habe. Als mein Mann mich dann doch in ein Handtaschengeschäft geschoben hat, wurden wir sehr freundlich bedient (freundlich und hilfsbereit sind sie wirklich alle - da wurde niemand pampig). Aber natürlich wird beim Preis gehandelt, da muss man durch.

Wichtig ist hier übrigens zu wissen, dass die Ladenbesitzer in der Türkei glauben, dass es für den Tag Glück bringt, wenn der erste Kunde das Geschäft nicht mit leeren Händen verlässt. Da bekommt man also oft noch einen extra Rabatt. In einem Jacken-Geschäft waren wir tatsächlich die ersten Kunden. Da uns die Jacken aber trotz Rabatt zu teuer waren, haben wir den Laden ohne Kauf verlassen. Die Besitzer sahen aus, als würden sie jeden Moment in Tränen ausbrechen. Ergebnis: Für den Rest des Urlaubs haben wir uns nicht mehr getraut, diese Einkaufsstraße zu betreten - aus Angst, diesen Leuten noch einmal zu begegnen. Da zwickte das schlechte Gewissen, zumal die Verkaufsberatung wirklich freundlich, hilfsbereit und lange gewesen war.

Wenn man aus dem Hotel tritt, wird man übrigens sofort angesprochen, ob man ein Taxi benötige. Auch dieses wird einem als total günstig angepriesen. Die Busse sollen auch irgendwann kommen, aber mit der Pünktlichkeit nimmt es dort sowieso niemand so genau (überhaupt haben wir während unseres ganzen Urlaubs nirgendwo die korrekte Uhrzeit entdecken können).

Ansonsten hat man das Gefühl, in der Wüste zu stehen, sobald man das Hotel verlässt. Fußläufig sind nur die anderen Hotels und jede Menge Geschäfte zu erreichen - wobei letztere aber alle das Gleiche anbieten.

Zimmer5,0
Die Größe der Zimmer war angemessen. Blöd war nur, dass die Trennwand an unserer Dusche nicht groß genug war. Das Wasser lief als Rinnsal an der Wanne herunter und setzte den halben Boden unter Wasser.

Es gab einen Fernseher mit deutschem, englischen, türkischen und russischem Fernsehprogramm. Allerdings hat der Teletext nicht auf allen Sendern funktioniert.

Eine Klimaanlage war vorhanden. Sobald man die Schlüsselkarte in die Vorrichtung neben der Eingangstür steckte, gab es Strom und auch die Klimaanlage sprang an. Man konnte sie aber auch manuell ausschalten, was wir nachts sehr gerne getan haben. Sonst wäre es zu kalt gewesen.

Sobald man die Balkontür geöffnet hat, schaltete sich die Klimaanlage automatisch aus.

Der Kühlschrank hat nicht richtig gekühlt. Bei unserer Ankunft fanden wir einige Softdrinks, Mineralwasser sowie stilles Wasser vor. Das durften wir auch gerne alles kostenlos trinken. Aber für den Rest des Urlaubs wurde dann nur das stille Wasser nachgefüllt (das hatte man uns bei der Ankunft auch mitgeteilt).

Was ich vergeblich auf dem Zimmer gesucht habe: Eine Willkommensmappe mit Informationen für die Gäste.

Bitte unbedingt beachten! Es gibt nicht genug Wäscherecks für alle Zimmer. Wir haben unsere Badehandtücher also zum Trocknen über den Balkon gehängt. Nach 21 Uhr werden allerdings die Rasensprenger eingeschaltet. Hat man eines der Zimmer im Erdgeschoss, bekommt die Wäsche, die über den Brüstungen hängt, auch etwas davon ab und riecht hinterher ziemlich fies nach Abwasser. Deshalb immer rechzeitig die Brüstung freiräumen.
Zimmertyp:Doppelzimmer
Zimmerkategorie:Standard
Ausblick:zum Garten

Service4,0
Die Hotelanlage ist schön, das Personal SEHR freundlich. Dagegen kann man nichts sagen.

Die Fremdsprachenkenntnisse waren gemischt. An der Rezeption gab es eine Mitarbeiterin, die auch deutsch sprechen konnte. Ansonsten kam man mit Englisch gut zurecht. Einige Mitarbeiter konnten aber auch das nicht - aber immerhin haben sie meistens verstanden, dass man englisch gesprochen hat und haben dann einen Kollegen herangewunken, mit dem man sich verständigen konnte.

Die Damen vom Reinigungspersonal waren richtige Herzchen. :-) Sie waren sehr freundlich, haben immer gelächelt und waren sehr hilfsbereit.

Manko: Die Mitarbeiter wussten nicht über das Angebot ihres eigenen Hotels Bescheid. Auch an der Rezeption war man nicht vollumfassend informiert:

"Welche à la carte-Restaurants sind inklusive?" - "Keine Ahnung, bitte fragen Sie vor Ort."

"Was bieten Sie im Spa an und wie viel kosten die Anwendungen?" - "Keine Ahnung, bitte fragen Sie vor Ort."
"Haben Sie denn keine Flyer oder Broschüren?" - "Nein, tut mir Leid."

Tatsächlich konnten wir nur im Spa selbst und auf dem Weg zum Strand das Angebot und die Preise begutachten. Im Spa habe ich dann gefragt, ob ich mir das Angebot abfotografieren dürfe. Ja, das durfte ich. Aber als ich gerade gehen wollte, hat mich der Mitarbeiter noch einmal aufgehalten und mir versichert, dass für mich sicher noch einmal 25 % Rabatt drin wären. Bei der Einführungsveranstaltung unseres Reiseleiters stellte sich heraus, dass mir dieses freundliche Angebot als einzige unterbreitet worden war. Den Minirock, den ich an dem Tag getragen habe, bewahre ich mir sorgsam auf, so viel ist schon mal sicher.

Übrigens wurden auch an der Bar Frauen zuerst bedient - auch wenn sie nicht zuerst da waren.

PS: An der Rezeption habe ich auch um ein Bitte-nicht-stören-Schild für unsere Zimmertür gebeten. Das haben die Mitarbeiter super schnell gebracht.

Kleine Anekdote: Nach meinem üblichen Gebetsweckruf, konnte ich an unserem Samstag im Hotel nicht mehr wirklich einschlafen. Nebenan fing eine Frau darüber hinaus an, penetrant an die Balkontür zu klopfen. Ungefähr zwanzig Minuten habe ich mich von einer Seite auf die andere geworfen, bevor ich auf den Balkon gerannt bin, um der Frau zu sagen, dass ich meinen Killer-Instinkt nur mit ausreichend Schlaf kontrollieren könne. Dann stellte sich aber heraus, dass die kleine Tochter dieser Frau sie (aus Spaß???) auf dem Balkon gesperrt hatte. Die Frau hatte keine Ahnung, ob ihre Tochter noch im Zimmer oder schon gegangen war. Okay, das war ja dann eine Art Notsituation. Ich habe dann von meinem Zimmer aus bei der Rezeption angerufen, die umgehend zwei Mitarbeiter vorbeigeschickt hat. Die Männer haben der Frau wieder Zugang zum Zimmer verschafft. Als ich mich gerade wieder ins Bett legen und selig schlummern wollte, klingelte das Telefon - die Rezeption wollte sich bei mir bedanken. Mein Mann hat von alldem nichts mitbekommtn - Ohrstöpsel sei Dank.

Gastronomie4,0
Der Kaffee war furchtbar. Das Essen war recht unoriginell: Nudeln, Reis, Kartoffeln, Fritten (mit kaum Salz dran - da muss man am Tisch noch mal nachwürzen). Abends gab es am Pool vor dem Haupt-Restaurant aber immer einen Döner-Spieß und verschiedene Grillstände. Mittags haben wir meistens an der Strandbar gegessen. Da hat es uns besser geschmeckt.

Großes Lob für den Aufbau des Dessert-Buffets! Es war eine Augenweide - auch, wenn es geschmacklich für meine Zunge viel zu süß war. So mancher Kuchen schien in Zuckerwasser getränkt worden zu sein.

Im Haupt-Restaurant wusste man auch nicht immer über das eigene Angebot Bescheid. Es hat ein paar Tage gedauert, bis ich herausgefunden habe, wo ich einen Löffel herbekomme, falls mein Frühstück oder Dessert dies erforderten. Die meisten Mitarbeiter haben auch nur mit den Schultern gezuckt, wenn ich sie danach gefragt habe - aber einer hat einen Spurt quer durch das Restaurant hingelegt, um mir dann mit einem Zahnpasta-Lächeln einen Löffel zu überreichen.

In den ersten beiden Tagen habe ich bei vielen Gästen türkische Pizza auf den Tellern gesehen. Aber so sehr ich mich auch umgeschaut habe - ich habe diese Pizza nirgendwo gefunden. Ich habe also einen Hotelmitarbeiter gefragt, der mir erklärte, dass man diese Pizza nur an der Strandbar anbiete. Zwei Minuten später habe ich sie aber neben den Nudeln gefunden. Mit einem Teller voll davon bin ich an eben diesem Mitarbeiter vorbei gegangen, der aber keinen Ton über seine falsche Auskunft verloren hat.

Übrigens haben mich Kollegen und Freunde vor meinem Türkei-Urlaub davor gewarnt, dort Salat oder Obst zu essen. Da das Leitungswasser kein Trinkwasser sei, könne man nichts essen, was unter dem Wasserhahn gewaschen werde. Für mich haben sich diese Warnungen als unbegründet herausgestellt. Zwar habe ich mir die Zähne mit stillem Wasser aus der Flasche geputzt, aber nachdem ich gesehen habe, wie viele Gäste Salat und Obst gegessen haben (und am nächsten Tag kerngesund im Restaurant saßen), habe auch ich Salat gegessen. Ich bin nicht krank geworden. Trotzdem kann man ja für den Notfall Imodium akut in die Reiseapotheke stecken. Schadet ja nichts.

Allerdings haben mir die Mitarbeiter leid getan. Beim Abendessen stand denen der Schweiß auf der Stirn. Die hatten keine ruhige Minute - und der junge Bursche, den ich morgens beim Frühstück gesehen hatte, stand abends um halb zehn noch vor dem Restaurant und hat die Wassermelonen zurechtgeschnitten. Viel Schlaf bekommt der sicher nicht.

Achtung! Von 12 bis 15 Uhr kann man sich an einem Stand auf dem Hotelgelände ein Eis holen (in der Nähe des Pools mit den beiden Rutschen). Man hat schnell raus, warum die Schlange um 12 Uhr vor dem Stand so lange ist. Die Kühlung funktioniert nämlich so gut wie gar nicht. Wenn man nicht schnell genug ist, bekommt man nur noch Brei, der einem davonläuft - ich erinnere an dieser Stelle noch mal an notwendige Magentabletten, die man sorgsam einpacken sollte.

Sport & Unterhaltung4,0
Zum Sport kann ich nicht viel sagen - aber das Unterhaltungsprogramm konnte man an der Animationstafel am Aktivitätspool nachlesen. Mein Mann hat nachmittags am Strand ein paar mal beim Beachvolleyball mitgemacht. Da war es gut, dass wir Jod eingepackt hatten. Nachdem er sich nämlich ein paar Mal in den Kies geschmissen hatte, um den Ball noch zu erreichen, sahen seine Knie ziemlich mitgenommen aus.

Jeder Pool war im August handwarm. Ich bin eigentlich eine ziemliche Memme, wenn es darum geht, ins Wasser zu steigen - aber hier konnte ich mich fast hineinfallen lassen.

Manko: Abends haben wir uns in die "Zippy-Bar" am Aktivitätspool gesetzt und wurden von drei verschiedenen Seiten beschallt. Im Amphitheater unseres Hotels gab es Unterhaltung, im Nachbarhotel gab es eine Show und hinter uns ertönte auch Gedudel. Wenn man in irgendeiner Form geräuschempfindlich ist, ist dieses Hotel nicht das Richtige.

Hotel3,0

Hotel wirkt schlechter als angegebene Hotelsterne
Preis-Leistungs-Verhältnis: Angemessen
Infos zur Reise
Verreist als:Paar
Kinder:Keine Kinder
Dauer:2 Wochen im August 2015
Reisegrund:Strand
Infos zum Bewerter
Vorname:Jasmin
Alter:31-35
Bewertungen:3
Kommentar des Hoteliers
Sehr geehrte Frau Jasmin ,
Vielen Dank für Ihr ehrliches Schreiben. Wir sind enttäuscht zu erfahren dass Sie während Ihres Aufenthaltes nicht zufrieden waren. Wir möchten uns aufrichtig bei Ihnen entschuldigen, für die Schwierigkeiten die während Ihres Urlaubes aufgetreten sind.

Wir hoffen trotzdem, Sie bald wieder in unserem Hotel willkommen zu heißen, damit wir die Gelegenheit haben Ihr Erlebtes zu korrigieren und Sie Ihre Urlaubstage genießen können.

Mit freundlichen Grüßen
Gäste Relations Department
palmbeach@euphoriahotels.com
NaNHilfreich