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Archiviert
Mark (19-25)
Verreist als Familieim Juli 2006für 2 Wochen

Gutes Hotel, ABER..............

3,8/6
Das Hotel Alara Park gehört zur Alara-Hotel-Gruppe (www.alarahotels.com). Insgesamt gibt es mehrere einzeln stehende Gebäude, wobei das Residencegebäude (Familienzimmer) sehr weit hinten, direkt an der Hauptstraße liegt. Wie wir mitbekommen haben, wurde das Residencegebäude sehr oft überbucht, so dass viele Familien entweder zwei Doppelzimmer bekamen oder gleich in andere Alara Hotel umgebucht wurden. Dass ein normales Doppelzimmer überbucht wurde, haben wir nicht mitbekommen. Das Publikum in diesem Hotel bestand zumeist aus Familien, dabei ca. 70% Osteuropäer (Russen, Polen, Slowaken), 20% Deutsche und 10% der Rest (hauptsächlich Niederländer, Italiener). Die Osteuropäer sind nur dadurch negativ aufgefallen, dass sie sich immer die Teller maximal gefüllt haben und dann nur die Hälfte gegessen haben, ansonsten fiel keine Nationalität negativ auf. Die Anlage ist schon etwas älter, dafür aber in einem guten Zustand. Sie ist in eine ehemalige Orangenplantage hineingebaut, wodurch noch viele alte Bäume stehen. Interessant sind die vielen verschiedenen Hibiskussträucher. Es gibt ein Internetcafe (30 Minuten = 2 Euro, eine Stunde = 3 Euro). Das Internetcafe befindet sich in einem „Gameroom“, wo auch noch PS 2 und anderes, gegen Gebühr, gespielt werden kann. Dabei gibt es eine sehr große Auswahl an Spielen. Für die Internetnutzer kommt es allerdings dadurch auch zu erheblichen Lärmbelästigungen (viele Kinder). Sehr schade ist, dass es im Gameroom keine Klimaanlage gibt und auch keinen Deckenventilator, nach einer halben Stunde verlässt man den Raum verschwitzt (zumindest im Juli). Die Bezahlung kann man bar tätigen, man ist nicht dazu gezwungen die Kosten auf die Raumkarte schreiben zu lassen. Ebenfalls gibt es eine Art Bibliothek. Wer sie nicht sofort sieht: wenn man von der Rezeption Richtung Gameroom geht kommt auf der linken Seite gegenüber vom Fernsehraum die Bibliothek, wo leider nicht sehr viele Zeitschriften abgelegt wurden. Es kann aber auch sein, dass der Shop gegenüber diese entfernt hat, da er selbst deutsche Zeitschriften zum Verkauf anbietet. Ebenfalls gibt es im Shop jeden Tag die Bild-Zeitung zu kaufen.

Lage & Umgebung3,5
Der Transfer vom/zum Flughafen beträgt ca. 2 Stunden. In diesen 2 Stunden ist ein Stopp von ca. 20 Minuten mit einberechnet, ebenso wie der Halt an 2-3 anderen Hotels. Das Hotel hat einen sehr engen und kleinen Sand/Kiesstrand. Im Wasser befinden sich einzelne größere Steine bis zu einer Grenze ab der nur noch Steine bzw. Felsen vorkommen. Auf diesen Steinen kann man allerdings ohne Probleme stehen, trotzdem sind Badeschuhe angebracht. Leider liegt man am Strand wie die Dosensardinen. Dort liegt wirklich Liege neben Liege. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit auf der Mauer zum Strand erhöht zu liegen, so dass man über die Schirme des Strandes hinweg sehen kann, dort hat man als Untergrund allerdings keinen Sand sondern feste Steine. Das Reservieren der Schirme + Liegen ist ein Problem in diesem Hotel. Es gibt Gäste, die schon am Abend vorher ihre Liegen reservieren, so dass man bestimmte Liegen gar nicht bekommen konnte. Ansonsten muss spätestens um 5.30 Uhr reserviert werden, sonst gibt es keine Liegen mehr. Die Auflagen sind hier, genauso wie die Badetücher, gegen eine Gebühr von zusammen 2 Euro täglich zu bekommen. Wem das zu teuer ist, der hat die Möglichkeit im Shop eine Luftmatratze für 3 Euro zu kaufen und sich auf diese zu legen (haben die meisten Gäste gemacht). Das Meerwasser hat die blaue Fahne bekommen und war meist wirklich sehr klar und sauber. Außerdem bemühten sich die Hotelangestellten sehr angespülte Sachen zu beseitigen. An den klaren Tagen konnte man auch an den Steinen bzw. Felsen etwas schnorcheln. Das lohnte sich allerdings nicht wirklich. Die Fische sind sehr ängstlich und zeigen sich daher nicht sehr oft. Auch weil im Schwimmbereich oft Angler vom Campingplatz! standen und daher die Fische verjagten. Teilweise herrschte starker Wind am Strand, der meist um die Mittagszeit aufhörte. Das Nachbarhotel ist das Özkaymak. In der großen Bucht folgen dann noch weitere Hotels wie z.B. das Aska Baran. Wir haben das Hotel Özkaymak einmal besichtigt. Wenn man am Strand steht und auf das Meer sieht befindet sich das Özkaymak links. Wenn man nach rechts geht, kommt ein Campingplatz für Einheimische (dazu später unter Service), dann ein super Strand für diesen Campingplatz. Wenn man an der Spitze des Campingplatzes steht sieht man in der Ferne die Hotels Alara West und Alara Star. Wenn man bis zum Ende der großen Bucht links vom Hotel geht, trifft man auf einen Hafen, von dem aus täglich Ausflüge starten (stört aber nicht). Angebote dazu werden auch am Strand verteilt. Zum Einkaufen ist die Lage des Hotels perfekt geeignet. Man geht nach rechts auf gut ausgebauten Bürgersteigen bis zur nächsten Ampel (ca. 300m), dort beginnt dann auch schon die Shoppingmeile von Avsallar. Es gibt wirklich sehr viele Shops und gute Angebote sowie Preise. Wenn man abends Glück hat bekommt man auf dem Weg dorthin auch ein Feuerwerk mit, welches von fast jedem Hotel in der Nähe alle 2 Wochen veranstaltet wird. Es gab wenig Geschäfte im Hotel selbst. Nur 2 Shops, in denen man aber problemlos mit Euro zahlen konnte, was auch in Alanya und Avasallar die gängige Währung war. Sonst gibt es noch einen Juwelierladen im Hotel sowie einen Lederladen.

Zimmer5,0
Wir hatten ein Doppelzimmer mit Pool/Meersicht. Es gab eine überraschend große Terrasse. Die Ausstattung war normal: 2 große Betten, TV (SuperRTL, ZDF, RTL, Pro7,Sat1, MTV), eine gute Klimaanlage (lief auch wenn man nicht im Zimmer war), einen Safe (20Euro für 2 Wochen), eine gefüllte Minibar (gegen Gebühr), ein großes Bad mit Duschkabine. Leider wurden nie Tierfiguren oder ähnliches aus den Handtüchern geformt, denn wir lieben und honorieren dies stets (kleiner Hinweis an das Servicepersonal). Die Fernbedienung kostet 20 Euro Pfand, beim Safe muss man noch 10 Euro Pfand mit drauflegen. Die 30 Euro bekommt man aber am Ende des Urlaubs problemlos zurück. Einige Zimmer haben keinen Safe, für diese Zimmer stehen Safes an der Rezeption bereit.

Service2,0
Es konnten nur wenige Hotelangestellte gut Deutsch. Nicht alle Angestellten waren freundlich, hilfsbereit und auf Wünsche eingehend. Bei einigen Angestellten hatte man das Gefühl, dass ihr Job ihnen lästig war, besonders bei der einzigen Kellnerin im Restaurant, wo man jeden Moment fürchten musste, dass sie aus Frust anfängt zu weinen. Ein bitte oder danke kennen nur die ganz jungen Kellner. Lächeln ist auch hier Fehlanzeige. Wer ägyptische Angestellte gewohnt ist, ist hier mehr als enttäuscht. Unser Kellner bemühte sich (ab der 2.Woche) die Getränkewünsche zu behalten und wir bekamen dann praktisch ohne Bestellung unsere Getränke (Restaurant). Er schien aber auch der einzige Kellner zu sein, den sein Job nicht nervte.
Damit kann man ja noch leben, jetzt kommen allerdings die katastrophalen Seiten des Hotels: 1. die Rezeption, 2. die Sicherheit und 3. die Zimmerreinigung. Die folgenden Schilderungen sind zwar sehr lang, aber ich bitte auch diese zu lesen, denn hätten wir das vorher gewusst, hätten wir definitiv dieses Hotel nicht gebucht!!! (besonders wegen der Sicherheit).
1. Rezeption: Der Check-In war eine absolute Katastrophe. Als wir ankamen waren nur Leute an der Rezeption, die Russisch sprachen und ein wenig Englisch. Das wäre ja kein Problem, aber nachdem man uns um 12.00 Uhr erst einmal zum Essen geschickt hatte und wir wiederkamen mussten wir einen Russen an der Rezeption 3 mal nach unserem Zimmer fragen bis er sich nach 2 Stunden entschied den deutsch sprechenden Rezeptionschef zu holen. Während dieser 2 Stunden haben die Russen, die ankamen, ihre Schlüssel ohne Probleme bekommen, andere Deutsche in der Rezeption haben auch verzweifelt gewartet. Als dann der deutsch sprechende Chef da war, gab es erstmal einen Ansturm auf ihn. Wie sich dann herausstellte hatte der Russe, der uns bedient hatte, unseren Anmeldezettel verschlampt, uns aber die ganze Zeit gesagt, dass das Zimmer noch sauber gemacht würde. Denn als wir mit dem Rezeptionschef sprachen stellte sich heraus, dass wir noch gar nicht im Hotel angemeldet waren, obwohl wir den Zettel gleich bei unserer Ankunft ausgefüllt und abgegeben hatten. Komischerweise klärten sich alle Zimmerprobleme der Deutschen, als der Chef da war. Wir sind mit dem Fazit gegangen, dass sich das Rezeptionspersonal mehr um die Russen kümmert und die Deutschen ruhig warten lässt. Eine TV-Ausfallmeldung wurde allerdings später problemlos aufgenommen und auch sofort weitergeleitet. Check-Out hat auch geklappt, aber am ersten Tag gingen Stunden verloren, obwohl das Zimmer schon längst fertig war.
2. Sicherheit: Die Sicherheit ist das größte Problem. Was man im Alara Park erlebt, haben wir noch nie, weder in Ägypten, Tunesien noch in der Türkei erlebt. Sicherheit wird hier klein geschrieben und das eine Woche nach dem Manavgat-Anschlag. Es beginnt mit der Einfahrt. An der Einfahrt steht ein Sicherheitsbeamter, der aber auch nicht immer da ist, die Schranke ist ständig offen, da diese kaputt ist bzw. nicht mehr existiert. Somit kann jeder ohne Probleme mit jeder Tasche oder mit jedem Rucksack ins Hotel laufen, der Sicherheitsbeamte kümmert sich nicht darum. Da auch Türken im Hotel Urlaub machen, wird jeder reingelassen, denn man muss auch nicht durch die Rezeption, sondern kann gleich rechts in die Anlage gehen. Wir sind immer mit Rucksack und Taschen durchgelaufen. Nicht einmal wurde kontrolliert.
Die Sicherheit am Strand war noch katastrophaler. Rechts neben dem Hotel ist ja der Picknick- und Campingplatz. Eine sichere Abgrenzung zum Hotel gibt es nicht. Manchmal (oft nicht) sitzt ein Art Wachmann vom Hotel beim Übergang, ohne Pistole oder irgendeine Waffe, dieser Mann könnte gegen einen Anschlag nichts unternehmen, er würde wohl als erster weglaufen. Die Einheimischen kommen ohne Probleme an den Strand und ins Hotel. Dazu muss man noch sagen, dass es keine Armbänder gibt, was bedeutet, dass die Einheimischen sich auch im Hotel bedienen können, was sie auch taten, die Urlauber zahlen also für die Einheimischen mit und der Wachmann sieht zu bzw. weg. Auch der Hotelstrand wird von den Einheimischen bevölkert, obwohl diese einen eigenen Strand haben (ca. 200 m entfernt), der VIEL schöner ist als der vom Alara Park. Besonders schlimm ist es immer sonntags, wo alle Türken frei haben. An jedem Sonntag wird der rechte Strand vom Alara Park fast von mehr Türken genutzt als von Urlaubern (viele Urlauber meiden dann auch das Meer), ebenfalls ist es sonntags enorm laut durch die Einheimischen, die auch die Möglichkeit nutzen sich am Buffet sowie an den Bars zu bedienen ohne erkannt zu werden. Anstatt den Strand zu schützen hilft der Sicherheitsbeamte den Kindern sogar noch die Stufe runter um an den Hotelstrand zu kommen. Keiner der rüberkommt wird kontrolliert. So eine Sicherheitslage darf in der Türkei nicht vorkommen. Dieses Hotel ist absolut unsicher und gegen Anschläge völlig ungeschützt. Viele Deutsche fühlten sich wie wir unsicher und fanden das Verhalten der Wachleute unmöglich. Die Wachmänner haben sogar einheimische Kinder mit gefüllten Biergläsern von der Beachbar auf den Campingplatz gehen lassen! Sie kümmern sich absolut nicht um das von ihnen eigentlich zu schützende Hoteleigentum. Der Sicherheit muss man 0 Sterne geben. So unsicher haben wir uns noch nirgendwo gefühlt. 2 Polizisten liefen sehr selten mal an Strand entlang, aber auch diese hatten nur Schlagstöcke. Wir haben uns das Özkaymak angesehen und wurden praktisch sofort wieder vom Gelände geschickt, weil wir kein Band trugen, das nenne ich sich um die Sicherheit kümmern, und auch die Einfahrt vom Özkaymak wurde von mehreren Polizisten mit Pistolen und durch eine Schranke geschützt. Das sollte sich das Alara Park Management mal ansehen! Ich glaube durch einfache Armbänder wäre das Problem schon zu lösen, denn dann könnten sich die Einheimischen nicht mehr kostenlos im Hotel bedienen und würden somit wahrscheinlich an ihren eigenen Campingstrand gehen. Vielleicht würde das die Liegensituation am Strand auch entschärfen, denn auch hier konnten die Einheimischen, wenn sie früh genug kamen, sich auf die Liegen vom Hotel legen und unbemerkt den ganzen Tag bleiben.
3. Zimmerreinigung: Die Reinigung der Zimmer an sich war in Ordnung. Bei uns gab es dabei keine Probleme. Von anderen Gästen haben wir allerdings gehört, dass es erhebliche Beschwerden über die Reinigung gab.

Gastronomie4,0
Das Hotel ist nur mit All Inclusive buchbar. Frühstück von 7-10 Uhr. Es gab mehrere Sorten Brot, Brötchen, Käse, Wurst usw. Dazu muss man allerdings sagen, dass es kein individuelles Omelett gab, sondern immer nur fertiges und das auch nicht jeden Tag, teilweise auch Rührei oder Spiegelei. Es gab viel Obst, auch klein geschnitten für Joghurt. Kaffee und Tee musste man sich selber holen, Kakao fehlte. Was noch zu erwähnen ist, es gab nicht einmal in 14 Tagen Croissants oder eine Art süßer Kuchen. Das fehlte leider komplett. Spätaufsteherfrühstück war nicht vorhanden. Ab 12 Uhr bis 16 Uhr gab es an der Poolbar eine Auswahl zwischen entweder Pizza (immer gleich) und jeden Tag Pommes sowie Hamburger (musste man beides bestellen, ging aber meist schnell) und Nudeln mit Soße. Der Hamburger- und Pommesmann war super: stets freundlich und ihm machte sein Job auch sichtlich Spaß! Eine große Ausnahme im Hotelpersonal. Mittagessen gab es von 12-14 Uhr im Restaurant. Große Auswahl, immer Reis, Nudeln, Gemüse, oft Fisch und Fleisch. Dazu ein reichhaltiges, gutes Salatbuffet (5-6 Stationen zum Selbstgestalten, viele fertige Salate, dazu 6 Salatsoßen). Auch gab es eine große Brot- bzw. Brötchenauswahl. Der Nachtisch war mittags + abends fast ausschließlich türkisch. Eis musste man bezahlen. Zusätzlich gab es zwei Suppen. Von 16.00-17.00 Uhr gab es am Pool Kaffee und Kuchen. Dabei immer dieselben Kuchensorten. Trotzdem waren diese nach spätestens 15 Minuten leergefegt und nur noch Kekse zu bekommen bzw. Plätzchen. Nun zum Abendessen (19.00-21.00 Uhr): was fehlte waren Themenabende. Es gab verschiedene Gerichte, für jeden Geschmack etwas. Es wurde oft live gekocht. Sonst war die Auswahl ähnlich dem Mittagessen. Insgesamt eine gute Auswahl, aber wenig Abwechslung. Für Kinder immer Nudeln im Angebot. Abends wenig Käse und Brot /Brötchen ohne Butter. Wir bekamen jedes Mal um 19.00 Uhr einen freien Platz im Außenrestaurant. Ab 19.20 Uhr kommt es allerdings zu starken Platzproblemen im Restaurant. Also entweder um 19.00 oder 20.00 Uhr Essen gehen, um 19.00 Uhr muss man aber mit langen Wartezeiten am Buffet rechnen. Es gab kein Mitternachtsbuffet. Nun zu den Bars. Cola-Light war in ausreichenden Mengen und an allen Bars erhältlich. Die Auswahl an Getränken war allerdings insgesamt sehr mager, es gab eigentlich nur Bier, Wein, Gin, Wodka und Softdrinks, da haben wir in anderen Hotels viel mehr erlebt. Cocktails wurden keine angeboten, außer gegen Bezahlung. Wasser und Säfte konnte man an Selbstbedienungsautomaten bekommen.
In dem Spezialitätenrestaurant (mit Anmeldung) waren wir nicht. Es gab einen Galaabend (alle 14 Tage), an dem das Buffet um den Pool aufgebaut wurde. Offizieller Beginn 19.30 Uhr, um einen guten Platz zu bekommen, musste man allerdings schon um 19.00 Uhr da sein. Die Schlangen am Buffet, wenn knapp 1000 Leute gleichzeitig essen, kann man sich vorstellen, an einige Sachen war kein Rankommen, aber an diesem Abend war die Auswahl echt riesig. Ansonsten wird das Essen wie überall zum Ende eher langweilig und eintönig.

Sport & Unterhaltung4,0
Das Animationsteam bietet verschiedene Sportaktivitäten an und alle sind mit Spaß dabei. Die Animateure waren überhaupt nicht aufdringlich. Bei den Abendshows gaben sie sich viel Mühe. Sehr oft gab es aber auch nur Shows wie Bingo oder Tanzabend oder Livemusik sowie eine Ledermodenshow, wo die Animateure nicht mitwirkten. Alle Shows beginnen um 21.30 Uhr. Die Ankündigung der Shows klappte. An der Infotafel neben dem Restaurant hingen die Themen der Shows jeden Tag aus. Die Shows fanden immer im Amphitheater statt. Die Minidisco fand ebenfalls hier statt um 20.25 Uhr und dauerte etwa 45 Minuten. Insgesamt waren leider die Musik und die Ansagen bei den Poolspielen viel zu laut. Man hatte das Gefühl, dass sich das Özkaymak und das Alara gegenseitig zu übertönen versuchten. Am Strand hörte man auch den ganzen Tag die überlauten Ansagen und die Musik aus dem Özkaymak. Eine Disco war auch vorhanden. Die Shows begannen eigentlich immer relativ pünktlich. Schade war, dass der Chefanimateur Luigi, Italiener, sich immer im Mittelpunkt sehen wollte und somit die anderen Animateure nicht richtig zum Einsatz kamen. Am Galaabend gab es einen türkischen Abend, wobei auch ein Feuerwerk stattfand. Um die Kinder wurde sich super gekümmert. Jeden Tag wurde etwas Spezielles unternommen. Bei der Minidisco waren meist über 60 Kinder, die Animateure waren selbst mit viel Spass dabei.

Hotel4,0

Tipps & Empfehlung
Wir haben den Ausflug nach Alanya am Freitag mit Bauernmarkt gemacht. Dieser kostet bei Alltours 37 Euro pro Person. Der Ausflug lohnt sich aber, denn man besichtigt die Burg, macht eine Bootsfahrt, besucht den Markt, hat ein Mittagessen “im Wasser“ im Fluss und begeht eine Tropfsteinhöhle. Insgesamt war die Reiseleitung von Alltours ok, obwohl er den Begrüßungscocktail mit 15 Minuten Verspätung begann ohne auch nur ein Wort der Entschuldigung. Verärgert hat uns auch, dass obwohl auf dem Plan von Alltours stand, dass man Ausfüge mit Mastercard zahlen konnte, er uns das verweigerte. Auch die letzten zwei Tage war die Reiseleitung zu den angegebenen Sprechzeiten nicht zu sprechen (warum?).

Hotel wirkt schlechter als angegebene Hotelsterne
Hotel entspricht der Katalogbeschreibung
Preis-Leistungs-Verhältnis: Eher gut
Infos zur Reise
Verreist als:Familie
Kinder:Keine Kinder
Dauer:2 Wochen im Juli 2006
Reisegrund:Strand
Infos zum Bewerter
Vorname:Mark
Alter:19-25
Bewertungen:6
NaNHilfreich