Zu viel viel viel... Wichtigerem:
Fußball-Fans als Aubildungsobjekte? - FC Augsburg mit offenem Brief an bayerischen Innenminister
Der FC Augsburg hat sich trotzdem entschieden, diese Stellungnahme öffentlich zu machen, um einige Dinge deutlich zu machen:
"Da ich in den zwölf Jahren meiner Präsidentschaft hin und wieder mit den Fans zu Auswärtsspielen gefahren bin und im eigenen Stadion oft im Fanblock stehe, kann ich aus eigenem Erfahren berichten, dass das Verhalten des USK (Unterstützungskommando der Polizei, Anmerkung d. Red.) nicht selten extrem aggressiv, provozierend und damit kontraproduktiv ausfällt", schreibt Seinsch. 
1.Es lag an diesem Spieltag eine objektive Unverhältnismäßigkeit des USKEinsatzes gegenüber Augsburger Anhängern vor, die weder gewaltbereit noch gewaltsuchend waren.
2.Es wurden Personen grundlos geschlagen, verletzt und beleidigt
3.Deeskalierendes Einwirken von Fanbetreuern und Sicherheitsbeauftragten wurde verhindert.
4.In Zeiten, in denen von Fangewalt inflationär gesprochen wird, muss es auch erlaubt sein, Fehlverhalten von Seiten der Polizei aufzuzeigen
5.Ebenfalls ist aber hervorzuheben, dass die Fürther Polizei diese Fälle nicht vertuschen will, sondern sehr offen aufzuarbeiten versucht. Dies ist nicht der Normalfall
6.Der FCA bedankt sich für das offene Gespräch mit der Polizei und deren Einsatz, die Vorfälle mit dem USK zu klären.
7.Gleichzeitig hoffen der FC Augsburg und seine Anhänger, dass sich ein derartiges Verhalten eines USK nicht mehr wiederholt. Die Polizei ist für die Sicherheit zuständig, diese darf sie aber nicht selbst gefährden und zur Eskalation beitragen.

http://fcaugsburg.de/html/img/pool/20130128_Stellungnahme_Fuerth.pdf
F=Fainess
C=Charakter
A=Arbeit